Das Rübezahl – Romantic Hideaway & Boutique Spa
Romantik, Ayurveda und Königsschlösser
- für die Seele: Ayurveda-Behandlungen
- für den Körper: Die Allgäuer Natur lockt sommers wie winters nach draußen
- für erholsamen Schlaf: moderne Zimmer und Suiten mit gemütlichem Interieur und spektakulärem Schlossblick
- fürs Auge: die liebevoll inszenierten Dekorationen von Hausherrin Giselle Thurm
So habe ich mich nach einer Massage noch nie gefühlt: energetisiert und gleichzeitig entrückt in andere Sphären. Ich brauche ein paar Minuten, bis ich aus diesen wieder auftauche. Der versierte Ayurveda-Therapeut aus Sri Lanka im Das Rübezahl in Schwangau hat mir eine Abhyanga empfohlen und lag damit goldrichtig. Sanfte Streichungen mit warmem Öl und das Wechselspiel aus Kalt und Warm lösen Dinge und erreichen im besten Fall unsere Seele. Kein Wunder, dass so mancher Gast während der Behandlungen ein Tränchen vergießt. Verstärkt wird die Wirkung durch die Traumkulisse der Allgäuer Berglandschaft und den Blick auf die Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau. Insbesondere im Sommer, wenn die Massagen auch im Pavillon des 2.500 Quadratmeter großen Wellnessgartens mit seinem Naturbadeteich zelebriert werden.
Tränen ganz anderer Art – die der Freude – werden im Das Rübezahl ebenfalls nicht selten vergossen, denn das Haus ist ein Romantikhotel par excellence. »Das hat sich mittlerweile herumgesprochen«, bestätigt Juniorchef Alexander Thurm. Heiratsanträge, Hochzeiten, Elopements – der Gast kann sich ganz beruhigt in die versierten Hände des Teams begeben. Nicht nur der Rosenbogen im Wellnessgarten ist für besondere Augenblicke prädestiniert, sondern auch die Holzplattformen auf der vom Hotel bewirtschafteten Rohrkopfhütte auf 1.320 Metern Höhe. Dieses traumhafte Kleinod ist fest in das Angebot des Vier-Sterne-Superior-Hotels integriert: Sei es in Form von exklusiven Hüttenabenden oder dem legendären Fondue in heimeliger Atmosphäre – nach dem Aufstieg mit Schlossblick natürlich.
In der herrlichen Berg- und Seenlandschaft warten zudem zahlreiche Aktivitäten: aussichtsreiche Touren mit dem »Berg-Basti«, der hier jeden schönen Winkel kennt und Ausflüge an einen der sieben Seen in der Region. Wohltuend beendet man den Tag mit einer Auszeit im großzügigen Wellnessbereich mit seinem ganzjährig beheizten Außenpool, der Panorama-Biosauna, der Salzgrotte und dem römisch inspirierten Spabereich mit seinen verschiedenen Schwitz- und Relaxattraktionen oder auf dem Panoramadeck mit Daybed.
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Hotel Oberstdorf
Losgelöst im Entspannungskosmos
- Granatapfel-Packung in der Schwebewanne für samtweiche Haut
- »Rührtails«: hoteleigene Kräuter-Cocktail-Kreationen
- Naturbadesee mit smaragdgrünem Bergwasser, Seerosen und Liegewiese
Eingehüllt in die duftende Granatapfel-Soft-Pack-Liege schaukle ich in der wohlig warmen Schwebewanne. Der Auftakt für den Entspannungs-Flow im Feelgood Hotel Oberstdorf ist gegeben: In der 1.500 qm großen »Alpen Wellnesswelt« erwarten den Gast sanfte Ganzkörper-Duft-Massagen mit heißen Kräuterstempeln, eigens für das Hotel designte Flachs-, Stein- und Brotsaunen und der kühlende Wasserstrahl des historischen Mühlrades. Abwechslungs- und ideenreich gestaltet das Wellnesshotel im Illertal seine Spa-Anwendungen mit Bezug auf Allgäuer Traditionen. Ruheoasen warten im Wellness-Wohnzimmer mit Kaminfeuer und Vitalbuffet inklusive frisch gebackenem Sauerteigbrot aus der Brotsauna. Im »Raum der Stille« duftet die Heuwand. Nur die Geräusche der Natur klingen hier durch die geöffneten Türen der Panoramaterrasse mit Blick auf die Allgäuer Alpen. Im himmlisch warmen Außen-Solepool schwimmt man ebenso mit Aussicht auf den Schattenberg und das Nebelhorn wie im 360 qm großen Naturbadesee mit naturreinem smaragdgrünem Bergwasser und blühenden Seerosen.
