Hotel Gassner
Wo Wandern zum Lebensgefühl wird
- Winter: drei Skigebiete in nächster Umgebung (Hausskigebiet Wildkogel-Arena mit Talabfahrt bis zum Hotel und längster beleuchteter Rodelbahn der Welt, Zillertal-Arena, Kitzbühel)
- Frühjahr & Herbst: Wild-Watching mit Hausherrn und Jäger Hans-Peter Gassner in der hoteleigenen Jagd
- Sommer: perfekte Coolcation mit Nachttemperaturen unter 20 Grad, inkl. Nationalpark Sommercard
- Herzlichkeit und persönliche Betreuung im Familienbetrieb
- fünf geführte Wanderungen pro Woche, Wanderservicepaket mit Rucksackverleih, Wanderstöcken, Regenschirmen, Ponchos, Ferngläsern, Wanderkarte, Wanderinfothek und persönlichen Tourentipps vom Wanderhotel-Wanderconcierge
Eine Wanderschuh-Waschanlage. Ein uriger Holztrog mit Wasserlauf und Wurzelbürste ist das Erste, was ich vom Hotel sehe. Ein Detail, das verrät: Hier dreht sich alles ums Wandern und die Natur, hier sind Profis mit Herzblut am Werk. Schon vor vielen Jahren haben sich die Geschwister und Gastgeber Sonja und Hans-Peter Gassner ganz ihrer eigenen Leidenschaft verschrieben – dem Wandern. Als Mitglied der Wanderhotels, einem Zusammenschluss von familiengeführten Häusern in den Alpen, bieten sie seither alles, was aktive Bergurlauber begeistert. Ein Full-Service-Programm rund um die Kitzbüheler Berge und den Nationalpark Hohe Tauern: im Sommer mindestens fünf geführte Touren (Montag bis Freitag) mit den Wanderexperten oder Hans-Peter, im Winter mit Schneeschuhen. Informations- und Kartenmaterial sowie praktische Tipps auch für Familien. Eine Jausenecke beim Frühstück. Equipment-Verleih. Bergsport-Raum mit Schuhwärmern. Tourenbuch zum Eintragen vor dem Start sowie ein Büchlein im Handtaschenformat über Familie Gassners Lieblingsplätze. Geschrieben von Sonja.
Mein Lieblingsplatz nach dem Foiskarsee im Obersulzbachtal ist die Ruheinsel im Naturpool – mit Bergblick. Sie befindet sich im unteren Teil des Hotelgartens vor der Adults only-Saunawelt (zusätzlich gibt es auch eine Familien-Dress on-Sauna im Farblichthallenbad). Während ich die letzten Sonnenstrahlen genieße, schweifen meine Gedanken zum Abendmenü. Was wird Küchenchef Hans-Peter wohl kredenzen? »Brutal regional« lautet das heutige Motto. Dass großer Wert auf kurze Wege, Qualität und Nachhaltigkeit gelegt wird, zeigt auch diese Kleinigkeit im Bad in meinem Zimmer: Neben zwei festen Pflegebars für Haare und Körper aus hochwertiger Naturkosmetik liegt ein eigens dafür produziertes Stoffsackerl mit dem Hinweis »Nimm mi mid hoam«. Noch so ein Detail, das in Erinnerung bleibt.
