Adventure Family Hotel Maria
»Papa, wir bleiben hier!«
- traumhafte Lage: Sonne den ganzen Tag und ein unverbauter Panoramablick bis in die Schweiz
- stilvoll Wohnen: in den neuen Eco Lodges, umweltbewusst und wohngesund erbaut
- für Abenteuerlustige: naturnahes Freizeit- und Erlebnisprogramm
»Halt! Ich will noch einmal die Aussicht sehen, bevor wir fahren!!«, ruft Julius aufgebracht, während sich seine Eltern von den Gastgebern Christoph und Beatrix Kofler verabschieden. Der Junge stürmt auf die Sonnenterrasse und scheint das Panorama regelrecht aufzusaugen. Kein Wunder, reicht der unverbaute Blick über eine große Wiese mit Hochlandrindern und Pferden über das Eggentaler Hochplateau bis hin zu den schneebedeckten Berggipfeln der Schweiz.
Dank dieser außergewöhnlichen Lage genießen die Gäste des Adventure Family Hotel Maria sommers wie winters den ganzen Tag Sonne, im August sogar bis halb zehn Uhr abends. Und das nicht nur von der Sonnenterrasse aus, sondern aus allen Hotelzimmern – und ganz besonders aus den neuen Eco Lodges. Umweltbewusst und wohngesund aus massivem Vollholz erbaut, bieten die zehn modernen Appartements stilvolles Wohnen mit bodentiefen Glasfenstern und jeweils großzügiger Panorama-Loggia.
Dabei haben Familien die Qual der Wahl: Selbstversorger-Urlaub mit praktischem WhatsApp-Brötchenservice? Oder die Annehmlichkeiten des benachbarten Vier-Sterne-Hotels nutzen? Wie den Sauna- und Ruhebereich für Eltern, das Schwimmbad mit separatem Kleinkinderpool oder die leckere 3/4-Halbpension, die abends mit wechselnden (Buffet-)Angeboten ergänzt wird. So stehen zum Beispiel montags die Youngster Schlange, wenn Chefkoch Peter an der Pastastation die Saucenlöffel schwingt.
Was aber bei keinem Urlaub fehlen sollte, ist die Teilnahme an dem umfangreichen und naturnahen Aktiv- und Adventureprogramm, ideal abgestimmt auf die jeweiligen Altersgruppen. Vom »Waldabenteuer mit Holzwurm Rudy« über die Familien-Biketour bis zum geheimnisvollen Ausflug in den Wald nach Einbruch der Dunkelheit. So endet jeder Urlaub nicht nur mit eindrucksvollen Erlebnissen, sondern vor allem mit dem Wunsch, schnell wieder zurückzukehren.
/* Custom Archives Functions Go Below this line */
/* Custom Archives Functions Go Above this line */
La Maiena Meran Resort
Über den Dächern von Meran
- unbedingt erleben: die wöchentlich geführte Wanderung zur hoteleigenen Almhütte »Flatscherhof« auf 1.200 Metern Höhe mit uriger Brotzeit und Südtiroler Weinen
- unbedingt genießen: die feine alpin-mediterrane Küche von Executive Chef (und Familienmitglied) Matthias Wenin und Küchenchef Giovanni Di Ruocco
- unbedingt sehen: den Blick aus der neuen, verglasten Panorama-Aufguss-Sauna »Bella Vista«
Spontan gute Ideen zu haben, ist eine Sache. Sie vorausschauend zu planen und beharrlich weiterzuentwickeln, um dann auch tatsächlich etwas Neues zu schaffen, das ist wiederum etwas ganz anderes. Genau das ist Familie Waldner gelungen. Als ihr La Maiena Meran Resort 2017 um ein drittes Gebäude, die »Meran Lodge« mit 14 Luxus- und drei Penthouse-Suiten, Sauna, Whirlpool, Indoor- und Outdoor-Infinitypool, erweitert wurde, war klar: Da kommt noch was.
Und das »Was« präsentiert sich jetzt mit Wow-Effekt: eine neue, sehr großzügige Rezeption mit einladender Lobby und offener »Nörder Bar« – für einen Espresso am Tresen, einen Aperitivo auf der Terrasse, einen Cocktail am Abend. Alles mit viel Platz, viel Licht, viel Blick auf Meran und die Berge. Und natürlich viel in der La Maiena-Farbe Grün. Schmuckstück ist das neue »Sensa Spa« mit Aufgusssauna, Whirlpool, Treatment- und Relax-Bereichen, Hair Salon sowie Fitness- und Gymnastikraum. Schönes »Beiwerk«: die kleine »Face- & Nail-Bar« fürs Beauty-Speed-Date.