Eingebettet in das Oberstdorfer Becken bietet das Vier-Sterne-Superior Haus eine erfrischende Verbindung aus Moderne, authentischem Allgäu und ungezwungener Open-house-Mentalität. Innovativ und voller Esprit gestaltet Hoteldirektorin Magdalena Sturm die Philosophie des Hauses, kreieren der Geschmacksmeister Andrea Frulli und sein Genussteam wechselnde Schlemmerbuffets für die Gäste.
Die Buffetkultur als unverzichtbares Merkmal des Hauses begleiten »Rührtails« und »Botanicals«, selbstkreierte Drinks aus Gartenkräutern. Mit einer erfrischenden »Thymianwiese« versinke ich abends bei Kaminfeuer tief in einem der riesigen bunten Ohrensessel an der Bar – losgelöst im Feelgood-Kosmos des Hotel Oberstdorf.
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Hanusel Hof
Hochgenuss mit Panoramablick
- Lomi-Lomi: tiefenentspannende Ganzkörpermassage mit Wow-Effekt
- traumhafte Wellness-Suite mit Whirlpool, Infrarot-Schwebeliegen und Balkon
- Panoramablick von den Allgäuer Alpen bis in die Schweiz
- selbstverständlich gelebte Nachhaltigkeit in Einklang mit der regionalen Natur
Wie Wellen gleiten die langen, fließenden Streichungen der Lomi Lomi-Massage wieder und wieder über den Körper. Als Ritus für den Übergang in einen neuen Lebensabschnitt lädt die »hawaianische Tempelmassage« dazu ein, Altes loszulassen und Neues zu begrüßen. Ja, die perfekte Welle des Hanusel Hof trägt voll ins Sein, in die Freude und in den Genuss: In Wohlgefühl badet der Gast im exquisiten Wellnessbereich mit beheizten Pools, Saunen, Eisgrotte und Nebeldusche, dessen hervorragende Kosmetik- und Massageabteilung Gastgeberin Katja Rainalter managt. Die Sonnenterrasse öffnet den Blick weit über die geschwungenen Hügel des hauseigenen 18-Loch-Golfplatzes bis zu Deutschlands höchstem Gipfel.
Inmitten der eigenen Ländereien auf knapp 1.000 Höhenmetern nimmt Familie Rainalter den Gast mit in ein Leben im Einklang mit der Natur: Regionale Nachhaltigkeit führt vom CO²-sparenden Heizen mit Holz aus dem Plenterwald über den handgeschleuderten Honig der zehn Bienenvölker von Markus Rainalter bis zur selbstgemachten Quittenmarmelade aus Früchten, die von den eigenen Quittenbäumen stammen. Ursprünglich ein Allgäuer Bauernhof von 1741, besticht das familiengeführte Vier-Sterne-Superior Golf- und Wellnesshotel in Hellengerst heute durch seine inspirierende Atmosphäre und den ausgezeichneten Service: »Natürlich Golfen« lautet das Motto von Frank Rainalter, einen der drei Geschäftsführer des Hauses. In nachhaltiger Landschaftspflege setzt er auf den Platz nur Pflanzen aus der Region. Im Winter wandeln sich die 55 Hektar zur hoteleigenen Langlauf-Loipe und zu einem romantischen Winterwanderweg.
