Vom HimmelReich ins SpielReich
- tägliches Aktiv-und Wellbeing-Programm mit Angeboten für die ganze Familie wie Forschertouren mit Naturparkführerin Conny
- ideale Lage zum Wandern, Mountainbiken und Skifahren (Skigebiet Zillertal 3.000 vor der Tür)
- zusätzliches Indoor-Spielparadies mit Betreuung 150 Meter vom Hotel entfernt
- großzügiges Alpin Spa, das sich über mehrere Etagen erstreckt
Lottas Augen leuchten. Eine Schnitzeljagd mit Maskottchen Trudi. Die Achtjährige steht neben mir an der Rezeption und flitzt mit der Schatzkarte in der Hand los. An sieben Orten, verteilt übers ganze Hotel, muss sie die Teddybärin finden. Eine Entdeckungstour durch das Haus der Familie Schneeberger, das in vierter Generation vom Vater und seinen drei Töchtern geführt wird. Meine eigene Erkundungsrunde startet ganz oben im vierten Stock, im HimmelREICH. Das sogenannte Wohnzimmer, das sich über die gesamte Etage erstreckt. Mit stilvollem Yogaraum, einer Lounge zum Lesen, Kuscheln und Entspannen – und der höchsten Sonnenterrasse im Tal. Was für ein Panoramablick, auf die Hintertuxer Gletscherwelt und die Zillertaler Berge!
Ich ertappe mich dabei, wie ich insgeheim Ausschau nach Trudi halte. Da! Vor dem Sunset-Relaxpool entdecke ich ein Bild der lustigen Bärin. Dieser Outdoorpool ist täglich bis 13.00 Uhr für alle Gäste und anschließend nur noch für Erwachsene vorgesehen, doch auch für Familien gibt es eine eigene Wasserwelt: das neue Hallenbad mit Kleinkinderbecken und Röhrenrutsche, direkt neben dem Alpin Spa. Von dort gewährt ein Fenster Einblick ins SpielREICH: Teenager können sich an Tischtennisplatte und Spielkonsolen austoben. Für die Jüngeren gibt es eine Softplayanlage mit Bällebad, einen Spielraum für Kleinkinder und einen Kreativraum. Zwei Kinderbetreuerinnen bieten an sechs Tagen pro Woche bis abends spannende Aktivitäten – inklusive gemeinsamem Mittagessen.
Am Abend genießen die Kinder ihr eigenes Menü, während die Erwachsenen mit einem Fünf-Gänge-Gourmetmenü verwöhnt werden. Auf meinem Weg zur neuen Eventsauna im Hotelgarten treffe ich Lotta wieder. Stolz zeigt sie mir ihre Schatzkarte. Nur noch eine Trudi fehlt, bis sie sich an der Rezeption ihren Finderlohn abholen kann. Ein kleines Detail, das viel über die große Herzlichkeit im Tuxerhof verrät. Und das unterstreicht auch die erneute Auszeichnung mit einem Michelin-Key.