Chaletdorf ZellerSee
Für tierisch schöne Ferien
- viele Ausflugsziele zum Entdecken z. B. die »Vorderkaserklamm«, ein Naturbadegebiet mit extra Badeteich für Hunde
- schönes, angenehmes Miteinander der Zwei- und Vierbeiner im Chaletdorf
- Frühstücksservice: auf Wunsch kommen frische Brötchen direkt an die Türe
Erst ein großer Schluck aus dem nicht minder großen Wassernapf, dann eine Schnuppertour durchs Chalet und schon fläzt sich Fanny auf dem einladenden Hundebett… Von unten her sieht sie mich fast warnend an, so quasi »wage es ja nicht, mich von diesem bequemen Teil zu verscheuchen« … Das würde ich ja im Leben nicht, ich bin froh, dass mein Hund nach der Autofahrt so entspannt ist, während ich unser Häuschen im Chaletdorf ZellerSee begutachte: Wow, 76 qm! Zwei Schlafzimmer, Bad, großer Wohnbereich mit TV-Flatscreen, alles sehr hochwertig, und mit einer Küchenzeile, in der nichts zu fehlen scheint. Sogar ein Reiskocher ist da, weil für empfindliche Wauzis oft Huhn mit Reis gekocht werden muss.
Der Blick draußen von der Terrasse aus zeigt die anderen Chalets in der gepflegten Anlage. Jede Unterkunft hat einen Wasserschlauch zum Pfotenduschen und einen eigenen Grill. Und in jedem Detail erkennt man die Fürsorge der Gastgeberfamilie Wehrl, die sich mit viel Herzlichkeit um ihre vier- und zweibeinigen Gäste kümmert. Alfred, Maria und Tochter Christina – einer von ihnen ist immer da im Büroshop, wo man ausgewählte Lebensmittel, wie Eier vom Bauern, Milch, Nudeln, Wein und Süßes sowie Trockenfutter und Hundespielzeug kaufen kann.
Sie vermitteln auch Dogsitter, wenn Herrchen und Frauchen die 408 Pistenkilometer des Skigebiets »Zell am See-Kaprun« erobern wollen und sie organisieren Einzelstunden bei den Hundetrainerinnen Susi und Martina. Viel Spaß für das vierbeinige Familienmitglied verspricht der große umzäunte Hundespielplatz mit Agilityparcours. Zusätzliche Erlebnisse liefert die Region: Sie ist wie geschaffen für ausgiebige Wanderungen mit Hund, zu den Badeseen oder hoch hinauf auf die Gipfel.
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Naturresort PURADIES
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Naturresort PURADIES
Berghütten-Feeling mit Hotelservice
- tägliches Aktivprogramm mit Waldbaden, Schneeschuhwandern, Meditation, Yoga, E-Bike Touren
- die Bar »FREIRAUM«, ein Gesamtkunstwerk aus 16.000 Eichenholzwürfeln, ausgezeichnet mit drei Design-Awards
- Naturküche mit vielen Produkten vom eigenen Bio-Bauernhof
- das Frühstücksei selbst aus dem Nest holen
Die Madreiters waren ihrer Zeit schon immer ein bisschen voraus. Seit 1845 betreibt die Leoganger Familie natur- und ressourcenschonende Landwirtschaft und seit 2007 eines der ersten Chaletdörfer Österreichs. Ein Stück oberhalb des alten Embachhofes bauten sie 14 Chalets im urigen Berghüttenstil – natürlich mit Holz aus dem eigenen Wald. Außen Lärche, innen Fichte. Alle ein bisschen unterschiedlich und so angeordnet, dass niemand dem anderen ins Fenster oder auf die große überdachte Terrasse gucken kann. Dafür reicht der Blick in die Pinzgauer Bergwelt, inmitten der das Puradies auf 900 m Höhe liegt. Genauer gesagt: auf einem riesigen Areal zwischen Asitz- und Steinbergbahn, 30 ha autofrei zwischen Wiesen, Weiden und Wäldern. Ideal für Ski-in & Ski-out in den »Skicircus Saalbach-Hinterglemm-Fieberbrunn-Leogang« im Winter und Bike- und Wander- in & out im Sommer.
