Hotel Prinz-Luitpold-Bad
Schlossambiente im Allgäu
- für die Seele: einzigartige Panoramalage am Fuße des Iseler
- für den Körper: professionell begleitetes Bewegungs- und Behandlungsangebot
- für die Natur: Klimaneutralität durch regenerative Energie und Pelletsheizung
- für die Tradition: liebevolle Pflege der Reminiszenzen aus 160 Jahren Geschichte
Vom großen Südbalkon blicke ich auf die Allgäuer Bergwelt: die Rotspitze, den Breitenberg, den Entschenkopf und das Imberger Horn sowie auf Bad Oberdorf, das zu Bad Hindelang gehört. Hier und da eine Kuhglocke. Ein Gewitter ist gerade vorübergezogen und hat die Outdoor-Wellnesslandschaft des traditionsreichen Hotel Prinz-Luitpold-Bad in goldenes Licht getaucht. Die hellgrünen Sonnenschirme rund um den Infinity-Außenpool passen farblich in den bewaldeten Hang, an den sich das Vier-Sterne-Hotel mit seinen hübschen bayerischen Geranienkästen schmiegt. Das Spa öffnet bereits um 6:30 Uhr morgens und ich kann jedem nur empfehlen, sich in aller »Herrgottsfrühe« im Outdoorpool zu erfrischen und anschließend den Tag von einem der um den idyllischen Naturteich angelegten Daybeds aus zu begrüßen.
Mit Leib und Seele widmet sich Inhaberfamilie Gross den Gästen und dem 80-Zimmer-Haus und fühlt sich dem Erbe bereits in vierter Generation verpflichtet. »Wir versuchen behutsam mit unserer 160-jährigen Geschichte umzugehen. Wir wollen sie bewahren, ohne die Zukunft aus den Augen zu verlieren«, bestätigt Sabine Gross fröhlich. Wer ein Faible für Reminiszenzen an die »gute alte Zeit« hat, wird hier in jedem Winkel ein liebevoll erhaltenes Kleinod aus vergangenen Tagen finden: wunderschöne originale Bleiglasfenster im Restaurant, eine aus einem schottischen Schloss gerettete Wandvertäfelung, Jagdutensilien von Prinz Luitpold selbst. Der Namensgeber des Hotels war es, der dem Haus durch seine Liebe für den Ort bereits im 19. Jahrhundert zu großer Bekanntheit in Sachen Gesundheitsurlaub verhalf. Er schätzte schon damals nicht nur die Jagdreviere rund um Hindelang, sondern auch die Schwefelquelle, deren heilende Wirkung den Ort und das Hotel bekannt machte.
Heute wartet das Vier-Sterne-Haus getreu seiner Tradition mit einem umfangreichen Wellness- und Behandlungsangebot auf: vom Mineralwasser-Hallenbad, den verschiedenen Saunen und Ruhebereichen bis zu den Quellwasserbädern, Körperpackungen und Kneippanwendungen. Auch Physiotherapie und kosmetische Behandlungen mit hochwertiger Naturkosmetik bereichern das Spa-Menü. Apropos Natur: Die Region um Bad Hindelang erfreut sich nicht ohne Grund einer großen Beliebtheit bei Skifahrern, Bikern und Wanderern. Sehr beliebt ist auch der hoteleigene Krolf-Parcours (eine Mischung aus Krocket und Golf) vor dem Haus. Möglichkeiten zu Outdoor-Aktivitäten gibt es hier also mehr als genug und die Wanderwege starten direkt vor der Haustüre. Auch das ist heute genauso wie schon vor 160 Jahren.
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Das Rübezahl – Romantic Hideaway & Boutique Spa
Ja, ich will – bleiben!
- Blick auf die Königsschlösser von vielen Plätzen aus – sogar aus dem Outdoorpool, einzigartig im gesamten Allgäu!
