Interalpen-Hotel Tyrol

Mit Liebe und Begeisterung

  • keine Autos, kein Lärm, keine Hektik – nur Berge und Natur im Blick
  • in Alleinlage auf 1.300 m Höhe
  • mit vier Hauben und 17,5 Punkten ausgezeichnet – der exklusive Chef‘s Table mit 8-Gang-Degustationsmenü von Küchenchef Mario Döring
  • zur Hüttengaudi auf die »Interalpen-Alm«: in wenigen Schritten erreichbar

Viele Spa-Therapeuten mögen ihren Beruf, den direkten Kontakt mit Menschen, das Gefühl, ihnen helfen und Wohlbefinden bereiten zu können. Doch sich jeden einzelnen Tag liebevoll, begeistert und sehr persönlich um Gäste (und Mitarbeiter) zu kümmern, das ist nicht jedem so gegeben wie Jasmin Zwerger. Seit gut drei Jahren leitet die sympathische Hessin das »Interalpen-Spa«, geht herzlich, empathisch und mit professionellem Blick für das Wesentliche auf jeden zu und auf ihn ein. Das steckt an. Nicht nur ihr Team, sondern vor allem auch die Gäste.

Großzügigkeit im Miteinander ist im Selbstverständnis des Interalpen-Hotel Tyrol ebenso fest verankert wie Großzügigkeit im Service, im Angebot, in der Fläche. Allein schon die Lobby mit ihren stuckverzierten Decken und überdimensionierten Lüstern lässt staunen. Die Größe der gemütlich im Tiroler Alpenstil oder schick-modern mit Leder, Holz und Naturstein eingerichteten Zimmer fängt erst bei 45 qm an. Tolles Plus: Jedes, wirklich jedes Zimmer hat Bergblick. Da wundert es nicht, dass auch das Spa nicht mit Größe (5.400 qm) geizt und mit allem glänzt, was das Wellnessherz begehrt: angefangen vom In- und Outdoor-Panoramapool (mit samtweichem Granderwasser) über das Tiroler Saunadorf bis hin zum edlen, ganz in Schwarz und Gold gehaltenen »Ladies‘ Spa«. Und kommt der kleine Hunger zwischendurch, lässt er sich ganz entspannt im Bademantel im Spa-Restaurant stillen.

Allerdings sollte man noch ein bisschen Platz im Magen lassen für die von Gault Millau bestbewertete Gourmetküche am Abend. Besonders dann, wenn das legendäre Dessertbuffet auf der Karte steht. Was Manfred Löschl, Österreichs Pâtissier des Jahres 2023 (Gault Millau), dafür mit viel Liebe und Kreativität zaubert, beschreibt er selbst bodenständig-bescheiden als »nicht kompliziert, einfach gut«. Begeisternd gut.

/* Custom Archives Functions Go Below this line */ /* Custom Archives Functions Go Above this line */

Naturhotel Waldklause

Wald wirkt Wunder

  • Sommerglück: Yoga auf der sonnigen Dachterrasse
  • Winterglück: im »Raum der Stille« vor dem flackernden Kaminfeuer kuscheln
  • Ganzjahresglück: »Waldträume« – zweitägige Intensiv-Behandlungsprogramme für Frauen und Männer

Erdig, würzig, nach Kräutern und Kraft – so ursprünglich duftet »Waldgeflüster«. Die Signature-Kosmetiklinie, die die Naturkosmetikfirma Alpienne gemeinsam mit dem Naturhotel Waldklause entwickelt hat, ist zu 100 Prozent naturrein und trägt mit einem einzigartigen Wirkstoffkomplex unter anderem aus Moosen, Flechten, Farnen und Misteln die ganze Power des Waldes in sich. Das passt »natürlich« perfekt zu diesem Hotel, dessen Inhaber Irene und Edmund Auer sich dem Thema Natur seit jeher und mit Leib und Seele verschrieben haben.

In dem vielfach ausgezeichneten Hotelkleinod inmitten der Ötztaler Bergwelt verschmelzen das Drinnen und Draußen auf besondere Weise miteinander. Ein Designhotel ganz aus Holz, Stein und Glas, das schon aufgrund seiner ökologisch-nachhaltigen Bauweise einzigartig ist und mit einer hohen Ästhetik besticht. Wer die Natur liebt, fühlt sich hier unmittelbar wohl und wird sie in jedem Moment des Tages – bewusst oder unbewusst – mit allen Sinnen wahrnehmen. In den nach Holz duftenden Zimmern mit ihren grün bepflanzten Balkonen, ihren Kuschelecken und der persönlichen kleinen Bibliothek. In den behaglichen Suiten, die mit eigenem Pool, Whirlpool oder Sauna und sogar der Möglichkeit, unter freiem Himmel zu schlafen, das Bedürfnis nach Rückzug und Privatheit auch im Feriendomizil auf luxuriöseste Weise erfüllen.