Bergsport
Wanderwege in unmittelbarer Hotelnähe, Wanderausrüstung, Rucksäcke, Stöcke, Kraxen, Tour-Guides, Wandern mit Familie, Wandertaxi, Wanderkarten, Schneeschuhwandern, Klettersteige in unmittelbarer Hotelnähe, Klettertouren mit Bergführer in Gruppen oder einzeln, Bergrouten in Hotelnähe, Hochalpine Gipfeltouren mit Bergführer, Informationen, Literatur zu Bergrouten, Lunchpakete/Tourenverpflegung
Wintersport
Liftstation mit dem Skibus erreichbar, Panoramakarte vom Skigebiet an der Rezeption erhältlich, Skipass kann im Hotel gekauft werden, Ski-, Snowboard- und Langlaufski-Verleih im Ort, Skischule befindet sich direkt neben der Talstation der Bergbahn, Skikindergarten im Skigebiet, Skikeller, Skischuhraum, Skischuhwärmer, Kinderübungslift direkt beim Hotel; hoteleigene Rodelbahn – 5 km lang; Verleih von Schneeschuhen, Rodeln und Rutschtellern
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Bauernhof Hotel Oberschwarzach
Landliebe im Glemmtal
- inmitten der Bergwelt des Glemmtals und dennoch in ruhiger Ortsrandlage gelegen: super als Ausgangspunkt zum Wandern, Biken und Skifahren
- Hotel und Bauernhof in einem: mit Ponyreiten, Stall ausmisten, Grillen am Lagerfeuer und vielen weiteren Aktivitäten an der frischen Luft
- neuer, großer Badebereich mit zahlreichen Relaxmöglichkeiten drinnen und draußen
Es gibt Orte, die schaffen es in Sekundenschnelle den hektischen Alltag auszuklammern. Das »Oberschwarzach« ist definitiv einer von ihnen. Was den Wohlfühlfaktor direkt nach Ankunft in die Höhe schnellen lässt? Für die Kids wäre das auf jeden Fall der Blick auf das Wochenprogramm. Reiten auf den Ponys »Casanova« und »Merlin«, Pizza- und Brotbackkurse, Fackelwanderungen, Kinderschminken oder Wasserbombenwerfen auf dem riesigen Outdoor-Spielplatz zaubern unserem Sohn ein breites Grinsen ins Gesicht.
Aber natürlich bleibt auch für gemeinsame Familienaction jede Menge Zeit. Gastgeberin Renate Kröll kümmert sich liebevoll um alle Bedürfnisse und hat zahlreiche Tipps parat: »Das Schöne an der Region ist, dass man bei allen Ausflügen Angebote für Familien findet.« Ihre Favoriten im Sommer: »Die kindgerechten Wanderungen am Reiterkogel sowie der Kletterpark am Talschluss. Oder eine Seilbahnfahrt auf den Zwölferkogel, mit sagenhaftem Bergpanorama und dem besten Gipfelspielplatz.«
Für weitere gemeinsame Erlebnisse sorgen der fröhlich-bunte Indoor-Kidsclub oder der Wellnessbereich des Hotels. Hier laden ein großer Schwimm- und Plantschbereich sowie zahlreiche Nester mit flauschigen Kissen zu wohlig-warmen Stunden ein. Und wenn Mama und Papa doch einmal Zeit für sich verbringen möchten, können sie eines der Spa-Treatments genießen oder im Saunabereich relaxen. Man sieht, hier findet wirklich jeder, was er braucht. Das gilt nicht zuletzt für die riesige Auswahl beim Frühstücksbuffet, der Nachmittagsjause oder dem Abendmenü. Während wir Eltern noch den Hauptgang zelebrieren, darf sich unser Sohn nach dem Kidsmenü am Eisbuffet bedienen – mhhh lecker, Streusel! – oder seine eigene Tischunterlage gestalten. Die kommt auf jeden Fall mit nach Hause; und hält so noch lange die Erinnerung an diesen tollen Urlaub aufrecht.