- Berg & Tal: zwei Berghütten erweitern den Aufenthalt – eine mit Chalets zum Übernachten, die andere mit Outdoor-Yoga-Plattform
- royale Deko-Akzente als liebevolle Hommage an den bayerischen Märchenkönig
- thematisch kuratierte Literatur in Zimmern, Suiten und Spa
»Hier können Sie sich fallen lassen«, sagt Spa-Leiterin Silvia Aydt und legt die Hände auf meinen Rücken. Sie schließt zunächst selbst die Augen, um meine Verspannungen besser zu spüren – und tatsächlich fühlt sie, was mein Körper braucht: lange Streichungen den Rücken entlang, sanfter Fingerdruck auf der Kopfhaut. »Es ist so schön, wenn der Gast nach der Behandlung aufsteht und sein Blick ist ganz anders als zu Beginn«, schwärmt sie nach meiner Zirbenölmassage. Ich fühle, was sie meint – es steht auch in meinen Augen geschrieben.
Die Auswahl der Spa-Behandlungen in der »Beauty-Alm« ist sorgfältig zusammengestellt. »Kein Schicki-Micki«, betont Silvia. Stattdessen »Allgäuer Bierbad«, »Alpen Ayurveda« oder zum Beispiel das »Rübezahl-Berggeist Pärchen-Ritual« in der Private-Spa-Suite. Im Sommer wird draußen massiert, im Pavillon des Wellnessgartens – mit Blick auf die bayerischen Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau. Kein Wunder, dass in diesem Hotel schon einige Gäste auf die Knie gegangen und die Frage aller Fragen gestellt haben – vor jener Kulisse, die bereits Ludwig II. zum Träumen brachte.
Was als Pension begann, führt Familie Thurm heute in dritter Generation als »Romantic Hideaway & Boutique Spa«: individuell, konzentriert, mit vielen Rückzugsnischen. Den Abend krönt ein Vier-Gänge-Menü im Restaurant »Louis II.« (auch als Candle-Light-Dinner/Fünf-Gänge-Menü mit Aufpreis), ehe Barchef Adly an der »AlpenRausch-Bar« außergewöhnliche Kreationen kredenzt, darunter die hausgemachten »Rübezahl-Elixiere« mit Kräutern vom eigenen Dachgarten.
Wer mag, wandert tags darauf zur hoteleigenen Rohrkopfhütte zu Hüttenwirt »Baschti«, um dort die legendären Kässpatzen zu genießen. Andere schwingen sich auf die mintgrüne Vespa mit Picknickkorb oder erkunden auf Leih-Bikes einen der acht Seen in der Umgebung.
Mein eigenes »Ja, ich will« an diesem Ort? Es lautet schlicht: bleiben.
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Hotel Oberstdorf
Losgelöst im Entspannungskosmos
- Granatapfel-Packung in der Schwebewanne für samtweiche Haut
- »Rührtails«: hoteleigene Kräuter-Cocktail-Kreationen
- Naturbadesee mit smaragdgrünem Bergwasser, Seerosen und Liegewiese
Eingehüllt in die duftende Granatapfel-Soft-Pack-Liege schaukle ich in der wohlig warmen Schwebewanne. Der Auftakt für den Entspannungs-Flow im Feelgood Hotel Oberstdorf ist gegeben: In der 1.500 qm großen »Alpen Wellnesswelt« erwarten den Gast sanfte Ganzkörper-Duft-Massagen mit heißen Kräuterstempeln, eigens für das Hotel designte Flachs-, Stein- und Brotsaunen und der kühlende Wasserstrahl des historischen Mühlrades. Abwechslungs- und ideenreich gestaltet das Wellnesshotel im Illertal seine Spa-Anwendungen mit Bezug auf Allgäuer Traditionen. Ruheoasen warten im Wellness-Wohnzimmer mit Kaminfeuer und Vitalbuffet inklusive frisch gebackenem Sauerteigbrot aus der Brotsauna. Im »Raum der Stille« duftet die Heuwand. Nur die Geräusche der Natur klingen hier durch die geöffneten Türen der Panoramaterrasse mit Blick auf die Allgäuer Alpen. Im himmlisch warmen Außen-Solepool schwimmt man ebenso mit Aussicht auf den Schattenberg und das Nebelhorn wie im 360 qm großen Naturbadesee mit naturreinem smaragdgrünem Bergwasser und blühenden Seerosen.
