Gemäss der Chakra-Lehre befinden sich entlang der menschlichen Wirbelsäule sieben Energiezentren (sogenannte Chakren). Die Chakren durchstrahlen den Körper entsprechend ihrer Lage in verschiedenen Bereichen, sie beeinflussen die Organfunktionen, den Kreislauf und die Hormontätigkeit, aber auch Emotionen und Gedanken.
Allen Chakren sind traditionell Farben, Elemente und Symbole zugeordnet, die den energetischen Schwingungsfrequenzen des jeweiligen Energiewirbels entsprechen. Die Arbeit an diesen Energiezentren, die aus tiefen Atmungs-, Körper- und Entspannungsübungen sowie Übungen zur Farbvisualisierung besteht, soll es dem Übenden ermöglichen, diese inneren Kräfte zu aktivieren, spüren und kennenzulernen.
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Yoga: Was ist das?
Wofür steht Yoga?
Während Yoga in Indien ursprünglich ein spiritueller Weg auf der Suche nach Erleuchtung war, praktizieren heute immer mehr Menschen in der ganzen Welt Yoga, um damit den Körper zu stärken und bewusst zu entspannen. Im Fokus der Praxis stehen die Muskel- (Asanas) und Atemübungen (Pranayamas). In den Asanas werden die Muskeln im Einklang mit dem Atemrhythmus angespannt und entspannt. Auf diese Weise kräftigen sie das Gewebe und haben eine ausgleichende Wirkung auf den Praktizierenden. Die Atemübungen (Pranayama) wiederum regen die Selbstreinigungskräfte und den Stoffwechsel an. In den Reinigungsübungen schließlich konzentriert man sich auf die Augen, die Nasennebenhöhlen, den Magen und den Darm. Allen Übungen gemeinsam ist das enge Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele – so verstärken die Übungen das Körperbewusstsein sowie die Wahrnehmung innerer Prozesse.
Bewusste Körperstellungen, Atemübungen sowie Entspannungs- und Konzentrationsübungen (Meditation) beeinflussen unmittelbar die Körperhaltung, Beweglichkeit und Kraft positiv und stärken dabei die geistigen Fähigkeiten. Yoga in Kombination mit ausgewogener Ernährung führt langfristig zu einem körperlichen und geistigen Wohlbefinden.
Der bekannteste Yoga-Stil: Hatha Yoga
Aus der langen Tradition des Yoga sowie durch den Boom der letzten Jahre sind eine Vielzahl an verschiedenen Yoga-Arten und -Schulen entstanden, die unterschiedliche Schwerpunkte auf die einzelnen Bestandteile des Yoga legen. Die im Westen wohl am häufigsten praktizierte Form – und zugleich Basis der meisten modernen Yoga-Arten – ist Hatha Yoga, das alle körperbetonten Formen des Yogas in einer verbindet.
Weitere Yoga-Stile:
Anti-Gravity-Yoga/Aerial Yoga
Ashtanga Yoga
Bikram Yoga
Iyengar Yoga
Jivamukti Yoga
Jnana Yoga
Kundalini-Yoga
Luna Yoga
Sivananda Yoga
Yoga der Stille
Mit Fokus auf die Gesundheit wird Yoga für die unterschiedlichsten Zwecke eingesetzt:
zur Stärkung der Körpers bei Beschwerden wie Rücken- und Haltungsproblemen
zur Kräftigung von Muskeln, Bändern und Gelenken
zur Verbesserung der Beweglichkeit und der Durchblutung
zur Anregung des Kreislaufs
Ebenfalls verbreitet ist Yoga als Entspannungstechnik. Häufig findet man auch einzelne Yoga-Stile, die speziell auf bestimmte Beschwerden oder Anforderungen ausgerichtet sind, beispielsweise „Yoga für den Rücken“ oder „Yoga für Schwangere“.
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Zilgrei: Was ist das?
Was versteht man unter Zilgrei?
