Cape of Senses Spa Hideaway
Mit allen Sinnen
- 55 Suiten, alle großzügig und mit Traumblick, einige mit privatem Whirlpool, Pool und Panorama-Dachterrasse
- raffinierte Kreationen im Restaurant Al Tramonto, traditionelle italienische Küche in der L’Osteria und ein köstliches Frühstück, am liebsten auf der Terrazza degli Ulivi
- 10.000 qm großer Olivengarten mit Yoga-Plattform, zwei Pools sowie Daybeds und Liegen mit Blick auf den See
Der Duft nach Zitrone und Zirbe, Rosmarin und Thymian, Basilikum und Orange – mmmmh! Holzige, würzige und südfruchtige Noten wie diese signalisieren uns unmittelbar eines: Urlaub. Denn unsere Nase weiß genau, wo es so duftet – jenseits der Alpen, Richtung Mittelmeer, wo es wärmer wird und die Sonne heller scheint. Am Gardasee zum Beispiel.
Hier, im luxuriösen Adults only-Retreat Cape of Senses, hoch über dem See gelegen, betören den Gast genau solch mediterrane Aromen, im Spa ebenso wie im Garten und natürlich bei jedem Gericht der köstlichen Küche. Und wie bei einem Orchester, wo alle Instrumente erst im Zusammenspiel den Wohlklang erzeugen, sind es hier alle fünf Sinne, die – stimuliert und in Einklang gebracht – für exzeptionelles Wohlgefühl sorgen. Der Cape of Senses Spritz etwa, komponiert aus zitronigen Cedro-Früchten, kitzelt die Geschmacksknospen.
Vogelgezwitscher und Wasserplätschern kreieren draußen einen ebenso entspannenden Soundtrack wie drinnen die eigens komponierten Playlists. Kundige Hände sorgen im Senses Spa für Fühlen vom Feinsten und – tja, wie soll man nur das Sehen beschreiben? Das schimmernde Blau des Wassers, das silbrige Grün der Olivenbäume, das Lächeln auf den Gesichtern der Mitarbeitenden – und dann ist da ja noch dieser unglaubliche, unbeschreibliche, unendliche Blick auf den See … Ein Blick, der den Betrachter fast andächtig werden lässt vor so viel Schönheit. Bewusst ist das Cape of Senses im Halbrund angelegt, damit nicht nur alle 55 Suiten diesen traumhaften Ausblick bieten, sondern auch die Lobby, die Restaurants, das Spa. Edle Materialien, natürliche Farben und zeitloses Design fügen sich zu einem unaufdringlichen, angenehmen Ambiente. Nichts ist überflüssig, alles durchdacht und geschmackvoll. Ein Retreat mit viel Raum und Ruhe für den Rückzug vom Alltag und für das Abtauchen der Sinne. Und für den, der wieder auftauchen und Sinnlichkeit anders spüren möchte: Zwei knallrote Vespas stehen bereit.
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MyPARADIES
Wellnessauszeit inmitten des Ortlergebirges
- direkt neben der Hoteltür: mit der Seilbahn ins Wander- und Skigebiet im Nationalpark Stilfserjoch mit über 250 Kilometern markierten Wanderrouten
- Adults only-Wellnesswelt auf drei Ebenen: vom Indoorpool mit Erlebnisgrotte bis zum Sky-Infinitypool mit Gipfelblick auf die Ortlergruppe
- »MySpa«: Signature Treatments wie die Sportmassage lockern müde Muskeln nach der Wanderung oder dem Tag auf der Piste
Als ich den Eingangsbereich zur Hotellobby passiere, flitzen zu meiner Rechten Skifahrer an mir vorbei. Beim Blick zurück muss ich unweigerlich lächeln, denn jetzt entfaltet sich die schneebedeckte Berglandschaft der Ortlergruppe in seiner majestätischen Pracht. Eine Aussicht, die mir im MyPARADIES in nahezu allen Bereichen begegnet. Zur Begrüßung wird mir an der Hotelbar der selbst konzipierte »My Paradies« serviert, ein fruchtig-spritziger Signature-Drink, den ich eingekuschelt im Lammfell auf der »La Terrazza« genieße. Zeitgleich beobachte ich die Skigondeln auf ihrem Weg in das alpine Madritschgebiet.
