Hotel Reppert

Muße mit Stil

  • schöner wohnen: gepflegtes Haus mit herzlichen Gastgebern
  • besser entspannen: keine Kinder unter zehn Jahren
  • gezielt bewegen: geführte Touren für Wanderer und Radfahrer
  • Alternative für Familien:  die stylischen Appartements der »Waldfunkel-Lodge«

Natürlich kann man ein nicht mehr ganz zeitgemäßes Stilmöbel an einen Liebhaber weitergeben. Man kann es aber auch mit knall-orangefarbenem Samt beziehen und zu einem Hingucker in der Lobby machen. Das ist nachhaltig – und es entspricht genau dem Konzept von Christine und Jens Reppert. Die bestens ausgebildeten Hoteliers-Geschwister sind gerade dabei, die Verantwortung für das Hotel Reppert in Hinterzarten zu übernehmen. Und in vierter Generation möchten sie es nun durchdacht und behutsam in die Zukunft führen. »Was bewahrenswert ist, möchten wir bewahren und es sinnvoll mit Neuem und Modernem kombinieren«, so Jens Reppert.

Was das neue Konzept des traditionsreichen Schwarzwaldhotels angeht, so haben er und seine Schwester sich viele Gedanken gemacht. »Wann haben Sie zum letzten Mal bewusst NICHTS getan?« Mit dieser provokanten Frage möchten sie ihre Gäste verführen – zu einer Auszeit in Muße, aus der man regeneriert und ausgeruht in den Alltag zurückkehrt. Dazu gehört eine wunderbar leichte und leckere Küche, die zu jedem Gang des abendlichen Menüs eine vegetarische Alternative bietet. Dazu gehören natürlich Außen-, Innen- und Solepool, ein vielfältiges Saunaangebot mit Salz- und Wärmeräumen, die entspannenden und pflegenden Behandlungen von Pure Wellness by Christine Homburger sowie die Physio-Treatments von »Rückenkoryphäe« Veronika Rudigier.

Dazu gehören aber auch morgendliche Meditationen und Bewegungseinheiten mit Elementen aus dem Tai-Chi und Qi Gong. Christine Reppert leitet die Yogakurse, ihr Bruder lädt zum Waldbaden ein. Was davon zeugt, wie wichtig es beiden ist, im nahen Kontakt mit ihren Gästen zu sein. Das ist auch ihr Onkel Volker Reppert, der mit den Gästen wandert und sie auf Ausflügen begleitet. Und der ein weiteres gutes Beispiel dafür liefert, wie Bewährtes sich bewahren lässt: Volker Repperts Dia-Vorträge (!) sind die bestbesuchten Veranstaltungen im Hotel.

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Luisenhöhe – Gesundheitsresort Schwarzwald

Natürlich. Herzlich. Professionell.

  • Wohlfühlzimmer mit bioenergetischem Schlafkonzept und Panoramaschiebefenstern
  • feinste regionale Kulinarik im Restaurant LUISE, »Genuss-Schränkle« auf dem Zimmer, »Tischlein-deck-dich«-Frühstücksservice, eigene Kaffeeröstung
  • GesundKunft®-Spa mit 25-Meter-Pool, Sauna- und Ruhelandschaft, Naturgarten und Regenerationspavillon; hochprofessionelle Behandlungs- und Kursangebote

Gut geschlafen? So richtig gut? Wie schön! Das könnte an der klaren Schwarzwälder Höhenluft gelegen haben und an der Ruhe, die hier oben auf dem Bergplateau herrscht. Vielleicht war aber auch das außergewöhnliche Bettensystem dafür verantwortlich, dessen Neigung von vier Grad den Körper entlastet und den Schlaf fördert. »Wir denken uns bei allem etwas«, erklärt Caroline Möller lächelnd, »und alles soll unseren Gästen guttun«. Als leidenschaftliche Gastgeberin sorgt sie zusammen mit Ehemann Niels, der die Küche verantwortet, genau dafür: dass es jedem Gast gut geht.

