Romantik Jugendstilhotel Bellevue
Handfest und herzlich
- das benachbarte »Palais Kayser« mit stylischen Themensuiten; dortige Gäste können das Spa-Angebot ebenfalls nutzen
- aus der Sauna auf Mosel und Weinberge schauen
- im Restaurant »Belle Époque« liebevoll betreut fürstlich speisen
»Autsch!« – Heike Albrecht lächelt milde. »Das sind gute Schmerzen«, sagt sie, »gleich dürfen Sie entspannen.« Und tatsächlich, wenig später endet die kraftvolle Bearbeitung meiner Triggerpunkte und Heike Albrecht entlässt mich mit fachkundigen Händen ins Land der Träume. Die Massagetherapeutin, Kosmetikerin und Sport- und Fitnesstrainerin leitet seit 2023 das Spa des Romantik Jugendstil Hotel Bellevue und fühlt sich hier ausgesprochen wohl. Als gebürtige Moselanerin der Region verbunden, trägt sie das Herz nicht nur auf dem rechten Fleck, sondern auch auf der Zunge.
Handfest und herzlich, einfühlsam und den Menschen zugetan, zupackend und voller Tatendrang hat sich die Spa-Managerin schon in kurzer Zeit eine große Fangemeinde geschaffen. Sich Zeit für den Gast zu nehmen und ihm mit qualitativ hochwertigen Behandlungen Gutes zu tun, ist ihre Maxime. Diese Philosophie kommt bei den Gästen sehr gut an und passt darüber hinaus hervorragend zu dem höchst individuellen Hotel-Kleinod. Mehrere Gebäude umfassend, präsentiert sich das komfortable Vier-Sterne-Superior Hotel Bellevue mit einer Vielfalt an Zimmern und Suiten in ganz unterschiedlichen Stilen, einer exzellenten Küche und einem außergewöhnlichen Wellnessangebot.
Ein eigenes »Wellnesshaus« beherbergt Umkleide- und Ruheräume, einen attraktiven Pool und eine Penthouse-Saunalandschaft mit Dachterrasse und weitem Blick über die Mosel. Dass in »Deutschlands schönstem Jugendstilhotel« auch das Wellnesshaus ganz besonders gestaltet wurde, versteht sich von selbst. »Jugendstylish« sozusagen, soll heißen: hochmodern von den Räumen, Liegen, dem Pool und den Saunen her, doch einzigartig in der Dekoration mit Jugendstilbrunnen, den für jene Zeit typischen Ornamenten und Klimts »Frau in Gold« an der Wand. Wer Jugendstil und Wellness liebt, für den ist das Bellevue ein lebendiges Museum – mit unendlichem Entdeckungspotenzial.
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Sporthotel Grafenwald
Im Naturparadies
- die geniale Lage direkt mitten in der bewaldeten Vulkaneifel: Wandern, Wildpark, Vulkangeschichte ganz ohne große Anfahrtszeiten erleben
- die neu renovierten, geräumigen Suiten
- Gästehäuser mit Küchen – perfekt für Familien und Mehrgenerationen-Urlaube
- jede Menge Action für Kids vor Ort: Vom großen Outdoor-Spielplatz über den Kids-Club mit liebevoller Betreuung bis hin zum Indoorpool und Babybecken
Psst… keine Bewegung, sonst läuft es weg! Gleich als wir morgens die Vorhänge der neu renovierten Suiten des in den tiefen Wald eingebetteten »Sporthotel Grafenwald« öffnen, werden wir Zeugen eines Naturschauspiels: Ein Reh grast direkt vor unserer Fensterfront. Erst als es nach Minuten vollkommener Stille unser Sichtfeld verlässt, merken wir, dass auch wir hungrig sind – und begeben uns zum großen Frühstückbuffet ins traditionsträchtige Haupthaus.
Schließlich müssen wir uns stärken, die Region hat so viel zu bieten, da fällt die Wahl schwer. »Unbedingt eine Wanderung zu und um die Maare-Seen, die sich in ehemaligen Vulkankratern gebildet haben – einplanen«, rät uns Hoteldirektorin Jennifer Kürsten, die für ihre Gäste stets zahlreiche Tipps parat hat. »Und auch unser Wildpark ist für Familien ein Muss – er gilt als einer der größten und vielfältigsten Deutschlands.« Ansonsten ist die Vulkaneifel ein Paradies für Radfahrer, mit unzähligen Trails und Radwegen durch die sattgrüne Natur. Auch die Mosel mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten und ausgezeichneten Rebsorten ist nur einen Rehsprung entfernt.
Und nach der Rückkehr: Starten die Kids eine Runde im Kinderclub durch. Hier locken Experimente, Bastelaktionen oder eine Kletterpartie auf »Herby«, einer original restaurierten riesigen Dampflok. Oder sie nehmen in der angeschlossenen Tennisschule Marcus Merkel Profi-Stunden, während sich die Eltern auf dem Outdoorplatz ein Match liefern. Danach werden müde Glieder bei der »Eifeler Vulkanstein Massage« wieder munter geknetet und die Reserven beim Abendmenü mit vielen lokalen Zutaten aufgefüllt. Das kann nur das süße Nichtstun vor dem Kamin noch toppen; gefolgt von Tiefschlaf im Einklang mit der Natur. Zu hören? Ist hier im Wald wirklich absolut nichts, eine willkommene Abwechslung zu Stadt, Alltag & Co.
