Schloss-Wellness fürs Ich
- ein Schloss inmitten von Seen und Wäldern
- 2.500 ästhetische Spa-Quadratmeter mit sehr besonderen Treatments
- 18 Loch-Golfplatz direkt vor der Schloss-Terrasse
Einen »Ich-Moment« soll ich mir nehmen. Ein sanftes Kaffeepeeling aus der eigenen Rösterei (!) oder eine von japanischen Badezeremonien inspirierte, regenerierende »Hanakasumi«-Body-Verwöhnanwendung, schlägt Spa-Managerin Maren Brandt vor. Käme ich vom 18 Loch-Golfkurs zurück, vielleicht auch eine entspannende »Golfermassage«. Das sind schon sehr außergewöhnliche, Tradition und Moderne zitierende Treatments, dazu noch in einem sehr besonderen Refugium inmitten der Mecklenburgischen Seenplatte. Und: Es sind bei Weitem nicht die einzigen »Ich-Momente«, die einen auf- und durchatmen lassen.
Alleine der Anblick des Schlosses aus dem Jahr 1842, außen geprägt vom Barock, innen (auch) extravagant zeitgeistig. Entzückend sind zum Beispiel die Rosen an einer der Wände in der »Orangerie«, ein Abbild der üppig blühenden Originale im Schlosspark. Eben diese elegante »Orangerie« (Frühstücksbuffet und Abendrestaurant) ist eines der beiden Schlossrestaurants. Das zweite, das »Blüchers«, zählt zu den besten in ganz Mecklenburg-Vorpommern. Dort trägt Fine Dining Lokalkolorit. Viele Produkte kommen aus der eigenen Landwirtschaft und von regionalen Produzenten – ein echter kulinarischer »Ich-Moment«.
Ein weiterer ist der Blick auf den Schlosspark und den Golfplatz, der sich von der großzügigen Terrasse der »Orangerie« öffnet. Der nächste vom Outdoor-Holzdeck des 2.500-Quadratmeter-Spas. Schuhe aus für die Bodenhaftung, innehalten für den Anblick des in der Sonne glitzernden Pools und dann eintauchen in das 28 Grad warme Wasser. Ein Teil der Saunen, wie etwa die Biosauna, sind im Spa-Außenbereich angelegt, andere wie die in Deutschland einzigartige Sauerstoffsauna, im Innenbereich, wo sich die Ästhetik fortsetzt. Die Spa-Lounge mit Kamin, hohem Dach, Blick durch die bodentiefen Bogenfenster ins Grüne, der mediterrane Steinboden, die gepolsterten Liegen: Das alles erinnert an ein schmuckes Landhaus.
Eigentlich müsste man jeden Tag das Zimmer wechseln, so geschmackvoll, unterschiedlich und individuell ist jedes einzelne ausgestattet. Das i-Tüpfelchen-Schlosscharme setzen die beiden Turm-Suiten, eine davon sogar mit Terrasse. Das wäre dann tatsächlich ein sehr märchenhafter »Ich-Moment«.