Mal eben etwas Neues
- grandios: die spektakuläre Erweiterung des Wellnessbereichs um Oasee, Seelentium und Wellnessgarten
- herzlich: der familiäre Spirit, der das Haus trägt
- köstlich: die Küche von Christian Kern – begleitet von Weinen der Sommelière Corina Stemp und abgerundet von Desserts der Patissière Maria Stemp
Es gibt kreative Köpfe, unruhige Geister und penible Tüftler. Und es gibt Herbert Stemp. Der Hotelier und ausgebildete Schreiner ist alles Genannte in einer Person. Und freut sich, wenn seine Gäste ihn vor neue Herausforderungen stellen. Die Außensauna ist zu klein? Stemp baut mal eben eine neue mit Platz für 80 Personen und stellt einen Event-Saunameister ein. Die Außensaunierer wünschen sich ein Tauchbecken? Stemp konstruiert ein 60 (!) Meter langes Kaltschwimmbecken (geniale Benennung: »Oasee«), mit Feuerinsel in der Mitte und einem Hot Whirlpool. Noch mehr Ruheräume wären schön – und wenn man sich vielleicht auch im Winter draußen aufhalten könnte …?!? Das neue »Seelentium« ist ein Paradies zum Ruhen und Träumen und entlang des Sees laden jetzt »Kuschelhäuschen« mit beheizter Matratze und Infrarotstrahler zum – nun ja, eben Kuscheln im Freien ein.
In Summe also ein sagenhafter neuer Wellnessbereich, zusätzlich zum bereits vorhandenen, der ja eh schon großzügig und besonders war. Damit katapultiert sich Das Stemp in die Topliga der Wellnesshotels, ebenso wie mit seinem Behandlungsangebot von nahezu 100 ausgesuchten Treatments, die für Schönheit und Entspannung sorgen. Das Stemp ist luxuriös, trendy, schick. Und hat dabei doch weder seine Überschaubarkeit noch seine familiäre Herzlichkeit verloren. Hier haben Menschen ein Refugium geschaffen, das gleichermaßen ursprünglich wie zeitgemäß ist, und in dem echte Gastfreundschaft täglich aufs Neue zelebriert wird. Das überzeugt und begeistert ebenso wie die zeitlos behaglichen, exklusiven Zimmer und Suiten. Und wie das beispielhafte Nachhaltigkeits- und Energiekonzept, das Hotelier Stemp besonders am Herzen liegt. Um das neue Seebecken reinigen zu können, hat er übrigens die daneben liegende Tiefgarage so ausgekleidet, dass sie als Auffangbecken für das Seewasser dienen kann, bevor dieses wieder zurückgeleitet wird. Darauf muss man erst einmal kommen.