Wolfram Rainalter, der älteste der drei Brüder, verantwortet das exzellente Gourmetrestaurant und das handverlesene Weinsortiment mit über 350 europäischen Positionen. Aus der eigenen Jagd und den Fischgewässern kommen Wild und Fisch direkt auf den Tisch. Zusammen mit frischen Allgäuer Produkten entwickelt die Küche »Hanusels Huimat-Gschmäcker«. Im Hanusel Hof stimmt einfach alles, ganz entspannt.
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Hotel Franks
Die Welt draußen lassen
- brandneu: über 3.000 qm Wellness und Spa auf zwei Etagen verteilt inklusive dem ersten Rooftop Spa im Allgäu
- »Coras Rosen«: Signature-Treatment mit selbstgemachtem Rosen-Granatapfel-Körperpeeling und Rosenöl-Stempelmassage
- in den unterschiedlich gestalteten Zimmern und Suiten findet jeder Gast seinen passenden Rückzugsort
- Aperitif, Digestif, Cocktail oder Longdrink: Barchef Jerôme Jürgenfeld überrascht mit spannenden Kreationen
Warme, handballengroße Stempel wandern meine Waden und Oberschenkel entlang. Der angenehme Geruch von Rosenöl legt sich wie ein Schleier über meinen angespannten Alltag. »Coras Rosen« ist nur eines der vielfältigen Treatments, die im Wellnesshotel Franks angeboten werden und dazu einladen, »für eine Stunde die Welt da draußen zu vergessen« – wie mir Susanne Baldermann, die das Treatment entwickelt hat, die Spa-Philosophie des Hauses erklärt.
Schon beim Betreten der Lobby werde ich mit einer außergewöhnlichen Herzlichkeit empfangen, die sich durch meinen ganzen Aufenthalt zieht. Das hundefreundliche, einzige Fünf-Sterne-Hotel in Oberstdorf wird in dritter Generation von Familie Frank geführt. Sie kennt jeden Gast beim Namen, geht aufmerksam und authentisch auf jeden ein, ob beim Begrüßungscocktail, beim Abendmenü oder bei einer spontanen Begegnung im Flur. Die persönliche Bindung zeigt sich in der hohen Anzahl der Stammgäste, die zwei, sogar drei Mal pro Jahr ins Franks kommen.
Zum 60-jährigen Bestehen des Hauses, das 2024 gefeiert wurde, haben die Gastgeber eine Modernisierung im großen Stil realisiert. Die Gäste werden nun von einer hellen, freundlichen Außenfassade und einem modern gestalteten Anfahrtsbereich empfangen. Lobby (jetzt inklusive Shop) und Bar laden durch ihre gemütliche Lounge-Atmosphäre und die samtenen Polstersessel zum Verweilen ein.
Das Herzstück, der neue Wellnessbereich »Franks Wellness & Spa«, überzeugt nun auf mehreren Ebenen und über 3.000 qm: das »TalSpa«, unter anderem mit energetisiertem Indoorpool und großzügigem Saunabereich, das »NaturSpa« im Garten mit Liegewiese, Naturbadeteich und ganzjährig beheiztem Outdoor-Infinitypool, sowie – ganz neu – das »GipfelSpa« im zweiten Obergeschoss und auf dem Dach. Hier finden Gäste das erste Adults only-Rooftop-Spa im Allgäu mit Panorama-Eventsauna, Biosauna, Dampfbad und zwei Onsen-Pools unter freiem Himmel mit fantastischem Blick auf das Allgäuer Bergpanorama. Ich würde sagen: Eine Stunde ist zu knapp bemessen – während meines Aufenthalts im Frank habe ich »die Welt da draußen« komplett vergessen!
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Das Weitblick Allgäu
Genusswelt mit 180-Grad-Bergpanorama
- die Kunstwerke auf den Tellern im »Fräulein Lecker grillt«
- die Weinkarte, die von Armenien über Neuseeland bis zu alkoholfreien Sekten reicht
- Morgen-Yoga mit Angelina
- im Winter: die Langlaufloipe startet direkt vor der Terrasse
Die Augen wandern über ein hellgrünes Band aus Wiesen, klettern eine Etage höher in das Dunkelgrün der Wälder und bleiben an den Allgäuer Alpen mit ihren weißen Gipfeln im blauen Himmel hängen. Der Kopf dreht sich ungläubig von links nach rechts und zurück: 180° unverbauter Panoramablick. Keine Häuser, keine Lichter. Nichts, nur Natur pur. Ein Genuss.