Unter Zilgrei versteht man eine kombinierte Atmungs- und Haltungstherapie. Sie wurde von Adriana Zillo und dem amerikanischen Chirotherapeuten Dr. Greissing in den 80er-Jahren entwickelt und ist eine Selbstbehandlungsmethode, die vor allem bei Rückenproblemen und deren Folgen Anwendung findet. Dabei wird keine Diagnose gestellt. Vielmehr geht es darum, mittels Selbstuntersuchung vom Körper zu erfahren, was nicht mehr im Lot ist.
Die Kombination von Atmung und Haltung bewirkt neben der körperlichen auch eine psychische Entspannung. Dies trägt wesentlich zur Linderung eventueller Beschwerden bei. Durch die Zwerchfellatmung wird das Skelett fein, aber doch tiefgreifend bewegt. Mittels gezielter Bewegungsabläufe und dem Halten von bestimmten Körperstellungen werden Muskulatur, Gelenke und Sehnen stimuliert und in die ursprüngliche entspannte Position zurückgebracht.
Dabei führt man nicht die Schmerzbewegung aus, sondern die entsprechende Gegenbewegung (Prinzip der gegenüberliegenden Seite). Die einzelnen Übungen werden mit Vogelnamen bezeichnet, wie zum Beispiel der „Zilgrei Schwan“. Im Vordergrund der Zilgrei-Methode steht die Schmerzfreiheit des Wirbelsäulenbereichs und das Zurückerlangen der Beweglichkeit.
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Private Spa: Was ist das?
Was ist ein Private Spa?
Wer Wellnessanwendungen ganz individuell und ungestört erleben möchte, zieht sich allein oder mit Partner in ein sogenanntes Private Spa zurück. Solche exklusiven Räumlichkeiten stehen in immer mehr Wellnesshotels zur Verfügung. Sie weisen oft eigene Saunen oder Whirlpools auf. Qualifizierte Mitarbeiter führen dort anspruchsvolle Wellnesszeremonien und Baderituale ganz nach Wunsch der Gäste durch.
Was ist das Besondere?
Das Besondere am Private Spa ist, dass erholungssuchende Paare oder Freunde hier einen Raum nur für sich finden. Fernab der anderen Gäste genießen sie im Private Spa eine ruhige Auszeit. Je nach Wellnesshotel sind die Räumlichkeiten unterschiedlich ausgestattet und können je nach Wunsch für verschieden lange Zeiträume gemietet werden. Gerne werden solche besonderen Auszeiten zu besonderen Anlässen wie dem Geburtstag oder dem Jahrestag verschenkt.
Ausstattung im Private Spa
Der Private Spa ist ein separater Raum im Wellnessbereich, der ganz unterschiedlich ausgestattet sein kann. Dazu gehören kann beispielsweise:
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Qi: Was ist das?
Was ist Qi?
Im Mittelpunkt des chinesischen Denkens über die Natur steht die Vorstellung einer universellen Lebenskraft, auch Lebensenergie genannt. Auf chinesisch: Qi (gesprochen: Chi). Nach der Lehre der traditionellen Chinesischen Medizin ist Qi die allem Lebendigen innewohnende Lebenskraft der Natur. Qi ist Leben, ständig in Bewegung, fließend, Veränderungen hervorbringend. Jede Veränderung oder Stagnation des Fließens bedeutet eine Störung der Lebensvorgänge.
Für die Chinesen gibt es keine direkte Definition des Qi. Es kann nur umschrieben werden und ist aus seinen Wirkungen und Funktionen zu erfassen. Das kosmische Qi fließt nach chinesischer Auffassung überall in der Natur, zum Beispiel im Wind oder im Wasser der Flüsse.
Wo befindet sich das Qi?
