WALD.WEIT Rheingau Hotel & Retreat
WALD.WEIT.BLICK
- fein abgestimmt: Die Inneneinrichtung fokussiert mit allen Details den Wald
- fein abgeschmeckt: Die Küche unter Falk Richter lockt Feinschmecker von weither
- fein für Fitness-Fans: fünf Mountainbike-Trails vor der Haustür, Yoga zum Sonnenaufgang auf dem Dach
Die Rezeptionistin lächelt. Sie kennt das schon. Diesen entrückten Blick von Gästen, die zum ersten Mal ins WALD.WEIT kommen. Die sich das Sträßchen durch den Wald oberhalb des Rheingaustädtchens Kiedrich hochgeschlängelt haben. Die natürlich wussten, dass das Hotel auf einem Hochplateau mit schönem, weitem Blick liegt. Und die dann eben dieser Blick – man muss es so sagen – umgehauen hat.
»Ja, dieser Blick ist einer unserer größten USPs«, bestätigt Hoteldirektor Malte Budde lachend, »bei schönem Wetter können wir die Flugzeuge am Frankfurter Flughafen landen sehen.« Und natürlich die Lage des Hotels. Nur 35 bis 40 Minuten Fahrzeit von eben diesem Flughafen entfernt liegt das WALD.WEIT dennoch Lichtjahre weit weg vom Alltag. Es erinnert mehr an ein Retreat als an ein Tagungshotel. Dies stellt wiederum beste Voraussetzungen für Strategiemeetings oder Führungskräftetagungen dar, die Rückzug und Ruhe erfordern. Der weite Blick beschert klare Sicht und neue Perspektiven, die erdige Waldluft erfrischt und inspiriert. Alle Tagungsräume liegen auf einer 258 Quadratmeter großen Panorama-Eventetage, die durch ihre bodentiefen Fenster das Draußen nach drinnen holt. Alle verfügen über einen direkten Zugang zur Terrasse (mit Blick), die ebenso wie die Räume ebenerdig befahrbar ist.
80 reduziert edel gestaltete Zimmer stehen zur Verfügung (mit Blick in den Wald oder in die Weite), eine kleine Saunalandschaft auf dem Dach (dito), und mit dem WALD.FEIN gibt es ein Restaurant, in dem die Region im Glas wie auf dem Teller zelebriert wird. Die einzigartige Rooftopbar (mit Blick) kann für bis zu 100 Personen exklusiv angemietet werden. Schon mehrfach wurde das Hotel komplett für Firmenveranstaltungen gebucht. Dass auch die Hotelinhaber über Weitblick verfügen, deutet sich auf dem weitläufigen Gelände an. Hier entsteht – ohne den Hotelbetrieb zu stören – bereits die Erweiterung des WALD.WEIT. Mit mehr Zimmern, größerer Gastronomie und grandiosem Spa.
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hôtel villa raab
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hôtel villa raab
Das Auge lernt mit
- für Gaumenfreuden: In der »tante mathilde« werden kreative Heimatküche und (nicht nur) eigens gebraute Bierspezialitäten serviert
- für Feiern, Events und Livemusik: die »bühne rôtbuche« inmitten eines herrlichen Biergartens
- für Jugendstil-Liebhaber: überall helles Fischgratparkett, stuckverzierte hohe Decken, verschnörkelte Holztüren
So schnell kann sich ein Plan ändern. Ursprünglich dazu gedacht, den Vorplatz gestalterisch aufzulockern, hat der kleine Wasserlauf schon seit der Hoteleröffnung 2019 eine vollkommen andere Bestimmung gefunden – als Rennstrecke für quietschgelbe Badeentchen. Ein Riesenspaß, nicht nur für kleine Gäste. Und Spaß führt bekanntlich – wie Bewegung und Sport – zu Wohlbefinden, bringt neue Energien und macht den Kopf frei für Lernen und Tagen. Das wissen auch die Betreiber des hôtel villa raab, Nico Döring, Bastian Heiser und Andreas Otterbein, sind sie schließlich seit über 15 Jahren erfolgreich im (Tagungs-)Geschäft und heißen Gäste seit jeher auch im nahen Schwesterhotel hôtel schloss romrod willkommen.
