Colon-Hydro-Therapie: Was ist das?

Was ist die Colon-Hydro-Therapie?

Bei der Colon-Hydro-Therapie handelt es sich um eine Einlaufbehandlung zum Entschlacken und Reinigen des Körpers. Bereits im Mittelalter gehörten diese Behandlungen des Dickdarms zu den wichtigsten Heilmaßnahmen. Ihre Aufgabe war auch damals, den Körper von Verunreinigungen und “schlechten Säften” zu reinigen. Heute wird häufig von “Entschlacken” gesprochen.

Die Colon-Hydro-Therapie ist eine spezielle Form der Darmspülung. Sie reinigt den Dickdarm durch die Verwendung von Wasser: Dabei sollen Fäulnis- und Gärgifte ausgeschwemmt werden.

Wie läuft eine Colon-Hydro-Therapie ab?

Bei der Colon-Hydro-Therapie liegt der Patient bequem in Rückenlage auf einer Behandlungsliege. Über ein zuvor in Seitenlage eingeführtes Kunststoffröhrchen wird Wasser in den Darm eingeleitet. Die Temperatur des Wassers soll dabei zwischen 21 und 41 Grad Celsius betragen. Dieser Wechsel zwischen den verschiedenen Temperaturen regt die Darmaktivität an, sodass dieser sich vollständig entleeren und von älteren Rückständen befreien kann. Das Wasser und der gelöste Darminhalt werden über ein geschlossenes System nach außen geleitet. So werden weder der Patient noch der Therapeut unangenehmen Begleiterscheinungen, wie Gerüchen, ausgesetzt.

Begleitet wird die Colon-Hydro-Therapie von einer sanften Bauchdeckenmassage. Sie dient dazu, Problemzonen zu ertasteten und Verhärtungen von den Darmwänden zu lösen. Die Massage beginnt in der linken unteren Bauchpartie und setzt sich entsprechend des Dickdarmverlaufs bis zum rechten Unterbauch fort. Im Anschluss wird mit Sauerstoff angereichertes Wasser in den Darm gespült. Dieses soll die gesunden Darmbakterien mit frischer Nahrung und Energie versorgen.

Professionelle Bauchmassage im Rahmen der Colon-Hydro-Therapie

Übernimmt die Krankenkasse die Behandlung?

Wissenschaftliche Belege für die positive Beeinflussung von Krankheiten durch die Therapie konnten bislang noch nicht erbracht werden. Aus diesem Grund werden die Kosten für die Behandlung derzeit nicht von den Krankenkassen erstattet. Befürworter gehen dennoch davon aus, dass die Colon-Hydro-Therapie die Darmaktivität langfristig ankurbelt und somit ein wirksames Mittel für die Entgiftung und Entschlackung darstellt.

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Body-Toning: Was ist das?

Was ist Body-Toning?

Bei Body-Toning handelt es sich um ein gezieltes sportliches Muskel-Training, das meist in der Gruppe mit einem Kursleiter durchgeführt wird. Mit kleinen Hilfsmitteln, wie Kurzhanteln oder Gummibändern, werden verschiedene Übungen für verschiedene Muskelpartien absolviert.

Body-Toning ist nicht nur sehr effektiv, sondern auch abwechslungsreich. Es erfüllt mehrere Ziele gleichzeitig: Muskelaufbau, Straffung des Gewebes und Verbesserung des Herz-Kreislauf-Systems. Zudem sorgt die Gruppendynamik in Zusammenhang mit dem Einsatz von Musik für eine gleichbleibend hohe Motivation.

Gruppe im Fitnessstudio macht Body-Toning-Übungen mit Kurzhanteln
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Crossfit: Was ist das?

Was ist Crossfit?

Crossfit oder auch “das härteste Training der Welt” wurde in den achtziger Jahren vom US-Amerikaner Greg Glassman konzipiert. Es handelt sich hierbei um ein umfassendes Kraft- und Konditionstraining mit hoher Intensität, das auf funktionellen Übungen beruht, die variieren und in verschiedenen Frequenzen wiederholt werden. Bei dem Training geht es nicht nur um Muskelaufbau, sondern auch um die Verbesserung von

  • Koordination
  • Kraft
  • Ausdauer
  • Beweglichkeit und
  • Balance

Wie läuft das Workout ab?

