Parkhotel zum Stern
Brainstorming im lauschigen Park
- mitten im Grünen im »Rotkäppchenland« und Startpunkt für viele sportliche, aktive und kulturelle Aktivitäten
- wie ein kleines Dorf: vier Häuser im Landhausstil, Festsaal und Park mit Grillpavillon
- hübscher Wellnessbereich mit Schwimmbad, Saunen, Dampfbad
So wird man doch gerne begrüßt. Eben noch lag Labradorhündin Lilly ganz entspannt vor der Rezeption, doch kaum betritt man als Gast das Hotel, freut sie sich schwanzwedelnd über den Neuankömmling. Und der sich über die Begrüßung. »Unser Therapiehund«, sagt denn auch Hotelinhaberin Elke Lepper lächelnd. »Da mögen viele noch so gestresst ankommen, mit Lilly kommen sie ganz schnell runter.«
Runterkommen, ankommen, einstimmen – auf das Seminar, die Tagung, das Mitarbeitergespräch. Im Parkhotel zum Stern geht das ganz leicht. Nur ein paar Schritte sind es in den lauschigen Gartenpark des Hotels mit Wildbach, Teich und altem Baumbestand, in dem die Gäste lustwandeln, ausruhen oder brainstormen können. Und der sich wunderbar eignet für Events, Hochzeiten und Gruppenarbeiten. Ungestört, mit reichlich Platz, nur umgeben von sattem Grün.
Wenn das Wetter nicht mitspielt, gibt es acht multifunktionale Räume, alle mit Tageslicht und moderner Technik ausgestattet, in denen zehn bis 100 Personen lernen, arbeiten oder feiern können. Dabei hat man die Wahl zwischen Festsaal, Gästehaus und Landhaus, zwischen klassisch-bodenständig – mit hohen Decken und alten Holzbalken – und modern-gradlinig in Rot und Grasgrün gehaltenen Räumen.
Grün, Rot und Weiß sind denn auch die dominierenden Farben in den 72 gemütlichen Zimmern, die nahezu alle über eine eigene Kaffeestation und Balkon verfügen. Und je nach Stockwerk auch über eine fantastische Aussicht auf das bewaldete Knüllgebirge. Wer also nach dem Seminar Lust auf eine kleine Wanderung, eine Runde Golf im nahegelegenen 18-Loch-Golfclub oder ein Tennismatch hat, ist hier bestens aufgehoben. Kulturfans übrigens auch. Bad Hersfeld und seine Festspiele sind nur einen Hunde… pardon, Katzensprung entfernt.
/* Custom Archives Functions Go Below this line */
/* Custom Archives Functions Go Above this line */
Göbel’s Hotel Rodenberg
Haus der Überraschungen
- zünftiger Hüttenspaß auf der zehn Gehminuten entfernten, hoteleigenen »Rodenberg Alm«
- ideal für Teamevents: Höhenerlebnis mit »Highwalk«-Hängebrücke mit 665 Metern
- Haupthaus, »Gästehaus Pergola« und die »Arena« per Verbindungstrakt trockenen Fußes erreichbar
Nicht nur Gäste, auch Mobiltelefone haben hier ein Zuhause. An vielen Stellen in den öffentlichen Bereichen hängen eigens angefertigte »Handytankstellen« zum Aufladen der Geräte. Ein nicht nur aufmerksamer, sondern auch äußerst praktischer Service.
Wie so mancher anderer auch, mit dem das Göbel’s Hotel Rodenberg seine Gäste überrascht. Geschenk für die Lieben zu Hause gesucht? Dafür gibt es jetzt den schönen, neuen Shop in der Lobby. Eines der Bücher, die auf jedem Zimmer für die Gäste liegen, ist so spannend, dass man es unbedingt zu Ende lesen möchte? Kein Problem, einfach mitnehmen und beim nächsten Hotelbesuch zurückbringen. Entspannung in der Tagungspause gesucht? Dafür wurden in der Tagungslobby jetzt unterschiedliche Co-Working- und Ruhe-Zonen eingerichtet – mit Hochtischen, Loungemöbeln und bequemen Sitzsäcken.
