MyParadies
Wellnessauszeit inmitten des Ortlergebirges
- direkt neben der Hoteltür: mit der Seilbahn ins Wander- und Skigebiet im Nationalpark Stilfserjoch mit über 250 Kilometern markierten Wanderrouten
- Adults only-Wellnesswelt auf drei Ebenen: vom Indoorpool mit Erlebnisgrotte bis zum Sky-Infinitypool mit Gipfelblick auf die Ortlergruppe
- »MySpa«: Signature Treatments wie die Sportmassage lockern müde Muskeln nach der Wanderung oder dem Tag auf der Piste
Als ich den Eingangsbereich zur Hotellobby passiere, flitzen zu meiner Rechten Skifahrer an mir vorbei. Beim Blick zurück muss ich unweigerlich lächeln, denn jetzt entfaltet sich die schneebedeckte Berglandschaft der Ortlergruppe in seiner majestätischen Pracht. Eine Aussicht, die mir im MyParadies in nahezu allen Bereichen begegnet. Zur Begrüßung wird mir an der Hotelbar der selbst konzipierte »My Paradies« serviert, ein fruchtig-spritziger Signature-Drink, den ich eingekuschelt im Lammfell auf der »La Terrazza« genieße. Zeitgleich beobachte ich die Skigondeln auf ihrem Weg in das alpine Madritschgebiet.
Nach dem Zimmerbezug möchte ich so schnell wie möglich das »MySpa« erkunden, das sich auf drei Ebenen erstreckt. Als ich in den sanft plätschernden, beheizten Sky-Infinitypool gleite, schaltet mein Geist ab. Vor mir offenbart sich ein Naturschauspiel aus mystischem Fichtenwald, schneebedeckten Bergen und grünen Hügeln. Dieser Panoramablick setzt sich mit meinem Wechsel in den Outdoor-Whirlpool und später in die Biosauna wie selbstverständlich fort. Auch die hier herrschende Stille trägt zur Tiefenentspannung bei.
Am Abend führt mich Hotelchef Lukas Wallnöfer im »Restaurant 1865« zu meinem Tisch. Hier wird mein Gourmetgaumen zum Leben erweckt, der bereits seit der Tea Time stimuliert ist. Neben einem leckeren Drei-Gänge-Menü werden fein angerichtete Appetizer wie Rinder-Carpaccio gereicht. Hinterher winkt mir der Barkeeper von der Hotelbar aus freundlich zu. Noch einen Digestif oder Aperitif – warum eigentlich nicht?
Ein paar Trainingseinheiten im kleinen, aber feinen Fitnessraum am nächsten Morgen mit Blick auf die Berglandschaft verleihen mir Energie für den Tag. Zum Abkühlen geht‘s in den Indoor-Swimmingpool, der mich mit seinen Steinsäulen und Skulpturen in die Welt römischer Thermen entführt.
Noch bevor ich beim Frühstück meinen Tisch erreiche, bereite ich aus frischen Orangen und Stangensellerie meinen liebsten Detox-Saft zu. Mit geschmackvollen, regionalen Produkten geht es am Frühstücksbuffet weiter: Vom Südtiroler Speck über italienischen Taleggio-Weichkäse, in Honig eingelegte Nüsse bis hin zu knusprigen Mandel-Croissants wird hier jeder Geschmack bedient. Besonders köstlich sind die würzigen Vinschger Semmeln, die vom hauseigenen Brot- und Pizzabäcker täglich frisch gezaubert werden. Während Gäste vor dem Hotel ihre Wanderrücksäcke aufsetzen, blicke ich ein letztes Mal wehmütig über meine Schulter. Die Skifahrer winken mir zurück, bevor sie bei strahlendem Sonnenschein die Piste und den Tag erobern.