Nach dem Zimmerbezug möchte ich so schnell wie möglich das »MySpa« erkunden, das sich auf drei Ebenen erstreckt. Als ich in den sanft plätschernden, beheizten Sky-Infinitypool gleite, schaltet mein Geist ab. Vor mir offenbart sich ein Naturschauspiel aus mystischem Fichtenwald, schneebedeckten Bergen und grünen Hügeln. Dieser Panoramablick setzt sich mit meinem Wechsel in den Outdoor-Whirlpool und später in die Biosauna wie selbstverständlich fort. Auch die hier herrschende Stille trägt zur Tiefenentspannung bei.
Am Abend führt mich Hotelchef Lukas Wallnöfer im »Restaurant 1865« zu meinem Tisch. Hier wird mein Gourmetgaumen zum Leben erweckt, der bereits seit der Tea Time stimuliert ist. Neben einem leckeren Drei-Gänge-Menü werden fein angerichtete Appetizer wie Rinder-Carpaccio gereicht. Hinterher winkt mir der Barkeeper von der Hotelbar aus freundlich zu. Noch einen Digestif oder Aperitif – warum eigentlich nicht?
Ein paar Trainingseinheiten im kleinen, aber feinen Fitnessraum am nächsten Morgen mit Blick auf die Berglandschaft verleihen mir Energie für den Tag. Zum Abkühlen geht‘s in den Indoor-Swimmingpool, der mich mit seinen Steinsäulen und Skulpturen in die Welt römischer Thermen entführt.
Noch bevor ich beim Frühstück meinen Tisch erreiche, bereite ich aus frischen Orangen und Stangensellerie meinen liebsten Detox-Saft zu. Mit geschmackvollen, regionalen Produkten geht es am Frühstücksbuffet weiter: Vom Südtiroler Speck über italienischen Taleggio-Weichkäse, in Honig eingelegte Nüsse bis hin zu knusprigen Mandel-Croissants wird hier jeder Geschmack bedient. Besonders köstlich sind die würzigen Vinschger Semmeln, die vom hauseigenen Brot- und Pizzabäcker täglich frisch gezaubert werden. Während Gäste vor dem Hotel ihre Wanderrücksäcke aufsetzen, blicke ich ein letztes Mal wehmütig über meine Schulter. Die Skifahrer winken mir zurück, bevor sie bei strahlendem Sonnenschein die Piste und den Tag erobern.
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Kessler’s Mountain Lodge
Genussvolle Auszeit in den Apfelgärten
- für die Seele: eine Auszeit in der privaten Sauna und im Hot Tub unter dem Sternenhimmel
- für den Genuss: Südtiroler Soul-Food im Frühstückskorb und im Restaurant »ban Kessler«
- für mehr Bewegung: Top-Ausgangspunkt für Wanderer, Biker und Wintersportler
Rot und saftig sind sie, die Äpfel aus der Landwirtschaft der Familie Hofmann. In Kessler’s Mountain Lodge stehen diese den Gästen in der Lobby und in den Wohneinheiten immer frisch zur Verfügung, denn Landwirt Rudi Hofmann führt mit seiner Familie auch das Chalet Resort auf dem Hochplateau Natz-Schabs. Und was die Familie anpackt, tut sie mit Leidenschaft – und herzliches Gastgebertum gehört definitiv dazu. Das Resort in absoluter Alleinlage schmiegt sich an einen sonnenverwöhnten Hang: rundum nichts als Apfelplantagen, Wald und ein 360-Grad-Panorama auf die Plose, Meransen und den Königsanger. »Wir wollen, dass unsere Gäste den Hof und die Natur wirklich spüren – im Blick aus dem Fenster, im Duft im Garten und auf dem Teller«, erzählt er mir an dem langen, kommunikativen Holztisch in der Lobby.
Dass das gelingt, stellen die Chalets und Appartments auf beeindruckende Weise unter Beweis. Vom ersten Augenblick an begeistert mich die wundervolle Wohlfühl-Atmosphäre – erzeugt durch das alpin-elegante Interieur mit warmem Lärchenholz, Steinfliesen, knisterndem Kamin und den großen Glasfronten, die die Südtiroler Landschaft ins Zimmer holen. Jedes Chalet verfügt zudem über ein eigenes Private Spa mit freistehender Badewanne, Finnischer Sauna und Hot Tub auf der Terrasse, in dem man unter dem Sternenhimmel die Stille genießen kann. Im Nu schalte ich hier mindestens zwei Gänge runter. Für Familien gibt es ausreichend Platz, etliche Rückzugsmöglichkeiten und Freiraum im Garten mit seinem beheizten Outdoorpool (Mai-Oktober). Für Paare wird die Lodge zur perfekten Bühne für eine romantische Auszeit zu zweit – vom Frühstückskorb mit hofeigenen Produkten bis zum nächtlichen Bad im warmen Wasser.