Eingebettet in das Oberstdorfer Becken bietet das Vier-Sterne-Superior Haus eine erfrischende Verbindung aus Moderne, authentischem Allgäu und ungezwungener Open-house-Mentalität. Innovativ und voller Esprit gestaltet Hoteldirektorin Magdalena Sturm die Philosophie des Hauses, kreieren der Geschmacksmeister Andrea Frulli und sein Genussteam wechselnde Schlemmerbuffets für die Gäste.
Die Buffetkultur als unverzichtbares Merkmal des Hauses begleiten »Rührtails« und »Botanicals«, selbstkreierte Drinks aus Gartenkräutern. Mit einer erfrischenden »Thymianwiese« versinke ich abends bei Kaminfeuer tief in einem der riesigen bunten Ohrensessel an der Bar – losgelöst im Feelgood-Kosmos des Hotel Oberstdorf.
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Hanusel Hof
Hochgenuss mit Panoramablick
- Lomi-Lomi: tiefenentspannende Ganzkörpermassage mit Wow-Effekt
- traumhafte Wellness-Suite mit Whirlpool, Infrarot-Schwebeliegen und Balkon
- Panoramablick von den Allgäuer Alpen bis in die Schweiz
- selbstverständlich gelebte Nachhaltigkeit in Einklang mit der regionalen Natur
Wie Wellen gleiten die langen, fließenden Streichungen der Lomi Lomi-Massage wieder und wieder über den Körper. Als Ritus für den Übergang in einen neuen Lebensabschnitt lädt die »hawaianische Tempelmassage« dazu ein, Altes loszulassen und Neues zu begrüßen. Ja, die perfekte Welle des Hanusel Hof trägt voll ins Sein, in die Freude und in den Genuss: In Wohlgefühl badet der Gast im exquisiten Wellnessbereich mit beheizten Pools, Saunen, Eisgrotte und Nebeldusche, dessen hervorragende Kosmetik- und Massageabteilung Gastgeberin Katja Rainalter managt. Die Sonnenterrasse öffnet den Blick weit über die geschwungenen Hügel des hauseigenen 18-Loch-Golfplatzes bis zu Deutschlands höchstem Gipfel.
Inmitten der eigenen Ländereien auf knapp 1.000 Höhenmetern nimmt Familie Rainalter den Gast mit in ein Leben im Einklang mit der Natur: Regionale Nachhaltigkeit führt vom CO²-sparenden Heizen mit Holz aus dem Plenterwald über den handgeschleuderten Honig der zehn Bienenvölker von Markus Rainalter bis zur selbstgemachten Quittenmarmelade aus Früchten, die von den eigenen Quittenbäumen stammen. Ursprünglich ein Allgäuer Bauernhof von 1741, besticht das familiengeführte Vier-Sterne-Superior Golf- und Wellnesshotel in Hellengerst heute durch seine inspirierende Atmosphäre und den ausgezeichneten Service: »Natürlich Golfen« lautet das Motto von Frank Rainalter, einen der drei Geschäftsführer des Hauses. In nachhaltiger Landschaftspflege setzt er auf den Platz nur Pflanzen aus der Region. Im Winter wandeln sich die 55 Hektar zur hoteleigenen Langlauf-Loipe und zu einem romantischen Winterwanderweg.
Wolfram Rainalter, der älteste der drei Brüder, verantwortet das exzellente Gourmetrestaurant und das handverlesene Weinsortiment mit über 350 europäischen Positionen. Aus der eigenen Jagd und den Fischgewässern kommen Wild und Fisch direkt auf den Tisch. Zusammen mit frischen Allgäuer Produkten entwickelt die Küche »Hanusels Huimat-Gschmäcker«. Im Hanusel Hof stimmt einfach alles, ganz entspannt.
