Amonti Chalets
Mehr geht nicht!
- köstlicher Genuss im Gourmetrestaurant »JOHANNS«
- Respekt vor der Region: traditionelle Elemente wurden baulich in die Moderne transportiert
- »Sesam öffne Dich«: die spektakuläre Einfahrt sorgt für den ersten Wow-Effekt
- dreistöckiges Spa House mit »Luxury Living«-Ambiente und Top-Treatments
Hier hatte jemand eine Vision! Von luxuriösem Komfort und hervorragender Kulinarik, gepaart mit höchster Ästhetik. Dieser jemand ist Hotelier Herbert Steger, der die Amonti Chalets mit viel Respekt vor der Region in einen Hang in Mühlen in Taufers bauen ließ. Baulich so integriert, dass die Optik sich der Natur angepasst hat. 23 Chalets in verschiedenen Kategorien, die nichts an Komfort vermissen lassen und bis ins Detail durchdacht wurden. Oder, wie es meine Tischnachbarin beim sensationellen Frühstück so treffend ausdrückt: »Mehr geht nicht!« Wohltuende erdige Farben der exklusiven Textilien und Wände, ein ausgeklügeltes Lichtkonzept und Non plus ultra-Technik-Ausstattung werden höchsten Design-Ansprüchen gerecht. Jedes Chalet verfügt über eine private Sauna und einen stylischen Whirlpool auf der großzügigen Terrasse mit Blick in das Mühlwaldertal.
Weitläufiges Centerpiece bildet das mehrstöckige Spa House mit abends illuminiertem 25 Meter-Pool. Hier ist die Adults only-Area mit Sauna und Dampfbad untergebracht sowie unzählige maßgefertigte Liegeflächen. Im Inneren prasselt wohlig ein Kamin, während der Blick durch die riesigen Panoramafenster Richtung Wald und Wiesen wandert. Die »Seele-baumeln-lassen« erhält hier erst seine wahre Bedeutung. Das Spa-Team nimmt sich Zeit für exklusives Wohlgefühl. Abgestimmt auf die Auszeit vom Alltag, werden hier in den lichtdurchfluteten Räumen hochwertige Gesichts- und Körperbehandlungen angeboten. Das alles findet mit einer selten gefundenen Ruhe und Gelassenheit statt.
Nicht mehr zu toppen, denke ich, bis ich den Genuss der Köstlichkeiten des Gourmetrestaurant »JOHANNS« komme. Mit großer Leidenschaft zaubert das Team wahre Kunstwerke mit den besten regionalen Produkten auf die Teller. Hier werden nur allerbeste Zutaten verarbeitet, die für unvergessliche Geschmackserlebnisse sorgen: Denn auch das Küchenteam hat eine Vision.
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Hotel Solvie
Ankommen, Aufatmen, Aufblühen
- »Sensual Healthy Food«: von coolen Bowls an der Fresh Bar bis zum Indoor- & Outdoor-Dining am Abend
- einzigartige Anwendungen: Innere Aufrichtung und Vegeto Dynamik
- Premium-Erlebnisse wie Reiten, Golfen mit Greenfee-Ermäßigung, Sportwagentouren, geführte Skitouren
Eine, zwei, drei Minuten… und schon ist mein Puls runtergefahren. Meine Mundwinkel schieben sich nach oben – nur weil ich nach der Ankunft auf dem Hochplateau im Hotel Solvie in die gemütlichen Loungesessel auf der Terrasse gesunken bin und mir die Sonne ins Gesicht scheint. Apropos Sonne: Das Design des 87-Zimmer-Hauses spielt mit Licht, Naturmaterialien und organischen Formen. Helle Hölzer, Naturstein, weiche Textilien und eine reduzierte Farbwelt prägen die Innenräume. Großflächige Fensterfronten sorgen für eine luftige Atmosphäre, die die traumhafte Landschaft visuell einbindet. Zentrales architektonisches Element ist die elliptisch geformte Bar mit ihrer integrierten »Whiskey Library«.