Mit der Komplettrestaurierung der 1904 erbauten ehemaligen Pfeifenmacherfabrik Ludwig Raab und dem gegenüberliegenden Neubau des hochmodernen »Kupfercube« ist ihnen nicht nur ein architektonischer Wurf gelungen. Hier harmonieren Alt und Modern, innen wie außen, aufs Feinste. Und dass hier nicht nur Zeit (fünf Jahre), sondern auch höchste Handwerkskunst, ausgewählte Materialien und viel Herzblut investiert wurden, sieht man in jeder Ecke.
In der imposanten Jugendstilvilla sorgen zwei lichtdurchflutete Tagungsräume, beide mit Balkon, für eine wohnliche Atmosphäre. Hinter ihrer denkmalgeschützten Fassade steckt jedoch modernste Medien- sowie variable Licht- und Tontechnik. Glücklich schätzt sich, wer im Stockwerk darüber in einer der beiden Suiten übernachtet – mit freistehender Badewanne und kunstvollen Tapeten. Wer’s lieber modern-avantgardistisch mag, wird sich in den 38 Zimmern im Neubau mit ihren bodentiefen Fenstern wie zu Hause fühlen. Hier befindet sich auch der mit 97 qm größte Tagungsraum, umgeben von einer ebenso großen, bei Outdoortagungen beliebten Terrasse – mit Blick auf Parkanlage, Villa und Quietscheenten.
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hôtel schloss romrod
Rücke vor bis zur Schlossallee
- 5.000 qm Schlosspark mit Teich, perfekt für Feiern, Brainstormen und Barbecues – und für das jährliche Schlossfest
- imposante Schlossanlage aus dem 12. Jahrhundert
- Rahmenprogramm Bier-Yoga mit selbstgebrauten Craft-Bieren
„Und jetzt biegen Sie ein in die Schlossallee.“ Diese Navigationsansage zaubert wohl jedem Monopoly-Fan ein Lächeln ins Gesicht. Ob die Schlossallee auch im realen Leben die teuerste Straße in Romrod ist, mag dahingestellt sein – der Standort eines der schönsten Schlösser Deutschlands ist sie zweifellos. Und eine der charmantesten Event- und Tagungslocation in Hessen.
Das im 12. Jahrhundert erbaute Schloss Romrod ist prädestiniert für Hochzeiten (Schlosskirche und Standesamt gleich nebenan) und Feiern, eignet sich aber mindestens ebenso gut für Klausuren, Tagungen und Präsentationen. Mit Rittersaal, Renaissance- und Kaminzimmer stehen gleich drei repräsentative Räume zur Wahl, mit modernstem Equipment hinter geschichtsträchtigen Mauern. Biedermeiermöbel, schwere Wandteppiche oder Ritterrüstungen sucht man hier denn auch vergebens. Vielmehr haben die Geschäftsführer Andreas Otterbein und Nico Döring auf eine schnörkellose, moderne Ausstattung gesetzt, als sie das Schloss 2004 zum Hotel erweckten. Letzterer ist übrigens auch erfolgreicher Hobbybrauer; von seinen ausgezeichneten Craftbieren schwärmen so manche Schlossgäste. Und vom Bieryoga – neben Bier- und Weintastings, Schlossrallye und Kunstschießen eines der beliebtesten Rahmenprogramme.
Wer Teamspirit und Gemeinschaft intensiv pflegen und erleben will (Zusammenarbeit und Streben nach Gemeinwohl war übrigens die ursprüngliche Spieleintention der Monopoly-Erfinderin Lizzie Magie), findet in der nur 200 Meter entfernten „alten hôfreite“ viel Raum für Kreativität und Inspiration. Das ehemalige Stellmacherhaus überrascht mit einem fröhlich bunten Wohnzimmerlook und vereint Tagungsraum, Wohnküche und Loungebereich inklusive zwölf Hotelzimmern unter einem Dach.