Wer keine Lust hat, in der top ausgestatteten Küche selbst zu kochen, sollte sich die kulinarischen Genüsse im Restaurant »ban Kessler« nicht entgehen lassen: fein interpretiertes Soul Food, Südtiroler Klassiker, überraschend leicht und stark saisonal geprägt. Vieles stammt direkt vom Hof oder aus der Nachbarschaft. Gleich neben der Lobby lockt der Hofladen mit Säften, Fruchtaufstrichen, Speck und Kräuterprodukten – einiges sogar aus eigener Herstellung.
Wenn spätabends die letzten Lichter im Tal verlöschen und der Dampf aus den Hot Tubs über den Apfelbäumen steht, schließt sich der Kreis: Oben am Hang bleibt nur noch die Ruhe, der Blick über die Plantagen und das Gefühl, für ein paar Tage dem Alltag entflohen zu sein.
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STROBLHOF LAKE GARDA – Active Family SPA Resort
Liebe auf den ersten Blick
- für Ruhesuchende: Skypool, Sky Garden und Panoramasauna nur für Erwachsene
- für Genussmenschen: von morgens bis abends quer durch Italien schlemmen
- für Aktive: von Biketouren über geführte Wanderungen bis zu Kajaken und Windsurfen auf dem See
Dieser Blick! Allein dieser Blick weit über den Gardasee ist fünf Sterne wert. Mindestens. Für ihren zweiten STROBLHOF – das Stammhaus liegt im Passeiertal – hätte sich die Hoteliersfamilie Pircher keinen besseren Standort aussuchen können: ein sonniges Hochplateau mitten im Naturpark »Parco dell’Alto Garda«, hoch über Gargnano. Der erste Blick nach dem Aufwachen geht hinaus zum See, über dem am Morgen häufig noch der Dunst hängt. Beim Frühstück auf der Terrasse oder im verglasten Restaurant sieht man zu, wie es langsam aufklart und der See in der Sonne glitzert. Immer ist da der See – egal, ob man im Skypool liegt, im Infinitypool schwimmt, der mitten in einem Naturbadeteich liegt, im weitläufigen Spa entspannt oder aus der Bar durch die bodentiefen Fenster nach draußen schaut. Selbst die Küche ist verglast, damit auch das Küchenteam in diesen Genuss kommt.
Und genauso weit wie der Blick, genauso großzügig und weit zeigt sich auch das Innere des 2025 neu eröffneten Resorts. Sechs Etagen wurden so geschickt an den Hang gebaut, dass die Architektur mit der Natur nahezu verschmilzt. Warmes Holz, edler Stein und helle Naturmaterialien schaffen ein luftiges Wohngefühl. Alles ist bewusst reduziert und klar gehalten, um viel Raum für mediterrane Leichtigkeit und Südtiroler Gastfreundschaft zu schaffen. Das ist aufs Trefflichste gelungen. Beim ersten Lesen mag der vollständige Hotelname zwar etwas sperrig klingen (STROBLHOF LAKE GARDA – Active Family SPA Resort), aber er bringt auf den Punkt, worauf es Familie Pircher ankommt: Hier ist jeder willkommen, jeder findet seinen Platz und seine Urlaubsbestimmung – sei es Wellness auf Top-Niveau, Auszeit in der Natur oder lässige Aktivitäten mit der Familie. Und nahezu jedem dürfte es so gehen wie den Pircher: Es war Liebe auf den ersten Blick.