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die HOCHKÖNIGIN – Mountain Resort
Design mit Bergblick – mitten im Steinernen Meer
- autofreier Urlaub, da Skipisten, Wander- und Radwege direkt vor der Tür beginnen
- klare Nachhaltigkeitsstrategie, ausgezeichnet mit Umweltzertifikaten
- viele gemütliche Liege- und Ruheplätze – drinnen wie draußen
- wöchentlich wechselndes Aktivprogramm
- Gesichtsbehandlung »Gua Sha Glow«
Kann man einem Haus eine Krone aufsetzen? Sehr wohl! In diesem Fall ist es die weibliche Form der Krone, eine Tiara. So heißt auch das neue Adults only-Spa der HOCHKÖNIGIN. Filigran und erhaben schmückt es das Dach. Mit unverbautem Rundumblick auf die majestätischen Salzburger Berge: Hochkönig, Steinernes Meer, Leoganger Steinberge und Pinzgauer Grasberge. Diese Aussicht lässt sich aus dem beheizten Außenpool auf der Dachterrasse oder durch die großen Glasfronten von gemütlichen Longchairs, Kuschelnischen und der Sauna aus bestaunen. Im Inneren dominieren dunkle Grautöne und hochwertige Materialien, Swarovski-Kristalle funkeln. Der Stil: edel und urban, mitten in dem Salzburger Bergdorf mit der markanten Kirchturmspitze.
Mit dem TIARA Spa meistert das von Familie Hörl geführte Hotel den Spagat, sowohl ruhesuchenden Paaren als auch Familienurlaubern gerecht zu werden. Für Erwachsene gibt es zudem das QUEEN SPA mit diversen Saunen (Adults only) und Ruheräumen. Die großzügigen Sonnenterrassen, Dreamcorner und beheizten Infinity-, Whirl- und Innenpools stehen allen Gästen offen. Ein dritter Wellnessbereich, das FAMILY SPA, ist mit Indoorpool und Biosauna speziell für Familien mit Kindern gestaltet. Die Raumaufteilung ist in allen Bereichen des Hotels durchdacht: klare Bereiche für Ruhe, Rückzug und Begegnung – auch im Fine Dining Restaurant.
Jeder hat viel Platz, allein oder gemeinsam. Und genau das leben die Hörls vor: Sechs Familienmitglieder arbeiten im Hotel, führen einen Biobauernhof in Blickweite mit Hühnern und Kühen. Viele Zutaten für die gehobene Kulinarik stammen aus eigener Erzeugung. Nahbarkeit und Respekt vor der Natur, Stil und Genuss auf allen Ebenen – das verleiht der HOCHKÖNIGIN ihren speziellen Glanz.
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Good Life Resort Riederalm
Wellness & Wohlfühlen direkt an der Piste
- wöchentliches Late-Night-Spa bis 21.30 Uhr
- umfangreiches Spa-Menü mit individuellen Heilmassagen und Naturkosmetik-Behandlungen
- viele Outdoorsportmöglichkeiten vor der Haustüre (E-/Bike, Wandern, Schneeschuhe, Ski alpin und nordisch)
Über mir glänzen die großen Designerlampen von »Catellani & Smith« in Gold. Vor mir leuchten die Felsen der 2.600 m hohen Leoganger Steinberge in Grau und Grün durch die Panoramascheibe des Ruheraums. Unter mir plätschert sanft das Wasser des Outdoor-Thermalpools, genauer gesagt des ersten Thermalpools der Region Saalfelden-Leogang im Salzburger Land. Dieser wird jede Woche mit frischem Heilwasser gespeist, das Hotelsenior Friedl Herbst persönlich mit seinem Truck aus der Quelle in St. Martin bei Lofer holt.
In dem familiengeführten Resort hat jeder seine besondere Aufgabe: Schwiegervater Hans beispielsweise ist Saunameister und für die persönliche Betreuung der Gäste bei den täglichen drei Aufgüssen zuständig. Ein Erlebnis mit Abkühlung wartet im großen Kneippbecken im Steingarten, anschließendem Salz-Honig-Peeling im Dampfbad und gemeinsamem Getränk. Herzerfrischend.