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hôtel schloss romrod
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Familotel Ottonenhof
Tierisch viel los
- großzügig, hell, gemütlich – das jüngst umgebaute Restaurant und ein neues Gästehaus mit sechs Appartements
- Dampfbad, Blockhaussauna und Infrarotkabine, wohltuende Massagen und Wellness-Anwendungen – alles für die Elternauszeit
- nahe Ausflugsziele für die gesamte Familie: Sommerrodelbahn, Glasbläserei, Bootfahren auf dem Diemelsee und »Wild- und Freizeitpark Willingen«
Was wäre Pippi Langstrumpf ohne ihren Affen Herr Nilsson und ihr Pferd Kleiner Onkel? Was Pettersson ohne den Kater Findus? Sie wären für Kinder nur halb so interessant, denn Kinder lieben einfach Tiere. Und beileibe nicht nur auf dem Papier. Da trifft es sich doch gut, dass im Ottonenhof so viele davon leben: Pferde und Ponys, Ziegen und Schafe, Gänse und Hühner, Pfauen und Tauben, Schweine und Zwergrinder, Kaninchen und Meerschweinchen. Und natürlich Esel, Anna und Moritz. Schließlich sind die Grautiere Hotel-Maskottchen, zieren großformatig und schelmisch lachend den hoteleigenen Ausflugsbus, mit dem es zum Milchbauernhof oder zum großen Naturspielplatz geht.
Aus einem Bauernhof im Sauerland hat Familie Rummel einen Familienferienhof im Fachwerkstil geschaffen, in dem Natur- und Tiererlebnisse ganz groß geschrieben werden. Und in dem die gesamte Familie Rummel, inklusive Opa, Onkel und Tante, engagiert dabei ist. 33 verschiedene Appartementtypen, von 25 qm bis 95 qm, bieten Platz für jede Familiengröße, alle freundlich, gemütlich und absolut kindgerecht ausgestattet. In der 300 qm großen Spielscheune mit Boulderwand, Rutsche, Kinderküche und großen Turnmatten kann auch bei schlechterem Wetter getobt werden, auf dem Spieleboden warten Tischtennis, Kicker, Billard, Dart und Air Hockey.
Und dann gibt es noch die ganz besonderen Ottonenhof-Hits: eine Rennstrecke für Trettraktoren und Kettcars, eine Strohscheune, in der man über Ballen hüpfen und wunderbar Verstecken spielen kann, und ein riesiges Maislabyrinth. Da werden auch Eltern schnell wieder zum Kind. Wer von der Natur und der Tierwelt im Ottonenhof noch nicht genug hat, der geht in aller Herrgottsfrühe (4 Uhr!) mit zu den Wildbeobachtungsplätzen – und kann dort Rehe, Hasen und Füchse sehen.
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Rüters Parkhotel
Morgenstund‘ hat Gold im Mund
- zwei hübsche Appartments und drei Tagungsräume in der 1925 erbauten Villa Kramer, Elternhaus von Marie-Luise Rüter
- Anti-Stress-Wochenende – dampfen, schwitzen, ruhen, träumen
- das Sauerland genießen beim Skifahren, Wandern oder Biken
Frühes Aufstehen lohnt sich, besagt ein altes Sprichwort. Weil es sich am Morgen gut arbeiten lasse und man mehr erreiche. Im Rüters Parkhotel werden Frühaufsteher gleich doppelt belohnt – jeden Morgen ab 7.15 Uhr steht frisch gebrühter Kaffee am Indoorpool bereit, und im mit 30° wohltemperierten Schwimmbad selbst hat man noch viel Platz, um seine Bahnen zu ziehen. So gelingt ein perfekter Start in den (Urlaubs)Tag. Wer in Willingen seine Ferien oder ein Wochenende verbringt, kommt aus vielerlei Gründen ins Hochsauerland – zum Skifahren (das Skigebiet Willingen bietet allein 16 präparierte Pisten), zum Wandern, Golfen, Reiten, Radfahren.
Und zum Wellnessen und Wiederauftanken in Rüters Parkhotel. Sehr persönlich von Marie-Luise Rüter geführt, wird das 4-Sterne-Hotel immer wieder aufgehübscht und erweitert. Jüngst kamen so zwei 70 qm große Ferienwohnungen hinzu. Bekannt ist das Haus vor allem für seine ausgezeichnete Küche – von regional herzhaft bis zum leichten Vitalmenü -, und seinen kleinen, feinen Wellnessbereich.
