Ein echtes Bodensee-Refugium
- traumhaftes, vier Hektar großes Grundstück mit Wildblumenwiesen und altem Baumbestand direkt am Bodensee
- lichtdurchflutete, top-ausgestattete Tagungsräume für konzentriertes Arbeiten
- gelebte Nachhaltigkeit als Teil der Identität in allen Bereichen
Einfach ankommen – und der Stille lauschen. Das ist der erste Eindruck, wenn man das Seegut Zeppelin in Friedrichshafen-Fischbach betritt. Auf dem vier Hektar großen Areal mit seinem riesigen Naturpark und direktem Zugang zum Bodensee mit eigenem Strand scheint die Zeit langsamer zu vergehen. Automatisch nimmt man als Gast Geschwindigkeit raus. Hier hat Familie Fennel einen Ort geschaffen, an dem Ruhe, Natur und Design zu einem stimmigen Ganzen verschmelzen. Im Zentrum der Anlage steht die denkmalgeschützte Villa Gminder aus dem Jahr 1908, flankiert von vier modernen Neubauten in Holz-Beton-Hybridbauweise. Sie fügen sich mit ihren dunklen Fassaden harmonisch in die Landschaft ein und beherbergen 62 Zimmer, ein Restaurant, Spa und acht Seminarräume. Die Architektur ist reduziert, die Ausstattung hochwertig und bewusst natürlich gehalten – Eiche, Leinen, Kalkputz und Naturstein sorgen für eine kontemplative Atmosphäre.
»Wir wollten keinen lauten Luxus, sondern einen, der sich durch Achtsamkeit ausdrückt – gegenüber der Natur wie auch unseren Gästen«, sagt Gastgeber Hendrik Fennel. Diese Haltung prägt alle Bereiche des Hauses – von der Energieversorgung mit Erdwärme und Free-Cooling über insektenfreundliche Beleuchtung bis zu den Wildblumenwiesen, die das Grundstück umrahmen. Nachhaltigkeit wird hier sichtbar gelebt, nicht als Kompromiss, sondern als Teil der Identität.
Auch das Konzept als Tagungshotel folgt dieser Philosophie. In den hellen, technisch bestens ausgestatteten Räumen mit Blick ins Grüne entstehen kreative Gedanken fast von selbst. Für Pausen oder den Ausklang des Arbeitstages laden Garten und das idyllische Seeufer zu Spaziergängen ein – ein Ort, der konzentriertes Arbeiten und echte Erholung verbindet. Im Restaurant »Pinus« setzt sich die Idee fort: Slow Food, regionale Zutaten und viel Vegetarisches dominieren das Sharing-Konzept. Das Seegut Zeppelin versteht Luxus als Bewusstheit – ein Refugium, das zeigt, wie stimmig Nachhaltigkeit, Ästhetik und Inspiration sein können.