Kraftort für achtsam Reisende
- idyllische Gartenlandschaft mit Biopool, Quellwasserpfad und Naturteich zum Kneippen
- basenreiche und pflanzenbasierte Naturküche – absolut köstlich
- noch mehr Freiheit und Wohlgefühl in den neuen Eco Lofts und Natursuiten
- sonnige Lage am Fuße der sagenumwobenen Bergspitzen von Rosengarten und Latemar
Ich atme tief ein und kräftig aus – begleitet von einer schwungvollen Bewegung nach unten, die alles Schwere fortschickt. Ich folge dem Rhythmus des keltischen Yogas. Anfangs noch zögerlich, spüre ich mit jeder Übung, wie ich mehr bei mir ankomme. Wie mein Inneres regelrecht aufatmet. Leichter wird. Freier.
Was ich auf der Yogamatte erfahre, ist nur ein Vorgeschmack auf das, was den Aufenthalt im Green Luxury Hotel Pfösl – Dolomites so einzigartig macht. »Wir nennen unser Konzept Regeneration 360 Grad«, erklären die Gastgeber Brigitte und Eva Zelger sowie Daniel Mahlknecht. Dahinter steht eine ausgewogene Verbindung aus Genuss, achtsamer Bewegung, mentaler und körperlicher Balance und der Freude am Schönen. »Uns geht es um ein ganzheitliches Urlaubserlebnis, das inspiriert und nachhaltig bereichert.«
So beginnt der Tag vielleicht mit einer Sonnenaufgangswanderung aufs Weißhorn, mit einer fließenden Prana Vinyasa Flow-Einheit, einem Waldbad im satten Grün der Tannen oder mit einem Spaziergang in Begleitung gutmütiger Esel. Einmal pro Woche wird Tradition lebendig: Dann backen die Gäste selbst Brot im jahrhundertealten Steinofen, dessen warmer Duft Kindheitserinnerungen weckt. Später verschmelzen beim Saunaritual im »naturaspa« Hitze, Düfte und Klänge zu einem sinnlichen Erlebnis.
»Unser echter Luxus ist die Ruhe, der Raum und das Einswerden mit der Natur«, sagt Brigitte. Diese achtsame Haltung prägt alles im Pfösl: vom Anbau heilkräftiger Gartenkräuter, die sich in Tees und Räucherwerk wiederfinden, über die schlicht und edel eingerichteten Suiten mit heimischer Zirbe, die Zero-Waste-Handseifen bis zur »Naturküche« mit regional-saisonalen Zutaten – wenn möglich sogar selbst fermentiert oder eingekocht.
Vielleicht ist es genau das, was das Pfösl zu einem so besonderen Kraftort macht: eine Auszeit, reduziert aufs Wesentliche – und gerade darin so reich.