In der mit Mosaiken und zierlichen Statuetten mediterran gestalteten »Vital-Oase« kann der Gast zwischen vier Saunen wählen und sich in Frischwasser-Whirlpools entspannt zurücklehnen. Die »Lotusblüte« ist das Beauty- und Entspannungsreich von Spa-Leiterin Petra Rudolph, die eine Expertin auf dem Gebiet der hypersensiblen, allergiegeplagten Haut ist. Und die im doppelten Sinne ein Händchen hat für besondere Treatments. Die neue Himalayasalz-Massage zum Beispiel wirkt verspannungslösend und entschlackend. Entgehen lassen sollte man sich auch nicht eine Aurum-Manus-Behandlung – die Kombination aus asiatischer und indischer Massage mit heißen und kalten Edelsteinen sowie warmen Ölen hilft nachweislich beim Stressabbau. Und wer sich doppelt Gutes gegen Stress tun will, der geht frühmorgens schon zum Schwimmen.
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Hotel Esperanto
Darf’s ein bisschen mehr sein?
- Spa und Schwimmbad bis in die späten Abendstunden geöffnet, Behandlungen bis 22:00 Uhr buchbar
- perfekte Lage: vier Kilometer zur Autobahn, eigenes Parkhaus und ICE-Bahnhof vor der Hoteltür
- Happy Aging fürs Gesicht – ob Frischekick durch Sauerstoff, TDA oder MBR
Im »Esperanto Spa« kennt man sich aus. Nicht nur mit kosmetischen und wellnesstherapeutischen Behandlungen, sondern auch mit kleinen oder größeren Problemen des Lebens, die ganz nebenbei gelöst werden. Schulter- und Nackenschmerzen? Da hilft vielleicht ein Schulterhalterungsgurt zur Entlastung beim Arbeiten am Schreibtisch. Die Füße sind zu trocken? Mit reichlich Olivenöl einreiben und Socken drüber über Nacht.
Wer im Esperanto Spa ein Treatment bucht, darf sich auf mehr als nur eine hochprofessionelle Behandlung freuen. Ob »Thalgo Sinnesreise«, »Juwelen des Atlantiks«-Peeling oder »Hyalo Pro Collagene«-Gesichtsbehandlung, jeder Behandlungsschritt wird dem Gast – wenn er das wünscht – mit viel Hintergrundwissen erklärt und höchst kompetent auf seine individuellen Bedürfnisse eingegangen. Dass man sich in einem der größten Tagungshotels in Deutschland befindet, gerät dabei ganz schnell in Vergessenheit – man fühlt sich rundum aufgehoben wie in einem Kokon. Und denkt höchstens darüber nach, was man sich als Nächstes noch Gutes tun könnte.
In eine der acht Saunen weiter entspannen zum Beispiel, in der Japansauna im japanischen Garten oder der rustikalen Kelosauna. Hamam. Solebad, Caldarium und Kräuterdunstbad laden ebenfalls zum Schwitzen – und Entschlacken – ein. Im Solebecken vor sich hindösen oder im Sportbad ein paar Bahnen schwimmen. Oder vielleicht doch schon vom Abendessen träumen? Tja, wenn man sich denn entscheiden könnte, zwischen den vier Restaurants »El Jardin«, »Bodega«, »Rustico« und »Toro Negro«, wobei letzteres mit original brasilianischem Rodizo und einem wunderbaren Blick über die Stadt Fulda punktet. Auch da gibt’s eben ein bisschen mehr.
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Kress Hotel
Ein Lob der Beständigkeit
- Wohlfühlambiente mit liebevollen Stillleben aus Möbeln, Bildern und Accessoires
- anspruchsvolle, gesunde Küche unter der Leitung des Hausherrn
- freier Eintritt in die gegenüberliegende »Spessart Therme«; Wellnessmassagen im Haus
Gute Erreichbarkeit, gute Ausstattung, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: Diese Faktoren schätzt jeder Seminarveranstalter bei einem Tagungshotel. Ein ebenso wichtiger und viel subtilerer Faktor jedoch für seine letztliche Zufriedenheit sind die Verlässlichkeit und Beständigkeit, die er in einem Tagungshotel vorfindet. Wie schön, wenn es – wie im Kress Hotel – jemanden wie Silvia Hanselmann gibt, die als Direktionsassistentin und Veranstaltungsleiterin seit nunmehr 25 Jahren für jede Tagung da ist. Die alle Wünsche, Vorlieben und spezifischen Eigenheiten „ihrer“ Tagungsfirmen dokumentiert, von daher weiß, was jede braucht und dies unaufgefordert umsetzt.