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Hotel Franks
Die Welt draußen lassen
- brandneu: über 3.000 qm Wellness und Spa auf zwei Etagen verteilt inklusive dem ersten Rooftop Spa im Allgäu
- »Coras Rosen«: Signature-Treatment mit selbstgemachtem Rosen-Granatapfel-Körperpeeling und Rosenöl-Stempelmassage
- in den unterschiedlich gestalteten Zimmern und Suiten findet jeder Gast seinen passenden Rückzugsort
- Aperitif, Digestif, Cocktail oder Longdrink: Barchef Jerôme Jürgenfeld überrascht mit spannenden Kreationen
Warme, handballengroße Stempel wandern meine Waden und Oberschenkel entlang. Der angenehme Geruch von Rosenöl legt sich wie ein Schleier über meinen angespannten Alltag. »Coras Rosen« ist nur eines der vielfältigen Treatments, die im Wellnesshotel Franks angeboten werden und dazu einladen, »für eine Stunde die Welt da draußen zu vergessen« – wie mir Susanne Baldermann, die das Treatment entwickelt hat, die Spa-Philosophie des Hauses erklärt.
Schon beim Betreten der Lobby werde ich mit einer außergewöhnlichen Herzlichkeit empfangen, die sich durch meinen ganzen Aufenthalt zieht. Das hundefreundliche, einzige Fünf-Sterne-Hotel in Oberstdorf wird in dritter Generation von Familie Frank geführt. Sie kennt jeden Gast beim Namen, geht aufmerksam und authentisch auf jeden ein, ob beim Begrüßungscocktail, beim Abendmenü oder bei einer spontanen Begegnung im Flur. Die persönliche Bindung zeigt sich in der hohen Anzahl der Stammgäste, die zwei, sogar drei Mal pro Jahr ins Franks kommen.
Zum 60-jährigen Bestehen des Hauses, das 2024 gefeiert wurde, haben die Gastgeber eine Modernisierung im großen Stil realisiert. Die Gäste werden nun von einer hellen, freundlichen Außenfassade und einem modern gestalteten Anfahrtsbereich empfangen. Lobby (jetzt inklusive Shop) und Bar laden durch ihre gemütliche Lounge-Atmosphäre und die samtenen Polstersessel zum Verweilen ein.
Das Herzstück, der neue Wellnessbereich »Franks Wellness & Spa«, überzeugt nun auf mehreren Ebenen und über 3.000 qm: das »TalSpa«, unter anderem mit energetisiertem Indoorpool und großzügigem Saunabereich, das »NaturSpa« im Garten mit Liegewiese, Naturbadeteich und ganzjährig beheiztem Outdoor-Infinitypool, sowie – ganz neu – das »GipfelSpa« im zweiten Obergeschoss und auf dem Dach. Hier finden Gäste das erste Adults only-Rooftop-Spa im Allgäu mit Panorama-Eventsauna, Biosauna, Dampfbad und zwei Onsen-Pools unter freiem Himmel mit fantastischem Blick auf das Allgäuer Bergpanorama. Ich würde sagen: Eine Stunde ist zu knapp bemessen – während meines Aufenthalts im Frank habe ich »die Welt da draußen« komplett vergessen!
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Das Weitblick Allgäu
Genusswelt mit 180-Grad-Bergpanorama
- die Kunstwerke auf den Tellern im »Fräulein Lecker grillt«
- die Weinkarte, die von Armenien über Neuseeland bis zu alkoholfreien Sekten reicht
- Morgen-Yoga mit Angelina
- im Winter: die Langlaufloipe startet direkt vor der Terrasse
Die Augen wandern über ein hellgrünes Band aus Wiesen, klettern eine Etage höher in das Dunkelgrün der Wälder und bleiben an den Allgäuer Alpen mit ihren weißen Gipfeln im blauen Himmel hängen. Der Kopf dreht sich ungläubig von links nach rechts und zurück: 180° unverbauter Panoramablick. Keine Häuser, keine Lichter. Nichts, nur Natur pur. Ein Genuss.
