Sensoria Dolomites

Duft und Dolomiten, Sinne und Seele

  • Einstieg ins Skigebiet »Seiser Alm« direkt neben dem Hotel
  • Bibliothek mit 800 von einer Bücher-Expertin ausgewählten Titeln
  • individuell maßgeschneiderte Treatments im Spa
  • hauseigene Guides für Active- und Wellbeing
  • Bike-Storage und Washing-Area, Verleih von Wanderrucksäcken und -stöcken

Ich atme tief ein. Dieser Duft, so angenehm, sinnlich und elegant. Er heißt mich willkommen in der Lobby des Sensoria Dolomites, die sogleich meinen nächsten Sinn in den Bann zieht. Diese Architektur, japanisch angehaucht mit viel heimischem Holz, klare Linien durch Latten und Stäbchen, lichtdurchflutetem Innenhof, großen Glasfronten und überall Ausblicke ins Grüne. Das Innen verschmilzt mit dem Außen. Leichtigkeit und Ästhetik pur. „Wir haben die Schnitte der Gebäude bewusst so gezogen, dass man das Gefühl hat, sich immer im Wald zu befinden“, sagt Hotelchefin Lea Oberhofer. Die 35-Jährige übernahm zusammen mit ihrem Mann Simon Leitner nach zehn beruflichen Wanderjahren rund um die Welt den elterlichen Betrieb auf in der Dolomitenregion in Seis am Schlern und baute ihn komplett um.

Zu einem Wohlfühlort für Sinne und Seele, der Ruhe ausstrahlt, mit puristischem Interieur, zeitlos und frisch. Eröffnet im Sommer 2022. Ein Adults only-Retreat (ab 14 Jahren) mit niveauvollem All-inclusive-Angebot. Zu den vielen Gedanken, die sich das junge Hotelierspaar über die Philosophie und nachhaltige Wirkung des Hauses machte, gehört auch das durchgängige Duftkonzept. So hat jeder Raum, jeder Zimmertyp seinen eigenen Duft. Im Spa beispielsweise riecht es frisch und zart nach geröstetem Reis, im Anklang an Kyushu, die südlichste Insel Japans.

Hier im Badehaus aus unbehandelter Bergfichte will ich bleiben. Auf einer der komfortablen Liegen mit Blick in den Wald und auf die imposanten Felsen des Schlern einfach nur träumen und entspannen. Oder vom Indoor- in den beheizten Outdoorpool schwimmen. Oder in der Erlebnissauna einen der Themenaufgüsse genießen. Apropos Genuss: Mein Geschmackssinn meldet sich, ich atme tief durch und mache mich auf in Richtung kulinarische Genuss-Welt. Das nächste nachhaltige Aroma-Erlebnis.

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Naturhotel Leitlhof

Neues Spa im klimapositiven Naturhotel

  • spannend: ein Mal pro Woche lädt Juniorchef Stephan Mühlmann in sein Holzblock-Heizkraftwerk ein
  • aussichtsreich: geführte MTB- und Wandertouren im Sommer
  • kurze Wege: im Winter ideale Lage zum Skifahren und Langlaufen
  • puristisch: das Zirbenholz-Design in der neuen Lobby, Bar und Lounge

Dieser Ausblick – er lässt mich nicht los: vom Indoorpool aus, vom beheizten Outdoorpool, aus den Ruheräumen. Von der neuen Lobby aus Zirbenholz, der neuen Bar und Lounge sowie der Terrasse. Aus den Zimmern und seit August 2023 auch vom neuen Spa aus. Alle vier chaletartigen Häuschen, in denen Dampfbad, Whirlpool, Onsen-Pool und drei Saunen untergebracht sind, verfügen über riesige Glasfronten mit Blick auf die Sextner Dolomiten. Atemberaubend und unverbaut. Auf das 2.966 m hohe Haunold-Massiv, das zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört.

Mit viel Fingerspitzengefühl hat das für seine kreative Holzbauweise vielfach ausgezeichnete Südtiroler Architektenbüro Pedevilla die neuen »Spa-Chalets« in die Landschaft integriert. Puristische  Architektur mit Naturmaterialien wie Lärchenschindeln, Zirbenholz und dem örtlichen Bachstein. Die Liebe zur Natur und der nachhaltige Umgang mit der Umwelt zieht sich wie ein roter Faden durch das Naturhotel Leitlhof.