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Kessler’s Mountain Lodge
Genussvolle Auszeit in den Apfelgärten
- für die Seele: eine Auszeit in der privaten Sauna und im Hot Tub unter dem Sternenhimmel
- für den Genuss: Südtiroler Soul-Food im Frühstückskorb und im Restaurant »ban Kessler«
- für mehr Bewegung: Top-Ausgangspunkt für Wanderer, Biker und Wintersportler
Rot und saftig sind sie, die Äpfel aus der Landwirtschaft der Familie Hofmann. In Kessler’s Mountain Lodge stehen diese den Gästen in der Lobby und in den Wohneinheiten immer frisch zur Verfügung, denn Landwirt Rudi Hofmann führt mit seiner Familie auch das Chalet Resort auf dem Hochplateau Natz-Schabs. Und was die Familie anpackt, tut sie mit Leidenschaft – und herzliches Gastgebertum gehört definitiv dazu. Das Resort in absoluter Alleinlage schmiegt sich an einen sonnenverwöhnten Hang: rundum nichts als Apfelplantagen, Wald und ein 360-Grad-Panorama auf die Plose, Meransen und den Königsanger. »Wir wollen, dass unsere Gäste den Hof und die Natur wirklich spüren – im Blick aus dem Fenster, im Duft im Garten und auf dem Teller«, erzählt er mir an dem langen, kommunikativen Holztisch in der Lobby.
Dass das gelingt, stellen die Chalets und Appartments auf beeindruckende Weise unter Beweis. Vom ersten Augenblick an begeistert mich die wundervolle Wohlfühl-Atmosphäre – erzeugt durch das alpin-elegante Interieur mit warmem Lärchenholz, Steinfliesen, knisterndem Kamin und den großen Glasfronten, die die Südtiroler Landschaft ins Zimmer holen. Jedes Chalet verfügt zudem über ein eigenes Private Spa mit freistehender Badewanne, Finnischer Sauna und Hot Tub auf der Terrasse, in dem man unter dem Sternenhimmel die Stille genießen kann. Im Nu schalte ich hier mindestens zwei Gänge runter. Für Familien gibt es ausreichend Platz, etliche Rückzugsmöglichkeiten und Freiraum im Garten mit seinem beheizten Outdoorpool (Mai-Oktober). Für Paare wird die Lodge zur perfekten Bühne für eine romantische Auszeit zu zweit – vom Frühstückskorb mit hofeigenen Produkten bis zum nächtlichen Bad im warmen Wasser.
Wer keine Lust hat, in der top ausgestatteten Küche selbst zu kochen, sollte sich die kulinarischen Genüsse im Restaurant »ban Kessler« nicht entgehen lassen: fein interpretiertes Soul Food, Südtiroler Klassiker, überraschend leicht und stark saisonal geprägt. Vieles stammt direkt vom Hof oder aus der Nachbarschaft. Gleich neben der Lobby lockt der Hofladen mit Säften, Fruchtaufstrichen, Speck und Kräuterprodukten – einiges sogar aus eigener Herstellung.
Wenn spätabends die letzten Lichter im Tal verlöschen und der Dampf aus den Hot Tubs über den Apfelbäumen steht, schließt sich der Kreis: Oben am Hang bleibt nur noch die Ruhe, der Blick über die Plantagen und das Gefühl, für ein paar Tage dem Alltag entflohen zu sein.
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Falkensteiner Hotel Kronplatz
Fünf-Sterne-Entspannung mit Gipfelblick
- richtig wohltuend: Spabereich auf drei Ebenen mit Hamam, Saunen und Panoramapools
- richtig gut: die Kulinarik im »7Summit Restaurant« mit Showküche und Südtiroler Spezialitäten
- richtig nah: nur 200 Meter zur Seilbahn Kronplatz
Wow – so fühlt sich Ankommen an. Schon beim Betreten des Falkensteiner Hotel Kronplatz fühle ich mich umarmt. Von dem riesigen wunderschönen Baum, der mitten in der Lobby unter der Kuppel seinen Platz gefunden hat. Wie eine Umarmung fühlt sich auch die herzliche Begrüßung der Mitarbeiter an: »Willkommen daheim!« Draußen glitzert der Schnee auf den Hängen des Kronplatz, drinnen duftet es nach alpinen Kräutern. Das Hotel liegt majestätisch am Fuße des imposanten Südtiroler Skibergs, mit weitem Blick über das Pustertal – ein Ort, an dem die Grenzen zwischen außen und innen, Aktivsein und Entspannen verschwimmen. Entworfen wurde das Fünf-Sterne-Hotel von Stararchitekt Matteo Thun, der für seine klare, naturverbundene Designsprache bekannt ist. Hier hat er ein Refugium geschaffen, das moderne Ästhetik, Nachhaltigkeit und die alpine Landschaft Südtirols harmonisch zusammenbringt.