Das Spiel mit dem weiten Blick hinaus in die Ferne hat dem 2018 eröffneten Hotel seinen Namen gegeben. Und der Weitblick fasziniert nicht nur von der Lobby, den beiden Restaurants − »Fräulein Lecker grillt« und »Weitblick« −, den stylischen Zimmern, dem Fitnessstudio und der »Skybar« aus, sondern auch aus dem Wellnessbereich. In diesem rücken auch die Kulturen der Welt in den Fokus: Im Saunabereich sind es beispielsweise Mexiko, mit den typisch bunten Fliesen in der »Colorido«-Kräutersauna. Der Himalaya im Salzstollen oder Tirol in der urigen Schwitzstube aus Altholz. Danach heißt es entspannen: im Allgäu auf Liegen mit Schaffellen unter Geweihlampen, in den Tropen, auf märchenhaften Himmelbetten im Orient oder in Afrika. Ein offenes Kaminfeuer und afrikanische Masken machen den hohen Raum aus Holz, mit Galerie und Panoramascheiben zu etwas ganz Besonderem. Hier findet auch das morgendliche Yoga statt, das zum wöchentlich wechselnden Aktivprogramm des Hauses gehört.
Zu den neuesten Errungenschaften gehören eine Photovoltaikanlage auf dem Dach sowie drei Schafsböcke und vier Hühner, die im parkähnlichen Hotelgarten leben. Was mit den Eiern passiert, steht auf einer mannshohen Tafel in der Lobby, die Auskunft über die regionalen Lieferanten und das Nachhaltigkeitskonzept gibt. Auf dieses sowie die Unterstützung von kleinen Familienbetrieben legt Eigentümerfamilie Lerch-Zwicker großen Wert. Wie auch auf das Thema Genuss.
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Alpin Chalets Oberjoch
Authentische Allgäuer Behaglichkeit
- grüne Oase: der neue Naturpool mit seinem biologisch aufbereiteten Wasser
- Schlemmen in Deutschlands höchstgelegenem Steakrestaurant »Zwölfhundert NN« (auch auf Vegetarier eingestellt)
- inklusive: die Nutzung des 3.000 Quadratmeter Alpin-SPA des benachbarten Panoramahotel
Die letzten Sonnenstrahlen des Spätsommertages spiegeln sich im wunderschön angelegten Naturpool, um den sich die dreizehn Alpin Chalets gruppieren. Ein Idyll im wahrsten Sinne des Wortes und ein behagliches Zuhause auf Zeit mit authentischem Allgäuer Charme ‒ kombiniert mit modernem Komfort. Mit privatem Holz-Hot Tub auf der Terrasse, mit eigener Sauna und einem knisternden Kamin. Behaglichkeit pur! Während Paare die Zweisamkeit in den 65 Quadratmeter großen Chalets genießen, bieten die größeren Unterkünfte mit ihren 95 Quadratmetern genügend Raum für Familienzeit.
Wer möchte, kann das Angebot des benachbarten Panoramahotel nutzen, bequem erreichbar über einen Holzsteg. Das 3.000 Quadratmeter große Alpin-SPA, Yoga-Kurse, geführte Wanderungen in die Allgäuer Bergwelt oder die nahen Skipisten sprechen sowohl Wellness-Liebhaber als auch Aktivurlauber an. Für Familien gibt es spezielle Aktivprogramme, die Groß und Klein begeistern.