Natürlich verschwindet mein Lächeln nicht. Wie könnte es auch, angesichts der mediterranen 5.000 Quadratmeter-Gartenlandschaft, in die neben dem Infinitypool auch ein großer Naturbadeteich, ein Onsenpool, der Whirlpool und eine Feuerstelle eingebettet sind. Großzügig verteilt laden gemütliche Daybeds dazu ein, das Gesicht Richtung Pustertaler Dolomiten auszurichten und »abzuschalten«. Denn darum geht es im ganzheitlich ausgerichteten Spa-Konzept: um die individuelle Anpassung der Behandlungen an die Bedürfnisse des Gastes und um das Wiederherstellen der inneren Balance. Hierzu wird ausschließlich hochwertige Naturkosmetik aus alpinen Kräutern verwendet. Mit großer Expertise widmet sich das Spa-Team auch Themen wie innerer Aufrichtung zur Mobilisierung der Gelenke und der »VegetoDynamik«, um die Selbstregeneration des Körpers zu aktivieren.
Zur Erholung trägt auch mein morgendliches Bahnenziehen im Adults only-Skypool bei. Vielleicht noch ein paar Einheiten im schönen Panorama-Fitnessraum oder eine Session auf der Outdoor-Yogaplattform, bevor ich mich zum Frühstücksbuffet mit den hochwertigen, regionalen Produkten (Late Breakfast bis 11.30 Uhr!) begebe. Verlockend ist natürlich anschließend das breit gefächerte Angebot an Outdoorerlebnissen in der Bergwelt des Pustertals – von geführten Wanderungen mit Achtsamkeitselementen bis zu Bike- und Skitouren. Pferdefreunde haben zudem die Möglichkeit, in der hoteleigenen Reitanlage Coachingstunden oder Ausritte zu buchen. Am nächsten Morgen muss ich leider wieder los. Vielleicht noch eine, zwei, drei Minuten auf der Terrasse am Pool?
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Hotel | Chalet Das Alpenschlössel
Aus Liebe zur Natur
- Liebe geht durch den Magen: besonders am Abend, beim Gourmetmenü mit 6 Gängen
- nagelneues »natureSPA« mit 16 modernen Suiten und »natureYOGA«-Steg am Naturteich
- Teilen macht glücklich: Gäste des Alpenschlössel können auch die Pools, Saunen und Kursangebote des Quellenhof Luxury Resorts Passeier nutzen
Heute schüttet es wie aus Eimern? Macht nichts. Gegen die Aussicht, viel zu verpassen, was man heute bei schönem Wetter im Passeiertal unternehmen wollte, hilft nur eins: ein Hotel, in dem man sich wirklich gerne aufhält. So wie das Südtiroler Alpenschlössel. Es liegt nicht nur in traumhafter Lage am Waldhang, sondern bietet auch ein Innenleben, das Ruhe und Entspannung im Höchstmaß verspricht. 1999 mit 23 Zimmern eröffnet, verfügt das Fünf-Sterne-Resort heute über 50 Zimmer, Suiten und Chalets, ein Restaurant, die Pool- und Saunalandschaft »natureSAUNA« und das kleine, feine »natureSPA«. Hier wird Wohlbefinden zelebriert, mit heimischen Hölzern, edlen Stoffen und hochwertigen Naturmaterialien, mit großzügigen Räumen und viel Licht.
Die Nähe und vor allem die Liebe zur Natur sind überall spürbar. Das i-Tüpfelchen der Naturverbundenheit: das »Wald-Chalet« im Baumhausstil. Mitten im Wald gelegen, komplett aus Holz gebaut, mit Sauna und Hot-Whirlpool auf der privaten Dachterrasse, mehr natürlich-lässiger Luxus geht kaum. Zum Trost für alle, die dort nicht logieren: Im gleichen Stil wurde die Finnische Außensauna gestaltet, mit erfrischendem Kneippteich und einem Ruheraum mit Wohnzimmeratmosphäre im besten Sinne, die die Zeit vergessen lässt. Das kann durchaus auch an und in den Pools passieren.
Fernsichtgenießer lieben den Sky-Infinitypool auf dem Hoteldach mit Bergblick und herrlich bequemen Daybeds, Mittelmeerfans den Außenpool im palmenbestückten Garten. Kurzum: Sich hier nicht geborgen und wohlzufühlen, ist fast unmöglich. Wer denkt, das ließe sich nicht zu toppen, kennt Eigentümerfamilie Perwanger-Dorfer schlecht: 2025 entstand ein begrünter Neubau am Hang, der sich perfekt in die umgebende Landschaft einfügt. 16 Zimmer und Suiten, teilweise mit eigenem Pool, ein neues »natureSPA« und ein toller »natureYOGA«-Steg inmitten eines Naturteichs werden naturverbundene Singles, Paare und Familien gleichermaßen glücklich machen.