Im menschlichen Körper sammelt sich das Qi in den Organen und fließt in Bahnen, die auf chinesisch Jing heißen. Jing bedeutet „durchfließen“ oder „Kanal“. Diese „Qi-Kanäle“ wurden von den Europäern mit dem Meridiansystem der Erde verglichen und folglich Meridianegenannt. Die Meridiane, die Energieflüsse des Körpers, führen das „Meridian-Qi“, das durchfließende Qi, welches hauptsächlich in den oberflächlichen Schichten des Körpers, ähnlich dem Blutkreislauf, zirkuliert. Daneben fließt das Qi auch in einem inneren Organkreislauf zwischen den inneren Organen. Diese beiden Energiekreisläufe hängen funktionell eng miteinander zusammen.
Welche Aufgabe hat es im Körper?
Die Lebensenergie erfüllt im Körper wichtige Funktionen. Sie ist gemäß der chinesischen Auffassung die Quelle der Bewegung, nicht nur der willkürlichen, sondern auch der unwillkürlichen Bewegungsvorgänge, wie zum Beispiel der Atmung oder des Blutkreislaufs. Eine der wichtigsten Aufgaben des Qi ist auch die Erzeugung von Wärme im Körper. Eine andere wichtige Funktion ist die Verdauung und die Umwandlung von Nahrung. Mit Hilfe des Qi sondert der Körper die giftigen Abfallprodukte aus und speichert gleichzeitig alle wichtigen Nährstoffe.
Kann man das Qi spüren?
Durch das Setzen der Nadeln und deren manuelle Stimulation bei der Akupunktur ist nach den Lehren der traditionellen Chinesischen Medizin das Qi direkt erfahrbar. Durch die Akupunktur wird ein gewisses Empfinden von Schwere, ein Kribbeln oder eine Art Elektrisierung ausgelöst. Diese Wahrnehmungen werden von den Chinesen als Ausdruck der Bewegung des Qi gewertet. Auch durch die Qi Gong genannten Atem- und Meditationsübungen soll sich die Energie erspüren lassen und zwar als Fließen im Körper oder als eine Art Ladung in den Händen.
Ähnlich wie in der chinesischen Medizin gibt es auch in der indischen Heilkunde seit über zweitausend Jahren die Vorstellung einer universellen Lebenskraft, die über den Atem aufgenommen wird, Funktionen im Körper hervorbringt und mit Hilfe von Atemübungen beeinflusst werden kann. Das indische Yoga ist auf dieser Vorstellung aufgebaut.
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Pizzichilli: Was ist das?
Was ist Pizzichilli?
Beim Pizzichilli oder auch so genannten Königsguss, einer ayurvedischen Anwendung, handelt es sich um eine Ölguß-Massage-Wärme-Kombination, die zum einen der Tiefenentspannung sowie zum anderen der Ausscheidung von Schlacken und Giftstoffen dient.
Auf eine Ganzkörpermassage mit angewärmtem Öl folgt ein Ölguss, wobei das Öl mit sanften Streichbewegungen einmassiert wird. Die Temperatur des Öls wird während der Behandlung auf maximal 45 Grad Celsius erhöht. Der Körper wird intensiv erwärmt, die Entgiftung wird angeregt.
Pizzichilli wirkt wohltuend bei Gelenkbeschwerden.
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Piloxing: Was ist das?
Was ist Piloxing?
Piloxing – entwickelt in 2008/2009 – ist eine Kombination aus Boxen und Pilates, das mit eingebauten Tanzeinlagen kombiniert wird. Um den Muskelaufbau an den Armen noch zu unterstützen, können auch mit je dreihundert Gramm Granulat gefüllte Handschuhe zum Einsatz kommen. Begleitet wird das Training meistens von lauter Musik, die das Durchhaltevermögen steigern soll.
Was ist das Ziel des Trainings?