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Pfalzhotel Asselheim
Entschleunigt auf der Überholspur
- jetzt aber raus: Tagen unterm Nussbaum und im Anschluss eine Weinbergwanderung
- jetzt aber mal langsam: Füße hochlegen und entspannen im hauseigenen PalaVita-Spa
- jetzt aber Prost: viele Rahmenprogramme rund um den Wein
Weinprobe war gestern – Wine Tasting ist heute. Das klingt schicker und passt auch besser zu den stylischen Vinotheken der Pfälzer Weingüter. Hier einen langen Tagungstag ausklingen zu lassen, tut gut, schmeckt gut und sorgt für die »Work-Pfalz-Balance«, die sich das Pfalzhotel Asselheim auf die Fahnen geschrieben hat. Nicht etwa, dass in diesem traditionsreichen Haus nicht konzentriert gearbeitet, getagt und gelernt würde. Im Gegenteil. Aber all das findet in einem so lebendigen, sinnlichen und energetisch positiv aufgeladenen Umfeld statt, dass Lernende und Lehrende es eher als bereichernd denn als belastend empfinden.
Aus der im 18. Jahrhundert erbauten Pferdewechselstation auf dem Holzweg (ja wirklich – so nannte sich die Route, auf der früher das Holz transportiert wurde) haben vier Generationen Charliers ein stetig wachsendes, sich stetig neu erfindendes Wohlfühldomizil gemacht. Das sonnige Ambiente der Räume mit ihren lichten Fronten und luftigen Giebeln, der mediterrane Charme des Innenhofs mit seinen Bruchsteinmauern, Oliven- und Feigenbäumen, das separate »Landhaus« für diejenigen, die ganz für sich sein wollen – all das prägt den Charakter dieses charmanten Privathotels, dessen Größe sich erst auf den zweiten Blick erschließt.
Allein 15 Tagungsräume mit drei Tagungsfoyers verteilen sich auf die Gebäude. Dass alle Räume bestens ausgestattet sind, versteht sich von selbst. Schließlich ist Thomas Charlier, der das Haus mit seiner Frau Patricia führt, ausgebildeter Dale Carnegie-Trainer und weiß, auf was seine Kollegen Wert legen: Licht, Luft, Platz und Ruhe, professionelle Technik und professionelle »Kümmerer«, wie sich das Tagungsteam so nett nennt. Dass man in der sonnenverwöhnten Pfalz gut »runterkommen« kann, davon zeugt schon die Schnecke im Logo des Hotels. Und sie verweist darauf, dass man durchaus auch entschleunigt auf der Überholspur landen kann.
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Parkhotel Schillerhain
Möglichst draußen
- flexible Räume + hochwertige Einrichtung + modernste Technik = professionelles Lernumfeld
- viel Platz, viel Ruhe, viel Natur – perfekter Ort für Teambuildings
- drei Gänge in drei Formen an drei Orten: sehr gute Küche mit kreativen und kommunikativen Ideen auch für Tagungsmenüs
In der Daunenjacke am Flipchart? Das sieht man hier öfter, im Parkhotel Schillerhain. Denn wann immer möglich, ziehen Seminare nach draußen um. Im Winter vielleicht nur für eine kurze Gruppenarbeit, im Sommer aber auch gerne einmal für die gesamte Dauer der Veranstaltung. Das Team um Tagungsleiterin Alicia Bossong kennt das schon und stellt dann einen ganzen Tagungsraum im schönen Park auf – mit dem Mobiliar von drinnen oder auf Wunsch auch mit Sitzsäcken und Liegestühlen. Was kann es an einem warmen Tag Inspirierenderes geben als frische Luft und schattige Kühle?
Spielt das Wetter jedoch nicht mit, gibt es auch drinnen einen neuen Lieblingsort: das »Schillerhainer Loft«. Zwölf bis 14 Personen finden in diesem coolen Kreativraum an einem großen Besprechungstisch Platz, behaglich möblierte Nischen ermöglichen Einzelgespräche, ohne dafür den Raum verlassen zu müssen. Das Loft war übrigens einmal die Hotelküche – in Pandemiezeiten mit viel Ideenreichtum selbst umgebaut von Hotelier Alexander Wurster und seinen Mitarbeitern. »Erlebnisgestalter« nennen sie sich seitdem – ein eigentlich viel zu trockener Begriff für das, was dem Team alles so einfällt. »Magic Moments« für den Gast zu kreieren, ist nämlich oberste Devise. Und dabei mit ihm zu kommunizieren. Da wird der Wassernapf des Gasthundes schon einmal aus der Magnum-Champagnerflasche befüllt – mit Wasser natürlich.
Dass das Lernumfeld für Seminare und Tagungen perfekt ist, versteht sich von selbst. »GedankenGUT« heißt der acht Räume umfassende, im Erdgeschoss gelegene und 1.500 Quadratmeter große Tagungsbereich, in dem bodentiefe Fensterfronten die umgebende Natur ins Gebäude holen, und umgekehrt der Blick nach draußen den Geist beflügelt. Doch »Magic Moments« geben jeder Veranstaltung den besonderen Twist – sei es der Duft frischgebackener Waffeln zur Seminarpause oder Slush-Ice an besonders heißen Tagen. Oder ein heißer Tee für die Daunenjackenfraktion draußen.
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