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A-ROSA Gardasee
Bella, bella Italia!
- traumhafte Lage über der malerischen Bucht von Salò am Gardasee
- luftig-mediterranes Wohlfühlambiente mit Italien-Feeling par excellence
- zauberhafte Zimmer und Suiten mit eigenem Garten oder Balkon
Massimo Supino strahlt. Der charmante Hotelmanager leitet das im Juni 2024 eröffnete A-ROSA Gardasee im eleganten Badeort Salò am Westufer des Gardasees – und ist stolz darauf. Verstehen kann ich seine Euphorie, denn das erste in Italien eröffnete A-ROSA verzaubert vom ersten Augenblick an. Halbrund um einen üppig-mediterran bepflanzten Innenhof angelegt, schmiegt es sich terrassenförmig über die Bucht. Der luftige, mediterrane Style zieht sich von der großzügigen Lobby bis in die 99 Zimmer und Suiten − alle mit Garten oder Balkon mit Panoramablick – entweder auf den See oder die umgebende Landschaft. Mit viel Bedacht wurde das Haus in die bestehende Natur integriert, um diese so gut es ging zu erhalten. Unzählige Hängepflanzen an den Decken im Inneren, gepaart mit Sofas und Sesseln aus hochwertigen Naturtextilien, vermitteln ein einzigartiges Wohlfühlambiente.
Eines meiner Highlights ist das traumhaft schöne Zimmer mit seinem Kingsize-Bett, den pastellfarbenen Schränken, eleganter Naturbettwäsche und wunderschönen Designerlampen. Das Bad? Ein Traum! Handgefertigte Kacheln, ausgewählte Pflegeprodukte der Marke RITUALS und eine Badewanne mit Fenster zum Wohnraum und damit auf den See. Wow!
Die etlichen Inszenierungen von Hinguckern gehören zum USP des Hauses: eine Ape in der Lobby als Bar für die Begrüßungsgetränke, ein meterlanger Tisch unter einem Laubengang mit Blick auf die Bucht für Events und Hochzeiten, etliche pastellfarbene Fiat 500 auf einer Freifläche positioniert wie ein Autokino. Ein Highlight ist auch der 1.900 Quadratmeter große Spabereich, der über teilweise beheizte Innen- und Außenpools, verschiedene Saunen (z. B. Finnische, Kräuter-, Peeling-, Salzsauna), Eis- und Kaltwasserbecken, großzügige Ruheräume und Liegeflächen im Freien verfügt. In den weitläufigen Treatmenträumen stehen Massagen und Behandlungen mit hochwertiger Naturkosmetik von Vinoble auf dem Programm. An der Spa-Bar kann ich aus hübschen Glasphiolen das für mich passende Öl für das wohltuende Signaturetreatment wählen.
Im Restaurant und Bistro, an der Bar und Poolbar werden regional-mediterrane Spezialitäten im passenden italienischen Ambiente serviert. Als ich nach dem Genuss des Dinnerbuffets auf der Terrasse der stylischen Hotelbar in der Schaukel auf die illuminierte Bucht von Salò blicke, kann ich tatsächlich auch einfach nur strahlen.
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Alpen Tesitin – Panorama Wellness Resort
Ein Feuerwerk an Wow-Momenten
- ein Ort der Superlative: von der riesigen Lobby über den einzigartigen Panoramablick bis hin zum kulinarischen Angebot im Rahmen der Verwöhnpension
- tolles Extra: Kooperation mit Herstellern hochwertiger Nahrungsergänzungsmittel – zum Testen beim Frühstück und im Spa
- 1a-Ausgangspunkt für Outdoor-Aktivitäten zu jeder Jahreszeit: Biken, Wandern, Wildwasser- und Wintersport
Das futuristische Design der mächtigen Lobby raubt mir den Atem. Wie eine stylische Raumkapsel umschließt das Entrée mit seiner metallenen Decke und dem langen, silbernen Empfangstresen die Gäste und sorgt für den ersten von vielen Wow-Momenten. »Wir brauchen den Platz für unsere beliebten Veranstaltungen (mein Tipp: die jährliche »White Night«!), falls es einmal regnet«, erklärt Gastgeberin Katja Feichter. Ihr strohblonder Lockenschopf passt zu ihrem strahlenden Lächeln, mit dem sie Gästen und Mitarbeitern stets zur Seite steht.