Chaletgäste erleben hier die totale Freiheit, denn sie können auch die Annehmlichkeiten des dazugehörigen Designhotels genießen. Wer die vollausgestattete Küche im Chalet mal nicht nutzen will, hat mehrere Möglichkeiten: Essen und Getränke bequem von der Chaletspeisekarte liefern lassen (ein Frühstückskorb mit vielen eigenen Produkten aus dem Biohof wird jeden Morgen geliefert), in der Bar einen Tisch reservieren. Eine köstliche Nachmittagsjause im Hotel sorgt zwischendurch für Genuss. Oder sich beim Frontcooking im dazugehörigen Gourmetrestaurant »ESS:ENZ«, das mit zwei Hauben ausgezeichnet ist, verwöhnen lassen.
Gleiches gilt für den Wellnessbereich: Zwar verfügen alle Chalets über eine Finnische Sauna, Infrarotkabine und Erlebnisdusche, doch das freistehende »Badhaus« aus Holz mit seinen vier Panoramasaunen und dem Naturbadeteich mit Bergblick ist mehr als nur einen Besuch wert. Zusätzlich lockt der »Heaven-Spa« mit spektakulärem Outdoor-Infinitypool. Kinder können sich derweil im Indoorspielraum mit Kletterwand oder auf dem Outdoor-Abenteuerspielplatz austoben und im Stall des Bauernhofes Hasen, Zwergziegen und Schafe streicheln. Und dabei das eigene Frühstücksei aus dem Hühnernest stibitzen.
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Bergdorf Prechtlgut
Urlaub wie damals mit Highend-Luxus und Herz
- perfekter Service: sieben Tage pro Woche wie in einem Fünf-Sterne-Hotel
- perfekter Pool zum Schwimmen: Pool Luxury Lodge mit 14 x 4 m-Privatpool und Sonnendeck
- perfekte Ergänzung: Dezember 2024 öffnet der neue Aster’s Mountainclub an der Mittelstation Grafenberg, für Events, Yoga-Retreats und Skifahrer
- perfekte Lage an der Grafenbergbahn zum Skifahren, Wandern, Mountainbiken
Heute brunchen im Bademantel. Morgen um sieben Uhr frühstücken und rauf auf den Berg. Übermorgen vielleicht eine Massage, Yogastunde oder ein Gesundheitscoaching mit der Chefin? Im Urlaub will ich alles so gestalten, wie es mir gerade Spaß macht. Spontan. Keine Termine, keine Programme, keine festen Essenszeiten. »Das verstehen wir unter wahrem Luxus«, schmunzelt Carina Neumann, studierte Gesundheitspsychologin, die das Prechtlgut zusammen mit ihrem Mann Manuel Aster 2018 eröffnete. Acht Chalets im typischen Almhütten-Stil. Mit echtem, teils 400 Jahre alten Altholz. Naturstein, offenem Holzkamin in der Mitte der großzügigen Wohn-Ess-Küchen-Stube und Häkelgardinen aus Omas Zeiten.
Uriger, gemütlicher Flair trifft luxuriösen Wohnkomfort. Vom eigenen Wellnessbereich mit freistehender Badewanne, Dampf-, Finnischer und Infrarot-Sauna sowie Relaxliegen bis zum Hot Tub auf der von außen nicht einsehbaren Terrasse. Alles mit viel Liebe zum Detail. Wie die voll ausgestattete Küche mit jeder Menge an Töpfen, Kochutensilien, Gläsern, Tassen und Teesorten, die mir sofort das Gefühl gibt, zu Hause zu sein. Doch ich muss nicht kochen, wenn ich nicht will.
Der Almfrühstückskorb wird auf- und abgedeckt, zu jeder anderen Tageszeit kann ich mir à-la-carte aus dem dazugehörigen Restaurant »Prechtlstadl« etwas ins Chalet liefern lassen. Auch Fondue, Tatarenhut oder Koch- und Grillboxen. Und das sieben Tage die Woche. Zum individuellen Full-Service-Konzept für die maximal 34 Gäste gehört auch, dass auf Wunsch Kosmetikerin, Friseurin und Yogalehrerin ins Chalet kommen. Oder die Chefin selbst für eine Achtsamkeitsmeditation, Burnout-Prophylaxe oder ein Gesundheitscoaching. So fühlt sich wahre Freiheit an.