Denn im Göbel’s Hotel Rodenberg ist man auf unterschiedlichste (Tagungs-)Bedürfnisse und Anforderungen perfekt eingestellt. Allein 24 Tagungsräume stehen zur Verfügung, deren variable Raumaufteilung und Bestuhlung, mehrere Foyers und Terrassen sowie moderne Tagungstechnik für audiovisuelle Präsentationen Veranstaltungen von zehn bis zu 450 Personen ermöglichen.
Nicht zu vergessen: die 2.000 qm große, in dieser Region wohl einmalige »Göbel Hotels Arena«, in der neben Sport- und Kulturevents vor allem Tagungen und nationale wie internationale Kongresse für bis zu 2.750 Personen stattfinden, kulinarisch vom eigenen Cateringservice bestens versorgt. Hungern müssen aber auch Hotelgäste nicht – sie haben die Wahl zwischen zwei Restaurants, einem Café und einer Panoramaterrasse mit tollem Blick über das Fachwerkstädtchen Rotenburg an der Fulda.
/* Custom Archives Functions Go Below this line */
/* Custom Archives Functions Go Above this line */
Sieben Welten Hotel & Spa Resort
Hilft gegen Fernweh
- sommerlich luftiges Outdoorfeeling – Treatments unterm Pavillon
- tiefste Tiefenentspannung im versunkenen Tempel »Angkor Wat«
- hier muss niemand hungern – vier Gastro-Outlets vom japanischem Teppanyaki-Grill bis zu Deftigem in der »Q-Alm«
Was macht man gegen Fernweh? Ganz einfach – Ziel aussuchen, Ticket buchen, Koffer packen und ab in den Flieger. Noch einfacher allerdings und deutlich klima- und portemonnaiefreundlicher: Man fährt nach Künzell, ins Sieben Welten Hotel & Spa Resort. Denn hier findet man unterschiedlichste Fernwehziele unter einem Dach: Afrika und Asien, Arabien und Andalusien, Japan, Mexiko und Indien, verheißungsvoll klingende Kontinente und ferne Länder, deren Badekulturen und Pflegerituale in landestypischem Ambiente perfekt zelebriert werden.
Auf 30.000 Quadratmetern bietet der Freizeit- und Wellnesskomplex ein einzigartiges Angebot, das wirklich jedem Anspruch und Wellnesswunsch gerecht wird. Lust auf 1.001 Nacht? Dann ab ins orientalisch duftende Rhassoul mit seinen tiefenwirksamen Heilschlämmen und Ölen. Entspannende Stunden genießen Sie in der exklusiven »Asia Lounge«, in der Sie zudem auch noch mit kleinen Köstlichkeiten und Getränken verwöhnt werden oder im »Tempel der Ruhe«, wo Sie garantiert ein bequemes Plätzchen finden. Oder doch lieber einmal ganz für sich sein? Dann empfiehlt sich die Private Spa Suite oder eines der zahlreichen Treatments von »Abhyanga-Massage« bis »Zeit für uns«, bei denen man sich wunderbar fallenlassen kann (mein Tipp: die Facial Sauerstoff-Effektbehandlung – wirkt wie zwei Wochen Urlaub).
Das Beste aber ist: Übernachten kann man hier auch. Sukzessive wurde das mit einem Bademantelgang verbundene Sieben Welten Hotel & Spa Resort in den vergangenen Jahren renoviert, immer wieder wird der Gast von netten Details wie Thalgo-Produkten in den Suiten und modernem Interior Design überrascht. Jüngstes Beispiel: die in clean-schickem Schwarz-Weiß, mit Farbtupfern in peppigem Violett oder elegant mit Beigetönen neu gestalteten Zimmer. Hilft zwar nicht gegen Fernweh, aber garantiert gegen Heimweh.