Und natürlich im mitten in die Bäume hineingebauten »NaturSPA«, in dem sich liebevoll-kompetente Menschen um Schönheit, Balance und Wohlbefinden der Gäste kümmern. Selbstredend orientiert sich die Waldklause Naturküche ebenfalls am Prinzip der Regionalität und setzt auf beste, frische Produkte. Ökologie und Nachhaltigkeit sind Werte, die auch hier überzeugend gelebt werden. Und die köstlich schmecken – manchmal erdig, würzig, nach Kräutern und Kraft.

/* Custom Archives Functions Go Below this line */ /* Custom Archives Functions Go Above this line */

Alpine Luxury Hotel Post Lermoos

Panoramaluxus

  • Gastfreundschaft: die kommt hier von Herzen und multipliziert den Wohlfühlfaktor
  • Logenplatz: auch bei voller Belegung findet sich immer ein ruhiges Plätzchen mit direktem Zugspitzblick
  • Natur pur: Zirbenholz, Naturstein, gegerbtes Leder – das Haus fügt sich stilsicher in die alpine Umgebung ein

Frühmorgens, wenn sich der dichte Nebel auf der Tiroler Seite der Zugspitze in Zeitlupe auflöst, finden sich die ersten Gäste auf der Sonnenterrasse zum Frühstück ein, um das Naturspektakel aus nächster Nähe zu beobachten. Bei reschen Handsemmeln, frischen Eierspeisen und Bio-Müsli beginnt das Abschalten in der Front Row: Denn im familiengeführten Hotel Post ist der Logenplatz mit Zugspitzblick inklusive. Das Haus steht auf einer leichten Anhöhe mit überwältigendem 360-Grad-Bergblick – das macht direkt Lust auf das ausgefeilte Aktivangebot:

Durchschwingen am angrenzenden Golfplatz, auf Skiern die Talabfahrt hinunter sausen, mit dem hauseigenen E-Bike eine der urigen Hütten besuchen. Entspanntes Frischluftschnappen oder komplettes Auspowern – hier ist für jeden das Richtige dabei. Wer dem alpinen Gefühl noch näher kommen möchte, gönnt sich die Seilbahnfahrt auf den höchsten Gipfel Deutschlands. Fest steht, zum Aufguss in der Zirbensauna lohnt es sich, zurück zu sein.

Denn der 3.000 Quadratmeter große Spa-Bereich hat einen wesentlichen Anteil am Ankommen-Abschalten-Wohlfühlen-Feeling, das sich hier einstellt. Wer die 90 Grad nicht so verträgt, entspannt im Dampfbad, im Infinitypool – oder der Infrarothütte: der wohl exklusivste Spot für Paare mit 1a-Panoramablick auf die angezuckerte Bergkette. Dem Titel »Alpine Luxury, Gourmet und Spa Hotel« wird die Post vollends gerecht, wenn sich die Gäste zum Dinner einfinden. Kredenzt wird ein haubenprämiertes 6-Gang-Auswahlmenü aus Regionalem und Saisonalem. Das »Tüpfelchen auf dem i« ist das Team rund um Inhaberin Angelika Dengg. Formvollendeter Service, garniert mit einer großen Portion Charme. Das macht dieses Haus zu einem (zweiten) Zuhause.

/* Custom Archives Functions Go Below this line */ /* Custom Archives Functions Go Above this line */

Posthotel Achenkirch

Spielplatz für das Ich

  • Gourmetküche, Delikatessenmarkt, Bademantelbistro: ausgezeichnete Vielfalt
  • abtauchen in eine spirituelle Wellnesswelt im »Versunkenen Tempel«
  • Original Japanisches Head Spa, das wirksam die Gesundheit der Kopfhaut unterstützt
  • für Bewegungsfreaks: großer Kraftraum, Outdoor-Fitness mit »SYNRGY BlueSky«, Trampolin, Slackline, Boulderwand u.v.m.