Mit dem Allgäuer Brotzeitbrett zur Begrüßung und dem täglichen »Alles-was-das Herz-begehrt« Frühstück, das im eigenen Chalet serviert wird, ist für die kulinarische Vielfalt im Chaletdorf ebenfalls gesorgt. Im eigenen Chaletrestaurant »Zwölfhundert NN«, dem höchstgelegenen Steakrestaurant Deutschlands, mit seinem sagenhaften Panoramablick, verschmelzen Allgäuer Tradition und moderne Kochkunst. Neben exquisiten Fleischspezialitäten stehen auch raffinierte vegetarische Kreationen auf der Karte. Unser Tipp: Mit dem innovativen Liquid Grill werden die Gäste mindestens einmal wöchentlich am eigenen Tisch zu Grillmeistern.
Die Abende auf der Chaletterrasse, mit Blick auf den glitzernden Pool und die Allgäuer Alpenwelt, werden zu kostbaren Erinnerungen. Diese einzigartige Verbindung aus regionaler Verwurzelung, modernem Komfort und naturnaher Atmosphäre macht den Aufenthalt zu einem unvergesslichen Allgäu-Erlebnis für alle Generationen.
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Panoramahotel Oberjoch
Perfekte Balance von Bewegung und Erholung
- sorgt für die Erweiterung des Horizonts: der Panoramablick aus Zimmern und Spa
- regionale Köstlichkeiten im Panoramarestaurant, Erlebnisgastronomie im Chaletrestaurant
- auf den vier Elementen basierende, hochwirksame Treatments
- ein Paradies für Outdoor-Aktivisten sommers wie winters
Friedlich grast das Braunvieh auf den saftigen Allgäuer Bergwiesen. Links und rechts der aussichtsreichen Panoramastraße erheben sich Iseler und Ornach mit ihren bewaldeten Hängen: Willkommen in Oberjoch! Eingebettet in diese Idylle liegt das Panoramahotel, das zu den Lerch Genusswelten gehört. Das 2012 eröffnete Haus thront auf 1.200 Metern Höhe und bietet einen Blick, der unmittelbar die Brust weitet. In der Lobby: Bunte Vasen, fein arrangiert – sofort stellt sich gute Laune ein. Und die bleibt. Dazu tragen die vielen zauberhaften Momente im von Familie Lerch-Zwicker geführten Haus bei.
Der Wellnessbereich ist Herzstück und Rückzugsort zugleich. Auf über 3.000 Quadratmetern entfaltet sich eine Welt der Entspannung: Fünf Saunen mit Panoramafenstern, in denen die Berggipfel wie lebendige Gemälde erscheinen, ein Outdoorpool mit Blick auf das unterhalb liegende Chaletdorf und gemütliche Ruheoasen in- und outdoor. Massagen und Treatments greifen die Kraft der Elemente und der Natur auf – alpine Kräute und reine Öle, die Körper und Seele berühren.
Doch das Panoramahotel Oberjoch kann weit mehr als Wellness. Es ist auch perfekter Ausgangspunkt für Aktivitäten. Direkt vor der Tür beginnen Wanderwege, die zu versteckten Almhütten und Bergseen führen. Im Sommer locken Mountainbike-Trails und Klettersteige. Im Winter wechselt die Szenerie: Dann ziehen die Skifahrer direkt vom Hotel aus auf die angrenzenden Pisten. Die perfekte Balance: tagsüber Bewegung in der kraftvollen Natur, abends Einkehr in eine Welt der Ruhe und Geborgenheit. »Viele unserer Gäste sind zudem dankbar für die Achtsamkeits-Angebote, die in unserem Programm täglich zu finden sind«, sagt Direktor Pascal Woerlé. Das Panoramahotel Oberjoch schafft es, beide Seiten miteinander zu vereinen – das Bedürfnis nach Stille und die Sehnsucht nach Aktivität. Getragen von den Bergen, dem Licht und der Wärme des Hauses, klingt der Aufenthalt hier lange nach und sorgt auch zuhause noch für gute Laune.