/* Custom Archives Functions Go Below this line */
/* Custom Archives Functions Go Above this line */
Göbel’s Landhotel
Alles ist möglich im Skiparadies
- schickes Landhaushotel im urigen Sauerland-Städtchen
- großzügige Tagungsräume mit neuester Technik
- vielseitige Programme auch für Nicht-Skifahrer
Seit 1924 wird in Willingen begeistert das Skispringen gelebt. Die »Mühlenkopfschanze« ist weltberühmt und das Weltcupspringen bricht seit 1995 stets neue Zuschauerrekorde. Doch unten in der touristischen Metropole lassen sich geistige Höhenflüge erleben – im großzügigen Tagungszentrum des Göbel’s Landhotel. Dort findet der Gast auf kurzen Wegen alles, was ihn bei der Ideenfindung inspiriert: 13 Tagungs- und Gruppenräume, vier davon barrierefrei, multifunktional nutzbar – als Workshop oder Plenum, seit kurzem mit neuester Technik rund um LED-Beamer, Flatscreens und entsprechender Software. Nicht zu vergessen: Das familiengeführte Vier-Sterne-Haus verfügt exklusiv über ein Highspeed-Internet.
161 Zimmer (78 davon im Haupthaus), die schönsten mit modernen Hölzern und fliederfarbenen Stoffen ausgestattet, machen Wohlfühlen leicht. »Die Gäste lieben das Rundum-Sorglos-Paket, das wir anbieten«, bringt es Linda Bainach auf den Punkt. Zwar tage man direkt auf dem Land, aber die Infrastruktur im Ort könne sich durchaus sehen lassen, so die langjährige Verkaufs- und Organisationsleiterin.
Neben Spa und Sauna (1.000 Quadratmeter) sind vielseitige Rahmenprogramme beliebt, die Linda Bainach zusammenstellt. Das reicht von der Schanzen- und Brauereibesichtigung über Eisstockschießen, »Sandbox VR Gaming« und Minigolf bei Schwarzlicht bis hin zum »Skywalk Willingen« – Deutschlands längste Hängebrücke, die spektakuläre Ausblicke garantiert. Langeweile ist hier kein Thema, auch bei der hauseigenen Gastronomie nicht. Stilvoll geht es in den »Willinger Stuben« zu, richtig zünftig und urig in der »Dorf Alm« und im »Bavaria Stadl« gleich nebenan mit alpenländischen Gerichten und bayerischem Feeling. Und wer hoch hinaus will, kann dem »Café Aufwind« auf 700 Metern einen Besuch abstatten. Neue Perspektiven und traumhafte Blicke sind dort inklusive.
/* Custom Archives Functions Go Below this line */
/* Custom Archives Functions Go Above this line */
Kress Hotel
/* Custom Archives Functions Go Below this line */
/* Custom Archives Functions Go Above this line */
Lufthansa Seeheim
Einchecken, abheben, durchstarten
- das einzigartige »Think Terminal« mit seinen angrenzenden »Gates« setzt Maßstäbe
- separierter Boardmeeting-Bereich für Klausurtagungen und exklusive Events
- hohe Planungssicherheit, professionelle Vor-Ort-Betreuung
Geschwungene Formen, futuristisches Design, eine Fluganzeigetafel und Räume, die »Gates« heißen – das »Think Terminal« des Tagungshotels Lufthansa Seeheim ist eine gleichermaßen spacige wie inspirierende, 465 qm große Werkstatt für Kreativprozesse, Workshops und Events aller Art. Über insgesamt rund 80 (in Worten: achtzig!) Veranstaltungsräume verfügt das in einen bewaldeten Hang gebaute Konferenzzentrum.
Unterschiedlichste Räume, die keineswegs nur der Lufthansa, sondern jeglichen Veranstaltern offenstehen – vom großen »Bonhoeffer-Saal« für circa 600 Personen und das bereits erwähnte »Think Terminal« über ein »Loft« mit mobilen Kochstationen für Kochevents und sogenannten »Living Rooms« mit Wohlfühlatmosphäre bis hin zu diskreten Boardrooms und bestens ausgestatteten Seminarräumen. Alle angeschlossen an großzügige »Open Areas«, sprich: Foyers und Pausenzonen mit Coffee Bars, Brainfoodstationen und Gruppenarbeitsplätzen.
