Nie mehr weg
- Luxus: Platz, Ruhe, Natur, Privatsphäre
- Style: 8 Garden Lodges und 6 Appartementsuiten, alle reduziert-edel mit Naturmaterialien gestaltet
- Natur: liebevoll angelegte Gärten, Naturbadeteich, Apfelplantagen ringsum und die Berge in Sichtweite
- Genuss: sagenhaftes Frühstück, Selbstverpflegungsmöglichkeit, Home Chef Menüs, in der Nähe alles von Pizza bis Fine Dining
Im Vinschgau geht gerade die Welt unter. Mir egal. Ich sitze in der Sauna meiner Garden Lodge und beobachte entspannt das Naturschauspiel. Nur gut, dass ich heute nicht mehr raus muss. Nein, auch nicht zum Abendessen – ich habe mir in weiser Voraussicht ein Home Chef Menü von Feinkostcaterer Telfser geordert, das ich nur noch erhitzen muss: Hausgemachte Tortelloni mit Spinatcreme, Parmesan und Walnüssen. Dazu ein Südtiroler Grauburgunder aus der Honesty Bar und fertig ist der Abend im Bademantel.
Man will nämlich eigentlich überhaupt nicht mehr vor die Tür, hat man erst einmal eine der acht Garden Lodges des Amolaris bezogen. Aus vielen Gründen. Weil man sich in den mindestens 80 Quadratmeter großen, offen und geschmackvoll gestalteten Chalets so unmittelbar wohlfühlt, beispielsweise. Weil jede Lodge ihren eigenen, hübsch angelegten und uneinsehbaren Garten mit privater Sauna und Whirlpool hat. Und weil man auf diese Weise größtmögliche Privatheit genießt. – Genau das war das Ziel von Katharina Kaserer, als sie 2020 das sechs Appartementsuiten umfassende Guesthouse ihrer Eltern gemeinsam mit diesen um acht Garden Lodges erweiterte. So entstand – inmitten von Apfelplantagen, an einem kleinen Naturbadesee und nur 30 Minuten von Meran entfernt – ein traumhaftes Hideaway für maximal 28 Gäste.
Jeder einzelne von ihnen wird persönlich begrüßt und liebevoll umsorgt von den Kaserers, allen voran von Katharina und Mutter Waltraud, deren Frühstück („made with love by Wally“) Kultstatus hat. Natürlich lässt es sich vom Amolaris aus auch biken, mit dem Hund die Apfelplantagen durchstreifen, zu den nahen Burgruinen und Klöstern wandern oder die hiesige Gastronomie erforschen. Aber muss man das? ICH werde hundertprozentig wiederkommen, denn ich habe mich in diesen Platz verliebt. Ich werde am Badeteich relaxen, Martin Kaserers köstliche Äpfel essen und Wallys Frühstück genießen. Vielleicht werde ich Südtirol erkunden. Vielleicht ein Buch schreiben. Vielleicht aber auch einfach – nicht.