Das von Tochter Elisabeth geleitete »Sensa Spa« setzt auf individuelle Behandlungen, die neben klassischen Anwendungen und Intensivmassagen auch Ayurveda und physiotherapeutische Anwendungen wie die Dorn-Breuss-Massage bei Wirbelsäulenproblemen umfassen. Von A wie Augenschmaus bis Z wie Zen-Meditation – Familie Waldner versteht Wellness als ein ganzheitliches Erlebnis, auf das sie ihr La Maiena allumfassend ausgerichtet hat. Vier Pools, sechs Saunen, eine Sonnenterrasse mit Panoramablick und reichlich Platz zum Relaxen mit Wasserbetten, Kuschelnischen und Liegewiesen bieten Wellnessgästen wie Familien gleichermaßen Rückzugsorte. Mit dem großen Umbau 2024 hat das Fünf-Sterne-Resort seinen Gästen – und sich selbst – das wohl schönste Geschenk zum 60. Geburtstag gemacht.
/* Custom Archives Functions Go Below this line */
/* Custom Archives Functions Go Above this line */
Hotel Quelle Nature Spa Resort
Zeitlos, naturnah und kraftvoll
- sagenhaft: das neue »Timeless Sky Spa« mit Infinitypool, Saunabereich und 80 Ruheplätzen
- zauberhaft: das ebenfalls neue »Glass Restaurant«, in dem die köstliche Kulinarik den würdigen Rahmen findet
- fabelhaft: das riesige Aktivangebot indoor und outdoor, ergänzt durch das neue 300 qm Fitness & Gym-Center
Tja, was soll ich sagen? Manchmal gehen einem einfach die Superlative aus. So geht es mir zumindest beim Betreten des nagelneuen Adults only-»Timeless Sky Spa« im Hotel Quelle Nature Spa Resort im Gsieser Tal auf 1.400 m Höhe. Passender hätte ein Name nicht gewählt werden können für die hinzugekommene großzügige Spawelt auf dem Rooftop, denn die Zeit vergisst man hier in Sekundenschnelle. Heimische Hölzer und viel natürliches Licht verleihen dem Areal ein luxuriöses, wohliges Wohnzimmer-Feeling. Und dann dieser magische Blick von hier oben auf die Dolomitenlandschaft – sowohl vom Rooftop-Infinitypool als auch von den vielen zusätzlichen Liegemöglichkeiten aus!
Die perfekte Ergänzung bieten die neue »Mountain Fire Hot Sauna«, eine Biosauna sowie die stylische Infrarot-Relaxsauna mit Glasdach. Zum neuen Konzept gehört auch die Stille, in die der Gast hier gehüllt wird. »Als wir unsere Fassade erneuert haben, wurde uns klar, dass der Bereich auf unserem Dach ein unglaublicher Kraftort für unsere Gäste sein könnte«, sagt Gastgeber Manuel Steinmair nicht ganz ohne Stolz.
Mit dem neuen »Timeless Sky Spa« wird das ohnehin schon überwältigend große Angebot des Fünf-Sterne-Hauses perfekt ergänzt. Insgesamt zwölf Themensaunen, acht Pools, das umfangreiche Behandlungsangebot in der »Beauty & Vital Lounge« und der 5.000 qm große Wellnessgarten. Letzterer geht unmittelbar in den angrenzenden Wald und die Wiesen über, in dem besonders schöne Plätze mit Liegen bestückt wurden. Die Hintergrundmusik erzeugt der plätschernde Gebirgsbach, der am alten Mühlrad, an liebevoll angelegten Stegen und an einer traditionell mit Schindeln gedeckten (eigenen!) Kapelle entlang plätschert. Idylle pur! Der passende Rahmen also für die neuen Gesundheitsprogramme mit den Schwerpunkten Stressbewältigung, Anti-Aging und Entgiftung. Dazu gehört auch die »Pharmos Natur Detox Body«-Behandlung mit frischer Aloe Vera, in deren Genuss ich komme. Lange habe ich mich nach so kurzer Zeit nicht mehr so erfrischt und erholt gefühlt. Da gehen mir glatt die Superlative aus!