Beispielsweise mit einem Bänkchen vor dem französischen Balkon im Zimmer, um sich am Blick zu erfreuen, und einem »Tischlein-deck-dich«, bei dem der Gast zum Frühstück drei feine Häppchen kredenzt bekommt. Dabei liegt dem Gut-Tun ein tiefergehendes Bemühen zugrunde, um ein ganzheitliches Wohlbefinden, das in dem preisgekrönten »GesundKunft®«-Konzept (= Gesunde Zukunft) seinen Ausdruck findet. Statt »nur« um Entspannung geht es um nachhaltige Regeneration, Prävention und die Stärkung von Körper und Geist. Das jedoch so subtil, dass der Gast es nur unterbewusst wahrnimmt. So locken ihn allein 17 Türen aus dem Erdgeschoss hinaus in die herrliche Umgebung; vice versa holen riesige Panoramafenster und offene Architektur die Natur nach drinnen und schaffen ein Ambiente von Leichtigkeit und Vitalität.

Alles auf der Luisenhöhe ist sorgsam durchdacht und dient dem Wohlbefinden – von den eigens konzipierten Geräten im Fitnessraum über die terrassenförmig angelegte Liegewiese, die Platz und Privatheit garantiert, bis hin zur leichten Küche, die geschmacklich begeistert und zugleich das Wellnesskonzept unterstützt. Ganz wichtig dabei: Alles kann, nichts muss. Lässiger Luxus ist die Devise, natürlich, herzlich und professionell »serviert«. Wie der kostenlose Kaffee, der am Morgen auf Wunsch aufs Zimmer gebracht wird. Und der nach einer erholsamen Nachtruhe himmlisch schmeckt.

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Waldhotel am Notschreipass

Dem Himmel so nah

  • Wellness & Wald: Ein »grüner Faden« zieht sich konsequent durch Zimmer, Spa und Küche
  • Wellness & Bewegung: attraktive Aktivangebote mit Goodies wie inkludiertem Skipass und kostenlosem Langlauf-Schnupperkurs, Waldbaden oder kostenfreiem E-Bike Verleih
  • Wellness, die tiefer geht: christlich basierte Gastfreundschaft  mit Inspirationen für ein bereicherndes Leben

»Dem Himmel so nah« liegt das Waldhotel am Notschreipass auf 1.121 Metern Höhe. Darüber hinaus verweist sein Slogan aber auch auf eine besondere Chance, die sich dem Reisenden hier bietet: nämlich die eigenen christlichen Wurzeln neu zu entdecken, Freude in der Gemeinschaft zu finden und den vielleicht vorhandenen persönlichen »Notschrei« in einen »Glücksschrei« zu verwandeln. Als Mitglied im Verband Christlicher Hotels haben sich die Inhaberfamilien Albiez und Bock besonderen Werten und einer sehr persönlichen Gastfreundschaft verschrieben. Zu dieser gehören ein umfangreiches, stets von einem Familienmitglied begleitetes Gästeprogramm ebenso wie zwanglose Impulse zu meditativen Auszeiten oder ein am Tisch ausliegendes Büchlein mit Anregungen, während der Mahlzeiten miteinander zu kommunizieren.

Familien, Erholungsuchenden und Aktivurlaubern bietet die grandiose Natur des Schwarzwalds zwischen Feldberg und Belchen grenzenlose Möglichkeiten zum Wandern, Biken oder Skifahren. Und zum Langlaufen: Mit dem »Nordic Center« liegt das größte Langlaufgebiet des Schwarzwaldes in unmittelbarer Nachbarschaft. Zum anschließenden Entspannen lädt ein lichtdurchfluteter Wellnessbereich mit verschiedenen Saunen, Indoorpool und schönen Ruheräumen ein. Bei seiner Gestaltung stand der Wald ebenso Pate wie in den gemütlichen Zimmern. Überhaupt macht das Hotel den Namen Waldhotel zum Programm: Vom WaldSpa über die WaldFlair-Zimmer bis zur WaldKüche – in allen Bereichen wird den Gästen die Nähe zur Natur vermittelt. So kommt in der Küche alles auf den Tisch, was die umgebende Natur bietet – vom Wildschweinschnitzel bis zur Fichtenpolenta. Veganer freuen sich über umfangreiche angepasste Offerten.