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Falkensteiner Hotel Kronplatz
Fünf-Sterne-Entspannung mit Gipfelblick
- richtig wohltuend: Spabereich auf drei Ebenen mit Hamam, Saunen und Panoramapools
- richtig gut: die Kulinarik im »7Summit Restaurant« mit Showküche und Südtiroler Spezialitäten
- richtig nah: nur 200 Meter zur Seilbahn Kronplatz
Wow – so fühlt sich Ankommen an. Schon beim Betreten des Falkensteiner Hotel Kronplatz fühle ich mich umarmt. Von dem riesigen wunderschönen Baum, der mitten in der Lobby unter der Kuppel seinen Platz gefunden hat. Wie eine Umarmung fühlt sich auch die herzliche Begrüßung der Mitarbeiter an: »Willkommen daheim!« Draußen glitzert der Schnee auf den Hängen des Kronplatz, drinnen duftet es nach alpinen Kräutern. Das Hotel liegt majestätisch am Fuße des imposanten Südtiroler Skibergs, mit weitem Blick über das Pustertal – ein Ort, an dem die Grenzen zwischen außen und innen, Aktivsein und Entspannen verschwimmen. Entworfen wurde das Fünf-Sterne-Hotel von Stararchitekt Matteo Thun, der für seine klare, naturverbundene Designsprache bekannt ist. Hier hat er ein Refugium geschaffen, das moderne Ästhetik, Nachhaltigkeit und die alpine Landschaft Südtirols harmonisch zusammenbringt.
Gleich über mehrere Etagen zieht sich das Wellnessparadies »Acquapura Summit SPA«, das Körper und Geist gleichermaßen in Einklang bringt. Unterhalb des Rooftops mit seinem Panorama-Infinitypool sorgen die Wärme der Finnischen Sauna und der weit schweifende Blick für einzigartige Momente. Eine Ebene tiefer empfängt mich das sanfte Licht des spektakulären Hamams mit seinen stylischen Räumen: warmer Dampf, fluffiger Schaum, pures Wohlgefühl. Diese Interpretation der orientalischen Badekultur fügt sich erstaunlich harmonisch in das alpine Ambiente des Hauses ein.
Mein Favorit aber sind die Behandlungen mit den Naturkosmetiklinien Pharmos Green Luxury und Vitalis Dr. Joseph. Die maßgeschneiderten Treatments wurden gemäß der Flow-Philosophie zusammengestellt: Beim Entspannen sollen möglichst Raum und Zeit vergessen werden. Unter den erfahrenen Händen der Therapeutin habe ich das Gefühl, dass das gelingt. Die Kombination aus nachhaltiger, luxuriöser Pflege und professioneller Anwendung passt hervorragend zur Ausrichtung des Hauses.
Zum Rückzug eignen sich die großzügigen Zimmer mit ihren Eichenparkettböden, Naturholzelementen und großen Glasfronten, die die Natur ins Innere holen. Als ich später auf der Terrasse sitze, öffnet sich der Blick über das Pustertal weit unter mir – und damit auch mein Herz. Die Sonne taucht die Bergspitzen in warme Goldtöne: Willkommen daheim.
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Good Life Hotel Garden
Ein gutes (Urlaubs)Leben
- Blue, Green, Red, Energy: die neuen »Emotion Zimmer«, ausgestattet mit viel Holz, Moos und Naturstein
- seit 2024 mit dem GSTC Eco Label (Global Sustainable Tourism Council) zertifiziert
- Picknick-Körbe für Ausflugstrips, Aperitif-Auswahl für Bootstouren
Was macht ein gutes Leben aus? Ein gutes Leben ist erfüllt von Freude und Herausforderungen, von Liebe und sozialen Bindungen. Dieser Ansicht sind zumindest die Philosophen. Wer wissen will, wie ein gutes Leben im Urlaub aussieht, fährt ins Good Life Hotel Garden am Ledrosee. Dort erwartet den Gast kein prunkvoller Luxus, sondern familiäre Herzlichkeit, ein opulentes Frühstück und eine ideale Lage – mitten im kleinen Ort Pieve und nur wenige Gehminuten vom Ledrosee entfernt.
Seit 1780 ist das Hotelgebäude im Besitz der Familie Spagnolli, heute leiten Annamaria und ihre beiden Kinder Luca und Francesca das 30-Zimmer-Hotel. Und wie es sich für einen Familienbetrieb gehört, ist es vor allem die persönliche Atmosphäre, die den Gästen besonders gefällt. Paare und Familien sind hier ebenso willkommen wie Alleinreisende und Hundebesitzer. Alle schätzen die Vielfalt, die die Region bietet. Während die einen das Ledro-Tal auf dem Bike oder beim Wandern erkunden, leihen sich die anderen eine der drei hoteleigenen Rikschas für eine kleine Dorftour. Die einen genießen die Zweisamkeit im Private Spa mit Sauna, Türkischem Bad und Erlebnisdusche, die anderen freuen sich auf ausgiebige Städtetouren. So ist zum Beispiel Riva del Garda am Gardasee nur eine knappe halbe Stunde mit dem Bus entfernt.