Ich kann mich nicht »sattschmecken« an den über 80 Käsesorten, die jeden Mittwoch so köstlich auf dem abendlichen Büffet präsentiert werden. Die meisten davon stammen aus umliegenden Käsereien, denn Regionalität wird in der Küche des Posthotel Achenkirch mehr als groß geschrieben. Hier geht man sogar noch einen Schritt weiter: Die Produkte wurden meist sogar auf dem eigenen Landgut angebaut. Das Posthotel verfügt außerdem über eine eigene Rinderzucht und ein Damwild-Gehege. Der Aufwand ist groß – doch Inhaber und Pionier Karl C. Reiter folgt mit der gelebten Nachhaltigkeit und einem ausgeprägten Umweltbewusstsein seinem Herzen und seiner Passion.

Seinem Herzen folgte er auch, als er vor vielen Jahren das Posthotel zum Erwachsenenhotel machte und die Einbindung der Traditionellen Chinesischen Medizin in allen Bereichen vorantrieb. Der Erfolg gibt ihm Recht, denn die Hinwendung zum eigenen Ich ist heute wichtiger denn je. Gesundheit und insbesondere Prävention spielt im Angebot des Posthotel daher auch eine entscheidende Rolle. Ein neues Biohacking Labor bietet fortschrittliche Anwendungen wie PEMF (pulsierende elektromagnetische Felder), Vagusnervstimulation und Kompressionstherapie. Gemeinsam mit der TCM-Ärztin im Haus und dem Küchenchef wurde das Gastronomiekonzept auf die Treatments abgestimmt. Im TCM-Restaurant »Tenzo« dreht sich alles um »High-EnergQi«-Kulinarik: Die Gerichte werden speziell nach den fünf Elementen zubereitet, um das Qi optimal fließen zu lassen. Begleitet werden die kulinarischen Erlebnisse von auf den jeweiligen YinYang-Status abgestimmten Tees und Gewürzen.

Aber nicht nur der Leib, sondern auch die Seele wird hier sanft gestreichelt. Dafür sorgt nicht nur der 7.000 qm große SPA mit seinem mystischen »Versunkenen Tempel«, dem schönen neuen Saunabereich und die Retreats mit inspirierenden Menschen, sondern auch die Naturkulisse des Karwendel- und Rofangebirges, an der man sich nicht sattsehen kann.

/* Custom Archives Functions Go Below this line */ /* Custom Archives Functions Go Above this line */

Trofana Royal Resort

Tradition trifft Pioniergeist

  • Top-Lage: an der Piste, im Dorfkern, neben dem legendären Après-Ski-Club »Trofana Alm«
  • eigener Skishop im Haus
  • kommentierte Weinverkostung in der 25.000 Flaschen-Hotel-Vinothek
  • Infrarot-Liegesessel in den stylischen Ruheräumen
  • Luxuriöse Treatments mit exklusiven Pflegeprodukten von Sisley Paris und Ligne St Barth

Allein das Gebäude: beeindruckend. Die Lage: perfekt – mitten im 1.377 m hoch gelegenen Ischgl, direkt an der Piste. Der erste Eindruck beim Betreten der Lobby: neu renoviert, ein gelungener Mix aus jung und modern sowie traditionell und stilvoll. Der Pioniergeist und die Weltoffenheit ist das Besondere am Trofana Royal, was nicht nur durch die vielen trendigen Elemente im ersten Fünf-Sterne-Hotel des bekannten Skiorts zu sehen, sondern auch zu spüren ist. Hier fühlen sich alle Generationen wohl. Sowohl Genießer, die das Traditionshaus seit vielen Jahren kennen, als auch junge Aktivurlauber, die Wert auf Stil, mondänen Flair, Komfort und familiäre Herzlichkeit legen.

Denn ins Sportparadies sind es nur wenige Schritte: im Haus zum Golf-Simulator mit Swing-Analyser und Putting Greens sowie dem top-ausgestatteten Fitnesscenter. Vor dem Haus erhebt sich die Bergwelt der Silvretta mit ihren vielen Dreitausendern. Im Sommer ist es ein herrliches Bike- und Wandergebiet, in das mehrmals in der Woche vom Hotel aus geführte Touren angeboten werden. Im Winter das drittgrößte Skigebiet Tirols, die »Silvretta Arena«, die grenzübergreifend von Ischgl bis ins schweizerische Samnaun reicht und wegen ihrer Höhenlage von November bis Anfang Mai schneesicher ist. Vom Skikeller bis zur Gondel ist es eine kurze Gehdistanz, vom Ende der Talabfahrt bis in den Skikeller wenige Fußminuten. Auch die Ausgangspunkte für sanftere Aktivitäten sind blitzschnell erreicht: 70 km an Loipen, Winterwander- und Schneeschuhwege oder die neue Eislaufbahn.