Zusammen mit ihrem Mann Johannes ist sie mit dem Umbau seines elterlichen Betriebes 2018 ein Wagnis eingegangen, das sich längst ausgezahlt hat: Durch große Glaselemente, Holz und Metall wurde der ehemalige »Alpenhof« meisterhaft in einen hochmodernen Hotelkomplex verwandelt, der hoch oben über dem Ort Taisten im Südtiroler Gsieser Tal in Alleinlage thront. Die imposanten Gipfel der Dolomiten bilden die majestätische Kulisse für dieses Panorama Wellness Resort, das seinem Namen alle Ehre macht. Weit hin schweift der Blick vom 4.000 qm großen Wellnessareal – fein getrennt nach Family- und Erwachsenenbereich – auf die felsigen Gipfel, das Pustertal und den Kronplatz. Im Sonnen-Infinitypool des Fünf-Sterne-Hotels schwebt man quasi in Richtung der imposanten Bergwelt. Locker gruppieren sich im Adults only-Bereich mit seinem vielfältigen Saunaangebot die Sonnenliegen im Halbrund um eine große Feuerstelle. Aufgrund der Weitläufigkeit des Resorts findet hier jeder garantiert seinen Lieblingsplatz, eingebettet in die top-gepflegte Gartenlandschaft mit den wunderschönen Blumenrabatten und Skulpturen.
Die hellen Zimmer und Suiten mit ihrer luxuriösen Ausstattung spiegeln das wohnliche Ambiente der öffentlichen Bereiche wider – mit ihren gemütlichen Schaukelsesseln vor großen Glasfronten, Designerteppichen in warmen Tönen und einer Hotelbar mit Ausblick – natürlich! – auf die Dolomiten. Kein Wunder, dass hier nach dem köstlichen Dinner mit vorzugsweise regionalen Zutaten im Panoramarestaurant viele Gäste noch lange verweilen und beim Anblick der rot glühenden Gipfel ins Schwärmen geraten. Einer von vielen Wow-Momenten!
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active lifestyle hotel Terentnerhof
Buongiorno, sole!
- »Torrentes Spa« auf drei Ebenen: vom Panorama-Skypool über den Adults only Sunrise-Whirlpool bis zur Panorama-Event- und Biosauna und dem Dampfbad
- umfangreiches Aktivprogramm: geführte Wanderungen und Biketouren, Wintersport am Kronplatz sowie Yoga und Fünf Tibeter
- sehr stylisch: die neue Genusswelt mit großzügigem Buffetbereich und geschickt getrennten Sitznischen
Leise schleicht sich der Alltag aus meinem Körper – die »Torrentes Massage« mit ayurvedischem Ansatz wirkt Wunder. Durch die sanften Streichungen mit dem warmen naturbelassenen Öl bewegt sich das Stresslevel Richtung null und eine wohltuende Ruhe stellt sich ein. »Torrentes« ist übrigens das lateinische Wort für Sturzbach und findet sich auch im nagelneuen »Torrentes Spa« wieder, das sich wie ein rauschender Wildbach über gleich drei Stockwerke »ergießt«. Schon durch die beleuchtete Wasserfallinstallation an den Wänden fühle ich mich versetzt in die wohltuende Klarheit und Kühle des Waldes.
Der von Familie Engl geführte Terentnerhof hat sich quasi neu erfunden und wird mit dem aussichtsreichen Panorama-Sky-Pool und seinen Liegeflächen den vielen Sonnenstunden auf 1.200 m in der Urlaubsregion Gitschberg-Jochtal gerecht. Nicht ohne Grund liegt das Vier-Sterne-Superior-Hotel an der Strada del Sole. Nicht ohne Grund bezeichnet sich das Haus auch als »active lifestyle hotel«, denn von hier aus brechen die Gäste nach dem üppigen regionalen Frühstücksbuffet zu traumhaften Routen auf, entweder per (Leih-)E-Bike, mit den Wanderschuhen oder mit den Skiern zu den Skigebieten »Kronplatz« oder »Gitschberg-Jochtal«. Mein Tipp: Die schöne Rundwanderung oberhalb von Terenten auf dem Mühlen- und Panoramaweg zu den Erdpyramiden.