Das Spiel mit dem weiten Blick hinaus in die Ferne hat dem 2018 eröffneten Hotel seinen Namen gegeben. Und der Weitblick fasziniert nicht nur von der Lobby, den beiden Restaurants − »Fräulein Lecker grillt« und »Weitblick« −, den stylischen Zimmern, dem Fitnessstudio und der »Skybar« aus, sondern auch aus dem Wellnessbereich. In diesem rücken auch die Kulturen der Welt in den Fokus: Im Saunabereich sind es beispielsweise Mexiko, mit den typisch bunten Fliesen in der »Colorido«-Kräutersauna. Der Himalaya im Salzstollen oder Tirol in der urigen Schwitzstube aus Altholz. Danach heißt es entspannen: im Allgäu auf Liegen mit Schaffellen unter Geweihlampen, in den Tropen, auf märchenhaften Himmelbetten im Orient oder in Afrika. Ein offenes Kaminfeuer und afrikanische Masken machen den hohen Raum aus Holz, mit Galerie und Panoramascheiben zu etwas ganz Besonderem. Hier findet auch das morgendliche Yoga statt, das zum wöchentlich wechselnden Aktivprogramm des Hauses gehört.
Zu den neuesten Errungenschaften gehören eine Photovoltaikanlage auf dem Dach sowie drei Schafsböcke und vier Hühner, die im parkähnlichen Hotelgarten leben. Was mit den Eiern passiert, steht auf einer mannshohen Tafel in der Lobby, die Auskunft über die regionalen Lieferanten und das Nachhaltigkeitskonzept gibt. Auf dieses sowie die Unterstützung von kleinen Familienbetrieben legt Eigentümerfamilie Lerch-Zwicker großen Wert. Wie auch auf das Thema Genuss.
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Alpin Chalets Oberjoch
Authentische Allgäuer Behaglichkeit
- grüne Oase: der neue Naturpool mit seinem biologisch aufbereiteten Wasser
- Schlemmen in Deutschlands höchstgelegenem Steakrestaurant »Zwölfhundert NN« (auch auf Vegetarier eingestellt)
- inklusive: die Nutzung des 3.000 Quadratmeter Alpin-SPA des benachbarten Panoramahotel
Die letzten Sonnenstrahlen des Spätsommertages spiegeln sich im wunderschön angelegten Naturpool, um den sich die dreizehn Alpin Chalets gruppieren. Ein Idyll im wahrsten Sinne des Wortes und ein behagliches Zuhause auf Zeit mit authentischem Allgäuer Charme ‒ kombiniert mit modernem Komfort. Mit privatem Holz-Hot Tub auf der Terrasse, mit eigener Sauna und einem knisternden Kamin. Behaglichkeit pur! Während Paare die Zweisamkeit in den 65 Quadratmeter großen Chalets genießen, bieten die größeren Unterkünfte mit ihren 95 Quadratmetern genügend Raum für Familienzeit.
Wer möchte, kann das Angebot des benachbarten Panoramahotel nutzen, bequem erreichbar über einen Holzsteg. Das 3.000 Quadratmeter große Alpin-SPA, Yoga-Kurse, geführte Wanderungen in die Allgäuer Bergwelt oder die nahen Skipisten sprechen sowohl Wellness-Liebhaber als auch Aktivurlauber an. Für Familien gibt es spezielle Aktivprogramme, die Groß und Klein begeistern.
Mit dem Allgäuer Brotzeitbrett zur Begrüßung und dem täglichen »Alles-was-das Herz-begehrt« Frühstück, das im eigenen Chalet serviert wird, ist für die kulinarische Vielfalt im Chaletdorf ebenfalls gesorgt. Im eigenen Chaletrestaurant »Zwölfhundert NN«, dem höchstgelegenen Steakrestaurant Deutschlands, mit seinem sagenhaften Panoramablick, verschmelzen Allgäuer Tradition und moderne Kochkunst. Neben exquisiten Fleischspezialitäten stehen auch raffinierte vegetarische Kreationen auf der Karte. Unser Tipp: Mit dem innovativen Liquid Grill werden die Gäste mindestens einmal wöchentlich am eigenen Tisch zu Grillmeistern.
Die Abende auf der Chaletterrasse, mit Blick auf den glitzernden Pool und die Allgäuer Alpenwelt, werden zu kostbaren Erinnerungen. Diese einzigartige Verbindung aus regionaler Verwurzelung, modernem Komfort und naturnaher Atmosphäre macht den Aufenthalt zu einem unvergesslichen Allgäu-Erlebnis für alle Generationen.