/* Custom Archives Functions Go Below this line */
/* Custom Archives Functions Go Above this line */
Das Mühlwald
Quality Time Family Resort
Ein Ort für unvergessliche Familien-Erinnerungen
- Service deluxe: den ganzen Tag über steht Gläschenkost für Babys zur Verfügung
- Freiraum deluxe: das neue »Millis Wunderlampenbad« mit Babybecken, Infinitypool, Wellenrutsche, Kinder-Rasul u.v.m.
- Outdoor deluxe: über 100 Möglichkeiten für die ganze Familie, in der Region aktiv zu sein
Juchzend sausen die beiden Mädels die Röhrenrutsche über zwei Etagen hinunter durch »Millis Igelbau« und lachen uns mit roten Wangen entgegen, als sie die Treppe wieder hinauf jagen. Milli ist das heiß geliebte Igel-Maskottchen des Mühlwald Quality Family Time Resorts in der Apfelregion Südtirols. Ohne Milli läuft hier gar nichts! Drei Mal pro Woche kommt er auch persönlich vorbei und sorgt für helle Aufregung bei den Kindern, die im Mühlwald völlig sorglos an den Erwachsenen vorbei tosen und sich ins nächste Abenteuer stürzen.
Dazu gehört nicht nur der Fahrparcours mit Kinderfahrzeugen jeder Art, sondern auch die Wellen-Wasserrutsche im neuen Family Spa – »Millis Wunderlampenbad« −, der Streichelzoo mit Kaninchen & Co., das Bällebad sowie der zwischen Apfelplantagen angelegte Naschgarten. Den finden auch die Erwachsenen toll.
Die haben hier mindestens genauso viel Spaß wie die kleinen Rabauken, denn nach ein paar Stunden gemeinsamer Zeit mit den Kids im neuen großzügigen Spa für alle mit Infinitypool, Wasserpilz und Schaumspielen, können sie im Adults only-Spa entweder beim Relaxen im Pool und der großen Liegewiese oder bei einer der angebotenen Behandlungen die Akkus wieder aufladen. Die kleinen Helden erkunden derweil mit den Kinderbetreuern das weitläufige, autofreie Gelände, das mit vielen Details an jeder Ecke für Überraschungen sorgt.
Ein Spielplatz mit Holzkletterturm hier, ein Riesen-Sandkasten dort. Ein Trampolin links, ein Spielzimmer mit Spielbibliothek rechts. Und natürlich darf auch die Eltern-Kind-Zeit nicht zu kurz kommen. Dafür gibt es im Mühlwald reichlich Gelegenheit, denn in Natz warten im Sommer etliche Wander- und Bikerouten darauf, entdeckt zu werden. Im Winter ist der Ort der perfekte Ausgangspunkt für Wintersport auf den Pisten der nahegelegenen Skigebiete. Beim Abendessen im Restaurant mit Panoramablick werden die Kinder nicht müde, von den Erlebnissen des Tages zu berichten, nachdem sie sich am Kinderbuffet bedient haben. Und dann nichts wie ab ins gemütliche Bettchen, denn am nächsten Tag gibt es wieder sehr viele Möglichkeiten dazu, wunderbare Familien-Erinnerungen zu schaffen.
/* Custom Archives Functions Go Below this line */
/* Custom Archives Functions Go Above this line */
DAS GERSTL Alpine Retreat
Kraftplatz mit magischem Panorama
- alle mit »r30«-Logo gekennzeichneten Produkte stammen aus maximal 30 km Entfernung
- Selfie-Kamera am Infinitypool: das Foto kann an der Rezeption abgeholt werden
- täglich geführte Wanderungen oder Ausflüge in die Kultur- und Genussregion Vinschgau
Ja, Sie sind hier richtig! Auch wenn Sie nach den Bergkurven denken, da kommt nichts mehr. Von wegen… Auf 1.550 Metern schwebt DAS GERSTL Alpine Retreat mit seinem sagenhaftem Blick auf die Ortlergruppe und die wild-romantische Landschaft des Vinschgaus quasi über den Dingen. Mit viel Liebe zum Detail haben die Inhaber Marion und Lukas Gerstl den elterlichen Betrieb in die Moderne gehievt. Dabei wurden traditionelle Reminiszenzen, wie die 60 Jahre alte Holz-Kassettendecke, in den Neubau integriert und mit stylischem Interieur, wie etwa dem Marmorkamin oder der Marmorbar, in Szene gesetzt. Alles fügt sich zu einem harmonischen Ganzen aus Stahl und Holz mit riesigen Panoramafenstern in Richtung Südosten von jedem Bereich aus, auch von den 46 Zimmern und 15 Suiten.