Danach lockt Entspannung auf höchstem Niveau: Eine sinnliche Relax-Journey für Körper und Seele wartet im modern gestalteten 2.500 qm großen SPA de luxe mit Indoorpool, Outdoorpool, Outdoor-Sole-Whirlpool und großzügigem Saunabereich. Mehrfach ausgezeichnet, zählt das »Trofana« zu den besten SPA-Hotels im deutschsprachigen Raum. Der krönende Abschluss: Küchenchef Martin Sieberer, Tirols höchstdekorierter Haubenkoch, verwöhnt seine Gäste seit mehr als 25 Jahren, in den zwei hauseigenen À-la-carte-Restaurants, der »Paznaunerstube« und der »Heimatbühne«, mit royalem Genuss.

/* Custom Archives Functions Go Below this line */ /* Custom Archives Functions Go Above this line */

Bio- und Wellnessresort Stanglwirt

Leuchtender Stern unter den Bio- und Wellnessresorts

  • viele Sportangebote, darunter auch hauseigene Tennis-, Ski-, Golf- und Reitschulen
  • familienfreundlich: eigener Kinderbauernhof und Kinderwasserwelt
  • Markenzeichen Kuhstallfenster: direkter Blick in den Kuhstall aus dem historischen Gasthof
  • preisgekrönte Show-Küche

Sanft und wohlig warm rieselt die Emotionsdusche auf mich nieder. Das Wasserbett unter mir schwingt behutsam bei jedem Atemzug mit. Ich möchte die Augen schließen, doch die grüne Wand aus Moos zieht meinen Blick magisch an. Eingebettet in eine Balkenkonstruktion aus Holz, Schindeln und Steinblöcke. Die neue Detox-Lounge im Stanglwirt passt perfekt zum Design der »Felsen Wellnesswelten«, das aus 750 Tonnen Natursteinen und Naturfelsen errichtet ist. Mit Felsenbad, Wasserfall, Grotten, verschlungenen Wegen, Höhlen und Nischen, in denen gekonnt Duschen, Dampfbäder und Saunen platziert sind. Die massiven Steine stammen aus umliegenden Bächen und Bergen und sind von Hand gesammelt − passend zur Philosophie des Hauses. Diese beruht auf Nachhaltigkeit, Bodenständigkeit und Liebe zum Detail. Und das schon seit drei Jahrhunderten, denn der Stanglwirt ist seit 1722 im Familienbesitz.

Mit dem Bio-Bauernhof und seinen 130 Tieren sowie der Biomasseheizung, die schon in den 1980er Jahren installiert wurde, leisteten die Hausers Pionierarbeit in Sachen Bio-Hotellerie. Als der Begriff Nachhaltigkeit noch längst nicht in Mode war, setzten sie auf ökologische Bauweise im gesamten Ensemble, begrünte Dächer auf der hauseigenen Tennishalle, wo im Sommer Schafe weiden, und eine eigene Trinkwasserquelle, die auch den Wellnessbereich speist. Ganz modern und neu ist jedoch das vegane Kosmetiklabel TGC, das für »The Good Conscious« steht. Exklusiv für den Stanglwirt entwickelt hat es Juniorchefin Maria Hauser gemeinsam mit einer deutschen Kosmetikexpertin − frei von Parabenen, Mineralölen, Silikonen, PEG, GMO und Allergenen. Herausragend ist auch das Wohlfühl-Menü im Spa, das von innovativen Behandlungen über ayurvedische Massagen und Rolfing bis zur Detox-Lounge reicht. In letzterer genieße ich die Spezialbehandlung auf der Emotion-Multifunktionsliege. Einzigartig − wie das gesamte Hotel!

/* Custom Archives Functions Go Below this line */ /* Custom Archives Functions Go Above this line */

Alpin Resort Sacher Seefeld – Tirol

Große Gastgeberkunst

  • für Wasserratten: Indoor- und Outdoorpool, beheizter Outdoor-Sportpool, Naturbadeteich mit Liegeinseln, Whirlpool, Solepool
  • für Feinschmecker: Küchenchef Kai Küpferle kocht, nein zaubert im mit zwei Gault-Millau-Hauben ausgezeichneten Restaurant »Max«
  • für Beautyliebhaber: seit 2022 verwöhnt werden mit exklusiven Augustinus Bader-Produkten

Natürlich gibt es sie hier auch, vor Ort zu genießen oder als Souvenir für Zuhause, die berühmteste Torte der Welt. Denn was wäre ein Sacher Hotel ohne Original Sacher-Torte?! Seit das ehemalige Astoria Resort Seefeld im September 2022 nun auch namentlich in die Sacher-Familie aufgenommen wurde, unterstreicht Eigentümerin Elisabeth Gürtler den klassisch-luxuriösen Luxus des Familienunternehmens noch einmal mehr. Schließlich will die 70-jährige Tradition ihres ehemals elterlichen Hotels bewahrt, fortgeführt und gelebt werden.

