Wanderhotel Gassner

Wo Wandern zum Lebensgefühl wird

  • Winter: drei Skigebiete in nächster Umgebung (Hausskigebiet Wildkogel-Arena mit Talabfahrt bis zum Hotel und längster beleuchteter Rodelbahn der Welt, Zillertal-Arena, Kitzbühel)
  • Frühjahr & Herbst: Wild-Watching mit Hausherrn und Jäger Hans-Peter Gassner in der hoteleigenen Jagd
  • Sommer: perfekte Coolcation mit Nachttemperaturen unter 20 Grad, inkl. Nationalpark Sommercard
  • Herzlichkeit und persönliche Betreuung im Familienbetrieb
  • fünf geführte Wanderungen pro Woche, Wanderservicepaket mit Rucksackverleih, Wanderstöcken, Regenschirmen, Ponchos, Ferngläsern, Wanderkarte, Wanderinfothek und persönlichen Tourentipps vom Wanderhotel-Wanderconcierge

Eine Wanderschuh-Waschanlage. Ein uriger Holztrog mit Wasserlauf und Wurzelbürste ist das Erste, was ich vom Hotel sehe. Ein Detail, das verrät: Hier dreht sich alles ums Wandern und die Natur, hier sind Profis mit Herzblut am Werk. Schon vor vielen Jahren haben sich die Geschwister und Gastgeber Sonja und Hans-Peter Gassner ganz ihrer eigenen Leidenschaft verschrieben – dem Wandern. Als Mitglied der Wanderhotels, einem Zusammenschluss von familiengeführten Häusern in den Alpen, bieten sie seither alles, was aktive Bergurlauber begeistert. Ein Full-Service-Programm rund um die Kitzbüheler Berge und den Nationalpark Hohe Tauern: im Sommer mindestens fünf geführte Touren (Montag bis Freitag) mit den Wanderexperten oder Hans-Peter, im Winter mit Schneeschuhen. Informations- und Kartenmaterial sowie praktische Tipps auch für Familien. Eine Jausenecke beim Frühstück. Equipment-Verleih. Bergsport-Raum mit Schuhwärmern. Tourenbuch zum Eintragen vor dem Start sowie ein Büchlein im Handtaschenformat über Familie Gassners Lieblingsplätze. Geschrieben von Sonja.

Mein Lieblingsplatz nach dem Foiskarsee im Obersulzbachtal ist die Ruheinsel im Naturpool – mit Bergblick. Sie befindet sich im unteren Teil des Hotelgartens vor der Adults only-Saunawelt (zusätzlich gibt es auch eine Familien-Dress on-Sauna im Farblichthallenbad). Während ich die letzten Sonnenstrahlen genieße, schweifen meine Gedanken zum Abendmenü. Was wird Küchenchef Hans-Peter wohl kredenzen? »Brutal regional« lautet das heutige Motto. Dass großer Wert auf kurze Wege, Qualität und Nachhaltigkeit gelegt wird, zeigt auch diese Kleinigkeit im Bad in meinem Zimmer: Neben zwei festen Pflegebars für Haare und Körper aus hochwertiger Naturkosmetik liegt ein eigens dafür produziertes Stoffsackerl mit dem Hinweis »Nimm mi mid hoam«. Noch so ein Detail, das in Erinnerung bleibt.

Bergsport

Wanderwege in unmittelbarer Hotelnähe, Wanderausrüstung, Rucksäcke, Stöcke, Kraxen, Tour-Guides, Wandern mit Familie, Wandertaxi, Wanderkarten, Schneeschuhwandern, Klettersteige in unmittelbarer Hotelnähe, Klettertouren mit Bergführer in Gruppen oder einzeln, Bergrouten in Hotelnähe, Hochalpine Gipfeltouren mit Bergführer, Informationen, Literatur zu Bergrouten, Lunchpakete/Tourenverpflegung

Wintersport

Liftstation mit dem Skibus erreichbar, Panoramakarte vom Skigebiet an der Rezeption erhältlich, Skipass kann im Hotel gekauft werden, Ski-, Snowboard- und Langlaufski-Verleih wird vom Hotel organisiert, Langlauf-Lehrer und Skiguiding wird vom Hotel organisiert, Skikindergarten im Skigebiet, Skikeller, Skischuhraum, Skischuhwärmer, Kinderübungslift direkt beim Hotel; hoteleigene Rodelbahn – 5 km lang; Verleih von Schneeschuhen, Rodeln und Rutschtellern