Für die neueste Erweiterung durch einen 18 Meter langen Outdoorpool, das schicke »Venosta Spa«, und fünf großzügige Suiten wurde sogar ein kleiner Tunnel über die Straße gebaut. Ein tolles weiteres Highlight für die Gäste! Schöner könnte der Blick während des Schwimmens und Entspannens nach den Outdooraktivitäten nicht sein. Auch die riesigen Glasfronten des Indoor-Infinitypools vermitteln das Gefühl, direkt auf die Ortlergruppe zu zu schwimmen. On top hat Familie Gerstl für Besonderheiten etwas übrig: ein Waschbecken in Tonnenoptik hier, ein Dampfbad in der Zimmerdusche dort oder der urige »Stoankeller«, in dem die von den umliegenden Bauern hergestellten Produkte wunderschön in Szene gesetzt werden.
Ein echter USP des GERSTL ist das »r30-Konzept«. Alle mit dem »r30-Siegel« gekennzeichneten Zutaten und Produkte stammen aus maximal 30 km Entfernung – nicht nur für die köstliche Kulinarik, sondern auch für den Beauty- und Spabereich. Zusammen mit einer Südtiroler Pharmazeutin werden zur Herstellung ausschließlich regionale Gewächse verwendet. Während der wohltuenden »Bergzauber-Massage« mit Ölen aus Äpfeln, Zirbe und Johanniskraut empfiehlt Spa-Leiterin Marita Theiner mir, das Gesicht zu Hause ab und zu mit einem halben Apfel abzureiben, wegen des natürlichen Hyalurons. Nach der Behandlung fühle ich mich wie beseelt, freue mich über den Tipp und den Enthusiasmus für die Heimat, den alle Mitarbeiter begeistert mitzutragen scheinen. Ja, Sie werden merken: Hier sind Sie genau richtig!
/* Custom Archives Functions Go Below this line */
/* Custom Archives Functions Go Above this line */
Sensoria Dolomites
Luxus für die Seele
- sehr besondere Treatments – von der Sound Journey mit energetischer Reinigung über die Aromatherapie bis hin zur Akupunktur-Meridian-Massage
- klare Linien, reduzierte Formen und immer wieder Indigo-Blau, die Farbe der Seele – Räume, die beruhigen und berühren
- All Inclusive-Konzept, bei dem der Gast sich um nichts mehr Gedanken machen muss
»Ein Gefühl, das dich tief berührt und von dem du dir wünschst, dass es niemals aufhört« – so definiert Lea Oberhofer »Luxury for the Soul«. Dieser Begriff steht als Anspruch und oberstes Ziel über allem, was das Sensoria Dolomites in Seis am Schlern ausmacht. Fünf Jahre lang haben Lea und ihr Mann Simon Leitner an der Idee getüftelt und sie 2022 umgesetzt. Aus dem familiären Genusshotel Ritterhof wurde ein von japanischer Architektur und Kultur inspiriertes Adults only-Wohlfühldomizil. Es hüllt den Gast vom ersten Moment an ein in einen Kokon aus Stille, Freude und Herzlichkeit. Und es erfasst ihn mit all seinen Sinnen. Fernöstliche Ruhe und Südtiroler Authentizität verschmelzen an diesem ausgewiesenen Kraftort zu einem sehr besonderen, ganzheitlichen Erlebnis. Räume wurden nicht nur gestaltet, sondern inszeniert, um ein Thema umzusetzen. Zum Beispiel das Thema Stille, das beim Gast wiederum zu einem Gefühl von Frieden, Innerlichkeit und Zur-Ruhe-Kommen führt. Luxus für die Seele eben.
Sorgsam ausgewählte Speisen fügen sich zu einem Fest der Aromen und wecken darüber hinaus Emotionen – ganz im Sinne der japanischen Esskultur, bei der die Wertschätzung jeder einzelnen Zutat im Mittelpunkt steht. Das Badehaus mit seinen dunkelgrauen Wänden, dem hellen Holz und dem puristischen Design soll wie ein »nährendes Nest« sein – mit holistischem Ansatz bei den Behandlungen. Den Gast auf allen Ebenen zu berühren gelingt mühelos. Denn im Zentrum der Sensoria Philosophie steht die Wertschätzung: unter den »Soulmates«, wie das Team genannt wird, und gegenüber jedem einzelnen Gast. Er soll sich rundum umsorgt fühlen, wie in einem Ryokan, wo Gastfreundschaft und respektvoller Umgang die Atmosphäre prägen. So wird jeder Aufenthalt im Sensoria zu einer Reise für alle Sinne, inspiriert von Südtirol und Japan gleichermaßen. Und so schön, dass man sich wünscht, nie wieder abreisen zu müssen.