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Panoramahotel Oberjoch
Perfekte Balance von Bewegung und Erholung
- sorgt für die Erweiterung des Horizonts: der Panoramablick aus Zimmern und Spa
- regionale Köstlichkeiten im Panoramarestaurant, Erlebnisgastronomie im Chaletrestaurant
- auf den vier Elementen basierende, hochwirksame Treatments
- ein Paradies für Outdoor-Aktivisten sommers wie winters
Friedlich grast das Braunvieh auf den saftigen Allgäuer Bergwiesen. Links und rechts der aussichtsreichen Panoramastraße erheben sich Iseler und Ornach mit ihren bewaldeten Hängen: Willkommen in Oberjoch! Eingebettet in diese Idylle liegt das Panoramahotel, das zu den Lerch Genusswelten gehört. Das 2012 eröffnete Haus thront auf 1.200 Metern Höhe und bietet einen Blick, der unmittelbar die Brust weitet. In der Lobby: Bunte Vasen, fein arrangiert – sofort stellt sich gute Laune ein. Und die bleibt. Dazu tragen die vielen zauberhaften Momente im von Familie Lerch-Zwicker geführten Haus bei.
Der Wellnessbereich ist Herzstück und Rückzugsort zugleich. Auf über 3.000 Quadratmetern entfaltet sich eine Welt der Entspannung: Fünf Saunen mit Panoramafenstern, in denen die Berggipfel wie lebendige Gemälde erscheinen, ein Outdoorpool mit Blick auf das unterhalb liegende Chaletdorf und gemütliche Ruheoasen in- und outdoor. Massagen und Treatments greifen die Kraft der Elemente und der Natur auf – alpine Kräute und reine Öle, die Körper und Seele berühren.
Doch das Panoramahotel Oberjoch kann weit mehr als Wellness. Es ist auch perfekter Ausgangspunkt für Aktivitäten. Direkt vor der Tür beginnen Wanderwege, die zu versteckten Almhütten und Bergseen führen. Im Sommer locken Mountainbike-Trails und Klettersteige. Im Winter wechselt die Szenerie: Dann ziehen die Skifahrer direkt vom Hotel aus auf die angrenzenden Pisten. Die perfekte Balance: tagsüber Bewegung in der kraftvollen Natur, abends Einkehr in eine Welt der Ruhe und Geborgenheit. »Viele unserer Gäste sind zudem dankbar für die Achtsamkeits-Angebote, die in unserem Programm täglich zu finden sind«, sagt Direktor Pascal Woerlé. Das Panoramahotel Oberjoch schafft es, beide Seiten miteinander zu vereinen – das Bedürfnis nach Stille und die Sehnsucht nach Aktivität. Getragen von den Bergen, dem Licht und der Wärme des Hauses, klingt der Aufenthalt hier lange nach und sorgt auch zuhause noch für gute Laune.
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Mittelburg Wellnesshotel
Idylle in den Allgäuer Bergen
- familiäres Hotel, das in der vierten Generation von den Brüdern Mayr geführt wird
- großzügiger Indoorpool mit freiem Blick auf die Allgäuer Bergwelt
- perfekter Tagesausklang: das tägliche Drei- bis Sechs-Gänge-Menü aus erlesenen regionalen Zutaten
Schon beim Betreten des Hotels Mittelburg in Oy-Mittelberg, hinter dem sich direkt die beeindruckende Allgäuer Berglandschaft erstreckt, ist die familiäre Atmosphäre spürbar. Kein Wunder, wird das Hotel doch mittlerweile in vierter Generation mit viel Begeisterung und Leidenschaft von Familie Mayr geführt. Die Liebe zum Detail brachte wohl bereits Großmutter Margarete in die damalige Pension – und die ist bis heute spürbar. Ein Willkommensdrink in der gemütlichen Lounge vor dem großen Kamin verschafft Entspannung und lässt den stressigen Alltag in weite Ferne rücken.