»Getrennte Spas für Erwachsene und Familien«: Unter diesem Motto wird die Riederalm auch den unterschiedlichen Bedürfnissen ihrer Gäste gerecht – sei es in puncto aktiv sein oder sich erholen. Für Familien mit Kindern gibt es ein eigenes Spa, das auf der anderen Resortseite liegt, dem Ski- und Wandergebiet an der »Asitzbergbahn« zugewandt. Hier im »Family-Spa« können Kinder in den Pools planschen, sich auf der 60 m langen Indoor-Wasserröhrenrutsche mit Zeitmessung austoben und im beheizten Outdoor-Sportpool um die Wette schwimmen. Oder ihren ersten Saunagang zusammen mit den Eltern in der Textilsauna zelebrieren.
Sollten die Erwachsenen eine der auf Sportler zugeschnittenen Behandlungen bei den beiden Heilmasseuren des Hauses gebucht haben, kann sich der Nachwuchs im Garten auf Bodentrampolins, im »Motorikpark«, mit Catcars auf dem Verkehrsübungsplatz oder in den Indoor-Spielräumen vergnügen. Beim Abendessen trifft man sich dann wieder und lässt sich von der mit vier Hauben und einem MICHELIN Stern ausgezeichneten Küche von Juniorchef Andreas Herbst verwöhnen. Diesmal sind es meine Augen, die leuchten − angesichts der Kunstwerke auf den Tellern aus regionalen Zutaten.
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Lürzerhof – luxury.nature.spa
Nachhaltiger Genuss in den Salzburger Bergen
- stilvolle Familien- und Adults only-Wellnessbereiche
- viele Wintersportmöglichkeiten abseits der Pisten von Obertauern bei der hauseigenen Gnadenalm (Langlauf, Skating, Rodeln, Schneeschuhwandern, Eisstockschießen, Pferdeschlitten, Biathlon)
- wöchentliche Führung durchs eigene Wasserkraftwerk
Sie heißen Herzblut, Augenweide und Gaumenfreude – die drei neu gestalteten Restaurants im Lürzerhof. Ihre Namen sind Programm: Es geht um feinen Geschmack, ein Gespür für Ästhetik und die Freude am Genießen. Hier liegt auch der neue Buffetbereich, der Aromagarden. Mit Showküche, gläsernen Weinschränken und viel Platz. Die Materialien? Natur pur: warmes Holz, sanfte Grau- und Erdtöne, klare Linien. Alles wirkt durchdacht, stimmig – wie ein roter Faden, der sich durchs gesamte Haus zieht. Seit Sommer 2025 sind auch die Zimmer im Stammhaus umfassend renoviert. Im modernen, alpinen Lifestyle, mit Luxusbädern.
Diese Verbindung aus Eleganz und Substanz zeigt sich auch im Spa. Sechs Pools – vom Indoor-Infinitybecken bis zum Naturbadeteich – schaffen Ruheinseln für alle, die abschalten wollen. Und dann ist da dieser eine Ort, der sich sofort einprägt: die Schaukel über dem Sauna-Natursee, direkt neben der See-Eventsauna. Ein stiller Platz mit Panoramablick auf die Salzburger Berge. Auch Familien finden ihren Raum: Im »Plitsch-Platsch«-Pool und auf der Familienterrasse wird gespielt, getobt und gelacht – räumlich getrennt, aber atmosphärisch verbunden mit dem Rest des Hauses. So ist das Spa ein Ort, an dem jeder das findet, was gerade guttut. Und das gilt im Lürzerhof auch für den Umgang mit Ressourcen.
Nachhaltigkeit ist hier schon seit 2008 ein gelebtes Konzept: Das Wasser stammt aus der hauseigenen Quelle. Die Hackschnitzelheizung wird mit Holz aus dem eigenen Wald betrieben. Und das Wasserkraftwerk Taurach, von Hotelchef Harald Habersatter selbst initiiert, liefert Strom für den Lürzerhof – und für rund 2.000 Haushalte in der Region. Er brennt für seine Ideen – wortwörtlich: Mitten in der Lobby steht seine gläserne Gin-Brennerei.