Gleich über mehrere Etagen zieht sich das Wellnessparadies »Acquapura Summit SPA«, das Körper und Geist gleichermaßen in Einklang bringt. Unterhalb des Rooftops mit seinem Panorama-Infinitypool sorgen die Wärme der Finnischen Sauna und der weit schweifende Blick für einzigartige Momente. Eine Ebene tiefer empfängt mich das sanfte Licht des spektakulären Hamams mit seinen stylischen Räumen: warmer Dampf, fluffiger Schaum, pures Wohlgefühl. Diese Interpretation der orientalischen Badekultur fügt sich erstaunlich harmonisch in das alpine Ambiente des Hauses ein.
Mein Favorit aber sind die Behandlungen mit den Naturkosmetiklinien Pharmos Green Luxury und Vitalis Dr. Joseph. Die maßgeschneiderten Treatments wurden gemäß der Flow-Philosophie zusammengestellt: Beim Entspannen sollen möglichst Raum und Zeit vergessen werden. Unter den erfahrenen Händen der Therapeutin habe ich das Gefühl, dass das gelingt. Die Kombination aus nachhaltiger, luxuriöser Pflege und professioneller Anwendung passt hervorragend zur Ausrichtung des Hauses.
Zum Rückzug eignen sich die großzügigen Zimmer mit ihren Eichenparkettböden, Naturholzelementen und großen Glasfronten, die die Natur ins Innere holen. Als ich später auf der Terrasse sitze, öffnet sich der Blick über das Pustertal weit unter mir – und damit auch mein Herz. Die Sonne taucht die Bergspitzen in warme Goldtöne: Willkommen daheim.
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Amonti Chalets
Mehr geht nicht!
- preisgekrönte Küche von Tina Marcelli in »JOHANNS | Tina Marcelli & Team«
- Respekt vor der Region: traditionelle Elemente wurden baulich in die Moderne transportiert
- »Sesam öffne Dich«: die spektakuläre Einfahrt sorgt für den ersten Wow-Effekt
- dreistöckiges Spa House mit »Luxury Living«-Ambiente und Top-Treatments
Hier hatte jemand eine Vision! Von luxuriösem Komfort und hervorragender Kulinarik, gepaart mit höchster Ästhetik. Dieser jemand ist Hotelier Herbert Steger, der die Amonti Chalets mit viel Respekt vor der Region in einen Hang in Mühlen in Taufers bauen ließ. Baulich so integriert, dass die Optik sich der Natur angepasst hat. 23 Chalets in verschiedenen Kategorien, die nichts an Komfort vermissen lassen und bis ins Detail durchdacht wurden. Oder, wie es meine Tischnachbarin beim sensationellen Frühstück so treffend ausdrückt: »Mehr geht nicht!« Wohltuende erdige Farben der exklusiven Textilien und Wände, ein ausgeklügeltes Lichtkonzept und Non plus ultra-Technik-Ausstattung werden höchsten Design-Ansprüchen gerecht. Jedes Chalet verfügt über eine private Sauna und einen stylischen Whirlpool auf der großzügigen Terrasse mit Blick in das Mühlwaldertal.