Für das “Workout of the day” (WOD) wird beim Crossfit eine Auswahl verschiedener Elemente kombiniert. Trainiert wird entweder eine festgelegte Anzahl von Wiederholungen oder auf Zeit. In Crossfit-Studios, den sogenannten “Boxen”, wird in kleinen Gruppen unter Anleitung eines zertifizierten Coach trainiert, der das jeweilige Tagesprogramm selbständig zusammenstellt. Da die Workouts sehr anspruchsvoll sind, sollten sie nur unter der Aufsicht eines Trainers durchgeführt werden. Dieser kann das Training dann dem vorhandenen Fitnesslevel anpassen. Allerdings gibt es auch standardisierte Trainingseinheiten, die auf der Crossfit-Webseite veröffentlicht werden.

Die Trainingseinheiten dauern jeweils eine Stunde und bestehen aus

  • Aufwärmen
  • Fertigkeitstraining
  • Hochintensitätstraining und
  • Stretching
Gruppe beim Crossfit-Workout

Um die Verletzungsgefahr bei diesem sehr intensiven Training gering zu halten ist es wichtig, jede Übung sauber und kontrolliert durchzuführen. Die richtige Technik ist die Grundlage dafür, die Übungen in gleicher Qualität über einen längeren Zeitraum wiederholen zu können.

Da die Übungen ein hohes Maß an körperlicher Fitness voraussetzen, muss dem Körper ausreichend Zeit zur Regeneration gegeben werden. Nach jeder Trainingseinheit sollte mindestens einen Tag pausiert werden.

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Fango: Was ist das?

Was ist Fango?

Das Wort “Fango” kommt aus dem Italienischen und bedeutet “heilender Schlamm”. Hierbei wird zwischen organischem und anorganischem Fango unterschieden. Der organische Heilschlamm besteht aus Thermalwasser, Ton beziehungsweise Lehm, Algen sowie Mikroorganismen und muss in der Regel drei bis sechs Monate in einem Becken reifen. Das Besondere an organischem Fango ist die Tatsache, dass der Schlamm nach einer Anwendung und einem wiederholten Reifeprozess wiederverwendet werden kann.

Der anorganische Heilschlamm besteht aus Vulkangestein, das zerrieben und mit Thermalwasser zu Schlamm verarbeitet wird. Diese Variante kommt besonders häufig zum Einsatz und kann nicht recycelt werden.

Wie läuft eine Fango-Behandlung ab?

Vor einer Behandlung muss der Fango mit Wasser zu einer breiartigen Masse angerührt und auf circa vierzig bis fünfzig Grad Celsius erhitzt werden. Anschließend wird eine circa drei Zentimeter dicke Schicht auf die schmerzende Körperstelle aufgetragen. Mit Hilfe von Handtüchern, Folien und Decken wird die Körperregion dann fest eingewickelt, damit die Wärme gut in die schmerzende Körperpartie einziehen kann.

Der Schlamm hält die Wärme besonders lange, sodass der Körper anfängt zu schwitzen, das Blut besser zirkuliert und der Körper die in der Fangopackung enthaltenen Mineralstoffe aufnehmen kann. Dem Heilschlamm können zum Beispiel auch Algen beigemischt werden, die den Körper anregen, schmerzstillende Stoffe zu erzeugen. Das bringt zusätzliche Entspannung.

Da nach einer Behandlung mit Fango die Muskulatur besonders gelockert ist, sollte im Anschluss daran eine Massage erfolgen. Eine Regeneration wird so zusätzlich unterstützt.

Junge Frau auf Liege mit Fango-Packung auf dem Rücken

Welche Beschwerden können gelindert werden?

Fangopackungen können bei unterschiedlichen Leiden und Sportverletzungen zum Einsatz kommen. Hierzu zählen:

  • Rücken-, Schulter- und Nackenschmerzen
  • Chronische Gelenkentzündungen
  • Rheuma

Fangopackungen können aber auch bei

  • Menstruationsbeschwerden,
  •  Neurodermitis,
  •  Schuppenflechte oder
  •  Ekzemen

 zur Schmerzlinderung beitragen.

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Dampfbad: Was ist das?

Was ist ein Dampfbad?