Noch ist dieses liebenswerte Hotel mit 28 Zimmern kuschelig klein. Doch es wächst: Zwei Blockhäuser und ein Anbau sollen Weihnachten 2025 fertig sein. Neben Ferienwohnungen und 22 neuen Zimmern und Suiten wird es auch eine Erweiterung des Wellnessangebotes geben – mit Panorama-Waldsauna, Bergstollen und Naturschwimmteich. Und: einem Infinitypool auf dem Dach, dem Himmel ganz nah.

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Badischer Hof

Heimatgefühle im Schwarzwald

  • Natur: Ruhige Lage direkt am Bachlauf, eingebettet in saftige Wiesen und dichte Wälder
  • Genuss: Tägliche Wildgerichte aus der heimischen Jagd und dem eigenen Rotwildgehege
  • Erholung: Wellnessangebote mit Kräuterprodukten aus dem Schwarzwald

Erholsame Wellnesstage und familienfreundliche Ferien? Im Badischen Hof geht das Hand in Hand. Das Hotel, das sich seit über fünf Generationen im Besitz der Familie Bühler befindet, wird in Kürze offiziell an Tochter Alisa Faist übergeben, die diese beiden Komponenten noch weiter verbinden möchte. Sie ist selbst Mutter von zwei Kindern und setzt auf genau diese Mischung aus purer Entspannung im 800 qm großen Wellness- und Spabereich mit Frei- und Hallenbad sowie Erlebnissen in der Natur. Die Heimat Schwarzwald wird dabei in allen Facetten zelebriert: Mit einem Besuch bei dem Rotwild im eigenen Gehege, wo die Kinder Vater Karl-Heinz Bühler beim Füttern helfen dürfen oder bei einer speziellen Schwarzwaldbehandlung im Spa, die ganz neu von Alisa Faist ins Programm genommen wird. Konsequent verfolgt sie ihre Vision eines ganzheitlichen Hotelkonzeptes, geht dabei neue Wege und wünscht sich ein behagliches Refugium für ihre Gäste.

So soll zum Beispiel der Saunabereich noch um eine Blocksauna erweitert werden.  Ein Teil des Restaurants, die Bühler Stube, wurde bereits mit altem Holz aus dem Schwarzwald und traditionsreichen Lampen mit handgeschnitzten Ornamenten sehr reizvoll, gemütlich und stimmig neu hergerichtet. Da passt die hausgemachte, saisonale und überwiegend regionale Küche perfekt dazu. Zum Beispiel die Schwarzwaldforelle mit Mandelbutter, das Ragout vom Reh mit handgeschabten Spätzle. Einfach nur köstlich. Meine Empfehlung: Den Urlaub verlängern und haltbare Spezialitäten aus dem Hotelshop mit nach Hause nehmen und bei den Wildmaultaschen oder einem Brötchen mit dem fein-aromatischen Bienenhonig aus dem Kinzigtal nochmal in Erinnerungen schwelgen. Und feststellen, dass man im Urlaub doch tatsächlich ein Stück Heimat gefunden hat.

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Wellnesshotel Tanne

So geht Urlaubsglück

  • einzigartige Baumhaussauna mit schönem Blick ins Tonbachtal
  • urige Signature Treatments: die traditionellen Badezeremonien im ausgehöhlten Baumstamm unter freiem Himmel
  • tägliche Aktiv- und Entspannungsangebote, professionelle Mountainbikestation mit geführten Touren
  • komfortable, behagliche Zimmer, darunter eine »Himmelssuite« mit Infrarotkabine

»Glücksbringer« steht auf den Shirts der Mitarbeiter im Wellnesshotel Tanne – wohl das schönste Selbstverständnis, das man als Gastgeber haben kann. »Wir wollen die Seelen unserer Gäste berühren«, bestätigt denn auch Hotelchefin Jutta Möhrle. Das Team um sie und ihren Mann Jörg lebt jeden Tag dafür, den Gästen Glück und Freude zu bringen und bekommt selbst Glück und Dankbarkeit zurück. Gelebte Gastfreundschaft und Herzlichkeit sind hier am Ende des zauberhaften Tonbachtales noch selbstverständlich. Was die Gäste ebenso begeistert wie die schöne Lage und das breitgefächerte, ganz und gar nicht alltägliche Urlaubsangebot.