Seit 2015 betreibt Juniorchef Stephan Mühlmann ein Holzblockheizkraftwerk mit Hackschnitzeln aus dem eigenen Wald. In Kombination mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach werden Strom und Wärme eigenständig und klimaneutral produziert. Was das Hotel im Pustertal nicht nur energieautark und klimapositiv macht, sondern ihm auch schon dreimal den »World Travel Award« in der Kategorie »Europe’s Leading Green Hotel« eingebracht hat. Schließlich verfügt es auch über eine eigene Wasserquelle. Dem nicht genug bewirtschaftet Inhaberfamilie Mühlmann zudem den in nur wenigen Minuten fußläufig erreichbaren Mühlhof. Einen Bauernhof mit einer Angusrinderzucht sowie Gemüse- und Kräutergärten. Aus diesen Zutaten zaubert Küchenchef Markus Auer raffinierte Gerichte – nach Südtiroler Rezepten mit mediterranen Einflüssen. Ein Genuss, genauso wie der Blick aus dem neuen Speisesaal auf das imposante Felsmassiv, von dem ich noch immer verzaubert bin.

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Chalet Stern

Den Sternen ganz nah

  • traumhaft ruhige Alleinlage mitten im Ski- und Wandergebiet auf knapp 2.000 m Höhe
  • von Pfirsichmarmelade über Waldbeerenlikör bis Edelweißshampoo: zahlreiche selbstgemachte Produkte aus regionalen Zutaten
  • der Blick auf das umgebende Bergpanorama, der seinesgleichen sucht

In nur wenigen Minuten schwebe ich mit der Rosskopf-Seilbahn die 900 Höhenmeter zur Bergstation hinauf. Parallel zum Höhengewinn fallen auch meine Alltagssorgen von mir ab. Oben angekommen nehme ich beschwingt die wenigen Gehminuten in Angriff, die das Chalet Stern noch entfernt liegt. Dort kann ich mich erst einmal nicht satt sehen: Hier reicht der Panoramablick von den Stubaier Alpen und das Eisacktal entlang bis zu den Dolomiten – und kann dank großzügiger Fensterfronten von jeder Suite im Chalet aus aufgesaugt werden. Mein Tipp: Sonnenaufgang vom komfortablen Luxusbett aus genießen – einfach magisch!

Mein Gepäck wurde inzwischen von fleißigen Helfern ins Chalet transportiert und ich lerne Gastgeber Tom Mair kennen, der nicht nur seit vielen Jahren das benachbarte Restaurant »Sternhütte« betreibt, sondern sich mit dem Chalet einen lang gehegten Traum erfüllt hat. Ihm ist es gelungen, oberhalb von Sterzing eine autofreie Oase der Ruhe zu schaffen, in der jeder Gast seine Privatsphäre genießt und sich zugleich seiner aufmerksamen und fürsorglichen Betreuung sicher sein kann. Die acht Chaletsuiten bieten Platz für maximal 28 Gäste und sind mit heimischen Materialien ausgestattet. Der Wellnessbereich punktet unter anderem mit Ruhebetten aus regionalen Kräutern, einer Finnischen Sauna sowie einem Naturbadeteich, gespeist aus der eigenen Quelle.

Kulinarisch verwöhnt werden die Gäste von Wildkräuterexperte Tom in der »Sternhütte«, einer 100 Jahre alten Almhütte mit gemütlichen Stuben und einer Bar, die mit viel Liebe zum Detail restauriert wurde. Sowohl das Frühstücksbuffet als auch das Abendessen überzeugen mit zauberhaft angerichteten Spezialitäten mit Produkten aus der Region. Auf der täglich wechselnden Abendkarte finden sich neben Südtiroler Klassikern auch traditionelle Gerichte mit modernerem Touch, wie Holunderchutney oder Brennnesselpesto. Dazu der passende Wein von ausgewählten Kellereien – einfach perfekt!