Ein Dampfbad gehört heute in den meisten Saunen und Thermen zur Standardeinrichtung. Dabei gibt es verschiedene Formen, die jedoch alle eines gemeinsam haben: Die Temperatur liegt zwischen 40 und 50 Grad Celsius und die Luftfeuchtigkeit beträgt fast einhundert Prozent. Durch die im Vergleich zur klassischen Sauna moderaten Temperaturen können auch Menschen mit Kreislaufproblemen ein Dampfbad besuchen. Trotzdem sollte der Aufenthalt in einem Dampfbad nicht länger als fünfzehn Minuten dauern. Anschließend  ist eine Ruhepause von dreißig Minuten sinnvoll. 

Wirkung des Dampfbades?

Werden dem Dampfbad Kräuterzusätze oder ätherische Öle zugesetzt, kann es je nach Zusatz lindernd bei Atemwegserkrankungen wirken oder zur Entspannung beitragen. Zusätzlich werden Muskelverspannungen gelöst. Auch wird durch die sanfte Anregung des Stoffwechsels das Immunsystem gestärkt und somit Erkältungen und Infekten vorgebeugt.

Wie läuft der Besuch ab?

  1. Vor dem Besuch des Dampfbads duscht sich der Gast aus hygienischen Gründen und trocknet sich im Anschluss ab.
  2. Beim Besuch des Dampfbads gilt es, den Sitz-Bereich vor und nach der Nutzung mit Wasser abzuspülen. Außerdem herrscht hier Stille, es ist also Schweigen angesagt.
  3. Tritt ein Unwohlsein während des Besuchs auf, sollte dies direkt verlassen werden.
  4. Nach dem Besuchs des Dampfbads, der nicht länger als 15 Minuten dauern sollte, gilt es, sich abzukühlen. Hierfür eignet sich beispielsweise kühles Wasser wie im Tauchbecken oder ein Gießschlauch. 
  5. Nach Belieben kann nach einer Ruhezeit von etwa 30 Minuten das Dampfbad erneut besucht werden. 
  6. Es ist ratsam, in der Ruhezeit viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen.

Caldarium, das römische Dampfbad:

Die am meisten verbreitete Form des Dampfbades ist das römische Dampfbad, das sogenannte Caldarium. Hierbei handelt es sich um eine spezielle Saunaform mit einer Raumtemperatur zwischen fünfundvierzig und fünfzig Grad Celsius. Dabei wird die Wärme innerhalb des keramikgefliesten Dampf- und Inhalationsraumes von den Decken, Bänken und Wänden ausgestrahlt. Meistens wird die Raumluft noch mit ätherischen Ölen oder Kräuteressenzen angereichert.

Caldarium

Hamam, das türkische Dampfbad:

Eine andere, weit verbreitete Form des Dampfbades ist das Hamam oder türkische Dampfbad. Ein Hamam findet traditionell in drei Räumen statt, die unterschiedlich temperiert sind. Auf das Entkleiden im Umkleideraum erfolgt das Duschen, bevor es in das Dampfbad geht. Hier wird der Besucher auf einem beheizten Marmorstein bei vierzig bis fünfzig Grad Celsius zum Schwitzen gebracht. Dabei öffnen sich die Poren der Haut und die Muskeln entspannen sich. Anschließend wird der Körper von einem Badeknecht mit einem Wasch- und Peelinghandschuh abgerieben. Immer wieder erfolgen zwischendurch warme Wassergüsse.

Daran anschließend findet ein erholsame Seifenschaummassage statt. Der Hamam-Meister schäumt den gesamten Körper des Besucher mit Seife ein und massiert diesen. Abschließend erlebt der Gast wieder einige warme und kalte Güsse, die den Kreislauf stabilisieren. Danach ruht der Besucher im Kälteraum nach und genießt einen Tee.

Schwarzwälder Hamam im Nationalpark Hotel Schliffkopf

Was ist der Unterschied zwischen Dampfbad und Sauna?

Der große Unterschied zwischen einer Sauna und einem Dampfbad liegt in der Temperatur und in der Luftfeuchtigkeit. Die Sauna wird meist bis 70 bis 80 Grad Celsius erhitzt, während das Dampfbad Temperaturen bis 50 Grad aufweist. Hier beträgt die Luftfeuchtigkeit nahezu 100 Prozent und ist somit wesentlich höher als in der Sauna. 

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Chi Yang-Massage: Was ist das?