Ziel des Piloxing-Training ist es, Fett zu verbrennen, Muskeln aufzubauen und den Körper zu formen und zu straffen. Durch die Übungselemente aus dem Boxsport werden Beweglichkeit, Flexibilität und Ausdauer trainiert. Die Pilates-Übungen kräftigen die tiefer liegenden Muskelgruppen und verbessern die Haltung. Die einzelnen Phasen wechseln sich ab oder vermischen sich teilweise mit den einzelnen Tanzelementen. Dies macht Piloxing auch zu einer Herausforderung für die Koordination.
Bei dem Training geht es nach Vorstellung der Erfinderin Viveca Jensen jedoch nicht nur im körperliche Fitness, sondern auch um die Förderung des Selbstbewusstseins und eine verbesserte Körperwahrnehmung.
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Pilates: Was ist das?
Was bewirkt Pilates?
Das nach seinem Erfinder Joseph Pilates benannte Muskeltraining trainiert den Beckenboden und lindert Rückenschmerzen. Daneben werden Problemzonen an Beinen, Bauch und Po gestrafft und die Körperhaltung verbessert sich.
Auch soll sich durch die Körperübungen eine tiefe Entspannung einstellen und durch ein regelmäßiges Training ein gestärktes Körper- und Selbstbewusstsein entwickeln.
Wer war Joseph Pilates?
Joseph Pilates (geboren 1883 in Mönchengladbach, gestorben 1967 in New York) war – den Quellen nach – ein sehr schmächtiges Kind, das außerdem unter Rachitis und Asthma litt. Statt sich mit beidem abzufinden, trieb er unentwegt Sport. Später begann er aus verschiedenen fernöstlichen Trainingsmethoden, wie Tai Chi und Yoga, seine eigenen Übungen zu entwickeln. 1923 wanderte er nach New York aus und eröffnet dort sein erstes Studio. Die Trainingsmethode erhielt seinen heutigen Namen erst viele Jahre nach dem Tod des Erfinders. Joseph Pilates selbst nannte seine Methode „Contrology“. Im Laufe seines Lebens entwickelte und verfeinerte er seine Übungen immer weiter.
6 Grundsätze für ein Pilates-Training
Konzentration Sobald ein Muskel bewegt wird, muss ein anderer mitarbeiten. Dabei sollten sich die Gedanken ausschließlich auf die gerade auszuführende Übung richten.
Kontrolle Wichtig ist, dass die Übungen ohne Schwungausgeführt werden. Je bewusster und genauer sie ausgeführt werden, desto schneller ist der Erfolg sichtbar.
Zentrierung Für eine gute Haltung und fließende Bewegungen ist viel Kraft erforderlich. Daher muss das „Powerhouse“ während jeder Übung angespannt sein. Mit diesem Begriff beschrieb Pilates die Bauch-, Beckenboden- und tiefe Rückenmuskulatur. Sie sorgt dafür, dass die Wirbelsäule stabilisiert und während der Übungen geschützt wird.
Bewegungsfluss Der Übergang zwischen den einzelnen Übungen sollte so fließend wie möglich sein. Dies soll die Konzentration fördern.
Präzision Die Übungen sollten sehr präzise ausgeführt werden, um das Körpergefühl nachhaltig zu verbessern.
Atmung Sie spielt bei Pilates eine zentrale Rolle. Kraftvolles Ausatmen aktiviert die tiefen Muskeln, ermöglicht intensives Einatmen und verbessert auf diese Weise die Sauerstoffaufnahme des Blutes.
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Bioresonanz-Therapie: Was ist das?
Was ist die Bioresonanz-Therapie?
Die Bioresonanz-Therapie ist ein Diagnostik- wie auch Therapieverfahren, das mit einer speziellen Apparatur die körpereigenen Schwingungen aufnimmt und Krankheiten mit Schwingungen behandeln will. Es macht sich die Entdeckung zunutze, dass der menschliche Körper von einem extrem schwachen, aber messbaren elektromagnetischen Feld durchdrungen und umgeben ist. Bei Krankheiten verändern sich die harmonischen Schwingungen des elektromagnetischen Feldes in disharmonische. Das Verfahren wurde 1977 von dem Arzt Dr. Franz Morell und dem Ingenieur Erich Rasche vorgestellt und ist – abgeleitet von den Namen – auch als MORA-Therapie bekannt.