Muskeln werden nach den Aktivitäten gelockert in der Bio- oder Panorama-Eventsauna mit Blick auf die saftigen Wiesen mit dem gemütlich grasenden Weidevieh. Nach Süden ausgerichtet ist der Infinitypool mit Glaswand (sehr instagrammable!), in dem ich geradezu auf den Kirchturm auf das 1.800-Seelen-Örtchens Terenten zuschwebe.
Ein bisschen schwebe ich auch nach den Köstlichkeiten, die Gastgeber Harald Engl mit seinem Team aus vorzugsweise regionalen Produkten zaubert. Als ich anschließend im großzügigen neuen Barbereich mit seiner großen Terrasse an meinem gut gemixten Sundowner nippe, spüre ich ganz deutlich: Hier befinde ich mich an der Strada del Sole.
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Hotel Weisses Kreuz
Grenzenloser Genuss mitten im Dorf
- dehnen: viermal pro Woche Yoga in unterschiedlichen Stilen und in Retreats
- schwitzen: im Winter einmal pro Woche Spa-Night im Wellnessbereich bis 23 Uhr mit Aufgüssen, Prosecco und Häppchen
- bewegen: E-Biketouren mit Mama Theiner, Weinverkostungen mit Papa Theiner, Wandern mit dem Burgeiser Urgestein Edl
- baden: in einer alten Selchkuchl im „Ansitz zum Löwen“
Was für eine Entwicklung: vom Gästehaus der Fürstenburg über Bauernhof, Krämerladen und Gaststätte für Reisende auf der Römerstraße Via Claudia Augusta bis zum Designhotel. Direkt am Dorfplatz des Vinschger Örtchens Burgeis, das gerade mal 830 Einwohner zählt. Ich spüre den Atem der Geschichte, als ich im 20 Meter langen Infinitypool auf die Dorfkirche zuschwimme. Nebenan holt ein Bauer Heu aus dem Stadl, Hühner gackern. Dahinter reihen sich die weißen Berggipfel um den Ortler wie eine Perlenkette am Horizont. Beim Zurückschwimmen blicke ich auf die moderne Architektur des Nebengebäudes. Holz, Glas, klare Linien. Gewagt, aber gut integriert. So wie das 2022 neu eröffnete Spa mit Indoor-Outdoorpool, Dampfsauna, Softsauna, Finnischer Sauna und drei Relaxlounges. Ein lichtdurchfluteter Ort, in dem edle Materialien wie altes Holz und Sarner Porphyrstein wirken. Umgeben von einem erstaunlich großen Garten. Eine Hommage an die Natur.
Vom äußeren Eindruck her hätte ich nie vermutet, wie viel Platz und modernes Design sich hinter der historischen Fassade des Stammhauses verbergen. Mein Staunen geht weiter, denn zum Ensemble des Hotels gehört auch der „Ansitz zum Löwen“, auf der anderen Seite des Dorfplatzes. Das fast 800 Jahre alte, denkmalgeschützte Gebäude gilt als eines der schönsten Häuser im Vinschgau. Preisgekrönt für seine aufwendige und charaktervolle Sanierung. Ganz nach der Philosophie der Familie Theiner, in deren Besitz das Weisse Kreuz seit 1871 ist. So erlebe ich auch Mama Marlene, Tochter Mara und Küchenchef Marc Bernhart als Gastgeber: stets präsent, aber niemals aufdringlich. Geradlinig, aber herzlich. Ihr Gespür, in diesem Fall für gutes Essen und Trinken, hat 2022 auch das kleine, hauseigene Gourmetrestaurant „Mamesa“ hervorgebracht. Der Vater von Drei-Hauben-Koch Marc Bernhart beliefert es mit Produkten seiner Wagyu-Rinder, Schweine, Hühner und Bienen. Alles aus Burgeis. Was für eine Verwurzelung.