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Waldhof Fuschlsee Resort
Top-Adresse für Genießer
- totale Entspannung von Körper, Seele und Geist bei einer sanften aquatischen Massage im warmen Pool
- Bootsfahrt bei Sonnenuntergang mit einem Trompeter auf der hauseigenen Zille »Fuschlerin«
- geschickte Raumaufteilung des riesigen Spas in viele kleinere Bereiche sorgt für Privatsphäre
- Vielzahl an täglichen, geführten Aktivitäten passend zu jeder Jahreszeit
Heilkräuter und Hydrolate: Es duftet herrlich – harzig, erdig, wie ein Nadelwald nach einem Sommerregen – nach Latschenkiefer. Aus dieser ist das Hydrolat der Woche hergestellt. Ein Kräuterauszug, der in dem beeindruckenden Kupferkessel im Waldhof Spa destilliert wird, jede Woche ein anderer. Spa-Leiter Stefan, ausgebildeter Praktiker in Traditioneller Europäischer Heilkräuterkunde, steht in der Kräuterküche, zeigt auf Tinkturen und Ansätze in großen Schraubgläsern und erklärt, wofür die Naturheilmittel verwendet werden. Beispielsweise bei Bädern und Massagen oder in den Saunen. In der Kräutersauna zelebrieren die beiden Saunameister des Hauses täglich drei bis vier Aufgüsse mit unterschiedlichen Hydrolaten – von Lavendel über Melisse bis zu Thymian oder Rosmarin, alles aus dem eigenen Paracelsus-Kräutergarten, in dem 95 Heilkräuter wachsen.
Im Jahr 2022 hat sich viel getan in der schlossähnlichen Anlage am Fuschlsee, die aus vier zusammengewachsenen Gebäuden – Stammhaus, Ansitz, Villa und Gütl – besteht und seit drei Generationen von Familie Ebner geführt wird. Zimmer und Badezimmer im Stammhaus wurden renoviert. Das Dampfbad neu gemacht. Aufsteller in den Ruheräumen sorgen für mehr Privatsphäre und der Relaxraum »SeenSucht« für neue Perspektiven. Dieser schwebt über den Innenpools und gibt mit seinen Glasfronten freien Blick auf den smaragdgrünen See im Salzkammergut. Hier darf auch geplaudert werden. Steckdosen machen Arbeiten am Laptop auf gemütlichen Loungcouchen möglich und Holzgondeln laden zum sanften Schaukeln ein. Wer mehr Action will, kann sich den ganzen Tag über im Rahmen des Aktivprogramms austoben und neue Aktivitäten ausprobieren – vom Kajakfahren über E-Mountainbiken bis hin zum Golfspielen oder Bouldern. Danach zeigt das Küchenteam, was Verwöhnen bedeutet – natürlich mit Kräutern aus dem Heilkräutergarten.
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DAS.GOLDBERG
Einfach Gold wert
- alles frisch, lecker, selbstgemacht: Kaffee aus der hauseigenen Rösterei, Fisch aus dem eigenen Fischteich, Brot aus der kleinen Manufaktur, Marmeladen
- »Wald.Wiese.Wertvolles« – das Gastro-Konzept setzt vom Frühstück bis zum Fine Dining auf Selbstgemachtes und regionale Produkte
- Spa-Suiten mit eigenem Wellnessbereich, Doppelbett unterm Sternenhimmel, Kamin und Weinbar
Bis ins 19. Jahrhundert wurde im Gasteinertal Gold abgebaut und bescherte dem Tal glorreiche Zeiten. Heute glänzt hier auf einem Hochplateau in Alleinlage ein ganz anderes Goldstück – Das.Goldberg. 2012 haben Georg und Vera Seer den ehemaligen Pyrkerhof aus dem Besitz seiner Eltern fast vollständig abgerissen und ein knappes Jahr später ihren Traum von einem Natur- und Designhotel verwirklicht. Dabei haben sie die Natur ins Haus geholt und Altes gekonnt mit Neuem kombiniert: altes Stadlholz mit Glas, Stein und Leder, farbenfrohe Stoffe mit den Farben der umgebenden Natur. Behutsam, umweltbewusst, nachhaltig, mit Energiegewinnung aus Erdwärme und Photovoltaik, mit vorwiegend regionalen und hausgemachten Produkten, mit Naturmaterialien und Naturkosmetik aus den Bergen.