Wie funktioniert die Bioresonanz-Therapie?
Mittels Elektroden lassen sich die körpereigenen Schwingungen über ein Kabel in ein Therapiegerät mit Messteil leiten. So können zum Beispiel die Akupunkturpunkte ausgetestet werden. In der anschließenden Therapie wird versucht, die harmonische Energie wieder in den Körper zu bringen. Die disharmonischen Schwingungen sollen hingegen „umgekehrt“ werden und sich so im Körper auslöschen. Der Patient erhält also nicht Strom oder Energie von außen, es werden zur Behandlung nur seine körpereigenen Schwingungen eingesetzt.
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Basenfasten: Was ist das?
Was ist Basenfasten?
Grundsätzlich sollte jeder von uns bei seiner Ernährung auf einen ausgeglichenen Säure-Basenhaushalt achten. Allerdings sorgen die heute von uns überwiegend genutzten Alltagsprodukte eher für einen überhöhten Säurehaushalt unseres Körpers. Bei der von Sabine Wacker 1997 entwickelten Fastenkur handelt es sich um eine Basenfasten-Kur, bei der für einen zeitlich begrenzten Rahmen alle säurebildenden Nahrungsmittel vom Speiseplan gestrichen werden. Der Körper entsäuert nicht nur, sondern es gehen während der Kur auch einige Pfunde verloren.
Bei einer Basenfasten-Kur können zum Beispiel folgende Lebensmittel gegessen werden:
Kräuter
Keimlinge
Nüsse, wie Mandeln, frische Walnüsse, Paranüsse, Macadamia Nüsse und Pistazien
hochwertige Öle, zum Beispiel Lein-, Oliven- oder Rapsöl
Welche Lebensmittel sind verboten?
Während des Basenfastens sind folgende Lebensmittel tabu:
Fleisch und Wurst
Weißmehl
Vollkornprodukte
Teigwaren
Reis
Eier
Süßigkeiten
Alkohol
Kaffee
Auch sollten täglich zwischen zweieinhalb und drei Litern Flüssigkeit getrunken werden. Erlaubt sind Quellwasser und verdünnter Kräutertee. Es ist sinnvoll, bereits drei Tage vor Beginn des Basenfastens auf Kaffee und andere koffeinhaltige Getränke zu verzichten, um die Entzugserscheinungen des Koffeins vor dem Beginn der Fastenkur abzumildern.
Was sollte man beim Basenfasten beachten?
Abends sollte grundsätzlich so früh und so wenig wie möglich gegessen werden, am besten isst man die letzte Mahlzeit des Tages vor 18 Uhr. Auch ist es besser für den Stoffwechsel, wenn ab 14 Uhr kein rohes Gemüse oder Obst mehr gegessen wird. Daher ist es sinnvoll, abends auf gekochtes Essen zurückzugreifen. Damit das Gemüse knackig bleibt und alle Vitamine erhalten bleiben, wird es gedünstet und nicht gekocht.
Beim Basenfasten sollte der Obstanteil 20 Prozent der täglichen Nahrungsaufnahme nicht überschreiten. Bei einem empfindlichen Magen-Darm-Trakt kann der Gemüseanteil auch noch erhöht werden. Obst und Gemüse müssen reif sein, damit es basisch verstoffwechselt werden kann.
Gewürze sollten während des Basenfastens nur sehr zurückhaltend verwendet werden, da zu viele Gewürze die Geschmacksnerven irritieren und das Sättigungsgefühl später einsetzt.
Eine Basenfasten-Kur dauert im Idealfall zehn Tage. Für Schwangere, Stillende oder Menschen mit Essstörungen ist eine Basenfasten-Kur nicht geeignet.