In welchem Hotel gibt es schon eine professionelle Mountainbikestation und – mit den Möhrles selbst – zertifizierte Guides für gemeinsame Touren? Wo sonst gibt es eine Baumhaussauna mit weitem Blick und die Möglichkeit, im ausgehöhlten Baumstamm im Freien zu baden? Egal ob man im Urlaub lieber aktiv sein oder lieber genüsslich faulenzen möchte – in der Tanne findet jeder sein perfektes Ferienwunschprogramm. Golfer freuen sich über ein kostenloses Greenfee (9 Loch) pro Tag auf einem von fünf Golfplätzen in der Umgebung; die »Schwarzwald Plus Karte« macht’s – ab zwei Übernachtungen –  möglich.

Wer Entspannung sucht, geht mit Sport- und Entspannungstherapeutin Gabi Raddadi zum Waldbaden, meditiert über den Schwingungen von Klangschalen oder verdöst ganz einfach den Tag auf der Schaukelliege, genießt dort die Ruhe und kommt allenfalls bei einem Aufguss ins Schwitzen. Wie auch immer man seinen Ferientag verbringt – man sollte auf jeden Fall genug Appetit fürs Abendessen ansammeln. Denn das feine Fünf-Gänge-Menü, von Jörg Möhrle komponiert und von lächelnden Mitarbeitern serviert, beschließt den Tag in der Tanne aufs Angenehmste. Nicht nur die Liebe geht durch den Magen, sondern auch ein Stück vom Urlaubsglück.

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Erfurths Bergfried

Charmantes Hotel-Kleinod

  • ein Haus voll herzlicher Gastgeber – quer durch alle Bereiche
  • der ganz eigene Stil – klassisch und der Region angepasst, und doch zeitgemäß und komfortabel
  • feinste Kulinarik und ein attraktiver Wellnessbereich
  • der Fokus auf Ruhe und Erholung – aber auch ein Medical Fitness-Angebot und ein regelmäßiges Aktivprogramm

Schnee im April! Gut, dass es drinnen so kuschelig ist, so gemütlich und heimelig, dass man eh nie wieder »raus« möchte. Hinter der Drei-Giebel-Fassade von »Erfurths Bergfried« in Hinterzarten verbirgt sich ein Hotel-Kleinod mit nur 42 Zimmern, viel Charme und ganz vielen »Goodies«. Überschaubar und großzügig sind hier keine Gegensätze, sondern ergänzen sich bestens. Denn man hat überall Platz – selbst im kleinsten der behaglichen Doppelzimmer, das immer noch 35 qm misst, sowieso in den »Schnarchnasen«-Zimmern mit zweitem Schlafbereich und in den eleganten Suiten. Man hat Platz in den zauberhaften Restaurantstuben, wo man stets seinen festen Tisch hat, aber auch im mit fünf Wellness-Stars ausgezeichneten Spa, wo auf wirklich jeden der maximal 76 Gäste ein komfortabler Ruheplatz wartet.

»Gastgeben« ist in Erfurths Bergfried Passion. Das ist im herzlichen Willkommen bei der Anreise ebenso spürbar wie beim freundlichen Abendservice im Restaurant. In den zahlreichen »Goodies« sowieso. Seien es die flauschigen Badetücher im Zimmer oder der köstliche Apfelkuchen beim Snackbuffet. Apropos köstlich – vom Gourmetfrühstück bis zum sechs-gängigen Abendmenü heißt es im Bergfried Schlemmen vom Feinsten.