Diese Prämisse galt auch für den Umbau 2024, bei dem unter anderem das neue Restaurant & Bar Gold.Sitz mit Bergblick, Marktstände im Buffetbereich, eine neue Sonnenterrasse und die Verlängerung des Infinity-Outdoorpools auf 22 Meter entstanden. Herzstück des familiengeführten Vier-Sterne-Superior-Hotels sind Das.Goldberg Natur Spa und die Sauna- und Wasserwelten Nature’s Nest. Allein einmal im Gold.Stollen, dem 42 Grad warmen Tepidarium aus 420 Tonnen Naturstein, zu liegen, lohnt die Übernachtung. Wer sich hier noch nicht entspannt hat, tut es bestimmt beim Signature Treatment »Goldminuten« mit Fuß- und Aromamassage. Oder beim Abhyanga, der Lieblingsbehandlung von Spa-Managerin Nina Müller, die im Zuge des Umbaus auch neue Treatments wie Kräuterpeeling-Massagen entwickelt hat. So verlockende, dass man sich wünscht, die begrenzten Urlaubstage hätten Platz für mehr Behandlungen, Saunagänge, Schwimmzüge. Viel mehr Platz.
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Familotel Zauchenseehof
Walchhofers Urlaubsparadies für Groß und Klein
- eigener Wellnessbereich für Kinder: mit Schwimmbad, hoteleigenen Schwimmkursen, Sauna und Dampfbad
- heimische Produkte in der Küche: Obst, Fleisch und Milch aus der eigenen Landwirtschaft in Flachau
- familiäre Atmosphäre: drei Generationen der Familie Walchhofer kümmern sich ums Gästewohl
»Mensch, ist die hoch − wie in der Kletterhalle!«, staunt meine Tochter, als wir vor der Kletterwand im Zauchenseehof stehen, die sich über drei Stockwerke erstreckt. Im unteren Bereich dürfen wir selbstständig bouldern, höher hinaus geht es nur unter Aufsicht des Klettertrainers. Hoch hinaus kommen und Berge erklimmen – damit kennt sich Hotelchef und ehemaliger Ski-Abfahrtsweltmeister Michael Walchhofer aus. Seine Begeisterung für den Bergsport aller Art wirkt ansteckend auf seine Gäste. Dafür hat er vor 25 Jahren zusammen mit weiteren Hotels der Familie Walchhofer das Sommerprogramm »Magic Mountains« ins Leben gerufen. Das gemeinsame Angebot führt zu mehr Teilnehmern in allen Altersklassen und damit mehr Spaß: Mini-Olympiade, Gruselwanderung und Fußballcamps für Kinder, Segel- und Windsurfkurse, Bogenschießen, Beachvolleyball und Fackelwanderungen, Tanzunterricht oder Selbstverteidigung für Jugendliche und Erwachsene.
Der Zauchenseehof liegt direkt an der Talstation der »Rosskopf-Gondelbahn« und dem Skischulsammelpunkt und bietet damit perfektes Ski-in/Ski-out. Kinder ab vier Jahren lernen mit Skischulpinguin »Bobo« spielerisch das Skifahren. Eltern erkunden derweil die Pisten der Salzburger Skischaukel »Zauchensee-Flachauwinkl-Kleinarl«. Zur Entspannung gibt es für den Nachwuchs einen eigenen Kinderwellnessbereich. Eltern können in verschiedenen Saunen schwitzen und auf Schaukelliegen im neuen Zirbenruheraum das Bergpanorama genießen. Mehr Action bieten etliche Spiel- und Erlebnismöglichkeiten: interaktive Spiele, Tischkicker, Legobaustelle, Spielschiff oder digitale Spielwände. Der Minigolf-Simulator mit echtem Ball und Schläger hat es meiner Tochter besonders angetan: »Wow, wie cool! Das macht noch mehr Spaß als echtes Minigolf.«
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Holzhotel Forsthofalm
Klang, Kraft und Bergpanorama
- Alleinlage direkt an der Skipiste (Skicircus Saalbach Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn-Zell am See-Kitzsteinhorn) sowie am »Epic Bikepark Leogang«
- Sportprogramm mit Bike-/Skitouren, Wanderungen und topmodernen Fitnesskursen
- mehrmals täglich diverse Yogastile
- Bio-Showküche mit Dry-Ager-Schrank, Holzkohlegrill und Brotbackofen
- ökologische Bauweise aus Mondholz – metall- und leimfrei
Drei tägliche Yoga-Sessions, Meditationseinheiten und Klangschalen-Rituale. Fitnesskurse, Natur pur und der Luxus, ganz bei sich anzukommen: das ist das »Mountain Life Programm« der Forsthofalm. Jeder Gast lebt in der Forsthofalm ganz nach seinem Rhythmus und geht genau der Aktivität nach, die gerade zu seinen Bedürfnissen passt.