»Doch unabhängig davon, wie unternehmungslustig unsere Gäste sind – alle lieben unseren Garten«, weiß Francesca. Der große Park mit Liegewiese, hübschem Swimmingpool und kleiner Bar, mit Gewächshaus, Kartoffelbeeten und Hühnerstall hat daher nicht ohne Grund Einzug in den Hotelnamen gefunden. Fünf Seen liegen zudem in der näheren Umgebung, einschließlich des Ledrosees, zum Stand-up-Paddling, Segeln, Kajakfahren, Surfen oder einfach nur zum Schwimmen. Darauf freuen sich auch vierbeinige Gäste. Schließlich wollen auch sie ein gutes (Urlaubs)Leben.
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Agritur La Dolce Mela
Einfach natürlich
- einfach köstlich: das Frühstück mit Avocado-Pannini, Rührei-Champignon-Brötchen, Tomaten-Focaccia, gefüllten Croissants und und und …
- einfach natürlich: von der regionalen Küche über Solarenergie und natürliche Baustoffe bis hin zum Verzicht auf Einwegmaterialien
- einfach süffig: das Weinbaugebiet Valle dei Laghi ist ein Eldorado für Weinverkostungen und Führungen
Wer acht Hektar Apfel- und Obstplantagen sein Eigen nennt, in der einzigartigen Naturlandschaft des Trentino aufgewachsen ist und sich dem nachhaltigen Umgang mit der Natur verschrieben hat, setzt auf ökologischen Anbau. Wer dazu noch aus einer Gastgeberfamilie stammt, eröffnet umgeben von Apfelfeldern einen Agriturismo. Und gibt ihm einen Namen, der Programm ist: Agritur La Dolce Mela (»der süße Apfel«). Bei Francesca und Moreno Spagnolli dreht sich (fast) alles um die Frucht, die das Valle dei Laghi prägt: Es gibt frische Äpfel, Saft, Marmelade und Gin aus Äpfeln; und sogar eine eigene Kosmetiklinie mit den Wirkstoffen aus der Frucht.
Ursprünglich als Privathaus mit sechs Zimmern erbaut, haben die Spagnollis schnell erkannt, dass ihr Refugium auch anderen gut gefallen könnte. Sie erweiterten das Haupthaus um zwei Zimmer, platzierten ein Bioschwimmbad im Garten und ließen einen Flachbau aus Holz, Stein und Glas errichten – architekturpreisgekrönt, mit begrüntem Dach und drei modern-minimalistischen Suiten. So entstand ein Ort der Ruhe und Gelassenheit, der zum Lesen oder Yoga im Garten einlädt. Und ein Ort, der aufgrund seiner Lage im Trentino und der Nähe zu den Dolomiten fürs Aktiv-Sein wie geschaffen ist.
Nur eine kurze Fahrt entfernt liegen spektakuläre Wanderregionen wie der Monte Bondone, das Paganella-Plateau oder das Val di Non. Gut markierte Wege führen zu Aussichtspunkten, Almen und glasklaren Bergseen. Der Etsch-Radweg läuft fast am Agritur vorbei und entlang des Flusses mit Blick auf Weinberge und Burgen. Vier E-Bikes stehen im Agritur zur Verfügung. Und natürlich macht auch das Valle dei Laghi selbst (»Land der Seen«) seinem Namen alle Ehre: Zahlreiche Seen locken zum Schwimmen und Paddeln. Man kann aber auch einfach nur ins nahegelegene Dorf Santa Massenza fahren, das sage und schreibe 21 Destillerien und Kellereien zählt, und dort die typischen regionalen Produkte wie Vino Santo, Grappe und Liköre probieren. Manche werden auch aus Äpfeln gemacht.
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Amonti Chalets
Mehr geht nicht!