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Bauernhof Hotel Oberschwarzach

Landliebe im Glemmtal

  • inmitten der Bergwelt des Glemmtals und dennoch in ruhiger Ortsrandlage gelegen: super als Ausgangspunkt zum Wandern, Biken und Skifahren
  • Hotel und Bauernhof in einem: mit Ponyreiten, Stall ausmisten, Grillen am Lagerfeuer und vielen weiteren Aktivitäten an der frischen Luft 
  • neuer, großer Badebereich mit zahlreichen Relaxmöglichkeiten drinnen und draußen 

Es gibt Orte, die schaffen es in Sekundenschnelle den hektischen Alltag auszuklammern. Das »Oberschwarzach« ist definitiv einer von ihnen. Was den Wohlfühlfaktor direkt nach Ankunft in die Höhe schnellen lässt? Für die Kids wäre das auf jeden Fall der Blick auf das Wochenprogramm. Reiten auf den Ponys »Casanova« und »Merlin«, Pizza- und Brotbackkurse, Fackelwanderungen, Kinderschminken oder Wasserbombenwerfen auf dem riesigen Outdoor-Spielplatz zaubern unserem Sohn ein breites Grinsen ins Gesicht. 

Aber natürlich bleibt auch für gemeinsame Familienaction jede Menge Zeit. Gastgeberin Renate Kröll kümmert sich liebevoll um alle Bedürfnisse und hat zahlreiche Tipps parat: »Das Schöne an der Region ist, dass man bei allen Ausflügen Angebote für Familien findet.« Ihre Favoriten im Sommer: »Die kindgerechten Wanderungen am Reiterkogel sowie der Kletterpark am Talschluss. Oder eine Seilbahnfahrt auf den Zwölferkogel, mit sagenhaftem Bergpanorama und dem besten Gipfelspielplatz.«

Für weitere gemeinsame Erlebnisse sorgen der fröhlich-bunte Indoor-Kidsclub oder der Wellnessbereich des Hotels. Hier laden ein großer Schwimm- und Plantschbereich sowie zahlreiche Nester mit flauschigen Kissen zu wohlig-warmen Stunden ein. Und wenn Mama und Papa doch einmal Zeit für sich verbringen möchten, können sie eines der Spa-Treatments genießen oder im Saunabereich relaxen. Man sieht, hier findet wirklich jeder, was er braucht. Das gilt nicht zuletzt für die riesige Auswahl beim Frühstücksbuffet, der Nachmittagsjause oder dem Abendmenü. Während wir Eltern noch den Hauptgang zelebrieren, darf sich unser Sohn nach dem Kidsmenü am Eisbuffet bedienen – mhhh lecker, Streusel! – oder seine eigene Tischunterlage gestalten. Die kommt auf jeden Fall mit nach Hause; und hält so noch lange die Erinnerung an diesen tollen Urlaub aufrecht.  

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Good Life Resort Riederalm

Wellness & Wohlfühlen direkt an der Piste

  • wöchentliches Late-Night-Spa bis 21.30 Uhr
  • umfangreiches Spa-Menü mit individuellen Heilmassagen und Naturkosmetik-Behandlungen
  • viele Outdoorsportmöglichkeiten vor der Haustüre (E-/Bike, Wandern, Schneeschuhe, Ski alpin und nordisch)

Über mir glänzen die großen Designerlampen von »Catellani & Smith« in Gold. Vor mir leuchten die Felsen der 2.600 m hohen Leoganger Steinberge in Grau und Grün durch die Panoramascheibe des Ruheraums. Unter mir plätschert sanft das Wasser des Outdoor-Thermalpools, genauer gesagt des ersten Thermalpools der Region Saalfelden-Leogang im Salzburger Land. Dieser wird jede Woche mit frischem Heilwasser gespeist, das Hotelsenior Friedl Herbst persönlich mit seinem Truck aus der Quelle in St. Martin bei Lofer holt.

In dem familiengeführten Resort hat jeder seine besondere Aufgabe: Schwiegervater Hans beispielsweise ist Saunameister und für die persönliche Betreuung der Gäste bei den täglichen drei Aufgüssen zuständig. Ein Erlebnis mit Abkühlung wartet im großen Kneippbecken im Steingarten, anschließendem Salz-Honig-Peeling im Dampfbad und gemeinsamem Getränk. Herzerfrischend.