/* Custom Archives Functions Go Below this line */
/* Custom Archives Functions Go Above this line */
Naturhotel Leitlhof
Neues Spa im klimapositiven Naturhotel
- spannend: ein Mal pro Woche lädt Juniorchef Stephan Mühlmann in sein Holzblock-Heizkraftwerk ein
- aussichtsreich: geführte MTB- und Wandertouren im Sommer
- kurze Wege: im Winter ideale Lage zum Skifahren und Langlaufen
- puristisch: das Zirbenholz-Design in der neuen Lobby, Bar und Lounge
Dieser Ausblick – er lässt mich nicht los: vom Indoorpool aus, vom beheizten Outdoorpool, aus den Ruheräumen. Von der neuen Lobby aus Zirbenholz, der neuen Bar und Lounge sowie der Terrasse. Aus den Zimmern und seit August 2023 auch vom neuen Spa aus. Alle vier chaletartigen Häuschen, in denen Dampfbad, Whirlpool, Onsen-Pool und drei Saunen untergebracht sind, verfügen über riesige Glasfronten mit Blick auf die Sextner Dolomiten. Atemberaubend und unverbaut. Auf das 2.966 m hohe Haunold-Massiv, das zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört.
Mit viel Fingerspitzengefühl hat das für seine kreative Holzbauweise vielfach ausgezeichnete Südtiroler Architektenbüro Pedevilla die neuen »Spa-Chalets« in die Landschaft integriert. Puristische Architektur mit Naturmaterialien wie Lärchenschindeln, Zirbenholz und dem örtlichen Bachstein. Die Liebe zur Natur und der nachhaltige Umgang mit der Umwelt zieht sich wie ein roter Faden durch das Naturhotel Leitlhof.
Seit 2015 betreibt Juniorchef Stephan Mühlmann ein Holzblockheizkraftwerk mit Hackschnitzeln aus dem eigenen Wald. In Kombination mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach werden Strom und Wärme eigenständig und klimaneutral produziert. Was das Hotel im Pustertal nicht nur energieautark und klimapositiv macht, sondern ihm auch schon dreimal den »World Travel Award« in der Kategorie »Europe’s Leading Green Hotel« eingebracht hat. Schließlich verfügt es auch über eine eigene Wasserquelle. Dem nicht genug bewirtschaftet Inhaberfamilie Mühlmann zudem den in nur wenigen Minuten fußläufig erreichbaren Mühlhof. Einen Bauernhof mit einer Angusrinderzucht sowie Gemüse- und Kräutergärten. Aus diesen Zutaten zaubert Küchenchef Markus Auer raffinierte Gerichte – nach Südtiroler Rezepten mit mediterranen Einflüssen. Ein Genuss, genauso wie der Blick aus dem neuen Speisesaal auf das imposante Felsmassiv, von dem ich noch immer verzaubert bin.
/* Custom Archives Functions Go Below this line */
/* Custom Archives Functions Go Above this line */
Chalet Stern
Den Sternen ganz nah
- traumhaft ruhige Alleinlage mitten im Ski- und Wandergebiet auf knapp 2.000 m Höhe
- von Pfirsichmarmelade über Waldbeerenlikör bis Edelweißshampoo: zahlreiche selbstgemachte Produkte aus regionalen Zutaten
- der Blick auf das umgebende Bergpanorama, der seinesgleichen sucht
In nur wenigen Minuten schwebe ich mit der Rosskopf-Seilbahn die 900 Höhenmeter zur Bergstation hinauf. Parallel zum Höhengewinn fallen auch meine Alltagssorgen von mir ab. Oben angekommen nehme ich beschwingt die wenigen Gehminuten in Angriff, die das Chalet Stern noch entfernt liegt. Dort kann ich mich erst einmal nicht satt sehen: Hier reicht der Panoramablick von den Stubaier Alpen und das Eisacktal entlang bis zu den Dolomiten – und kann dank großzügiger Fensterfronten von jeder Suite im Chalet aus aufgesaugt werden. Mein Tipp: Sonnenaufgang vom komfortablen Luxusbett aus genießen – einfach magisch!