Was ist eine Chi Yang-Massage?

Die Chi Yang-Massage beruht auf den Kenntnissen der traditionellen chinesischen Volksmedizin. Sie ist eine Kombination aus Akupressur-, Entspannungs- und Schönheitsmassage. Ziel der Massage ist es, den Energiefluss des Körpers zu aktivieren und innere Blockaden zu lösen. Gleichzeitig trägt die Verwendung spezieller Öle während der Massage zur körperlichen und geistigen Entspannung bei.

Wie läuft die Massage ab?

Üblicherweise beträgt die Dauer einer Chi Yang-Massage circa eine Stunde. Sie kann sowohl als Teilbehandlung als auch als Ganzkörperanwendung durchgeführt werden. Bei einer Ganzkörpermassage werden zunächst Arme und Beine massiert. Hierbei werden besonders die Akupunkturpunkte entlang der Körpermeridiane berücksichtigt. Das sanfte Massieren dieser Punkte soll die körpereigenen Energien zum Fließen bringen. Im Laufe der Massage wird dann der gesamte Körper massiert. Dabei werden verspannte Stellen besonders intensiv behandelt und Muskel- und Faszienverspannungen gelockert.

Eine Chi Yang-Massage soll den Lymphfluss fördern, chronische Muskelverspannungen und nervliche Anspannungen auf sanfte Weise lösen.

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Chakra-Meditation: Was ist das?

Was ist eine Chakra-Meditation?

Gemäss der Chakra-Lehre befinden sich entlang der menschlichen Wirbelsäule sieben Energiezentren (sogenannte Chakren). Die Chakren durchstrahlen den Körper entsprechend ihrer Lage in verschiedenen Bereichen, sie beeinflussen die Organfunktionen, den Kreislauf und die Hormontätigkeit, aber auch Emotionen und Gedanken.

Allen Chakren sind traditionell Farben, Elemente und Symbole zugeordnet, die den energetischen Schwingungsfrequenzen des jeweiligen Energiewirbels entsprechen. Die Arbeit an diesen Energiezentren, die aus tiefen Atmungs-, Körper- und Entspannungsübungen sowie Übungen zur Farbvisualisierung besteht, soll es dem Übenden ermöglichen, diese inneren Kräfte zu aktivieren, spüren und kennenzulernen.

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Yoga: Was ist das?

Wofür steht Yoga?

Vier junge Menschen praktizieren eine Yoga-Übung im Fitnessraum

Während Yoga in Indien ursprünglich ein spiritueller Weg auf der Suche nach Erleuchtung war, praktizieren heute immer mehr Menschen in der ganzen Welt Yoga, um damit den Körper zu stärken und bewusst zu entspannen. Im Fokus der Praxis stehen die Muskel- (Asanas) und Atemübungen (Pranayamas). In den Asanas werden die Muskeln im Einklang mit dem Atemrhythmus angespannt und entspannt. Auf diese Weise kräftigen sie das Gewebe und haben eine ausgleichende Wirkung auf den Praktizierenden. Die Atemübungen (Pranayama) wiederum regen die Selbstreinigungskräfte und den Stoffwechsel an. In den Reinigungsübungen schließlich konzentriert man sich auf die Augen, die Nasennebenhöhlen, den Magen und den Darm. Allen Übungen gemeinsam ist das enge Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele – so verstärken die Übungen das Körperbewusstsein sowie die Wahrnehmung innerer Prozesse.

Bewusste Körperstellungen, Atemübungen sowie Entspannungs- und Konzentrationsübungen (Meditation) beeinflussen unmittelbar die Körperhaltung, Beweglichkeit und Kraft positiv und stärken dabei die geistigen Fähigkeiten. Yoga in Kombination mit ausgewogener Ernährung führt langfristig zu einem körperlichen und geistigen Wohlbefinden.

Der bekannteste Yoga-Stil: Hatha Yoga

Aus der langen Tradition des Yoga sowie durch den Boom der letzten Jahre sind eine Vielzahl an verschiedenen Yoga-Arten und -Schulen entstanden, die unterschiedliche Schwerpunkte auf die einzelnen Bestandteile des Yoga legen. Die im Westen wohl am häufigsten praktizierte Form – und zugleich Basis der meisten modernen Yoga-Arten – ist Hatha Yoga, das alle körperbetonten Formen des Yogas in einer verbindet.