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Mittelburg Wellnesshotel
Idylle in den Allgäuer-Bergen
- familiäres Hotel, das in der vierten Generation von den Brüdern Mayr geführt wird
- großzügiger Indoorpool mit freiem Blick auf die Allgäuer Bergwelt
- perfekter Tagesausklang: das tägliche Drei- bis Sechs-Gänge-Menü aus erlesenen regionalen Zutaten
Schon beim Betreten des Hotels Mittelburg in Oy-Mittelberg, hinter dem sich direkt die beeindruckende Allgäuer Berglandschaft erstreckt, ist die familiäre Atmosphäre spürbar. Kein Wunder, wird das Hotel doch mittlerweile in vierter Generation mit viel Begeisterung und Leidenschaft von Familie Mayr geführt. Die Liebe zum Detail brachte wohl bereits Großmutter Margarete in die damalige Pension – und die ist bis heute spürbar. Ein Willkommensdrink in der gemütlichen Lounge vor dem großen Kamin verschafft Entspannung und lässt den stressigen Alltag in weite Ferne rücken.
Relaxt geht es weiter in den Spa-Bereich mit seinem großen Indoorpool und den raumhohen Panoramafenstern, die einen herrlichen Blick auf die Allgäuer Bergwelt freigeben, den man von den Ruheliegen aus genießen kann. Besonders im Winter, wenn die Landschaft in dichtes Weiß gehüllt ist, ist diese zauberhafte Aussicht ein absolutes Highlight. Auf Sauna-Fans warten zudem eine Blockhaussauna, ein Dampfbad und ein Infrarot-Thermium. Ein paar Züge im Pool, um sich abzukühlen, sind der perfekte Abschluss nach einem Tag im Alpenspa »Zugspitzblick«. Abgerundet wird das Verwöhnprogramm abends mit einem Vier-Gang-Menü, bei dessen Zubereitung großer Wert auf Regionalität gelegt wird. Dieses Konzept zieht sich auch beim ausgewählten Frühstücksbuffet durch, das mit Allgäuer Käse und selbstgemachten Marmeladen aufwartet.
Was beim Aufenthalt im Wellnesshotel Mittelburg auf keinen Fall fehlen darf ist eine wohltuende Massage! Beim Signature Treatment »Aurum Manus« kommen warme Nephrit-Steine zum Einsatz: So wird die Ganzkörpermassage zum besonderen Erlebnis – Tiefenentspannung garantiert! Meine Empfehlung: 90 Minuten lang die Augen schließen und genießen!
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Du – Familotel Krone
Reiten und Skifahren direkt am Hotel
- Entspannung am Abend: Sauna und Hallenbad sind bis 22 Uhr geöffnet
- günstiger Winterurlaub: Mit der inkludierten Bad Hindelang Plus-Karte sind viele Lifte und Bergbahnen für die ganze Familie kostenlos
- Platz ohne Ende: Die weitläufige Hotelanlage ist autofrei und bietet viel Raum zum Toben – inklusive Bungee-Trampolin, Abenteuerspielplatz und Flying Fox
- top ausgestattet: großzügige, moderne Appartements mit kompletter Küche und Kinderzimmer mit eigenem TV
»Sind die süß!«, entfährt es meiner 13-jährigen Tochter, als sie bei unserer Ankunft die 24 Bewohner des hoteleigenen Reiterhofs entdeckt. Für jeden Reiter ist das passende Pferd dabei: gutmütige Haflinger, kinderfreundliche Shetland-Island-Ponys, ruhige Kaltblüter, liebenswürdige Deutsche Reitponys und die kurzbeinigen Ponys Otto, Luna, Fuzzy, Lucy und Roxy mit ihren kleinen Ohren, die Isabella sofort ins Herz geschlossen hat. »Viele unserer Gäste kommen wegen der Pferde zu uns«, sagt Hoteldirektorin Simone Gehring. In der Reitschule des Familienhotels kümmern sich rund ums Jahr sieben Reitlehrer um Pferdefans jeden Alters.