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Baumhaus – Hotel Gassner****Superior
Luxuriöser Abenteuerurlaub in den Baumwipfeln
- eigener Raum fürs Sportequipment im Baumhaus
- Talabfahrt der »Skiarena Wildkogel« führt bis vors Baumhaus
- Sommercard inklusive: kostenlose Nutzung aller Bergbahnen, Badeseen, Busse, Wandertaxis
- eigener Kräutergarten für Gäste
- Fokus auf Regionalität, Qualität und Nachhaltigkeit in allen Bereichen
- energiegeladene Gastgeberfamilie, die Kontakt zu ihren Gästen schätzt
Über den Dingen schweben? Check! Rückzug an einen besonderen Ort? Check! Im Einklang mit der Natur? Check! Ein wenig Abenteuer und trotzdem Luxus mit Stil? Check! Dass meine träumerische Liste so einfach zu erfüllen ist, hätte ich nicht gedacht, bis ich ein Stück hinter dem Hotel Gassner am Waldrand stehe. Dort thront es auf Stelzen zwischen den Baumkronen, das einzige Chalet, ein Baumhaus mit Spitzgiebeldach. Zweigeschossig, 147 qm groß, erbaut aus altem Stadelholz, massiv, mit Glas und Naturmaterialien aus dem Nationalpark Hohe Tauern. Gastgeberin Sonja Gassner ließ sich vor Baubeginn per Kran in die perfekte Höhe heben, um sicherzugehen, dass der Blick über die Dächer von Neukirchen reicht. Rechts die Hohen Tauern, links die Kitzbüheler Berge.
Das Gefühl von Weite und Freiheit dominiert auch im Inneren. Alle Räume sind offen, lichtdurchflutet und in modernem Alpin-Stil gestaltet. Vor dem Wohnzimmer ein riesiger Sonnenbalkon mit Hängeschaukel und Wärmestrahlern. Auch das Badezimmer mit Infrarotliegen ist außergewöhnlich großzügig und ohne Türe. Doch es gibt eine Türe – zum Kinderzimmer mit Ausblick auf die Wildtierfütterung. Diese ist eines der Steckenpferde von Gastgeber, Küchenchef und Jäger Hans-Peter Gassner.
Paare und Eltern finden im oberen Stock ihren Rückzugsort: ein Master-Bedroom mit freistehender Whirlwanne, schwenkbarem Fernseher, Kuschelecke und Panoramafront. An alles ist gedacht, Bücher über Bäume, Spiele, Getränke. Nur gekocht wird nicht, denn das Baumhaus ist kein abgeschottetes Chalet, sondern Teil des Gassnerischen Verwöhnprogramms: Statt Selbstversorgung genießen Baumhausbewohner die regionale Naturküche des Hotels. Auch der eigene Zugang zum Spa mit Hallenbad, Naturpool, Familien-Dress-on Sauna sowie der Adults only-Saunawelt ist inklusiv. Und natürlich das Aktivprogramm, das täglich mehrere geführte Wanderungen anbietet. Das hatte ich auf meiner Liste ganz vergessen.
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mama thresl
Cooles Hotel für Sportler, Naturliebhaber & Freunde
- tägliche Yogakurse
- jedes Zimmer hat einen abschließbaren Skispind im Ski-Bike-Keller
- lässiges Design mit Holz, Stein, Leder und Glas
- wöchentlicher Barbecue-Abend
- klimaneutrales Übernachten möglich
- kostenloser Verleih von GoPro-Kameras
Elf Meter ist der Stamm der alten Fichte lang und ragt stolz von der Lobby bis unters Dach, flankiert von einer Felsnase. Was heißt hier Lobby: Beim Betreten schweift der Blick zuerst über den aus dem Holz einer alten Weinpresse gezimmerten LongTable. Dann über die tiefen Sofas im Restaurant. Weiter durch die Glasfronten auf die Leoganger Berge zur Küche hin und zurück zur Bar. Alles offen, ein riesiger Raum, in dem das Leben pulsiert − zu den Beats von Housemusik. Musik ist ein zentrales Element in dem 2014 eröffneten Hotel. Immer donnerstags bis samstags ist DJ-Clubbing angesagt, von 21 bis 0.30 Uhr, jedes Wochenende mit einem anderen DJ. »Wir sind einfach anders. Herzlich, frech und ein bisserl fetzig solls auch sein im Leben«, schmunzelt Chef Huwi Oberlader, der zusammen mit seiner Frau Renate auch den Mountainclub »hendl fischerei« auf dem Asitzkogel und BERGDORF PRIESTEREGG führt.