Daneben liegt der Fokus auf Erholung und Ruhe – die in diesem Vier-Sterne-Superior-Hotel nicht schwarzwälderisch-betulich daherkommt, sondern einfach nur entspannt. Dafür sorgt neben dem Adults only-Konzept vor allem Myriam Erfurth, die als stets präsente und liebenswürdige junge Hotelchefin das Haus seit Anfang 2024 als alleinige Geschäftsführerin unter weiterer Mitwirkung der Eltern leitet. Dafür sorgen aber auch Gabriele Schwänen und ihr Team, die sich im Spa um Schönheit und Entspannung ihrer Gäste kümmern. Mein Tipp und wahrhaft ein Träumchen: die Tranquility Pro-Sleep Massage. Tiefenentspannend – und so wirksam wie sechs Stunden Schlaf.

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Treschers Schwarzwaldhotel am See

Wohlfühlen bei jedem Wetter

  • im Winter im Außenpool schwimmen und dabei die Schlittschuhläufer auf dem gefrorenen See beobachten
  • die neuen luxuriösen Zimmer im kernsanierten Seeflügel
  • die köstlichen Kreationen aus der Küche und – natürlich – die Schwarzwälder Kirschtorte

Schönes Wetter kann jeder. Aber erst, wenn es draußen regnet, zeigt sich, wie hoch der Wohlfühlfaktor in einem Wellnesshotel wirklich ist. Am Titisee schüttet es gerade wie aus Kübeln. Und es scheint nie mehr aufhören zu wollen. Aus der Sauna von Treschers Schwarzwaldhotel blicke ich auf den See und fühle mich – getröstet. Denn obwohl das Wetter heute so schlecht ist und das Wasser des Sees so grau, strahlt die weite Fläche mit ihren sich sanft kräuselnden Bewegungen etwas ungeheuer Friedliches aus. Aus der Sauna, von der Liege auf der Schwimmbad-Empore aus und aus meinem schönen Zimmer – immer schaue ich aufs Wasser und finde es wunderbar.

»Am Wasser ist gut leben«. Kürzer und treffender als mit diesem Slogan lässt sich die Wellness-DNA von Treschers Schwarzwaldhotel am See nicht beschreiben. Hier fühlen sich Gäste wohl, die die Bilderbuch-Natur des Hochschwarzwalds lieben, die trotz höchsten Anspruchs gerne leger und familiär Urlaub machen und die eine ungezwungene Atmosphäre schätzen, die Raum zur freien Entfaltung lässt. Die fast 250-jährige Tradition wird im Schwarzwaldhotel sorgsam bewahrt, aber von Michael und Marion Moninger gekonnt mit zeitgemäßem Luxus veredelt. Echte herzliche Gastlichkeit zelebriert das Treschers-Team täglich aus Überzeugung, die ausgezeichnete Spitzenküche tut ein Übriges für Urlaubsfreuden vom Allerfeinsten.

In Treschers Wellnesslounge sorgen die erfahrene Christiane Over und ihr Team mit viel Herz und Sachverstand für ganzheitliche Pflege- und Entspannungsmomente mit den natürlichen, biozertifizierten Produkten von Team Dr. Joseph. Den Gast da abholen, wo er gerade steht, und ihm das geben, was er gerade braucht, ist ihre Devise. Und spätestens, als ich unter den einfühlsamen Händen von Kosmetikerin Michaela Mücke bei einer Gesichtsmassage sanft entschlummere, ist das Wetter endgültig zur Nebensache geworden.