Weitläufiges Centerpiece bildet das mehrstöckige Spa House mit abends illuminiertem 25 Meter-Pool. Hier ist die Adults only-Area mit Sauna und Dampfbad untergebracht sowie unzählige maßgefertigte Liegeflächen. Im Inneren prasselt wohlig ein Kamin, während der Blick durch die riesigen Panoramafenster Richtung Wald und Wiesen wandert. Die »Seele-baumeln-lassen« erhält hier erst seine wahre Bedeutung. Das Spa-Team nimmt sich Zeit für exklusives Wohlgefühl. Abgestimmt auf die Auszeit vom Alltag, werden hier in den lichtdurchfluteten Räumen hochwertige Gesichts- und Körperbehandlungen angeboten. Das alles findet mit einer selten gefundenen Ruhe und Gelassenheit statt.
Nicht mehr zu toppen, denke ich, bis ich den Köstlichkeiten von Südtirols preisgekrönter Ausnahme-Köchin erliege. Mit großer Leidenschaft zaubert Tina Marcelli zusammen mit ihrem Team im Restaurant »JOHANNS | Tina Marcelli & Team« wahre Kunstwerke mit den besten regionalen Produkten auf die Teller. »Ich kenne alle unsere Lieferanten persönlich«, sagt sie lachend und entführt mich in ihre Küche, wo sie schon auch mal Gäste zum exklusiven Chef’s Table empfängt. Hier werden nur allerbeste Zutaten verarbeitet, die für unvergessliche Geschmackserlebnisse sorgen: Auch Tina Marcelli hat eine Vision.
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Hotel Solvie
Ankommen, Aufatmen, Aufblühen
- »Sensual Healthy Food«: von coolen Bowls an der Fresh Bar bis zum Indoor- & Outdoor-Dining am Abend
- einzigartige Anwendungen: Innere Aufrichtung und Vegeto Dynamik
- Premium-Erlebnisse wie Reiten, Golfen mit Greenfee-Ermäßigung, Sportwagentouren, geführte Skitouren
Eine, zwei, drei Minuten… und schon ist mein Puls runtergefahren. Meine Mundwinkel schieben sich nach oben – nur weil ich nach der Ankunft auf dem Hochplateau im Hotel Solvie in die gemütlichen Loungesessel auf der Terrasse gesunken bin und mir die Sonne ins Gesicht scheint. Apropos Sonne: Das Design des 87-Zimmer-Hauses spielt mit Licht, Naturmaterialien und organischen Formen. Helle Hölzer, Naturstein, weiche Textilien und eine reduzierte Farbwelt prägen die Innenräume. Großflächige Fensterfronten sorgen für eine luftige Atmosphäre, die die traumhafte Landschaft visuell einbindet. Zentrales architektonisches Element ist die elliptisch geformte Bar mit ihrer integrierten »Whiskey Library«.
Natürlich verschwindet mein Lächeln nicht. Wie könnte es auch, angesichts der mediterranen 5.000 Quadratmeter-Gartenlandschaft, in die neben dem Infinitypool auch ein großer Naturbadeteich, ein Onsenpool, der Whirlpool und eine Feuerstelle eingebettet sind. Großzügig verteilt laden gemütliche Daybeds dazu ein, das Gesicht Richtung Pustertaler Dolomiten auszurichten und »abzuschalten«. Denn darum geht es im ganzheitlich ausgerichteten Spa-Konzept: um die individuelle Anpassung der Behandlungen an die Bedürfnisse des Gastes und um das Wiederherstellen der inneren Balance. Hierzu wird ausschließlich hochwertige Naturkosmetik aus alpinen Kräutern verwendet. Mit großer Expertise widmet sich das Spa-Team auch Themen wie innerer Aufrichtung zur Mobilisierung der Gelenke und der »VegetoDynamik«, um die Selbstregeneration des Körpers zu aktivieren.