Schon mal eine vibrierende Klangschale auf dem Bauch gespürt? Dieses Gefühl, wenn sich die sanften Schwingungen wie Wellen durch den Körper ausbreiten, ist tief beruhigend und besonders zugleich. Genau darauf baut das Wellnesskonzept der Forsthofalm, dem ersten Vollholzhotel im Salzburger Land, auf. Viele Behandlungen starten mit diesem Ritual. »Das bringt den Körper in die richtige Vibration, um sofort herunterzufahren«, erklärt Claudia Widauer, die das Hotel gemeinsam mit ihrem Bruder Markus in zweiter Generation führt. Individuell abgestimmt geht es weiter: Mit zertifizierten Natur-Pflegeprodukten und teils selbst hergestellten Kräuterölen. »Wir holen unsere Gäste bei ihren Bedürfnissen im Ist-Moment ab und verkaufen Zeit und keine vorgefertigten Anwendungen. Denn viele buchen schon vor ihrem Aufenthalt und da kann man ja noch nicht wissen, was man dann braucht«, erklärt Claudia Widauer.
Was man beim Anblick des Sky Spa allerdings sofort weiß: Hier war ein genialer Architekt am Werk, dem es gelungen ist, die Natur ins Haus zu holen. Auf dem Dach des einen Gebäudes befinden sich der Rooftop-Infinitypool, die Panoramasaunen und der Yogaraum. Auf dem anderen die Wellness-Behandlungsräume. Alle mit Panoramascheiben und Blick auf die spektakuläre Leoganger Bergwelt. Verbunden sind die beiden Spabereiche durch einen frei schwebenden Gang aus Glas und Holz. Naturmaterialen wie Lehm, grüner Schiefer, Leinen, Jute, Leder und die Betten aus Zirbenholz verleihen dem Adults only-Hotel seinen einzigartigen Charme. Dieser schwingt lange nach, wie das Klangschalen-Ritual.
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Hotel Sonngastein
Erlebnisse voller Überraschungen
- Spielhalle mit Attraktionen, die selbst Eltern und Großeltern faszinieren
- Wanderungen mit den Gastgebern zu Bergseen und Gipfeln als bleibendes Erlebnis für die ganze Familie
- gehobene Restaurantkultur mit erlesenen Speisen, edlen Weinen und stimmungsvollen Klängen von Zither oder Klavier
Thomas ist im absoluten Flipperfieber. Sören würde gerne auch mal wieder drankommen, aber sein Vater bettelt »Noch eine Runde ich, bitte!«. Großzügig geht Sören rüber zum Trampolin. Für die riesige Spielhalle im Hotel Sonngastein gibt es keine Altersgrenzen – bewusst nicht. Denn wie es sich für ein echtes Familienhotel gehört, kommt hier niemand zu kurz, auch Papa und Oma nicht. Die Spielhalle füllt mit allen ihren Möglichkeiten einen zweiwöchigen Urlaub, ohne dass die geringste Langeweile aufkommt.
Hier urlaubt man in einem Haus unbegrenzter Möglichkeiten. Schon beim Entrée fällt auf: Hier wird gehobene familiäre Hotelkultur gepflegt. Kristallene Lüster und lodernde Kamine schmücken die Halle, dahinter laden eine wohlsortierte Bibliothek und bequeme Lesesessel zum Schmökern ein. Raumhoch durchleuchtete Fotografien von Bergseen, Gipfelkreuzen und Steinböcken machen Lust auf Familienwanderungen mit den Gastgebern und Hotelhund Schnuffel.
Im elegant gehaltenen Restaurant genießen Familien an sorgsam eingedeckten Tischen gehobene Küche mit österreichischem Akzent. Die Gänge werden charmant serviert, die riesige Salatauswahl gibt es vom Buffet. Feine Piano-Klänge begleiten die Gaumenfreuden, und überrascht stellt man fest: Sie kommen live von einem Flügel, fast wie einst in den Luxushotels des Weltkurortes Bad Gastein, dessen Historic City man von der Sonnenterrasse erblickt. Davor der Beachvolleyballplatz und Tennisplätze, darüber die Szenerie von Dreitausendern. Im Winter bringen Hotelbusse die Gäste auf die Pisten. Muskelkater hat hier keine Chance, denn im Haus sprudelt heilendes Thermalwasser. Da man in einem solch üppigen Erlebnisreich nie alles entdecken kann, muss man einfach wiederkommen wie die jahrelangen Stammgäste auch.
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