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Chalet Resort ZU KIRCHWIES

Authentisch, bodenständig − und luxuriös

  • regional: typische Südtiroler Spezialitäten und Produkte vom Bauernhof im eigenen Kirchwieserhof
  • COOLSTER POOL 2024: der beheizte Outdooor-Infinitypool mit seinen Steinfindlingen und dem Blick auf die majestätische Bergwelt
  • originell: das weltweit einzige Reinhold-Messner-Chalet
  • aktiv: Im Sommer locken etliche Wanderwege und die Seiser Alm, im Winter die Pisten des »Dolomiti Superski«-Karussels

Aus einem modernen Heimatfilm entlehnt scheint die idyllische Szenerie zu sein, die sich hinter der Einfahrt zum Südtiroler Chalet Resort ZU KIRCHWIES öffnet. Hotelier und Landwirt Walter Plieger gießt den liebevoll angelegten Rosengarten direkt neben dem Haupthaus. Rosamunde − seine charmante Frau − serviert hausgemachte Schmankerl, wie Kaminwurz und Salami von den eigenen schottischen Hochlandrindern, während sie mir erklärt, wie die Familie den sanften Tourismus verwirklicht. Und wie sich das Leiten eines luxuriösen Chaletdorfes mit der gleichzeitigen Wahrung von Traditionen und Arbeit in der seit Generationen geführten Landwirtschaft vereinen lässt. Eine echte Herzensangelegenheit − das merkt man vom ersten Augenblick an. Inzwischen auch für Tochter Hannah und die beiden Söhne Elias und Hannes.

An diesem gesegneten Fleckchen Erde auf 1.100 m Höhe, am Tor zu den Dolomiten, erwarten mich viele Stunden Sonne pro Tag und ein Blick auf den Schlern, der mir den Atem raubt. Mit frischer Luft und blühenden Wiesen, so weit das Auge reicht. Acht luxuriös mit viel Schiefer und Altholz ausgestattete Chalets und fünf Lodges (inklusive neuem Baumchalet und Waldvilla) verströmen schon beim Betreten die Atmosphäre eines wohligen Zuhauses auf Zeit. Ein Rückzugsort, an dem mit hochwertigen Materialien die Region ins Innere geholt wurde: Dielen aus altem Stadlholz, Waschbecken und Trennwände aus Granit, kuschelige Felle und Decken. Hier ein Paar alte Wanderschuhe, bepflanzt mit Blumen, dort ein mit Heu beladener alter Schlitten. Inhaber Walter hat als gelernter Tischler natürlich einen Großteil des Mobiliars selbst gebaut und die Chalets konzipiert − Herzblut steckt praktisch in jeder Ecke. »Da hat so mancher erst mal komisch g’schaut«, sagt Rosamunde schmunzelnd. Heute lacht darüber niemand mehr, sondern gerät eher ins Staunen angesichts der wunderschönen Wohneinheiten. Insbesondere Paare fühlen sich im Resort ZU KIRCHWIES gut aufgehoben − und daher gab es hier schon den einen oder anderen Heiratsantrag, wird mir verraten. Kein Wunder, denn alle Chalets und Lodges verfügen nicht nur über eine eigene Sauna mit Panoramablick, sondern auch über eine großzügige Terrasse mit privatem Whirlpool. Romantik pur.

Weltweit einzigartig ist das Reinhold-Messner-Chalet, vor dem eine lebensgroße Holzfigur der Bergsteiger-Legende die Gäste begrüßt. Für die Ausstattung hat das Südtiroler Urgestein sogar einige private Utensilien zur Verfügung gestellt. Keine Selbstverständlichkeit, denn ganz so einfach gibt Reinhold Messner seinen Namen nicht her. Doch ihm hat die Art gefallen, wie Familie Plieger-Ramoser die Landwirtschaft mit der Gästeorientierung kombiniert. Heimatverbunden, bodenständig und authentisch.

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Fontis luxury spa lodge

Leiser Luxus

  • überzeugend: das ökologische Gesamtkonzept im UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten
  • verwöhnend: »Green SPA Fontis« sowie Vital- und Beautyangebot  im »Luxury Wellness & SPA« des Schwesterbetriebs Hotel Quelle Nature Spa Resort

Das Gsieser Tal öffnet sich weit und still, als wolle es Platz schaffen für ein besonderes Refugium: das Fontis. Eingebettet in Wiesen und Wälder zwischen UNESCO-Weltnaturerbe Dolomiten und den Alpen steht die luxury spa lodge für einen Luxus, der nicht auf Glamour basiert, sondern auf Haltung. Acht alpine Suiten nur – gebaut aus natürlichen Materialien – gruppieren sich um einen klaren Bergquellsee, der sich morgens im Nebel verliert und abends das Licht der Sterne spiegelt.