- preisgekrönte Küche von Tina Marcelli in »JOHANNS | Tina Marcelli & Team«
- Respekt vor der Region: traditionelle Elemente wurden baulich in die Moderne transportiert
- »Sesam öffne Dich«: die spektakuläre Einfahrt sorgt für den ersten Wow-Effekt
- dreistöckiges Spa House mit »Luxury Living«-Ambiente und Top-Treatments
Hier hatte jemand eine Vision! Von luxuriösem Komfort und hervorragender Kulinarik, gepaart mit höchster Ästhetik. Dieser jemand ist Hotelier Herbert Steger, der die Amonti Chalets mit viel Respekt vor der Region in einen Hang in Mühlen in Taufers bauen ließ. Baulich so integriert, dass die Optik sich der Natur angepasst hat. 23 Chalets in verschiedenen Kategorien, die nichts an Komfort vermissen lassen und bis ins Detail durchdacht wurden. Oder, wie es meine Tischnachbarin beim sensationellen Frühstück so treffend ausdrückt: »Mehr geht nicht!« Wohltuende erdige Farben der exklusiven Textilien und Wände, ein ausgeklügeltes Lichtkonzept und Non plus ultra-Technik-Ausstattung werden höchsten Design-Ansprüchen gerecht. Jedes Chalet verfügt über eine private Sauna und einen stylischen Whirlpool auf der großzügigen Terrasse mit Blick in das Mühlwaldertal.
Weitläufiges Centerpiece bildet das mehrstöckige Spa House mit abends illuminiertem 25 Meter-Pool. Hier ist die Adults only-Area mit Sauna und Dampfbad untergebracht sowie unzählige maßgefertigte Liegeflächen. Im Inneren prasselt wohlig ein Kamin, während der Blick durch die riesigen Panoramafenster Richtung Wald und Wiesen wandert. Die »Seele-baumeln-lassen« erhält hier erst seine wahre Bedeutung. Das Spa-Team nimmt sich Zeit für exklusives Wohlgefühl. Abgestimmt auf die Auszeit vom Alltag, werden hier in den lichtdurchfluteten Räumen hochwertige Gesichts- und Körperbehandlungen angeboten. Das alles findet mit einer selten gefundenen Ruhe und Gelassenheit statt.
Nicht mehr zu toppen, denke ich, bis ich den Köstlichkeiten von Südtirols preisgekrönter Ausnahme-Köchin erliege. Mit großer Leidenschaft zaubert Tina Marcelli zusammen mit ihrem Team im Restaurant »JOHANNS | Tina Marcelli & Team« wahre Kunstwerke mit den besten regionalen Produkten auf die Teller. »Ich kenne alle unsere Lieferanten persönlich«, sagt sie lachend und entführt mich in ihre Küche, wo sie schon auch mal Gäste zum exklusiven Chef’s Table empfängt. Hier werden nur allerbeste Zutaten verarbeitet, die für unvergessliche Geschmackserlebnisse sorgen: Auch Tina Marcelli hat eine Vision.
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Hotel Solvie
Ankommen, Aufatmen, Aufblühen
- »Sensual Healthy Food«: von coolen Bowls an der Fresh Bar bis zum Indoor- & Outdoor-Dining am Abend
- einzigartige Anwendungen: Innere Aufrichtung und Vegeto Dynamik
- Premium-Erlebnisse wie Reiten, Golfen mit Greenfee-Ermäßigung, Sportwagentouren, geführte Skitouren
Eine, zwei, drei Minuten… und schon ist mein Puls runtergefahren. Meine Mundwinkel schieben sich nach oben – nur weil ich nach der Ankunft auf dem Hochplateau im Hotel Solvie in die gemütlichen Loungesessel auf der Terrasse gesunken bin und mir die Sonne ins Gesicht scheint. Apropos Sonne: Das Design des 87-Zimmer-Hauses spielt mit Licht, Naturmaterialien und organischen Formen. Helle Hölzer, Naturstein, weiche Textilien und eine reduzierte Farbwelt prägen die Innenräume. Großflächige Fensterfronten sorgen für eine luftige Atmosphäre, die die traumhafte Landschaft visuell einbindet. Zentrales architektonisches Element ist die elliptisch geformte Bar mit ihrer integrierten »Whiskey Library«.