In Verbindung mit den nahezu 500 Zimmern lassen sich hier problemlos Großveranstaltungen jeder Art umsetzen, bei denen alle Teilnehmer übernachten können. Ein Team von Tagungsplanern und »Meeting Pursern« sowie ein professioneller Technikdienstleister sorgen für reibungslose Abläufe und die individuelle Betreuung großer wie kleinerer Konferenzen. Und auch, wenn sich das Corporate Design von Deutschlands größter Fluggesellschaft wie ein »blauer« Faden durch das Gebäude zieht, lässt sich jegliches andere Firmenbranding ebenfalls im Handumdrehen großziehen.
Das kommunikativ ausgelegte Restaurant sowie die schön angelegten Terrassen und weitläufigen Rasenflächen laden zu Dialog und Begegnung geradezu ein, ebenso wie die drei Bars. Egal ob zum Ausklang mit Partyflair in der Bar »Last Call« oder in typischer Upper-Class-Atmosphäre im »Upper Deck«. Inspiriert von einem klassischen Oberdeck mit exklusiven Designelementen der Lufthansa Group, bietet letzteres das perfekte Ambiente, um zu arbeiten und/oder zu entspannen. Dabei verleiht der allgegenwärtige Blick ins Grüne dem Geist Flügel. Und Flügel sind an diesem Ort ja durchaus angesagt.
/* Custom Archives Functions Go Below this line */
/* Custom Archives Functions Go Above this line */
Familotel Sonnenpark
Gut gebrüllt, Löwe
- 89 Appartements – 89 Tiere: So merkt sich jeder kinderleicht, wo er wohnt
- ab in die Hütte: in der großen Almhütte mitten im Restaurant schmeckt’s noch mal so gut
- Badespaß für alle: je ein Hallenbad für Babys, Kids und Eltern plus 30 m langer Familienwellenrutsche
Lilly ist im Glück. Haben ihre Eltern doch wieder ihr Lieblingszimmer gebucht. Das mit dem Eichhörnchen auf der Tür. Die Fünfjährige liebt die niedlichen Tiere über alles, auch als Kuscheltier darf es auf keiner Reise fehlen. Aber am liebsten ist Lilly sowieso hier im Sonnenpark. Nicht nur wegen der Eichhörnchen. Besonders begeistert ist sie von den tollen Thementagen, die Silvia Lahme, seit über 20 Jahren Leiterin der Kinderbetreuung, mit ihrem Team entwickelt hat. Beim »Zirkustag« darf Lilly in eines der Löwenkostüme schlüpfen, beim »Waldentdeckertag« geht es mit dem Lupenglas auf Spurensuche und beim »Bienentag« wird aus Blechbüchsen ein Bienenhotel gebastelt. Schon jetzt freut sie sich auf nächstes Jahr, wenn auf dem Piratenspielplatz am geplanten »Piratentag« mit lautem Gebrüll das große Holzschiff geentert wird.
Und wer nicht bis zum nächsten Piratenabenteuer warten möchte, kann im »Happy Club« (für Kids ab drei Jahren) jede Menge entdecken: Ein riesiger Indoorspielplatz mit Brücken, Hangelringen, Kletterwand und Highspeedrutsche lädt zum Toben ein. In der Kreativwerkstatt können kleine Künstlerinnen und Künstler ihrer Fantasie freien Lauf lassen und nach Herzenslust basteln, während im »Snoezelraum« mit seinen wechselnden Lichtstimmungen und Klangwelten nach dem Auspowern Ruhe einkehrt.
Sandra und Marc Vollbracht, Inhaber des Familotel Sonnenpark und selbst Eltern, wissen eben genau, was Kinder und Eltern brauchen und lieben, wie entspannend räumliche Großzügigkeit wirkt und wie wichtig genügend Freiraum ist, um das zu tun, worauf Klein und Groß gerade Lust haben. Zum Beispiel im Fitnessraum zu trainieren oder den bis 22.30 Uhr geöffneten Spa zu nutzen. Zum Saunieren, zum Lesen, einfach zum Relaxen – dank Babyphone –, wenn die Kinder schon selig schlafen. Dann sind auch die Eltern im Glück.
/* Custom Archives Functions Go Below this line */
/* Custom Archives Functions Go Above this line */