Wer nicht reiten, sondern Ski fahren lernen will, ist in der Skischule direkt am Hotel perfekt aufgehoben. Für Fortgeschrittene werden auch Skisafaris in nahegelegene Skigebiete wie das Tannheimer Tal, Fell- oder Nebelhorn veranstaltet. Um kleine Nichtschwimmer kümmert sich Seniorchef Werner Probst: Der erfahrene Taucher und Rettungsschwimmer erteilt individuellen Schwimmunterricht.
Wie im Allgäu üblich, wird hier jeder Gast geduzt. »Seit 1989 präsentieren wir uns als erstes Du-Hotel im deutschsprachigen Raum und legen Wert auf den familiären, persönlichen Umgang mit unseren Gästen«, sagt Simone Gehring. Zusammen mit ihren Geschwistern Florian Probst und Christine Kozjak sowie den Ehepartnern führt sie seit 2015 das Hotel, das sich aus einem kleinen Alpengasthof entwickelt hat. Die Großfamilie ist auf Gäste eingestellt, die mit drei Generationen Urlaub machen wollen: Die unterschiedlichen Appartmenttypen bieten Platz für bis zu acht Personen. Buchung ohne Verpflegung ist ebenfalls möglich, denn in den voll ausgestatteten Küchen kann man sich auch selbst versorgen. Das Mobiliar der Familienzimmer und Appartments ist vom Schreiner des Hotels maßgefertigt – aus Fichtenholz aus dem hauseigenen Wald.
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Hotel Sommer
Ein Se(e)hnsuchtsort
- Tiefenentspannung pur bei der Klangschalenreise mit Monic
- breit gefächertes Treatmentangebot: von Abhyanga bis Zirbenholzmassage
- das Beste aus Natur & Kultur in (unmittelbarer) Nähe: Forggensee-Schifffahrt, Festspielhaus Füssen und Königsschlösser
Eingekuschelt in meinen Bademantel schlendere ich den Gang zum Spa-Bereich entlang. Durch große Fenster blicke ich auf den Forggensee – und halte erst einmal inne. Der größte Stausee Deutschlands wird vom Lech durchflossen und breitet sich vor mir mit einer mystischen blau-grünen Farbenpracht aus. Ruhe durchströmt mich. So beseelt tauche ich in das Vital-Spa des Hotels ein, in dessen Zentrum passend zum gleichnamigen Fluss das Motto »Lebensspur Lech« steht – basierend auf den fünf Säulen der Kneipp’schen Gesundheitslehre: Ernährung, Bewegung, Heilpflanzen, Balance und natürlich Wasser. Nicht umsonst wurde Füssen als jüngstes Kneippheilbad Bayerns zertifiziert.
Das flüssige Element steht daher auch im Wellnessbereich im Fokus: mit einem Indoor- und Outdoorpool, gefüllt mit vitalisiertem Grander®-Wasser und herrlichem Ausblick auf die Allgäuer Alpen und die Königsschlösser, insbesondere das UNESCO-Weltkulturerbe Schloss Neuschwanstein. Hinzu kommen mehrere Saunen, darunter die Panoramasauna mit Blick über den Forggensee, verschiedene Ruhezonen mit Outdoorliegefläche und ein vielfältiges Treatmentangebot.
Zur ganzheitlichen Erholung trägt auch die »Essenskultur« bei, wie es Hoteldirektor Lucas Böhle beschreibt. Das Küchenteam kreiert für das mehrgängige Abendmenü raffinierte Geschmackserlebnisse mit monatlich wechselnden Schwerpunkten, immer mit dem Ziel: so regional und saisonal wie möglich. Während im September zum Beispiel fangfrischer Fisch Einzug in die Küche hält, können die Gäste im November exklusive Wildspezialitäten genießen.
Und da der Genuss auch beim Wein nicht aufhört, gibt es zu jedem Menü ausgewählte Empfehlungen. Dazu passt auch das neue Schmuckstück des Hotels: die Weinlounge, in der Gäste dank Weindispenser jederzeit erlesene Tropfen probieren können.
Nach so einem genussreichen Tag freue ich mich auf mein gemütliches Zimmer – aber nicht, ohne noch einen letzten beruhigenden Gute-Nacht-Blick auf den See zu werfen.
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