»Getrennte Spas für Erwachsene und Familien«: Unter diesem Motto wird die Riederalm auch den unterschiedlichen Bedürfnissen ihrer Gäste gerecht – sei es in puncto aktiv sein oder sich erholen. Für Familien mit Kindern gibt es ein eigenes Spa, das auf der anderen Resortseite liegt, dem Ski- und Wandergebiet an der »Asitzbergbahn« zugewandt. Hier im »Family-Spa« können Kinder in den Pools planschen, sich auf der 60 m langen Indoor-Wasserröhrenrutsche mit Zeitmessung austoben und im beheizten Outdoor-Sportpool um die Wette schwimmen. Oder ihren ersten Saunagang zusammen mit den Eltern in der Textilsauna zelebrieren.

Sollten die Erwachsenen eine der auf Sportler zugeschnittenen Behandlungen bei den beiden Heilmasseuren des Hauses gebucht haben, kann sich der Nachwuchs im Garten auf Bodentrampolins, im »Motorikpark«, mit Catcars auf dem Verkehrsübungsplatz oder in den Indoor-Spielräumen vergnügen. Beim Abendessen trifft man sich dann wieder und lässt sich von der mit vier Hauben und einem MICHELIN Stern ausgezeichneten Küche von Juniorchef Andreas Herbst verwöhnen. Diesmal sind es meine Augen, die leuchten − angesichts der Kunstwerke auf den Tellern aus regionalen Zutaten.

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Baumhaus – Hotel Gassner****Superior

Luxuriöser Abenteuerurlaub in den Baumwipfeln

  • eigener Raum fürs Sportequipment im Baumhaus
  • Talabfahrt der »Skiarena Wildkogel« führt bis vors Baumhaus
  • Sommercard inklusive: kostenlose Nutzung aller Bergbahnen, Badeseen, Busse, Wandertaxis
  • eigener Kräutergarten für Gäste
  • Fokus auf Regionalität, Qualität und Nachhaltigkeit in allen Bereichen
  • energiegeladene Gastgeberfamilie, die Kontakt zu ihren Gästen schätzt

Über den Dingen schweben? Check! Rückzug an einen besonderen Ort? Check! Im Einklang mit der Natur? Check! Ein wenig Abenteuer und trotzdem Luxus mit Stil? Check! Dass meine träumerische Liste so einfach zu erfüllen ist, hätte ich nicht gedacht, bis ich ein Stück hinter dem Hotel Gassner am Waldrand stehe. Dort thront es auf Stelzen zwischen den Baumkronen, das einzige Chalet, ein Baumhaus mit Spitzgiebeldach. Zweigeschossig, 147 qm groß, erbaut aus altem Stadelholz, massiv, mit Glas und Naturmaterialien aus dem Nationalpark Hohe Tauern. Gastgeberin Sonja Gassner ließ sich vor Baubeginn per Kran in die perfekte Höhe heben, um sicherzugehen, dass der Blick über die Dächer von Neukirchen reicht. Rechts die Hohen Tauern, links die Kitzbüheler Berge.

Das Gefühl von Weite und Freiheit dominiert auch im Inneren. Alle Räume sind offen, lichtdurchflutet und in modernem Alpin-Stil gestaltet. Vor dem Wohnzimmer ein riesiger Sonnenbalkon mit Hängeschaukel und Wärmestrahlern. Auch das Badezimmer mit Infrarotliegen ist außergewöhnlich großzügig und ohne Türe. Doch es gibt eine Türe – zum Kinderzimmer mit Ausblick auf die Wildtierfütterung. Diese ist eines der Steckenpferde von Gastgeber, Küchenchef und Jäger Hans-Peter Gassner.

Paare und Eltern finden im oberen Stock ihren Rückzugsort: ein Master-Bedroom mit freistehender Whirlwanne, schwenkbarem Fernseher, Kuschelecke und Panoramafront. An alles ist gedacht, Bücher über Bäume, Spiele, Getränke. Nur gekocht wird nicht, denn das Baumhaus ist kein abgeschottetes Chalet, sondern Teil des Gassnerischen Verwöhnprogramms: Statt Selbstversorgung genießen Baumhausbewohner die regionale Naturküche des Hotels. Auch der eigene Zugang zum Spa mit Hallenbad, Naturpool, Familien-Dress-on Sauna sowie der Adults only-Saunawelt ist inklusiv. Und natürlich das Aktivprogramm, das täglich mehrere geführte Wanderungen anbietet. Das hatte ich auf meiner Liste ganz vergessen.