Zur Erholung trägt auch mein morgendliches Bahnenziehen im Adults only-Skypool bei. Vielleicht noch ein paar Einheiten im schönen Panorama-Fitnessraum oder eine Session auf der Outdoor-Yogaplattform, bevor ich mich zum Frühstücksbuffet mit den hochwertigen, regionalen Produkten (Late Breakfast bis 11.30 Uhr!) begebe. Verlockend ist natürlich anschließend das breit gefächerte Angebot an Outdoorerlebnissen in der Bergwelt des Pustertals – von geführten Wanderungen mit Achtsamkeitselementen bis zu Bike- und Skitouren. Pferdefreunde haben zudem die Möglichkeit, in der hoteleigenen Reitanlage Coachingstunden oder Ausritte zu buchen. Am nächsten Morgen muss ich leider wieder los. Vielleicht noch eine, zwei, drei Minuten auf der Terrasse am Pool?
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Hotel | Chalet Das Alpenschlössel
Aus Liebe zur Natur
- Liebe geht durch den Magen: besonders am Abend, beim Gourmetmenü mit 6 Gängen
- nagelneues »natureSPA« mit 16 modernen Suiten und »natureYOGA«-Steg am Naturteich
- Teilen macht glücklich: Gäste des Alpenschlössel können auch die Pools, Saunen und Kursangebote des Quellenhof Luxury Resorts Passeier nutzen
Heute schüttet es wie aus Eimern? Macht nichts. Gegen die Aussicht, viel zu verpassen, was man heute bei schönem Wetter im Passeiertal unternehmen wollte, hilft nur eins: ein Hotel, in dem man sich wirklich gerne aufhält. So wie das Südtiroler Alpenschlössel. Es liegt nicht nur in traumhafter Lage am Waldhang, sondern bietet auch ein Innenleben, das Ruhe und Entspannung im Höchstmaß verspricht. 1999 mit 23 Zimmern eröffnet, verfügt das Fünf-Sterne-Resort heute über 50 Zimmer, Suiten und Chalets, ein Restaurant, die Pool- und Saunalandschaft »natureSAUNA« und das kleine, feine »natureSPA«. Hier wird Wohlbefinden zelebriert, mit heimischen Hölzern, edlen Stoffen und hochwertigen Naturmaterialien, mit großzügigen Räumen und viel Licht.
Die Nähe und vor allem die Liebe zur Natur sind überall spürbar. Das i-Tüpfelchen der Naturverbundenheit: das »Wald-Chalet« im Baumhausstil. Mitten im Wald gelegen, komplett aus Holz gebaut, mit Sauna und Hot-Whirlpool auf der privaten Dachterrasse, mehr natürlich-lässiger Luxus geht kaum. Zum Trost für alle, die dort nicht logieren: Im gleichen Stil wurde die Finnische Außensauna gestaltet, mit erfrischendem Kneippteich und einem Ruheraum mit Wohnzimmeratmosphäre im besten Sinne, die die Zeit vergessen lässt. Das kann durchaus auch an und in den Pools passieren.
Fernsichtgenießer lieben den Sky-Infinitypool auf dem Hoteldach mit Bergblick und herrlich bequemen Daybeds, Mittelmeerfans den Außenpool im palmenbestückten Garten. Kurzum: Sich hier nicht geborgen und wohlzufühlen, ist fast unmöglich. Wer denkt, das ließe sich nicht zu toppen, kennt Eigentümerfamilie Perwanger-Dorfer schlecht: 2025 entstand ein begrünter Neubau am Hang, der sich perfekt in die umgebende Landschaft einfügt. 16 Zimmer und Suiten, teilweise mit eigenem Pool, ein neues »natureSPA« und ein toller »natureYOGA«-Steg inmitten eines Naturteichs werden naturverbundene Singles, Paare und Familien gleichermaßen glücklich machen.