Anders, das heißt auch: Die ausladenden Steinwaschbecken in den Zimmern hat Huwi teils selbst aus heimischen Steinblöcken geschliffen. Die Felsenduschen in den offenen Bädern sind von einer massiven Felswand flankiert. Die Liebe zu Naturmaterialien zeigt sich auch im Wohlfühlbereich unterm Dach: Entspannungshöhlen aus geschwungenem Massivholz, eine Steinwand aus heimischen Mineralien und ein schwebender Kamin aus Eisen im Ruheraum.
Wellness ist im mama thresl eher Nebensache, denn hier dreht sich im Sommer alles ums Biken und Wandern (E-Bike-Verleih im Haus), im Winter ums Skifahren, Snowboarden (Nitro-Snowboard-Verleih für eine Service-Gebühr von 20 €) und Langlaufen. Der Einstieg in die Actionwelt liegt direkt vor der Türe, zwei Gehminuten sind es bis zur Asitzbahn, die zum »Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn« gehört, und dem »Bikepark Leogang«. Wer klettern will, kann dies an der Felswand drinnen tun oder draußen auf der Hausfassade. Schließlich lautet das Motto: »Urban soul meets the alps«.
Bike
Lage in Tourennähe, Bike-Raum (gesichert & absperrbar), Verleih von E-Bikes & Mountainbikes, Waschplatz, Rad-/Bike-Service: Reparaturequipment, Fachpersonal, Tourentipps für Mountainbike, Roadbikes, Fat-Bikes, Familien, Touren-Verpflegung für unterwegs, Equipmentverleih: Helme, GPS/Touren-App, Fahrradbekleidung, Kinderanhänger/-sitze, Bike-Shop, Bike-Testcenter, Entfernung zur nächsten Tour: 1 km
Bergsport
Wandern/Bergsteigen: Wanderwege & Bergrouten in unmittelbarer Hotelnähe, Rucksäcke, Wanderkarten, Informationen/Literatur zu Bergrouten, Schneeschuhwandern, Lunchpakete/Tourenverpflegung, hochalpine Gipfeltouren mit Bergführer
Klettern: Klettersteige in unmittelbarer Hotelnähe, Klettertouren mit Bergführer, Indoor-Kletterhalle, Indoor-Kletterwand, Kletter-Events, Informationen/Literatur zu Klettertouren, Lunchpakete/Tourenverpflegung, Entfernung zum nächsten Klettersteig: 5 km
Yoga
Yogaprogramm, Yogakurse, qualifizierte Yogalehrer (hauseigen & extern), Workshops, Yoga-Events, Vorträge, Yogaräume Indoor, Yoga im Freien, Outdoor Yoga-Plattformen im Wald, Equipmentverleih: Matten, Klötze, Gurte, Bekleidung
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Resl Resort
Ursprünglich. Liebenswert. Familiär.