Und leben beziehungsweise logieren kann man hier auf 1.200 Meter Höhe und mit traumhaftem Blick auf das Seefelder Hochplateau vom Feinsten. Eingebettet in einen rund 20.000 Quadratmeter großen Park – dem offiziell »schönsten Garten in Seefeld« – bietet das Fünf-Sterne-Superior-Resort »exzellente Erlebnisse mit einer ganz persönlichen Note«, wie es Elisabeth Gürtler formuliert. Kleine Kostproben gefällig? Kein Zimmer gleicht dem anderen, jedes ist großzügig, mit viel Holz und Loden alpin-chic eingerichtet und dank großflächiger Glasfronten und hohen Decken lichtdurchflutet.

Allein 4.700 Quadratmeter umfasst der Wellnessbereich, der vier Welten – Wasser, Sauna, Treatment, Entspannung – unter seinem Dach vereint. Wie ein kleines Chalet wirkt das Private Spa, edel, gemütlich, mit großen Panoramafenstern und Badewanne mit Bergblick. Und eine Idylle für sich ist der große Naturbadeteich mitten im Garten, um den kleine, abschirmbare Holzinseln als private Rückzugsorte drapiert sind. Das ist generell bemerkenswert: Überall finden sich Rückzugsorte, die aber nicht separieren, sondern das Gefühl der selbstverständlichen Zugehörigkeit vermitteln. Wie in einer Familie eben. Das ist große Gastgeberkunst.

Im Gespräch mit der Gastgeberin:

/* Custom Archives Functions Go Below this line */ /* Custom Archives Functions Go Above this line */

Natur & Spa Hotel Lärchenhof

Mit Leichtigkeit und Genuss

  • die Lage auf dem Geigenbühel hoch über Seefeld ist wie eine Aussichtsplattform
  • die Ayurveda Alpin-Behandlungen von Therapeut Ramji
  • die Küche des Hauses verwöhnt überaus genussreich

»Um 10 Jahre jünger…«, das Versprechen von Ramji klappt zwar nicht so ganz, aber seine ayurvedisch geschulten Hände können trotzdem zaubern. Der sympathische Ayurveda-Therapeut, der aus Kerala stammt und dort die jahrhundertealte indische Heilkunst erlernte, ist schon seit 13 Jahren ein echter Gewinn für das Natur & Spa Hotel Lärchenhof – und vor allem für seine Gäste. Verspannungen verschwinden, die Haut glättet sich, Treatments wie das marVita Detox- oder das marVita Relax Ritual sind ein wunderbares Spa-Erlebnis. Zudem zeigt sich Ramjis besonderes Knowhow natürlich in den Ayurveda Alpin-Behandlungen, speziell wenn er den originalen Shirodora Stirnguss anwendet.

Das »marVita Spa« im Lärchenhof bietet insgesamt Indoorpool, Finnische und Biosauna, Dampfbad, Textilsauna und einen Eisnebelgang. Es ist schon von der Gestaltung her vom ersten Moment an ein Ort, an dem sich das Gefühl von Leichtigkeit einstellt. Eigentlich so wie das ganze Haus der Familie Marcati: wertige Materialien und moderne Ausstattung harmonieren mit kreativem Styling – und die Lage des Hauses auf dem Geigenbühel hoch über dem Ort Seefeld toppt das Ganze mit einem sensationellen Panoramablick auf das Tal und die Berge. Das wird besonders deutlich im wunderschönen »skySpa«, mit zusätzlicher Sauna und Infratrotkabine sowie einem Private Spa für zwei Personen, die sich hier zwei oder drei Stunden zurückziehen und ein romantisches Bad und privates Saunieren genießen können.

Wer noch höher hinaus will: ganz oben auf dem Hoteldach ist man beim Chillen im Day Bed dem Himmel ein deutliches Stück näher. Und wer lieber aktiv unterwegs ist, kann mit Aktivguide Walter auf Wandertour gehen. Die Region ist absolut großartig auch für Bikefans, und im Winter lässt sich die Bergwelt gut per Ski oder Snowboard entdecken.

/* Custom Archives Functions Go Below this line */ /* Custom Archives Functions Go Above this line */