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Alpen Tesitin – Panorama Wellness Resort
Ein Feuerwerk an Wow-Momenten
- ein Ort der Superlative: von der riesigen Lobby über den einzigartigen Panoramablick bis hin zum kulinarischen Angebot im Rahmen der Verwöhnpension
- tolles Extra: Kooperation mit Herstellern hochwertiger Nahrungsergänzungsmittel – zum Testen beim Frühstück und im Spa
- 1a-Ausgangspunkt für Outdoor-Aktivitäten zu jeder Jahreszeit: Biken, Wandern, Wildwasser- und Wintersport
Das futuristische Design der mächtigen Lobby raubt mir den Atem. Wie eine stylische Raumkapsel umschließt das Entrée mit seiner metallenen Decke und dem langen, silbernen Empfangstresen die Gäste und sorgt für den ersten von vielen Wow-Momenten. »Wir brauchen den Platz für unsere beliebten Veranstaltungen (mein Tipp: die jährliche »White Night«!), falls es einmal regnet«, erklärt Gastgeberin Katja Feichter. Ihr strohblonder Lockenschopf passt zu ihrem strahlenden Lächeln, mit dem sie Gästen und Mitarbeitern stets zur Seite steht.
Zusammen mit ihrem Mann Johannes ist sie mit dem Umbau seines elterlichen Betriebes 2018 ein Wagnis eingegangen, das sich längst ausgezahlt hat: Durch große Glaselemente, Holz und Metall wurde der ehemalige »Alpenhof« meisterhaft in einen hochmodernen Hotelkomplex verwandelt, der hoch oben über dem Ort Taisten im Südtiroler Gsieser Tal in Alleinlage thront. Die imposanten Gipfel der Dolomiten bilden die majestätische Kulisse für dieses Panorama Wellness Resort, das seinem Namen alle Ehre macht. Weit hin schweift der Blick vom 4.000 qm großen Wellnessareal – fein getrennt nach Family- und Erwachsenenbereich – auf die felsigen Gipfel, das Pustertal und den Kronplatz. Im Sonnen-Infinitypool des Fünf-Sterne-Hotels schwebt man quasi in Richtung der imposanten Bergwelt. Locker gruppieren sich im Adults only-Bereich mit seinem vielfältigen Saunaangebot die Sonnenliegen im Halbrund um eine große Feuerstelle. Aufgrund der Weitläufigkeit des Resorts findet hier jeder garantiert seinen Lieblingsplatz, eingebettet in die top-gepflegte Gartenlandschaft mit den wunderschönen Blumenrabatten und Skulpturen.
Die hellen Zimmer und Suiten mit ihrer luxuriösen Ausstattung spiegeln das wohnliche Ambiente der öffentlichen Bereiche wider – mit ihren gemütlichen Schaukelsesseln vor großen Glasfronten, Designerteppichen in warmen Tönen und einer Hotelbar mit Ausblick – natürlich! – auf die Dolomiten. Kein Wunder, dass hier nach dem köstlichen Dinner mit vorzugsweise regionalen Zutaten im Panoramarestaurant viele Gäste noch lange verweilen und beim Anblick der rot glühenden Gipfel ins Schwärmen geraten. Einer von vielen Wow-Momenten!
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active lifestyle hotel Terentnerhof
Buongiorno, sole!
- »Torrentes Spa« auf drei Ebenen: vom Panorama-Skypool über den Adults only Sunrise-Whirlpool bis zur Panorama-Event- und Biosauna und dem Dampfbad
- umfangreiches Aktivprogramm: geführte Wanderungen und Biketouren, Wintersport am Kronplatz sowie Yoga und Fünf Tibeter
- sehr stylisch: die neue Genusswelt mit großzügigem Buffetbereich und geschickt getrennten Sitznischen
Leise schleicht sich der Alltag aus meinem Körper – die »Torrentes Massage« mit ayurvedischem Ansatz wirkt Wunder. Durch die sanften Streichungen mit dem warmen naturbelassenen Öl bewegt sich das Stresslevel Richtung null und eine wohltuende Ruhe stellt sich ein. »Torrentes« ist übrigens das lateinische Wort für Sturzbach und findet sich auch im nagelneuen »Torrentes Spa« wieder, das sich wie ein rauschender Wildbach über gleich drei Stockwerke »ergießt«. Schon durch die beleuchtete Wasserfallinstallation an den Wänden fühle ich mich versetzt in die wohltuende Klarheit und Kühle des Waldes.