Mein Gepäck wurde inzwischen von fleißigen Helfern ins Chalet transportiert und ich lerne Gastgeber Tom Mair kennen, der nicht nur seit vielen Jahren das benachbarte Restaurant »Sternhütte« betreibt, sondern sich mit dem Chalet einen lang gehegten Traum erfüllt hat. Ihm ist es gelungen, oberhalb von Sterzing eine autofreie Oase der Ruhe zu schaffen, in der jeder Gast seine Privatsphäre genießt und sich zugleich seiner aufmerksamen und fürsorglichen Betreuung sicher sein kann. Die acht Chaletsuiten bieten Platz für maximal 28 Gäste und sind mit heimischen Materialien ausgestattet. Der Wellnessbereich punktet unter anderem mit Ruhebetten aus regionalen Kräutern, einer Finnischen Sauna sowie einem Naturbadeteich, gespeist aus der eigenen Quelle.
Kulinarisch verwöhnt werden die Gäste von Wildkräuterexperte Tom in der »Sternhütte«, einer 100 Jahre alten Almhütte mit gemütlichen Stuben und einer Bar, die mit viel Liebe zum Detail restauriert wurde. Sowohl das Frühstücksbuffet als auch das Abendessen überzeugen mit zauberhaft angerichteten Spezialitäten mit Produkten aus der Region. Auf der täglich wechselnden Abendkarte finden sich neben Südtiroler Klassikern auch traditionelle Gerichte mit modernerem Touch, wie Holunderchutney oder Brennnesselpesto. Dazu der passende Wein von ausgewählten Kellereien – einfach perfekt!
/* Custom Archives Functions Go Below this line */
/* Custom Archives Functions Go Above this line */
KIRCHWIES Chalet Resort
Authentisch, bodenständig − und luxuriös
- regional: typische Südtiroler Spezialitäten und Produkte vom Bauernhof im eigenen Kirchwieserhof
- COOLSTER POOL 2024: der beheizte Outdoor-Infinitypool mit seinen Steinfindlingen und dem Blick auf die majestätische Bergwelt
- originell: das weltweit einzige Reinhold-Messner-Chalet
- aktiv: Im Sommer locken etliche Wanderwege und die Seiser Alm, im Winter die Pisten des »Dolomiti Superski«-Karussels
Aus einem modernen Heimatfilm entlehnt scheint die idyllische Szenerie zu sein, die sich hinter der Einfahrt zum Südtiroler KIRCHWIES Chalet Resort öffnet. Hotelier und Landwirt Walter Plieger gießt den liebevoll angelegten Rosengarten direkt neben dem Haupthaus. Rosamunde − seine charmante Frau − serviert hausgemachte Schmankerl, wie Kaminwurz und Salami von den eigenen schottischen Hochlandrindern, während sie mir erklärt, wie die Familie den sanften Tourismus verwirklicht. Und wie sich das Leiten eines luxuriösen Chaletdorfes mit der gleichzeitigen Wahrung von Traditionen und Arbeit in der seit Generationen geführten Landwirtschaft vereinen lässt. Eine echte Herzensangelegenheit − das merkt man vom ersten Augenblick an. Inzwischen auch für Tochter Hannah und die beiden Söhne Elias und Hannes.
An diesem gesegneten Fleckchen Erde auf 1.100 m Höhe, am Tor zu den Dolomiten, erwarten mich viele Stunden Sonne pro Tag und ein Blick auf den Schlern, der mir den Atem raubt. Mit frischer Luft und blühenden Wiesen, so weit das Auge reicht. Acht luxuriös mit viel Schiefer und Altholz ausgestattete Chalets und fünf Lodges (inklusive neuem Baumchalet und Waldvilla) verströmen schon beim Betreten die Atmosphäre eines wohligen Zuhauses auf Zeit. Ein Rückzugsort, an dem mit hochwertigen Materialien die Region ins Innere geholt wurde: Dielen aus altem Stadlholz, Waschbecken und Trennwände aus Granit, kuschelige Felle und Decken. Hier ein Paar alte Wanderschuhe, bepflanzt mit Blumen, dort ein mit Heu beladener alter Schlitten. Inhaber Walter hat als gelernter Tischler natürlich einen Großteil des Mobiliars selbst gebaut und die Chalets konzipiert − Herzblut steckt praktisch in jeder Ecke. »Da hat so mancher erst mal komisch g’schaut«, sagt Rosamunde schmunzelnd. Heute lacht darüber niemand mehr, sondern gerät eher ins Staunen angesichts der wunderschönen Wohneinheiten. Insbesondere Paare fühlen sich im KIRCHWIES Chalet Resort gut aufgehoben − und daher gab es hier schon den einen oder anderen Heiratsantrag, wird mir verraten. Kein Wunder, denn alle Chalets und Lodges verfügen nicht nur über eine eigene Sauna mit Panoramablick, sondern auch über eine großzügige Terrasse mit privatem Whirlpool. Romantik pur.