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Cirna Gentle Luxury Lodges
Aus der Natur, in die Natur
- liebevoll angerichtetes Frühstückskistl mit Blüten und Kräutern aus dem heimischen Garten
- sehr gepflegte Gartenlandschaft in sonnenverwöhnter Lage mit Biopool und verspiegelter Außensauna
- wandern auf »drei Etagen« im Naturpark Texelgruppe: vom gemütlichen Waalweg bis zur anspruchsvollen Berg- und Gipfeltour
Wohin mein Blick schweift: Ich kann mich nicht satt sehen! An dieser üppigen Natur, die ich hier rund um den »Naturnser Sonnenberg« am Schnittpunkt zwischen Meraner Land und Vinschgau vorfinde. Eingebettet in diese reizvolle Naturlandschaft liegen im malerischen Ortsteil Tschirland die Cirna Gentle Luxury Lodges – wunderschön umrahmt von einer sehr gepflegten Gartenanlage – sozusagen ein Paradies IN einem Paradies. Mit ausladenden, tief violetten Lavendelsträuchern, orangerotem Mohn und süßen Himbeeren zum Naschen zwischendurch.
Gastgeber Christof Linter führt mich durch seine »kleine Oase«, die aus drei Lodges mit jeweils zwei luxuriösen Appartements besteht. Gemeinsam mit seiner Ehefrau hat er sich mit diesem naturbelassenen Rückzugsort einen Traum erfüllt. Hochwertig ausgestattet mit maßgefertigten Möbeln, zwei Schlafzimmern und Bädern, Infrarotkabine, großzügigem Wohnraum und stilvollen, schwarzen Farbakzenten als gelungenem Kontrast zu den vielfältigen Grüntönen draußen. Egal, ob Sonne lieber beim Frühstück, beim Sundowner oder den ganzen Tag: Jedes Appartement verfügt über zwei (!) Balkone oder Terrassen, die sich geschickt in Ost-West-Richtung gegenüber liegen und dank bodentiefer Fenster viel Licht hereinlassen.
»Nachhaltigkeit zusammen mit gelebter Regionalität, das ist unser Herzensthema«, erklärt Christof Linter. Angefangen bei den Massivholzwänden aus heimischer Fichte, die in den Appartements in Kombination mit Lehmdecken für ein angenehmes Raumklima sorgen, bis zum chemiefreien Biopool – dem Herzstück der 1.800 qm großen Gartenlandschaft.
Aktivurlauber jeglicher Couleur kommen nicht nur bei den sehr gut erschlossenen Hausbergen »Sonnenberg« und »Nörderberg« auf ihre Kosten. Vom Rafting auf der Etsch über den »Hoachwool«-Klettersteig und den Vinschgauer Radweg bis zu Tennis, Golf oder Reiten – hier ist alles möglich. Wenn dann abends die »Waderln« brennen, empfehle ich die regional hergestellte Pflegeserie, die fürsorglich mitgedacht bereits im Appartement bereit liegt.
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AVIDEA
Leben wie die Götter in Südtirol
- Einladung zum Sternegucken: die gemütlichen Daybeds auf dem illuminierten Rooftop
- drei verschiedene Spa-Bereiche: In-/Outdoorpool mit Liegewiese, Skyterrace mit Skypool und Saunabereich mit großer Eventsauna
- entspanntes Urlauben mit dem All Inclusive-Konzept
- perfekte Mischung: vielseitige Naturerlebnisse und Nähe zur Stadt Meran
Idyllisch schlängelt sich das Sträßchen den Berg in Algund hinauf. Üppige Rebenterrassen, Apfelplantagen, Blumenrabatten und hier und da Palmen. Südtirol wie im Bilderbuch – nicht ohne Grund trägt der Ort den Beinamen »Gartendorf«. Nicht ohne Grund trägt auch das hoch über dem Ortsteil Oberplars thronende AVIDEA seinen Namen – angelehnt an »Leben wie die Götter«. Wie treffend! Dessen moderne Holzfassade schmiegt sich vor die Gipfel der imposanten Texelgruppe mit ihren üppigen Tannenwäldern. Direkt vor dem Fünf-Sterne-Hotel führt der bekannte Algunder Waalweg vorbei. Die Voraussetzungen für einen entspannten Wellnessurlaub und vielfältige Outdooraktivitäten könnten also besser kaum sein.