Relaxt geht es weiter in den Spa-Bereich mit seinem großen Indoorpool und den raumhohen Panoramafenstern, die einen herrlichen Blick auf die Allgäuer Bergwelt freigeben, den man von den Ruheliegen aus genießen kann. Besonders im Winter, wenn die Landschaft in dichtes Weiß gehüllt ist, ist diese zauberhafte Aussicht ein absolutes Highlight. Auf Sauna-Fans warten zudem eine Blockhaussauna, ein Dampfbad und ein Infrarot-Thermium. Ein paar Züge im Pool, um sich abzukühlen, sind der perfekte Abschluss nach einem Tag im Alpenspa »Zugspitzblick«. Abgerundet wird das Verwöhnprogramm abends mit einem Vier-Gang-Menü, bei dessen Zubereitung großer Wert auf Regionalität gelegt wird. Dieses Konzept zieht sich auch beim ausgewählten Frühstücksbuffet durch, das mit Allgäuer Käse und selbstgemachten Marmeladen aufwartet.
Was beim Aufenthalt im Wellnesshotel Mittelburg auf keinen Fall fehlen darf ist eine wohltuende Massage! Beim Signature Treatment »Aurum Manus« kommen warme Nephrit-Steine zum Einsatz: So wird die Ganzkörpermassage zum besonderen Erlebnis – Tiefenentspannung garantiert! Meine Empfehlung: 90 Minuten lang die Augen schließen und genießen!
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Du – Familotel Krone
Reiten und Skifahren direkt am Hotel
- Entspannung am Abend: Sauna und Hallenbad sind bis 22 Uhr geöffnet
- günstiger Winterurlaub: Mit der inkludierten Bad Hindelang Plus-Karte sind viele Lifte und Bergbahnen für die ganze Familie kostenlos
- Platz ohne Ende: Die weitläufige Hotelanlage ist autofrei und bietet viel Raum zum Toben – inklusive Bungee-Trampolin, Abenteuerspielplatz und Flying Fox
- top ausgestattet: großzügige, moderne Appartements mit kompletter Küche und Kinderzimmer mit eigenem TV
»Sind die süß!«, entfährt es meiner 13-jährigen Tochter, als sie bei unserer Ankunft die 24 Bewohner des hoteleigenen Reiterhofs entdeckt. Für jeden Reiter ist das passende Pferd dabei: gutmütige Haflinger, kinderfreundliche Shetland-Island-Ponys, ruhige Kaltblüter, liebenswürdige Deutsche Reitponys und die kurzbeinigen Ponys Otto, Luna, Fuzzy, Lucy und Roxy mit ihren kleinen Ohren, die Isabella sofort ins Herz geschlossen hat. »Viele unserer Gäste kommen wegen der Pferde zu uns«, sagt Hoteldirektorin Simone Gehring. In der Reitschule des Familienhotels kümmern sich rund ums Jahr sieben Reitlehrer um Pferdefans jeden Alters.
Wer nicht reiten, sondern Ski fahren lernen will, ist in der Skischule direkt am Hotel perfekt aufgehoben. Für Fortgeschrittene werden auch Skisafaris in nahegelegene Skigebiete wie das Tannheimer Tal, Fell- oder Nebelhorn veranstaltet. Um kleine Nichtschwimmer kümmert sich Seniorchef Werner Probst: Der erfahrene Taucher und Rettungsschwimmer erteilt individuellen Schwimmunterricht.
Wie im Allgäu üblich, wird hier jeder Gast geduzt. »Seit 1989 präsentieren wir uns als erstes Du-Hotel im deutschsprachigen Raum und legen Wert auf den familiären, persönlichen Umgang mit unseren Gästen«, sagt Simone Gehring. Zusammen mit ihren Geschwistern Florian Probst und Christine Kozjak sowie den Ehepartnern führt sie seit 2015 das Hotel, das sich aus einem kleinen Alpengasthof entwickelt hat. Die Großfamilie ist auf Gäste eingestellt, die mit drei Generationen Urlaub machen wollen: Die unterschiedlichen Appartmenttypen bieten Platz für bis zu acht Personen. Buchung ohne Verpflegung ist ebenfalls möglich, denn in den voll ausgestatteten Küchen kann man sich auch selbst versorgen. Das Mobiliar der Familienzimmer und Appartments ist vom Schreiner des Hotels maßgefertigt – aus Fichtenholz aus dem hauseigenen Wald.
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