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mama thresl

Cooles Hotel für Sportler, Naturliebhaber & Freunde

  • tägliche Yogakurse
  • jedes Zimmer hat einen abschließbaren Skispind im Ski-Bike-Keller
  • lässiges Design mit Holz, Stein, Leder und Glas
  • wöchentlicher Barbecue-Abend
  • klimaneutrales Übernachten möglich
  • kostenloser Verleih von GoPro-Kameras

Elf Meter ist der Stamm der alten Fichte lang und ragt stolz von der Lobby bis unters Dach, flankiert von einer Felsnase. Was heißt hier Lobby: Beim Betreten schweift der Blick zuerst über den aus dem Holz einer alten Weinpresse gezimmerten LongTable. Dann über die tiefen Sofas im Restaurant. Weiter durch die Glasfronten auf die Leoganger Berge zur Küche hin und zurück zur Bar. Alles offen, ein riesiger Raum, in dem das Leben pulsiert − zu den Beats von Housemusik. Musik ist ein zentrales Element in dem 2014 eröffneten Hotel. Immer donnerstags bis samstags ist DJ-Clubbing angesagt, von 21 bis 0.30 Uhr, jedes Wochenende mit einem anderen DJ. »Wir sind einfach anders. Herzlich, frech und ein bisserl fetzig solls auch sein im Leben«, schmunzelt Chef Huwi Oberlader, der zusammen mit seiner Frau Renate auch den Mountainclub »hendl fischerei« auf dem Asitzkogel und BERGDORF PRIESTEREGG führt.

Anders, das heißt auch: Die ausladenden Steinwaschbecken in den Zimmern hat Huwi teils selbst aus heimischen Steinblöcken geschliffen. Die Felsenduschen in den offenen Bädern sind von einer massiven Felswand flankiert. Die Liebe zu Naturmaterialien zeigt sich auch im Wohlfühlbereich unterm Dach: Entspannungshöhlen aus geschwungenem Massivholz, eine Steinwand aus heimischen Mineralien und ein schwebender Kamin aus Eisen im Ruheraum.

Wellness ist im mama thresl eher Nebensache, denn hier dreht sich im Sommer alles ums Biken und Wandern (E-Bike-Verleih im Haus), im Winter ums Skifahren, Snowboarden (Nitro-Snowboard-Verleih für eine Service-Gebühr von 20 €) und Langlaufen. Der Einstieg in die Actionwelt liegt direkt vor der Türe, zwei Gehminuten sind es bis zur Asitzbahn, die zum »Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang Fieberbrunn« gehört, und dem »Bikepark Leogang«. Wer klettern will, kann dies an der Felswand drinnen tun oder draußen auf der Hausfassade. Schließlich lautet das Motto: »Urban soul meets the alps«.

Bike

Lage in Tourennähe, Bike-Raum (gesichert & absperrbar), Verleih von E-Bikes & Mountainbikes, Waschplatz, Rad-/Bike-Service: Reparaturequipment, Fachpersonal, Tourentipps für Mountainbike, Roadbikes, Fat-Bikes, Familien, Touren-Verpflegung für unterwegs, Equipmentverleih: Helme, GPS/Touren-App, Fahrradbekleidung, Kinderanhänger/-sitze, Bike-Shop, Bike-Testcenter, Entfernung zur nächsten Tour: 1 km

Bergsport

Wandern/Bergsteigen: Wanderwege & Bergrouten in unmittelbarer Hotelnähe, Rucksäcke, Wanderkarten, Informationen/Literatur zu Bergrouten, Schneeschuhwandern, Lunchpakete/Tourenverpflegung, hochalpine Gipfeltouren mit Bergführer
Klettern: Klettersteige in unmittelbarer Hotelnähe, Klettertouren mit Bergführer, Indoor-Kletterhalle, Indoor-Kletterwand, Kletter-Events, Informationen/Literatur zu Klettertouren, Lunchpakete/Tourenverpflegung, Entfernung zum nächsten Klettersteig: 5 km

Yoga

Yogaprogramm, Yogakurse, qualifizierte Yogalehrer (hauseigen & extern), Workshops, Yoga-Events, Vorträge, Yogaräume Indoor, Yoga im Freien, Outdoor Yoga-Plattformen im Wald, Equipmentverleih: Matten, Klötze, Gurte, Bekleidung