Mit dem gerade abgeschlossenen Umbau wurden die bisherigen 32 Suiten reduziert auf 29, inklusive 15 luxuriöser Natursuiten. »Wir wollen unseren Gästen noch mehr Freiraum bieten«, sagt Martin Pircher, der das Haus zusammen mit seiner Frau in zweiter Generation leitet. Alle Einheiten bezaubern mit ihrem Panoramablick über das Etschtal und die Stadt Meran. Das wohltuende Grün der Natur wurde in vielen Schattierungen auch ins Innere geholt. Es findet sich in den Wandfarben, in den hochwertigen Sitzmöbeln und in den flauschigen Bademänteln wieder. Echte Eyecatcher sind die sehr großzügigen (!) Bäder im luxuriösen Naturdesign – mit freistehenden Badewannen, Infrarotkabinen, teilweise privaten Whirlpools und Saunen auf der Terrasse. Ebenso spektakulär ist die riesige Skyterrace mit Skypool, Bar und Open Air-Kino. Der perfekte Ort, um am frühen Morgen oder nach der Wanderung oder Biketour mit ganz viel Weitblick die Seele baumeln zu lassen.
Mit dem All Inclusive-Konzept geht das Adults only-Haus nun neue Wege. Darin enthalten sind nicht nur Frühstück, Nachmittagsjause und das Fünf-Gänge-Menü am Abend (am besten auf der großen Panoramaterrasse genießen!), sondern auch das umfangreiche Aktivitätenprogramm. Ein tolles Konzept, um den Urlaubstag so unbeschwert wie möglich zu machen. Dieser könnte vielleicht am Morgen mit einer Session auf den urigen Yogaplattformen im Wald beginnen und am Abend mit einer Verkostung der regionalen Weine enden. Leben wie die Götter eben…
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Romantik Hotel Stafler
Historie mit Herz und Seele
- ideales Ziel für Zwischenaufenthalte auf dem Weg nach Süden, aber auch für Wellnessreisende und Aktivurlauber (Wandern, Biken, Skifahren)
- zeitloses Wohlfühlambiente in historischen Mauern, familiär-herzliche Gastlichkeit
- Bauernbutter, hausgemachte Marmelade und Eier von eigenen, glücklichen Hühnern – das Frühstück steht dem Abendessen aus der besternten Hotelküche kaum nach
In Nora habe ich mich schockverliebt. Der seelenvolle Blick aus großen, braunen Augen, das weiche Fell über der Nase und diese riesige raue Zunge, die mir über die Hand schleckt … Als sich die Jungkuh wieder ihren Artgenossen zuwendet, empfinde ich den Anblick der gemächlich vor sich hin kauenden Rinder als etwas ungeheuer Beruhigendes. Ein Stückchen heile Welt, denke ich, und ein bisschen gute alte Zeit. Beides findet sich hier im Romantik Hotel Stafler, zu dem die Milchviehlandwirtschaft gehört, zuhauf.
Da sind die antiken Bauernschränke im alten Gebäudeteil des 1270 erstmals urkundlich erwähnten Gasthofes, die vielen Heiligenfiguren an den Wänden, die gestrickte Wärmflasche auf dem Sofa meines Zimmers. Da ist der wunderschöne romantische Park mit seiner Kastanienallee, dem Seerosenteich und einem Kräutergarten, in dessen Beeten sich Anis Ysop, Bronzefenchel und Knoblauchgras finden. „Historie hat eben Seele“, freut sich Angelika Stafler lächelnd über mein Staunen, als sie mir die verschiedenen Hotelgebäude, den Erlebnisbauernhof von Bruder Andreas und das kleine Museum zeigt. Angelika und ihre Schwester Irene führen das Haus, das bereits über 200 Jahre im Besitz der Familie ist – und sie führen es in die Zukunft.
Die Kinder Luca und Verena sind bereit, Verantwortung zu übernehmen und so stehen ebenso ambitionierte wie reizvolle Pläne kurz vor der Umsetzung. Ein verlässlicher Partner der Staflers seit mehr als 25 Jahren ist Peter Girtler. Der mit einem Michelin-Stern und vier Hauben ausgezeichnete Gourmetkoch weiß Feinschmecker wie Hotelgäste zu begeistern und ist eine feste Bank im Angebot des 36-Zimmer-Hotels. Gleiches gilt für den hübschen und überaus zeitgemäßen Wellnessbereich, in dem Spa-Leiterin Jacqueline Melita ebenso fachkundig wie liebevoll für entspannende Momente sorgt. Apropos entspannende Momente: Der riesige Freilaufstall der Kühe hat eine Fußbodenheizung! Wellness gibt es hier sogar fürs Vieh.
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