»Nachhaltigkeit bedeutet für uns, Verantwortung zu übernehmen – für die Natur unserer Heimat«, sagt Gastgeberin Julia Steinmair, die das Konzept mit jungem Elan und feinem Gespür zusammen mit ihrer Mutter entwickelt hat. Sie steht für eine neue Generation alpiner Hoteliers: naturverbunden, klar, konsequent. Eine Geothermieanlage liefert 100 % grüne Energie für die Suiten, die Finnische Zirbensauna, die Hot Spring-Whirlpools und das »Silence Atrium« mit Infrarot- und Entspannungsliegen. Kräuter und Gemüse wachsen in der eigenen »Fontis Farm« (auch gerne mit aktiver Beteiligung der Gäste!), der Honig stammt von den eigenen Bienen. Auch bei der Ausstattung wurde auf regionale Materialien geachtet – jedes Detail folgt dem ökologischen Gedanken.

Wer die Stille sucht, entdeckt sie beim Floaten im »Dolomites-Infinity-Pool« oder im Biobadesee. Ein ganz besonderes Erlebnis: das Angeln am glasklaren Wildbach direkt vor der Lodge. Die Privatfischerei umfasst 18 Kilometer. Den einen oder anderen zieht es natürlich auch auf die Almen des schönen Gsieser Tales. Inmitten eines sanften Wandergebietes starten die Touren vom Fontis aus direkt in die Berge: ein riesiges Erholungsgebiet mit zahlreichen Wander- und Bikemöglichkeiten (hauseigener E-Bike-Verleih!) im Sommer und gut gespurten Loipen im Winter. Beseelt kehren die Gäste zurück und genießen das Lodge-Erlebnis – vereint mit dem Komfort und dem erstklassigen Service eines Hotels.

Das Fontis ist kein Ort der Effekte, sondern der Echtheit. Wer hier ankommt, spürt: Nachhaltigkeit kann auch luxuriös und sinnlich sein – und Stille manchmal lauter nachklingen als jedes Wort.

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Quellenhof See Lodge

Nach allen Regeln der Kunst

  • für den Gaumen: feinste Edelfischkreationen im »Underwater Restaurant« mit nur vier Tischen
  • für den Körper: Im Winter dient der Badesee als beste Abkühlung nach dem Saunagang
  • für die Seele: herzlich, offen, professionell – jeder Mitarbeiter ist hier begeisterter Gastgeber

Es ist kurz vor halb acht am Morgen. Ich stehe auf der Dachterrasse meiner Rooftop-Villa. Die Sonne blinzelt mir ins Gesicht, mein Blick schweift über Palmen, grüne Berge und den Badesee, Vögel zwitschern im Hintergrund. Was für ein herrlicher Start in den Tag. Bitte weiter so, denke ich – nach dem köstlichen Frühstück direkt am See, mit der Ruhe, der Entspanntheit, dem Rundumwohlfühlen. Und mein Wunsch geht in Erfüllung.

Stefanie Geier erwartet mich – und mit ihr das Signature Treatment »Seerose«, eine wunderbar wohltuende Massage zur Durchblutung und Entspannung der Gesichts-, Nacken- und Schultermuskulatur. Die Spa-Managerin der Quellenhof See Lodge ist ein großer Fan von Gesichtsbehandlungen aller Art, auch mit Hightech-Geräten. Da kommt ihr die neu entwickelte Quellenhof-Produktlinie »The Q-Touch« für Gesicht und Körper gerade recht.

Nur 26 Einheiten bietet das 2022 eröffnete Resort, wie Inseln in den 4.500 qm großen, künstlichen See hineingebaut – den größten Pool Südtirols! – und umsäumt von tropischen Pflanzen. Wasser, das übrigens aus einer eigenen Quelle stammt, spielt in der See Lodge die Hauptrolle – auch unterirdisch, im Tauchschacht des Sees oder im »Underwater Restaurant«.