Weltweit einzigartig ist das Reinhold-Messner-Chalet, vor dem eine lebensgroße Holzfigur der Bergsteiger-Legende die Gäste begrüßt. Für die Ausstattung hat das Südtiroler Urgestein sogar einige private Utensilien zur Verfügung gestellt. Keine Selbstverständlichkeit, denn ganz so einfach gibt Reinhold Messner seinen Namen nicht her. Doch ihm hat die Art gefallen, wie Familie Plieger-Ramoser die Landwirtschaft mit der Gästeorientierung kombiniert. Heimatverbunden, bodenständig und authentisch.
/* Custom Archives Functions Go Below this line */
/* Custom Archives Functions Go Above this line */
Fontis luxury spa lodge
Leiser Luxus
- überzeugend: das ökologische Gesamtkonzept im UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten
- verwöhnend: »Green SPA Fontis« sowie Vital- und Beautyangebot im »Luxury Wellness & SPA« des Schwesterbetriebs Hotel Quelle Nature Spa Resort
Das Gsieser Tal öffnet sich weit und still, als wolle es Platz schaffen für ein besonderes Refugium: das Fontis. Eingebettet in Wiesen und Wälder zwischen UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten und den Alpen steht die luxury spa lodge für einen Luxus, der nicht auf Glamour basiert, sondern auf Haltung. Acht alpine Suiten nur – gebaut aus natürlichen Materialien – gruppieren sich um einen klaren Bergquellsee, der sich morgens im Nebel verliert und abends das Licht der Sterne spiegelt.
»Nachhaltigkeit bedeutet für uns, Verantwortung zu übernehmen – für die Natur unserer Heimat«, sagt Gastgeberin Julia Steinmair, die das Konzept mit jungem Elan und feinem Gespür zusammen mit ihrer Mutter entwickelt hat. Sie steht für eine neue Generation alpiner Hoteliers: naturverbunden, klar, konsequent. Eine Geothermieanlage liefert 100 % grüne Energie für die Suiten, die Finnische Zirbensauna, die Hot Spring-Whirlpools und das »Silence Atrium« mit Infrarot- und Entspannungsliegen. Kräuter und Gemüse wachsen in der eigenen »Fontis Farm« (auch gerne mit aktiver Beteiligung der Gäste!), der Honig stammt von den eigenen Bienen. Auch bei der Ausstattung wurde auf regionale Materialien geachtet – jedes Detail folgt dem ökologischen Gedanken.
Wer die Stille sucht, entdeckt sie beim Floaten im »Dolomites-Infinity-Pool« oder im Biobadesee. Ein ganz besonderes Erlebnis: das Angeln am glasklaren Wildbach direkt vor der Lodge. Die Privatfischerei umfasst 18 Kilometer. Den einen oder anderen zieht es natürlich auch auf die Almen des schönen Gsieser Tales. Inmitten eines sanften Wandergebietes starten die Touren vom Fontis aus direkt in die Berge: ein riesiges Erholungsgebiet mit zahlreichen Wander- und Bikemöglichkeiten (hauseigener E-Bike-Verleih!) im Sommer und gut gespurten Loipen im Winter. Beseelt kehren die Gäste zurück und genießen das Lodge-Erlebnis – vereint mit dem Komfort und dem erstklassigen Service eines Hotels.
Das Fontis ist kein Ort der Effekte, sondern der Echtheit. Wer hier ankommt, spürt: Nachhaltigkeit kann auch luxuriös und sinnlich sein – und Stille manchmal lauter nachklingen als jedes Wort.
/* Custom Archives Functions Go Below this line */
/* Custom Archives Functions Go Above this line */