- Kids Club: Aktivprogramm für Kinder ab vier Jahren im Juli und August mit Bogenschießen, Oldtimertraktor-Rundfahrt, Pizzabacken und mehr
- Pole Position: Rad- und Wanderwege direkt vor der Tür, 250 Meter zu Skischule und -lift für den Einstieg ins größte Skigebiet Österreichs »Ski amadé«, 100 Meter zum Aktivzentrum
- Flachau Sommer Card: viele Inklusivleistungen wie geführte Erlebniswanderungen, Ermäßigungen (Therme Amadé, Minigolf, Burg Hohenwerfen, …) und Aktivprogramm (Beachvolleyball, Yoga, Lagerfeuer, Kinderspiele, …)
Frisch renoviert erstrahlt das Erdgeschoss des Resl Resort Haupthauses in neuem Glanz: Empfang, Rezeption, Bar, Restaurant und Buffetbereich wurden 2024 komplett umgebaut und mit viel Holz und gedeckten Naturtönen eingerichtet – aus traditionellen Materialien in moderner Optik. Ein ausgeklügeltes Lichtkonzept mit stylischen Lampen und eine schallschluckende Holz-Akustikdecke sorgen für Wohlfühlatmosphäre. Auf der Bachseite des Hauses wurden zudem 24 Zimmer rundum erneuert. Familie Warter, Gastgeber seit Generationen, und das gesamte Team sind sehr stolz auf die vielen Neuerungen und fühlen sich sichtlich wohl. Alle Mitarbeiter sind ausgesprochen aufmerksam und hilfsbereit und haben gute Tipps parat. Die charmante Rezeptionistin empfiehlt uns den »Weg der guten Wünsche«, der meinem Sohn Alex und mir sehr gut gefällt. Direkt vor der Hoteltür geht es los über neun Kilometer und 450 Höhenmeter. Unterwegs treffen wir auf 45 magische Tafeln mit guten Wünschen, die uns zu allerlei Erfahrungen ermutigen. Wir umarmen Bäume und spüren deren Kraft, genießen die Aussicht mit erhobenen Händen, entdecken die Vegetation am Wegesrand oder gehen ein Stück mit geschlossenen Augen. Und merken, wie viel Ruhe und Kraft darin liegt. Das macht sogar meinem 14-jährigen Wandermuffel Spaß!
Nach dem Abendessen testen wir den neuen Play Room – mit interaktivem Tisch, der über 100 Spiele bereithält, Tischkicker und Air Hockey. Wir liefern uns spannende Duelle beim Air Hockey, am Kicker nebenan messen sich zwei Mütter mit ihren vier Teenagern – und dabei geht es so laut her, dass schließlich die Kinder ihre Mütter ermahnen, nicht so herumzuschreien. Im Freien gibt es für den Nachwuchs noch viel mehr Möglichkeiten: eine neue Trampolinanlage mit vier Sprungflächen, Kletterwand, Bogenschießanlage, Hüpfburg, Riesensandkiste, Federball, Fußball und Chill-out-Gondel – da hat Langeweile keine Chance.
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Sonnberg Ferienanlage
Viel Platz zum Toben und Entspannen
- Flachau Sommer Card: Ermäßigungen und Inklusivleistungen von Bergbahnen, geführten Wanderungen, Street Soccer und Yoga bis Kinder-Schatzsuche
- eigene App: Bestellung von Brötchen, Pizza und Flammkuchen (werden frisch gebacken bei der Rezeption), Tipps für Ausflüge, Freizeit, Restaurants und Einkaufen, digitale Hauszeitung, Infos zu An- und Abreise
- kostenloser Verleih: Kinderfahrräder, Fahrradhelme und –schlösser, Rückentragen, Buggys, Babyausstattung für Appartements, Gesellschaftsspiele sowie Ausrüstung für Tischtennis und Federball
»Krass, wie viel Platz hier ist!«, freut sich mein 14-jähriger Sohn Alex bei unserer Ankunft in der Ferienanlage Sonnberg. Auf einem parkähnlichen Grundstück verteilen sich mehrere Häuser mit insgesamt 40 Appartements für Familien aller Größen – von zwei bis 13 Personen. Dazwischen ist jede Menge Grün mit Spielplatz und Trampolinanlage, gesichertem Ententeich sowie Grill- und Lagerfeuerplätzen. Das großzügige Gelände ist autofrei: Die Kinder können ungestört auf Entdeckungstour gehen oder mit Bobbycar, Tretroller und Fahrrad die Gegend erkunden. Oder den Fußball jonglieren ohne ständig auf Hindernisse zu stoßen – was mein ballfanatischer Spross sehr zu schätzen weiß.