Gäste ab 14 Jahren werden in der See Lodge verwöhnt, und das nach allen Regeln der Kunst. Auch und vor allem der Kochkunst. Die liegt seit Anfang 2024 in den Händen von Küchenchef Julian Marth, der mit seinen 24 Jahren bereits auf Sterneniveau kocht. Sechs bis zehn verschiedene Menüs werden täglich serviert; je nach Ernährungswunsch erhält jeder Gast seine individuelle Menükarte. Eine von vielen aufmerksamen Gesten, die die Herzen der Gäste und auch meines erfreuen. Bitte weiter so, murmele ich noch, während ich in die weichen Federn falle. Und träume von der Ruhe, von Entspanntheit, vom Rundumwohlfühlen.

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SEELEITEN – Lake Spa Hotel

Wellness am smaragdgrünen See

  • Lage, Lage, Lage: einziges Fünf-Sterne-Hotel am Kalterer See mit zwei exklusiven Seezugängen
  • unvergesslicher Panoramablick von den modernen, hellen Suiten und Zimmern aus (teilweise mit Whirlwanne auf dem Balkon!)
  • edle Tropfen vom eigenen Weingut und Bier aus der hofeigenen Brauerei

Sie sind jung, dynamisch und visionär: Dominic und Daniel Moser, die jungen Hoteliers des SEELEITEN – Lake Spa Hotel am Kalterer See, sind in die Fußstapfen ihres Vaters getreten, der das Fünf-Sterne-Haus bereits zu einem der Leitbetriebe an diesem beliebten Urlaubsort geführt hat. »Wir sind unserem Vater für das Vertrauen sehr dankbar«, sagt Dominic fast ehrfürchtig. Dieses Vertrauen scheint gerechtfertigt zu sein, denn mit dem jüngsten Umbau im Jahr 2022 hat sich das ohnehin schon prächtige Haus zu einem Wellnesshotel mit vielen Wow-Effekten gemausert. Durch die bereits 2013 installierte Holzkonstruktion vor der Fassade scheint das imposante Gebäude mit der mediterranen Natur rund um den wärmsten Badesee der Alpen zu verschmelzen.

Im Zuge des Umbaus entstand das neue Adults only-Spa »Sensea« – auf zwei Etagen mit Panoramablick auf den smaragdgrünen See. Den Mittelpunkt bildet der Infinity-Outdoorpool, umgeben vom südländischen Palmengarten mit seinen Oliven-, Orangen- und Zitronenbäumen. Helles Holz in Kombination mit den Farben Blau und Beige bildet die elegante Bühne für Spa-Erlebnisse, die geprägt sind vom Wasserplätschern, das von den Bachläufen, Tauchbecken und dem ganzjährig beheizten Naturpool mit Wasserfall herrührt. Mit seiner Solegrotte, dem Outdoorwhirlpool, seinem weißen Sandstrand sowie den Daybeds ist er eine beliebte Chillout-Area nach den Aktivitäten, die die Gäste des SEELEITEN ganzjährig nach draußen locken. Neu sind auch die stylischen Räumlichkeiten des »Ninfea«-Beautybereichs. Zusammen mit dem Spa-Team hat Familie Moser ein ganzheitliches Behandlungskonzept kreiert, das individuell an die Gästebedürfnisse angepasst werden kann.

Ein wahrer Schatz ist der hoteleigene Strandabschnitt am See. Auf den zahlreichen Liegen können die Gäste ganz privat das »Dolce far niente« genießen oder die bereitstehenden Paddleboards oder Tretboote nutzen und ganz dynamisch sein.

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FLORIS Green Suites by Parc Hotel Florian

Grün, grüner, am schönsten

  • atemberaubende Architektur der zehn auf Stützen ruhenden Chalets, die an Baumhäuser erinnern
  • hochwertiges Interieur aus Naturmaterialien; echte Hingucker: die handgefertigten Fliesen
  • freistehende Designer-Badewanne auf dem uneinsehbaren Balkon
  • Naturkino vom Feinsten: ein wunderschönes Bergpanorama am Tor zu den Dolomiten

Die Farbe Grün wirkt bekanntlich beruhigend. Mit ihr verbinden wir das Leben, die Natur, Glück und Hoffnung. Doch hier scheint eine Wirkung vergessen worden zu sein – die der Herzöffnung. Denn dieses Gefühl stellt sich ein, wenn man eines der zehn auf imposanten Stützen stehenden »Baumhäuser« der FLORIS Green Suites betritt. Riesige Glasfronten tauchen die Naturmaterialien des hochwertigen Mobiliars in ein warmes Licht. Mit der bewusst vorherrschenden grünen Farbe wurde zudem die Bilderbuch-Idylle des Schlerngebietes ins Innere geholt.