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Chaletdorf ZellerSee

Für tierisch schöne Ferien

  • viele Ausflugsziele zum Entdecken z. B. die »Vorderkaserklamm«, ein Naturbadegebiet mit extra Badeteich für Hunde
  • schönes, angenehmes Miteinander der Zwei- und Vierbeiner im Chaletdorf
  • Frühstücksservice: auf Wunsch kommen frische Brötchen direkt an die Türe

Erst ein großer Schluck aus dem nicht minder großen Wassernapf, dann eine Schnuppertour durchs Chalet und schon fläzt sich Fanny auf dem einladenden Hundebett… Von unten her sieht sie mich fast warnend an, so quasi »wage es ja nicht, mich von diesem bequemen Teil zu verscheuchen« … Das würde ich ja im Leben nicht, ich bin froh, dass mein Hund nach der Autofahrt so entspannt ist, während ich unser Häuschen im Chaletdorf ZellerSee begutachte: Wow, 76 qm! Zwei Schlafzimmer, Bad, großer Wohnbereich mit TV-Flatscreen, alles sehr hochwertig, und mit einer Küchenzeile, in der nichts zu fehlen scheint. Sogar ein Reiskocher ist da, weil für empfindliche Wauzis oft Huhn mit Reis gekocht werden muss.

Der Blick draußen von der Terrasse aus zeigt die anderen Chalets in der gepflegten Anlage. Jede Unterkunft hat einen Wasserschlauch zum Pfotenduschen und einen eigenen Grill. Und in jedem Detail erkennt man die Fürsorge der Gastgeberfamilie Wehrl, die sich mit viel Herzlichkeit um ihre vier- und zweibeinigen Gäste kümmert. Alfred, Maria und Tochter Christina – einer von ihnen ist immer da im Büroshop, wo man ausgewählte Lebensmittel, wie Eier vom Bauern, Milch, Nudeln, Wein und Süßes sowie Trockenfutter und Hundespielzeug kaufen kann.

Sie vermitteln auch Dogsitter, wenn Herrchen und Frauchen die 408 Pistenkilometer des Skigebiets »Zell am See-Kaprun« erobern wollen und sie organisieren Einzelstunden bei den Hundetrainerinnen Susi und Martina. Viel Spaß für das vierbeinige Familienmitglied verspricht der große umzäunte Hundespielplatz mit Agilityparcours. Zusätzliche Erlebnisse liefert die Region: Sie ist wie geschaffen für ausgiebige Wanderungen mit Hund, zu den Badeseen oder hoch hinauf auf die Gipfel.

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Naturresort PURADIES

Berghütten-Feeling mit Hotelservice

  • tägliches Aktivprogramm mit Waldbaden, Schneeschuhwandern, Meditation, Yoga, E-Bike Touren
  • die Bar »FREIRAUM«, ein Gesamtkunstwerk aus 16.000 Eichenholzwürfeln, ausgezeichnet mit drei Design-Awards
  • Naturküche mit vielen Produkten vom eigenen Bio-Bauernhof
  • das Frühstücksei selbst aus dem Nest holen

Die Madreiters waren ihrer Zeit schon immer ein bisschen voraus. Seit 1845 betreibt die Leoganger Familie natur- und ressourcenschonende Landwirtschaft und seit 2007 eines der ersten Chaletdörfer Österreichs. Ein Stück oberhalb des alten Embachhofes bauten sie 14 Chalets im urigen Berghüttenstil – natürlich mit Holz aus dem eigenen Wald. Außen Lärche, innen Fichte. Alle ein bisschen unterschiedlich und so angeordnet, dass niemand dem anderen ins Fenster oder auf die große überdachte Terrasse gucken kann. Dafür reicht der Blick in die Pinzgauer Bergwelt, inmitten der das Puradies auf 900 m Höhe liegt. Genauer gesagt: auf einem riesigen Areal zwischen Asitz- und Steinbergbahn, 30 ha autofrei zwischen Wiesen, Weiden und Wäldern. Ideal für Ski-in & Ski-out in den »Skicircus Saalbach-Hinterglemm-Fieberbrunn-Leogang« im Winter und Bike- und Wander- in & out im Sommer.