Natürlich verschwindet mein Lächeln nicht. Wie könnte es auch, angesichts der mediterranen 5.000 Quadratmeter-Gartenlandschaft, in die neben dem Infinitypool auch ein großer Naturbadeteich, ein Onsenpool, der Whirlpool und eine Feuerstelle eingebettet sind. Großzügig verteilt laden gemütliche Daybeds dazu ein, das Gesicht Richtung Pustertaler Dolomiten auszurichten und »abzuschalten«. Denn darum geht es im ganzheitlich ausgerichteten Spa-Konzept: um die individuelle Anpassung der Behandlungen an die Bedürfnisse des Gastes und um das Wiederherstellen der inneren Balance. Hierzu wird ausschließlich hochwertige Naturkosmetik aus alpinen Kräutern verwendet. Mit großer Expertise widmet sich das Spa-Team auch Themen wie innerer Aufrichtung zur Mobilisierung der Gelenke und der »VegetoDynamik«, um die Selbstregeneration des Körpers zu aktivieren.
Zur Erholung trägt auch mein morgendliches Bahnenziehen im Adults only-Skypool bei. Vielleicht noch ein paar Einheiten im schönen Panorama-Fitnessraum oder eine Session auf der Outdoor-Yogaplattform, bevor ich mich zum Frühstücksbuffet mit den hochwertigen, regionalen Produkten (Late Breakfast bis 11.30 Uhr!) begebe. Verlockend ist natürlich anschließend das breit gefächerte Angebot an Outdoorerlebnissen in der Bergwelt des Pustertals – von geführten Wanderungen mit Achtsamkeitselementen bis zu Bike- und Skitouren. Pferdefreunde haben zudem die Möglichkeit, in der hoteleigenen Reitanlage Coachingstunden oder Ausritte zu buchen. Am nächsten Morgen muss ich leider wieder los. Vielleicht noch eine, zwei, drei Minuten auf der Terrasse am Pool?
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Hotel | Chalet Das Alpenschlössel
Aus Liebe zur Natur
- Liebe geht durch den Magen: besonders am Abend, beim Gourmetmenü mit 6 Gängen
- nagelneues »natureSPA« mit 16 modernen Suiten und »natureYOGA«-Steg am Naturteich
- Teilen macht glücklich: Gäste des Alpenschlössel können auch die Pools, Saunen und Kursangebote des Quellenhof Luxury Resorts Passeier nutzen
Heute schüttet es wie aus Eimern? Macht nichts. Gegen die Aussicht, viel zu verpassen, was man heute bei schönem Wetter im Passeiertal unternehmen wollte, hilft nur eins: ein Hotel, in dem man sich wirklich gerne aufhält. So wie das Südtiroler Alpenschlössel. Es liegt nicht nur in traumhafter Lage am Waldhang, sondern bietet auch ein Innenleben, das Ruhe und Entspannung im Höchstmaß verspricht. 1999 mit 23 Zimmern eröffnet, verfügt das Fünf-Sterne-Resort heute über 50 Zimmer, Suiten und Chalets, ein Restaurant, die Pool- und Saunalandschaft »natureSAUNA« und das kleine, feine »natureSPA«. Hier wird Wohlbefinden zelebriert, mit heimischen Hölzern, edlen Stoffen und hochwertigen Naturmaterialien, mit großzügigen Räumen und viel Licht.
Die Nähe und vor allem die Liebe zur Natur sind überall spürbar. Das i-Tüpfelchen der Naturverbundenheit: das »Wald-Chalet« im Baumhausstil. Mitten im Wald gelegen, komplett aus Holz gebaut, mit Sauna und Hot-Whirlpool auf der privaten Dachterrasse, mehr natürlich-lässiger Luxus geht kaum. Zum Trost für alle, die dort nicht logieren: Im gleichen Stil wurde die Finnische Außensauna gestaltet, mit erfrischendem Kneippteich und einem Ruheraum mit Wohnzimmeratmosphäre im besten Sinne, die die Zeit vergessen lässt. Das kann durchaus auch an und in den Pools passieren.
Fernsichtgenießer lieben den Sky-Infinitypool auf dem Hoteldach mit Bergblick und herrlich bequemen Daybeds, Mittelmeerfans den Außenpool im palmenbestückten Garten. Kurzum: Sich hier nicht geborgen und wohlzufühlen, ist fast unmöglich. Wer denkt, das ließe sich nicht zu toppen, kennt Eigentümerfamilie Perwanger-Dorfer schlecht: 2025 entstand ein begrünter Neubau am Hang, der sich perfekt in die umgebende Landschaft einfügt. 16 Zimmer und Suiten, teilweise mit eigenem Pool, ein neues »natureSPA« und ein toller »natureYOGA«-Steg inmitten eines Naturteichs werden naturverbundene Singles, Paare und Familien gleichermaßen glücklich machen.
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