Geschmackvoll sind handgefertigte Fliesen mit gebürstetem Stahl kombiniert. Lichtdurchlässige Vorhänge aus Naturgarnen dienen als Raumteiler und Sichtschutz, Designer-Leuchten sorgen für gedämpftes Licht. Keine Frage: Hier waren Meister der Interieur-Gestaltung am Werk! Für private Wellnessmomente lassen sich die private Sauna, die stylische Badewanne auf dem nicht einsehbaren Balkon und das Liegenetz nutzen. Von hier aus blicken die Gäste auf den 5.000 qm großen Hotelpark mit seinem alten Baumbestand und den zahlreichen Ruheinseln, die sich um den schön angelegten Outdoorpool gruppieren. Dieser ist übrigens für ungestörte Zweisamkeit exklusiv buchbar.

Wer hier am Tor zum UNESCO-Welterbe Dolomiten urlaubt, sucht das Schöne, den Genuss, aber auch beste Voraussetzungen für Outdooraktivitäten wie Wandern und Biken im Sommer sowie Skifahren und Snowboarden im Winter. Die Haltestelle zum Shuttle liegt unweit des Hauses und bringt die Gäste in nur fünf Minuten zur Talstation Seiser Alm, die zum Dolomiti Superski mit seinen insgesamt 1.200 Pistenkilometern gehört. Auch Wanderer und Biker geraten auf der Seiser Alm in Verzückung: Hier warten nicht nur 33 traumhafte Bikerouten auf über 1.000 km, sondern auch ein abwechslungsreiches Wanderwegenetz mit insgesamt 350 km gut markierter Wege. Und wer von so viel Natur nicht genug bekommen kann, der freut sich auf das grüne Wohlfühlambiente seines Chalets und öffnet sein Herz.

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Falkensteiner Family Resort Lido

The sky is the limit

  • die mit 120 m wohl längste Wasserrutsche der Südtiroler Hotellerie
  • der europaweit einzigartige »Rooftop Sky Adventure Park« auf dem Hoteldach mit Ganzjahres-Skipiste und Fußballplatz
  • der Sumoring samt Sumoringer-Anzügen in der elternfreien Teen Zone

Vanilleduft beim Betreten des Falkensteiner Family Resort legt im Kopf sofort einen Schalter um: Urlaub! Gäste, klein und groß, spazieren in flauschigen Hotelbademänteln in Richtung Badewelt. Der Blick in die Lobby verheißt, was das Areal des Familienhotels bestätigt: Hier kommen Kinder und Eltern auf ihre Kosten. Das Interieur erfüllt höchste Design-Ansprüche und ist gleichzeitig kindgerecht. Wohnliche Schaukeln hängen von der Decke. Hochwertige Sessel fügen sich zu einem vielfarbigen Karussell.

Seit dem Erweiterungsbau 2021 schmiegt sich das Familienhotel im Halbkreis um den großen Natursee samt Sandstrand und Lounge-Liegen. Die größten Attraktionen aber entstanden auf dem Dach. »Rooftop Sky Adventure Park« heißt die in Wellenform aufgestockte Ebene. Mit einer Fläche von 4.500 qm gibt sie einen atemberaubenden 360°-Blick auf die Südtiroler Berge frei. Eine Bobbycarbahn und einen Abenteuerspielplatz gibt es hier auch – unter anderem. So nimmt hier eine Skipiste mit Lift ihren Anfang. Sie ist ideal für Anfänger und kann selbst im Hochsommer genutzt werden. Das Tolle: Gefahren wird auf speziellen Matten statt auf Kunstschnee. Damit ist nachhaltiger Spaß garantiert.