Chaletgäste erleben hier die totale Freiheit, denn sie können auch die Annehmlichkeiten des dazugehörigen Designhotels genießen. Wer die vollausgestattete Küche im Chalet mal nicht nutzen will, hat mehrere Möglichkeiten: Essen und Getränke bequem von der Chaletspeisekarte liefern lassen (ein Frühstückskorb mit vielen eigenen Produkten aus dem Biohof wird jeden Morgen geliefert), in der Bar einen Tisch reservieren. Eine köstliche Nachmittagsjause im Hotel sorgt zwischendurch für Genuss. Oder sich beim Frontcooking im dazugehörigen Gourmetrestaurant »ESS:ENZ«, das mit zwei Hauben ausgezeichnet ist, verwöhnen lassen.

Gleiches gilt für den Wellnessbereich: Zwar verfügen alle Chalets über eine Finnische Sauna, Infrarotkabine und Erlebnisdusche, doch das freistehende »Badhaus« aus Holz mit seinen vier Panoramasaunen und dem Naturbadeteich mit Bergblick ist mehr als nur einen Besuch wert. Zusätzlich lockt der »Heaven-Spa« mit spektakulärem Outdoor-Infinitypool. Kinder können sich derweil im Indoorspielraum mit Kletterwand oder auf dem Outdoor-Abenteuerspielplatz austoben und im Stall des Bauernhofes Hasen, Zwergziegen und Schafe streicheln. Und dabei das eigene Frühstücksei aus dem Hühnernest stibitzen.

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Holzhotel Forsthofalm

Klang, Kraft und Bergpanorama

  • Alleinlage direkt an der Skipiste (Skicircus Saalbach Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn-Zell am See-Kitzsteinhorn) sowie am »Epic Bikepark Leogang«
  • Sportprogramm mit Bike-/Skitouren, Wanderungen und topmodernen Fitnesskursen
  • mehrmals täglich diverse Yogastile
  • Bio-Showküche mit Dry-Ager-Schrank, Holzkohlegrill und Brotbackofen 
  • ökologische Bauweise aus Mondholz – metall- und leimfrei

Drei tägliche Yoga-Sessions, Meditationseinheiten und Klangschalen-Rituale. Fitnesskurse, Natur pur und der Luxus, ganz bei sich anzukommen: das ist das »Mountain Life Programm« der Forsthofalm. Jeder Gast lebt in der Forsthofalm ganz nach seinem Rhythmus und geht genau der Aktivität nach, die gerade zu seinen Bedürfnissen passt. 

Schon mal eine vibrierende Klangschale auf dem Bauch gespürt? Dieses Gefühl, wenn sich die sanften Schwingungen wie Wellen durch den Körper ausbreiten, ist tief beruhigend und besonders zugleich. Genau darauf baut das Wellnesskonzept der Forsthofalm, dem ersten Vollholzhotel im Salzburger Land, auf. Viele Behandlungen starten mit diesem Ritual. »Das bringt den Körper in die richtige Vibration, um sofort herunterzufahren«, erklärt Claudia Widauer, die das Hotel gemeinsam mit ihrem Bruder Markus in zweiter Generation führt. Individuell abgestimmt geht es weiter: Mit zertifizierten Natur-Pflegeprodukten und teils selbst hergestellten Kräuterölen. »Wir holen unsere Gäste bei ihren Bedürfnissen im Ist-Moment ab und verkaufen Zeit und keine vorgefertigten Anwendungen. Denn viele buchen schon vor ihrem Aufenthalt und da kann man ja noch nicht wissen, was man dann braucht«, erklärt Claudia Widauer.

Was man beim Anblick des Sky Spa allerdings sofort weiß: Hier war ein genialer Architekt am Werk, dem es gelungen ist, die Natur ins Haus zu holen. Auf dem Dach des einen Gebäudes befinden sich der Rooftop-Infinitypool, die Panoramasaunen und der Yogaraum. Auf dem anderen die Wellness-Behandlungsräume. Alle mit Panoramascheiben und Blick auf die spektakuläre Leoganger Bergwelt. Verbunden sind die beiden Spabereiche durch einen frei schwebenden Gang aus Glas und Holz. Naturmaterialen wie Lehm, grüner Schiefer, Leinen, Jute, Leder und die Betten aus Zirbenholz verleihen dem Adults only-Hotel seinen einzigartigen Charme. Dieser schwingt lange nach, wie das Klangschalen-Ritual. 

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