Und wie schön, wenn es wie im Kress Hotel einen Inhaber (Rudi Kress) und einen Küchenchef (Alexander Lotz) gibt, die beide seit mehr als 30 Jahren mit nie nachlassendem Ehrgeiz und ebensolcher Freude für das leibliche Wohl ihrer Gäste sorgen. Für die die Qualität ihrer Küche Ehrensache ist. Glutamat & Co. haben hier nichts verloren, Marmelade wird selbst gekocht und Fleisch ist nur im Fleisch; alles andere wird so zubereitet, dass Vegetarier bedenkenlos zugreifen können. Beständigkeit bedeutet eben auch, dass die Qualität der Küche niemals nachlässt – sei es das Premium-Fleisch am Grillabend oder die hausgemachten Nussecken zur Tagungspause, von denen nie auch nur ein einziger Krümel übrig bleibt.
Kein Wunder, dass 70 Prozent der hier buchenden Seminarveranstalter „Wiederholungstäter“ sind. Wobei natürlich noch andere Faktoren eine Rolle spielen. Die Überschaubarkeit des Hauses beispielsweise, sein angenehm unaufgeregtes, mediterranes Ambiente, die hellen und klimatisierten, bestens ausgestatteten Tagungsräume und nicht zuletzt der Korb mit Badeutensilien, der in den gemütlichen Zimmern bereitsteht – samt einer kostenlosen Eintrittskarte für die „Spessart Therme“ gegenüber.
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Göbel’s Schlosshotel Prinz von Hessen
Weit weg von 08/15
- neue Eventküche – für Private Dining, Kochkurse und -events
- Teil einer Burganlage aus dem 15. Jahrhundert mit Schlosspark und Burgruine für Gruppenarbeiten im Freien
- Stehtische und Stehhocker in den Tagungsräumen schaffen Nähe und Interaktion
Fast jeder Mensch benutzt sie, Ausdrücke und Redewendungen wie »08/15« oder »an einem seidenen Faden hängen«. Doch woher stammen sie eigentlich und welche Geschichte verbirgt sich dahinter? Antworten darauf erfährt man beim Rundgang durch eine Ausstellung im Heimatmuseum Friedewald, durch die Markus Göbel vor allem Tagungsgruppen gerne persönlich führt. Schließlich hat der Hoteldirektor und Eigentümer des benachbarten Göbel’s Schlosshotel Prinz von Hessen als zweiter Vorsitzender des Heimatvereins die Ausstellung initiiert.
Wie so manches andere mehr. Zum Beispiel das Thema »gesunde Ernährung« stärker in den Mittelpunkt zu rücken. In den »zeitlosen« Kaffeepausen (eine weitere Göbel‘sche Idee, die Tagungspause ohne Termindruck zwischen 10 und 11:30 Uhr anzubieten) gibt es neben Candybar und klassischen Snacks auch Quinoabällchen oder Kürbiscracker. Mittags und abends werden ebenso vegetarische und vegane Gerichte serviert. Mit dem Einsatz ausschließlich hochwertiger, marktfrischer und regionaler Produkte achtet Küchenchef und Wellness-Gourmetkoch Jens Frank auf eine ausgewogene Mischung aus Klassischem und Gesundem.
Innovation hat sich Markus Göbel auch beim Thema »Tagung« groß auf die Fahne geschrieben. Deshalb werden Methoden wie »Design Thinking« diskutiert, »Catchbox«-Wurfmikros für aktive Diskussionsrunden und »ClickShare« für hochmoderne Wireless-Präsentationen eingesetzt. Dass die Tagungsräume – vom effizienten Gruppenarbeitsraum für 16 Personen bis zum eleganten Rittersaal mit Bühne für bis zu 150 Gästen – mit einer Top-Tagungstechnik ausgestattet sind, versteht sich von selbst. Neben der perfekten Hardware ist für Markus Göbel jedoch vor allem eins ausschlaggebend für den Erfolg einer Veranstaltung: die persönliche Betreuung, dabei zuzuhören und sich auszutauschen.
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