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»Krønasår – The Museum-Hotel«

Wunschvoll glücklich

  • toll: früherer Eintritt in den Europa-Park und in die Rulantica Wasserwelten für »Krønasår«-Gäste
  • sensationell: die luxuriösen Boutique-Suiten im skandinavischen Design mit eigener Sauna oder Dampfbad und die Tages-Suiten in Rulantica
  • einzigartig: das multisensorische Fine-Dining Restaurant »Eatrenalin«

Ganz fest kneift Lea die Augen zusammen. Und fest schließt sich ihre Faust um den goldenen Wunschtaler, den sie bei der abendlichen Schatzsuche im Hotel »Krønasår« erbeutet hat. Beides zusammen soll helfen, Leas sehnlichsten Wunsch zu erfüllen. Und wer weiß… Leas letzter Traum ist schließlich auch wahr geworden: drei Tage im Europa-Park mit Übernachtung im »Krønasår – The Museum-Hotel«. Das hat es Lea nämlich besonders angetan, allein schon wegen der nordisch-bunten Holzhäuser.

Ehrfurcht hingegen flößt der Achtjährigen das gewaltige Schlangenskelett ein, das sich im Treppenhaus des Hotelfoyers nach unten windet. Und dann all die Schaukästen über Walfänger und Robbenjäger, Lappen und Inuit, Entdecker und Eroberer! Allein damit, das Hotel zu erforschen, könnte man schon einen Tag verbringen. Doch gestern haben Lea und ihre Eltern erst einmal den Europa-Park erkundet. Und weil sie als Hotelgäste schon früher als alle anderen hineindurften, konnten sie sogar die tolle Achterbahn fahren – ohne anzustehen!

Heute stand Rulantica auf dem Programm, die sensationelle Wasserwelt des Europa-Park, wo Lea in den Wellen tobte, mit Papa durch ellenlange Wasserröhren ins Becken schoss und ihn über wackelige Pontons jagte. Mama ließ es sich währenddessen in einer der neuen Tages-»Sviten« von Rulantica gut gehen, die hoch im Turm mit eigener Sauna und Whirlpoolwanne eine Auszeit abseits geräuschvoller Wasserwelten garantieren. Gemeinsam bestaunen am Abend alle Drei im Restaurant »Bubba Svens« das von der Decke hängende Wikingerschiff, das Saurierskelett und die Mammut-Stoßzähne. Während Mama und Papa noch einen Drink an der Bar nehmen, kuschelt sich Lea müde und zufrieden in ihr Bett. Das Goldstück drückt sie noch einmal ganz, ganz fest, die Augen fallen ihr von alleine zu. Ihr größter Wunsch? Bald wiederkommen!

Im Gespräch mit der Gastgeberin:

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Erlebnishotel »Colosseo«
Europa-Park in Rust

Per Purzelbaum ins Ferienglück

  • Erlebniswelt Europa-Park – im Sommer mit unzähligen Attraktionen für Groß und Klein, im Winter mit Budenzauber und Lichtermeer, ganzjährig mit der riesigen Wasserwelt Rulantica
  • Kinderwelt »Colosseo« – mit Etagenbetten hinter großen hölzernen Wasserrädern, Bambini-WCs in erreichbarer Höhe, Kinderbuffet, Kinderwasserspielplatz und Kinder-Wellnessangeboten
  • Weltenbummler: flanieren und relaxen in fünf weiteren Erlebnishotels

Mit einem Purzelbaum fängt alles an. »Easy« denkt Ella und kullert über die Matte. Doch Jonas, der nette, junge Akrobat, hat natürlich noch mehr in petto. Behutsam und Schritt für Schritt leitet er die Kinderhorde an und siehe da: Am Ende des einstündigen Zirkusworkshops springt Ella vom Trampolin durch einen Reifen, ihre kleine Schwester Nele balanciert – an der Hand gehalten, aber immerhin – über ein niedrig gespanntes Seil und selbst Mama und Papa schaffen es, mit einem Teller zu jonglieren. Alle Augen leuchten und alle Gesichter strahlen, als die Vier zurück ins »Colosseo« wandern. Was für ein erfüllter Tag!