Weitere Yoga-Stile:

  • Anti-Gravity-Yoga/Aerial Yoga
  • Ashtanga Yoga
  • Bikram Yoga
  • Iyengar Yoga
  • Jivamukti Yoga
  • Jnana Yoga
  • Kundalini-Yoga
  • Luna Yoga
  • Sivananda Yoga
  • Yoga der Stille

Mit Fokus auf die Gesundheit wird Yoga für die unterschiedlichsten Zwecke eingesetzt: 

  • zur Stärkung der Körpers bei Beschwerden wie Rücken- und Haltungsproblemen
  • zur Kräftigung von Muskeln, Bändern und Gelenken
  • zur Verbesserung der Beweglichkeit und der Durchblutung
  • zur Anregung des Kreislaufs

Ebenfalls verbreitet ist Yoga als Entspannungstechnik. Häufig findet man auch einzelne Yoga-Stile, die speziell auf bestimmte Beschwerden oder Anforderungen ausgerichtet sind, beispielsweise „Yoga für den Rücken“ oder „Yoga für Schwangere“.

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Zilgrei: Was ist das?

Was versteht man unter Zilgrei?

Unter Zilgrei versteht man eine kombinierte Atmungs- und Haltungstherapie. Sie wurde von Adriana Zillo und dem amerikanischen Chirotherapeuten Dr. Greissing in den 80er-Jahren entwickelt und ist eine Selbstbehandlungsmethode, die vor allem bei Rückenproblemen und deren Folgen Anwendung findet. Dabei wird keine Diagnose gestellt. Vielmehr geht es darum, mittels Selbstuntersuchung vom Körper zu erfahren, was nicht mehr im Lot ist.

Die Kombination von Atmung und Haltung bewirkt neben der körperlichen auch eine psychische Entspannung. Dies trägt wesentlich zur Linderung eventueller Beschwerden bei. Durch die Zwerchfellatmung wird das Skelett fein, aber doch tiefgreifend bewegt. Mittels gezielter Bewegungsabläufe und dem Halten von bestimmten Körperstellungen werden Muskulatur, Gelenke und Sehnen stimuliert und in die ursprüngliche entspannte Position zurückgebracht.

Dabei führt man nicht die Schmerzbewegung aus, sondern die entsprechende Gegenbewegung (Prinzip der gegenüberliegenden Seite). Die einzelnen Übungen werden mit Vogelnamen bezeichnet, wie zum Beispiel der “Zilgrei Schwan”. Im Vordergrund der Zilgrei-Methode steht die Schmerzfreiheit des Wirbelsäulenbereichs und das Zurückerlangen der Beweglichkeit.

Grafische Darstellung einer schmerzenden Wirbelsäule
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Private Spa: Was ist das?

Was ist ein Private Spa?

Wer Wellnessanwendungen ganz individuell und ungestört erleben möchte, zieht sich allein oder mit Partner in ein sogenanntes Private Spa zurück. Solche exklusiven Räumlichkeiten stehen in immer mehr Wellnesshotels zur Verfügung. Sie weisen oft eigene Saunen oder Whirlpools auf. Qualifizierte Mitarbeiter führen dort anspruchsvolle Wellnesszeremonien und Baderituale ganz nach Wunsch der Gäste durch.

Was ist das Besondere?

Das Besondere am Private Spa ist, dass erholungssuchende Paare oder Freunde hier einen Raum nur für sich finden. Fernab der anderen Gäste genießen sie im Private Spa eine ruhige Auszeit. Je nach Wellnesshotel sind die Räumlichkeiten unterschiedlich ausgestattet und können je nach Wunsch für verschieden lange Zeiträume gemietet werden. Gerne werden solche besonderen Auszeiten zu besonderen Anlässen wie dem Geburtstag oder dem Jahrestag verschenkt.

Ausstattung im Private Spa

Der Private Spa ist ein separater Raum im Wellnessbereich, der ganz unterschiedlich ausgestattet sein kann. Dazu gehören kann beispielsweise:

  • Sauna wie finnische Sauna oder Biosauna
  • Dampfbad
  • Erlebnisdusche
  • Whirlpool
  • Pool
  • Behandlungsliegen
  • Teebar
  • Daybed
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