Trotz 30 Zimmern zusätzlich und einem vergrößerten Erlebnis- und Erholungsangebot ist der relative Energieverbrauch jetzt nur noch halb so hoch wie vor der energetischen Sanierung, berichtet Inhaber Erich Falkensteiner. Der Hotelbetrieb erfolgt zudem zu 98 % plastikfrei. Die Zutaten der »Zwölf-Höfe-Gourmetküche« des Falkensteiner Family Resort werden möglichst regional bezogen. All das wird die kleine Leni, die gerade beim Abendessen am Nachbartisch juchzt, noch nicht interessieren. In einigen Jahren aber wird sie vielleicht genau dafür dankbar sein.

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Liondes Chalets

Sagenhafter Urlaub

  • 1a-Lage im Zentrum von St. Vigil mit Blick auf die majestätischen Dolomiten
  • Skifahren, Wandern, Bergsteigen, Biken – der perfekte Ausgangspunkt
  • schöne, großzügige Wohneinheiten, die die Natur ins Innere holen
  • Massageangebot im kleinen, feinen Behandlungsbereich

Sagen Ihnen Dolasila, Regina, Ey de Net und Lujanta etwas? Nein? Spätestens, wenn Hans Mutschlechner, Gastgeber der Liondes Chalets in St. Vigil im Feriengebiet Kronplatz Ihnen vom »Parlament der Murmeltiere« erzählt, wissen Sie: Er ist ein Mann vom Fach, der sich mit den Helden der mystischen Sagenwelt seiner ladinischen Heimat im Herzen der Dolomiten bestens auskennt. Der Ort ist zugleich das Tor zum Südtiroler »Naturpark Fanes-Sennes-Prags« und das sagenumwobene Reich der Fanes gehört ohne Frage zur Identität der Einwohner. Es hat die Fantasie von Hans Mutschlechner von Kindesbeinen an beflügelt und ihn dazu bewogen, die sechs exklusiven und zugleich gemütlichen Wohneinheiten seines Domizils nach den Legenden (ladinisch: Liondes!) zu benennen.

Die Chalets sind allesamt mit heimischen Hölzern und mit regionalen Naturmaterialien ausgestattet. Einheimische Handwerker sorgten mit viel Fingerspitzengefühl für hochwertigen alpinen Chic: Offene Wohnzimmer mit Kamin, voll ausgestattete Küchen und großzügige Private Spa-Landschaften mit Sauna, Liegewiese und Whirlpool vermitteln Behaglichkeit in modernem Ambiente. Nachhaltigkeit gehört für den jungen Gastgeber dabei ebenso zum Selbstverständnis wie Regionalität: Die Terrastone-Wände wurden mit regionalem Gipssand verputzt, aus dem Brunnen im Garten sprudelt frisches Quellwasser und die Bohnen für den Kaffee stammen von einer Privatrösterei aus Bozen. Die schönen Häuser sind für bis zu acht Personen ausgelegt und eignen sich besonders für den Urlaub mit Freunden oder mit der Familie.

Wenn sich dann am Morgen die Silhouette der majästetischen Dolomiten abzeichnet, erwacht die Lust auf jegliche Art von Outdooraktivität. Nach dem leckeren, an die Tür gelieferten Frühstück locken im Sommer die Wandergebiete des Plan de Corones und des Naturparks mit ihren atemberaubenden Felsformationen und Bergseen. Radrennfahrer schätzen die kurvenreichen Strecken, Mountainbiker die Routen in der intakten Natur. Optimal sind die Voraussetzungen vor allem für Wintersportler: Direkt gegenüber liegt der Skilift zum Skigebiet »Kronplatz«, das Teil des »Dolomiti Superski« ist. Im Haus ist das Equipment im Ski- oder Bikekeller gut verstaut; auch eine eigene Bikewaschstation ist vorhanden.

Für einen abwechslungsreichen abendlichen Ausklang des Urlaubstages sorgen die zahlreichen Restaurants und Geschäfte im Zentrum St. Vigils. Vielleicht interessiert sich der eine oder andere vor dem Schlafengehen noch für eine der von Hans Mutschlechner herausgesuchten Legenden des Tages… und träumt von Dolasila, Regina, Ey de Net und Lujanta.

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