Nach den aufregenden Stunden im Park war am Nachmittag erst einmal Erholung im Hotel angesagt. Zumindest für die Erwachsenen. Papa ging in die Sauna und Mama gönnte sich eine schöne Massage, Ella und Nele tobten sich derweil durch den Wasserspielplatz. Der Zirkusworkshop in der TALENT ACADEMY Europa-Park setzte dem Tag dann die Krone auf. Echt toll, dass hier alles rundum auf Familien und gemeinsames Erleben ausgerichtet ist! Und kein Wunder, dass die Pizza nun doppelt so gut schmeckt, denn alle haben richtig Hunger. Beim Abendessen auf der Piazza fühlt sich die Familie wie im Italien-Urlaub, als die Abendsonne die »Ruinen« des »Colosseo« in goldenes Licht taucht.

Doch auch nach einem grandiosen Wasserballett der Brunnen-Fontänen und einem Riesen-Eisbecher für Ella und Nele ist der Tag noch immer nicht zu Ende. Denn während Mama und Papa noch in Ruhe ein Glas Rotwein genießen, stürzen sich die Schwestern mit zahlreichen anderen Kindern in das aufregende Spiel mit dem Wasser. Die Fontänen im großen Brunnen in der Mitte des Platzes lassen sich nämlich wunderbar jagen. Man weiß zwar nie, wann sie aus dem Boden schießen, aber genau das macht riesigen Spaß. Und ein bisschen Akrobatik kann beim geschickten Ausweichen auch nicht schaden.

Im Gespräch mit der Gastgeberin:

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Erlebnishotel »Santa Isabel«
Europa-Park in Rust

Wellness unter guten Sternen

  • tolle Behandlungen in einzigartigem Ambiente
  • freie Nutzung des Spas im »Colosseo« und des »Fitness & Spa New England«
  • auch in der Nebensaison geöffnet: die spektakuläre Wasserwelt Rulantica

»Nicht nur sauber, sondern porentief rein!« An diesen alten Waschmittel-Werbespruch muss ich denken, als Marie mir mit duftendem Seifenschaum und einem Peeling-Handschuh die losen Hautschüppchen vom Körper schrubbt. Und den Alltag gleich mit. Das Hautgefühl anschließend: himmlisch! Ich gratuliere mir selbst dazu, den ersten Tag unseres Familientrips im Hotel zu verbringen. Das Wiedersehen mit dem »Santa Isabel«, dem kleinsten der mittlerweile sechs grandiosen Themen- und Erlebnishotels im Europa-Park, ist immer ein ganz besonderes. Weil ich dieses Hotel so sehr mag und weil sein Thema eines portugiesischen Klosters so liebevoll und authentisch umgesetzt ist.

Während Mann und Söhne sofort nach der Ankunft in den Europa-Park abtauchen, steige ich hinauf zu den Sternen. In den fünften Stock, genauer gesagt, wo ein feiner kleiner Wellnessbereich der Astronomie und Astrologie gewidmet ist, mit gepflasterten Wegen, Stein und Holz, einem Kreuzgewölbe und einer goldenen Kuppel, die im Kerzenlicht schimmert – besonders, verwunschen, bezaubernd. Hier fühle ich mich sofort dem Himmel nah und mein ureigener Urlaubstag kann beginnen. Erst im Dampfbad die Poren öffnen, dann die wunderbare Seifenschaummassage von San Vino genießen und im Anschluss ein Nickerchen im Ruheraum machen. Den Nachmittag beschließt ein Sonnenbad am türkis glitzernden Wasser des Außenpools mit Inneneinstieg. Dass dabei gelegentlich der hölzerne »Wodan« Coaster über mich hinwegdonnert, stört mich nicht – solange ich nicht drinsitze. Kopfhörer auf, endlich mal wieder ein Buch lesen und sich dabei allmählich aufs Abendessen freuen.

Im sanft beleuchteten Innenhof, wo Grillen zirpen, ein Holzfeuer lodert und es nach Rosmarin duftet, speisen wir alle zusammen köstlich mediterran. Urlaubsfeeling wie in Portugal – nur viel näher. Für morgen haben sich meine Jungs übrigens die Achterbahnen im Europa-Park vorgenommen. Ich werde ihnen vom Pool aus winken.

Im Gespräch mit der Gastgeberin:

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