Der von Familie Engl geführte Terentnerhof hat sich quasi neu erfunden und wird mit dem aussichtsreichen Panorama-Sky-Pool und seinen Liegeflächen den vielen Sonnenstunden auf 1.200 m in der Urlaubsregion Gitschberg-Jochtal gerecht. Nicht ohne Grund liegt das Vier-Sterne-Superior-Hotel an der Strada del Sole. Nicht ohne Grund bezeichnet sich das Haus auch als »active lifestyle hotel«, denn von hier aus brechen die Gäste nach dem üppigen regionalen Frühstücksbuffet zu traumhaften Routen auf, entweder per (Leih-)E-Bike, mit den Wanderschuhen oder mit den Skiern zu den Skigebieten »Kronplatz« oder »Gitschberg-Jochtal«. Mein Tipp: Die schöne Rundwanderung oberhalb von Terenten auf dem Mühlen- und Panoramaweg zu den Erdpyramiden.
Muskeln werden nach den Aktivitäten gelockert in der Bio- oder Panorama-Eventsauna mit Blick auf die saftigen Wiesen mit dem gemütlich grasenden Weidevieh. Nach Süden ausgerichtet ist der Infinitypool mit Glaswand (sehr instagrammable!), in dem ich geradezu auf den Kirchturm auf das 1.800-Seelen-Örtchens Terenten zuschwebe.
Ein bisschen schwebe ich auch nach den Köstlichkeiten, die Gastgeber Harald Engl mit seinem Team aus vorzugsweise regionalen Produkten zaubert. Als ich anschließend im großzügigen neuen Barbereich mit seiner großen Terrasse an meinem gut gemixten Sundowner nippe, spüre ich ganz deutlich: Hier befinde ich mich an der Strada del Sole.
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Hotel Weisses Kreuz
Grenzenloser Genuss mitten im Dorf
- dehnen: viermal pro Woche Yoga in unterschiedlichen Stilen und in Retreats
- schwitzen: im Winter einmal pro Woche Spa-Night im Wellnessbereich bis 23 Uhr mit Aufgüssen, Prosecco und Häppchen
- bewegen: E-Biketouren mit Mama Theiner, Weinverkostungen mit Papa Theiner, Wandern mit dem Burgeiser Urgestein Edl
- baden: in einer alten Selchkuchl im „Ansitz zum Löwen“
Was für eine Entwicklung: vom Gästehaus der Fürstenburg über Bauernhof, Krämerladen und Gaststätte für Reisende auf der Römerstraße Via Claudia Augusta bis zum Designhotel. Direkt am Dorfplatz des Vinschger Örtchens Burgeis, das gerade mal 830 Einwohner zählt. Ich spüre den Atem der Geschichte, als ich im 20 Meter langen Infinitypool auf die Dorfkirche zuschwimme. Nebenan holt ein Bauer Heu aus dem Stadl, Hühner gackern. Dahinter reihen sich die weißen Berggipfel um den Ortler wie eine Perlenkette am Horizont. Beim Zurückschwimmen blicke ich auf die moderne Architektur des Nebengebäudes. Holz, Glas, klare Linien. Gewagt, aber gut integriert. So wie das 2022 neu eröffnete Spa mit Indoor-Outdoorpool, Dampfsauna, Softsauna, Finnischer Sauna und drei Relaxlounges. Ein lichtdurchfluteter Ort, in dem edle Materialien wie altes Holz und Sarner Porphyrstein wirken. Umgeben von einem erstaunlich großen Garten. Eine Hommage an die Natur.