Völlig begeistert ist Alex auch vom neuen »Frühstücksschrank«, der neben der Rezeption täglich frische Lebensmittel bereithält: Eier, Bergkäse und Milchprodukte von regionalen Bauern, dazu Säfte und Marmelade – immer unterschiedlich je nach Saison. Die Brötchen für den nächsten Morgen haben wir schon am Vorabend über die eigene Sonnberg-App bestellt. Beim Aufstehen wartet eine Überraschung auf mich: Mein Sohn hat Frühstück gemacht mit allem, was dazu gehört – frisch aus dem »Frühstücksschrank«. Besser kann ein Urlaubstag für mich kaum beginnen! Gut gestärkt machen wir uns auf zur Waldwegwanderung, danach geht’s zur Abkühlung in den Reitdorfer Badesee, der gleich neben unserer Unterkunft liegt.
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Naturresort PURADIES
Naturerlebnis für die ganze Familie
- naturnahe Kinderbetreuung mit Touren wie »Auf den Spuren des Bibers«
- tägliches Aktivprogramm mit Waldbaden, Schneeschuhwandern, Meditation, Yoga, E-Bike Touren
- der Blick durch die Glasfront der Zirben-Dampfsauna auf die zerklüfteten Steinberge
- Naturküche mit vielen Produkten vom eigenen Bio-Bauernhof
- Design, Ästhetik und Herzlichkeit auf höchstem Niveau
Klappe auf, Hand ins Hühnernest, vorsichtig das Bio-Ei herausnehmen, an der Rezeption mit dem Namen beschriften lassen und es am nächsten Morgen zum Frühstück verspeisen: Aufregender und naturnäher kann ein Urlaub für Kinder nicht beginnen.
Zumal neben den gackernden Hühnern auch einige Hasen, Zwergziegen, die Schafe »Hoheit«, »Olaf« und »Sternchen« sowie drei Hängebauchschweine wohnen. Im Winter sind auch Kühe da, die im Sommer in Sichtweite oben auf dem Haushang weiden. Das Areal des »Puradies« ist riesig, 30 ha Natur, ein Stück oberhalb von Leogang, zwischen Asitz- und Steinbergbahn – in Alleinlage mit 360°-Blick auf die Pinzgauer Bergwelt. Das Gefühl von Freiheit bestimmt auch das Konzept des von Familie Madreiter, die auch die dazugehörige Bio-Landwirtschaft betreibt, geführten Resorts.
So können auch Gäste der Chalets im urigen Berghütten-Stil alle Annehmlichkeiten des Designhotels aus Holz nutzen. Für Kinder heißt das: ein Indoor-Spielraum mit Kletterwand, ein Outdoor-Abenteuerspielplatz mit Piratenschiff, Betreuung an fünf Tagen pro Woche, eigenes Kinderbüfett und ein Naturbadeteich. Erwachsene entspannen im freistehenden Badhaus mit seinen vier Panoramasaunen, im »Heaven Spa« oder beim morgendlichen Yoga. Oder sie vergnügen sich in der mit drei Design-Preisen ausgezeichneten Bar aus 16.000 Eichenholzwürfeln oder im mit zwei Hauben gekrönten Gourmetrestaurant »ESS:ENZ« beim Frontcooking.
Apropos Vergnügen: Im Winter kann man direkt am »Puradies« auf die Ski steigen und zur benachbarten Steinbergbahn in den »Skicircus Saalbach-Hinterglemm-Fieberbrunn-Leogang« fahren. Kinder werden von der Skischule mit dem Bus abgeholt und zurückgebracht. Im Sommer beginnen vor der Haustüre etliche Wander- und Biketouren. Wie im Paradies.
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