Rücke vor bis zur Schlossallee
- 5.000 qm Schlosspark mit Teich, perfekt für Feiern, Brainstormen und Barbecues – und für das jährliche Schlossfest
- imposante Schlossanlage aus dem 12. Jahrhundert
- Rahmenprogramm Bier-Yoga mit selbstgebrauten Craft-Bieren
„Und jetzt biegen Sie ein in die Schlossallee.“ Diese Navigationsansage zaubert wohl jedem Monopoly-Fan ein Lächeln ins Gesicht. Ob die Schlossallee auch im realen Leben die teuerste Straße in Romrod ist, mag dahingestellt sein – der Standort eines der schönsten Schlösser Deutschlands ist sie zweifellos. Und eine der charmantesten Event- und Tagungslocation in Hessen.
Das im 12. Jahrhundert erbaute Schloss Romrod ist prädestiniert für Hochzeiten (Schlosskirche und Standesamt gleich nebenan) und Feiern, eignet sich aber mindestens ebenso gut für Klausuren, Tagungen und Präsentationen. Mit Rittersaal, Renaissance- und Kaminzimmer stehen gleich drei repräsentative Räume zur Wahl, mit modernstem Equipment hinter geschichtsträchtigen Mauern. Biedermeiermöbel, schwere Wandteppiche oder Ritterrüstungen sucht man hier denn auch vergebens. Vielmehr haben die Geschäftsführer Andreas Otterbein und Nico Döring auf eine schnörkellose, moderne Ausstattung gesetzt, als sie das Schloss 2004 zum Hotel erweckten. Letzterer ist übrigens auch erfolgreicher Hobbybrauer; von seinen ausgezeichneten Craftbieren schwärmen so manche Schlossgäste. Und vom Bieryoga – neben Bier- und Weintastings, Schlossrallye und Kunstschießen eines der beliebtesten Rahmenprogramme.
Wer Teamspirit und Gemeinschaft intensiv pflegen und erleben will (Zusammenarbeit und Streben nach Gemeinwohl war übrigens die ursprüngliche Spieleintention der Monopoly-Erfinderin Lizzie Magie), findet in der nur 200 Meter entfernten „alten hôfreite“ viel Raum für Kreativität und Inspiration. Das ehemalige Stellmacherhaus überrascht mit einem fröhlich bunten Wohnzimmerlook und vereint Tagungsraum, Wohnküche und Loungebereich inklusive zwölf Hotelzimmern unter einem Dach.