B wie Bergidylle
- Natur pur und herzliches, authentisches Gastgebertum in absoluter Alleinlage
- traumhaft schön angelegtes ALP SPA mit unverbautem Bergblick von allen Bereichen aus
- eine der besten Küchen Deutschlands unter der Leitung von Bastian Ebert (Jeunes Restaurateurs)
- ab August 2026: sechs neue Anger-Suiten auf mehreren Ebenen – Luxus im Einklang mit der Natur
Ein überdimensionaler Holzbuchstabe vor dem Eingang kündigt es an: In diesem Berghotel in Pfronten dreht sich vieles um das große B. Nicht nur die Vornamen der Gastgeber in vierter Generation Barbara und Bernd zeugen davon, sondern auch die der drei Kinder Beatrice, Bettina und Bastian, die bereits in deren Fußstapfen getreten sind.
Schon bei der Ankunft beschleicht mich das Gefühl, einen ganz besonderen Ort erleben zu dürfen: Kein aufgesetzter Luxus, kein künstliches Alpen-Klischee – eher eine stille Eleganz, die im Gedächtnis bleibt. Dazu trägt auch der Moment am frühen Morgen bei, wenn die Berge noch im Nebel liegen und es aus der Küche schon nach frischem Brot und Kaffee duftet. Ein alter Ofen, Original-Milchkannen und Schwarz/Weiß-Fotografien aus alten Tagen inmitten des modern-gemütlichen Ambientes huldigen der Tradition des Hauses. Man sitzt einfach nur da, den Blick in Richtung Horizont gerichtet, ohne das Bedürfnis, aufs Handy zu schauen. Wie befreiend!
Und dann dieses Spa. Über 3.000 Quadratmeter – ein stiller Rückzugsort mitten in den Bergen. Mit Naturbadesee, Infinitypool, vier Saunatypen und stylischen Ruhebereichen. Eingebunden in die Natur des Hochplateaus und mit Blick auf die Burg Falkenstein bildet es das Herz des Berghotels. Nach dem Saunagang draußen in die kühle Allgäuer Luft zu treten und anschließend mit Blick auf die Gipfel im warmen Wasser zu sitzen, hat etwas zutiefst Erdendes. Einer großen Anhängerschaft erfreuen sich die medizinischen Therapien und Wellnessanwendungen. Die Physiotherapeutinnen, Osteopathen und Heilpraktikerinnen rund um Spa-Leiterin Katrin Kaufmann sorgen mit großer Fachkompetenz für Erholung und Regeneration.
Die Kulinarik? Sie setzt dem Schlossanger-Erlebnis die Krone auf: Feine, kreative Interpretationen von regionaler Heimatküche, Produkte aus der Region, intensive Aromen und eine Zubereitung mit viel Seele. Jeder Gang wirkt durchdacht, ohne jemals abgehoben zu sein. Der eigene Weinkeller ist bestückt mit über 600 Weinen, darunter die hauseigenen Weine, die sehr passend die Namen B2 und B3 tragen. Wenn am Abend schließlich der Blick über die dunklen Bergsilhouetten schweift, stellt sich ein Gefühl von tiefer Zufriedenheit ein. Das Berghotel ist ein Ort, an dem man wieder merkt, was Ruhe, Natur, gutes Essen und echte Gastfreundschaft in einem auslösen können: B wie Begeisterung!
