Haute Hotellerie
- präventive Gesundheitsförderung auf höchstem Niveau mit dem »L3 Long Lasting Lifestyle Circle«
- Fitness für Körper und Gehirn durch spielerische Bewegung mit dem neuartigen SKILLCOURT®-System
- der größte Weinkeller der Schweiz mit über 2.500 europäischen Gewächsen
Ich bin sprachlos: Schon wenige Minuten nach dem Betreten des HUUS QUELL fehlen mir die Worte – hier präsentiert sich ein Hotel, das Maßstäbe setzt – in allen Bereichen. Beim Interieur, das einer Haute-Couture-Show entstammen könnte, mit feinsten Textilien vom St. Gallener Traditionsatelier Jakob Schlaepfer. Designerwandleuchten, eine riesige, sich bewegende Stoff-Lichtkonstruktion in der Bar – Details, die nicht nur mich zum Staunen bringen.
Bei aller Affinität zu High End-Technik von Visionär und Gastgeber Jan Schoch ist dieser doch tief verwurzelt mit seiner Heimat, der er in liebevollen Reminiszenzen huldigt. Das HUUS QUELL wurde daher mithilfe lokaler Partner in traditioneller Appenzeller Holzstrickbauweise aus lokalem Mondholz erbaut. Handgeschnitzte Wandbilder im Inneren und Motive an der modernen Fassade stellen das Brauchtum des Kantons dar.
Durchdacht und neu ist auch das Spa-Konzept. Es basiert auf den drei Säulen »Wellbeing«, »Holistic Health« sowie »Activity & Nature« und umfasst Treatments mit luxuriösen Kosmetikprodukten. Dazu gehört aber auch die Ausrichtung auf präventive Gesundheitsförderung. Mit dem »L3 Long Lasting Lifestyle Circle« definiert das Fünf-Sterne-Superior-Haus auch hier einen neuen Standard: Es verbindet Hightech-Anwendungen wie die MCS-Infrarotkabine oder die Ganzkörper-Cryo-Anwendung mit traditionellen Methoden. »Wir können den Gästen mit unserem Angebot tiefere Einblicke in ihre Gesundheit geben und damit zu einem veränderten Lebensstil beitragen«, sagt die enthusiastische Spa-Leiterin Natascha Saar.
Next Level-Regeneration findet im dreistöckigen »QUELL SPA« statt: Neun Tauch- und Floatingbecken, diverse Saunen, Dampfbäder und eine schwebende Yogaplattform geben dem Geist und Körper Raum. Mein Wow-Moment: der Sonnenuntergang vom Sky-Infinitypool aus mit Blick ins Appenzellerland bis zum Säntis. Großes Kino sind auch die kulinarischen Kunstwerke, die die Crew um Maître Carsten Kypke nach dem Sharingprinzip auf die Teller bringt – dabei immer und unbedingt mit regionalen Produkten. Ergänzt werden diese von den Kreationen des Barteams im »Botanicum«, das bewusst auf Exotisches verzichtet und klassische Cocktails mit heimischen Kräutern und Früchten kreiert. Deren einzigartiger Geschmack macht mich auch tatsächlich sprachlos.