Vom äußeren Eindruck her hätte ich nie vermutet, wie viel Platz und modernes Design sich hinter der historischen Fassade des Stammhauses verbergen. Mein Staunen geht weiter, denn zum Ensemble des Hotels gehört auch der „Ansitz zum Löwen“, auf der anderen Seite des Dorfplatzes. Das fast 800 Jahre alte, denkmalgeschützte Gebäude gilt als eines der schönsten Häuser im Vinschgau. Preisgekrönt für seine aufwendige und charaktervolle Sanierung. Ganz nach der Philosophie der Familie Theiner, in deren Besitz das Weisse Kreuz seit 1871 ist. So erlebe ich auch Mama Marlene, Tochter Mara und Küchenchef Marc Bernhart als Gastgeber: stets präsent, aber niemals aufdringlich. Geradlinig, aber herzlich. Ihr Gespür, in diesem Fall für gutes Essen und Trinken, hat 2022 auch das kleine, hauseigene Gourmetrestaurant „Mamesa“ hervorgebracht. Der Vater von Drei-Hauben-Koch Marc Bernhart beliefert es mit Produkten seiner Wagyu-Rinder, Schweine, Hühner und Bienen. Alles aus Burgeis. Was für eine Verwurzelung.
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Cirna Gentle Luxury Lodges
Aus der Natur, in die Natur
- liebevoll angerichtetes Frühstückskistl mit Blüten und Kräutern aus dem heimischen Garten
- sehr gepflegte Gartenlandschaft in sonnenverwöhnter Lage mit Biopool und verspiegelter Außensauna
- wandern auf »drei Etagen« im Naturpark Texelgruppe: vom gemütlichen Waalweg bis zur anspruchsvollen Berg- und Gipfeltour
Wohin mein Blick schweift: Ich kann mich nicht satt sehen! An dieser üppigen Natur, die ich hier rund um den »Naturnser Sonnenberg« am Schnittpunkt zwischen Meraner Land und Vinschgau vorfinde. Eingebettet in diese reizvolle Naturlandschaft liegen im malerischen Ortsteil Tschirland die Cirna Gentle Luxury Lodges – wunderschön umrahmt von einer sehr gepflegten Gartenanlage – sozusagen ein Paradies IN einem Paradies. Mit ausladenden, tief violetten Lavendelsträuchern, orangerotem Mohn und süßen Himbeeren zum Naschen zwischendurch.
Gastgeber Christof Linter führt mich durch seine »kleine Oase«, die aus drei Lodges mit jeweils zwei luxuriösen Appartements besteht. Gemeinsam mit seiner Ehefrau hat er sich mit diesem naturbelassenen Rückzugsort einen Traum erfüllt. Hochwertig ausgestattet mit maßgefertigten Möbeln, zwei Schlafzimmern und Bädern, Infrarotkabine, großzügigem Wohnraum und stilvollen, schwarzen Farbakzenten als gelungenem Kontrast zu den vielfältigen Grüntönen draußen. Egal, ob Sonne lieber beim Frühstück, beim Sundowner oder den ganzen Tag: Jedes Appartement verfügt über zwei (!) Balkone oder Terrassen, die sich geschickt in Ost-West-Richtung gegenüber liegen und dank bodentiefer Fenster viel Licht hereinlassen.
»Nachhaltigkeit zusammen mit gelebter Regionalität, das ist unser Herzensthema«, erklärt Christof Linter. Angefangen bei den Massivholzwänden aus heimischer Fichte, die in den Appartements in Kombination mit Lehmdecken für ein angenehmes Raumklima sorgen, bis zum chemiefreien Biopool – dem Herzstück der 1.800 qm großen Gartenlandschaft.
Aktivurlauber jeglicher Couleur kommen nicht nur bei den sehr gut erschlossenen Hausbergen »Sonnenberg« und »Nörderberg« auf ihre Kosten. Vom Rafting auf der Etsch über den »Hoachwool«-Klettersteig und den Vinschgauer Radweg bis zu Tennis, Golf oder Reiten – hier ist alles möglich. Wenn dann abends die »Waderln« brennen, empfehle ich die regional hergestellte Pflegeserie, die fürsorglich mitgedacht bereits im Appartement bereit liegt.
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