Paradies im Jetzt
- ein wahres Schmuckstück: das neue Spa mit edlen Akzenten in Schwarz und Gold
- tiefenwirksame Gesichtspflege: mit hochwertiger, frischer Aloe Vera-Pflanze, direkt auf die Haut aufgetragen
- Gaumenfreuden kunstvoll präsentiert: mit bis zu 16 Handgriffen je Gang ist das Abendmenü ein kulinarisches Erlebnis
Wenn der bayerische Märchenkönig Ludwig II. heute noch leben würde, was würde er wohl zu dem Hotel sagen, dessen Namenspatron er ist? Würde es ihm gefallen? Die prächtigen Kronleuchter zum Beispiel in der »Lilien-Lounge & Bar am See«, die den Blick wie Magnete zur imposanten Decke ziehen? Würde er sich wohlfühlen im Ludwig Spa, das sich nach einer aufwendigen Um- und Neubauphase in einem formvollendeten Design präsentiert – mit edlen Materialien, geschwungenen Formen und schwarz-goldenen Akzenten?
»Diese Frage stellen wir uns immer wieder«, erklärt Hoteldirektorin Juliane Rapp. »Wir möchten unseren Gästen einen Hauch von Luxus und Extravaganz bieten, ohne dabei antiquiert zu erscheinen. Ganz so, wie es dem heutigen König gefallen würde.«
Wie ein roter Faden ziehen sich die feinsinnigen, oft augenzwinkernden Anspielungen auf den Monarchen durch meinen Aufenthalt. So stammt der Begrüßungssekt von einem ehemaligen bayerischen Hoflieferanten. Das ornamentartig geschwungene Kopfteil meines Bettes weckt in mir Assoziationen an königliche Residenzen – unaufdringlich und ohne jede Spur von Kitsch. Das »Schwanenbad« wird abends in einem schillernden Farbspiel beleuchtet – in Anlehnung an des Königs Faszination für Regenbögen.
Hinter den royalen Anklängen verbirgt sich jedoch ein zeitgemäßes Versprechen: moderner Luxus ist Freiheit. Die Freiheit, meinen Aufenthalt selbst zu gestalten – in einem Resort, das sich über inzwischen sieben Hektar (!) erstreckt und vor allem im neu gestalteten Ludwig Spa viel Raum für Rückzug schenkt: vom Spakino über die Ladysauna bis zur Schaukel im Garten.
Ich denke also: Ja! Dieser Aufenthalt hätte sicher auch dem anspruchsvollen König Ludwig gefallen. Wusste er doch selbst, wie notwendig es ist, sich »solche Paradiese zu schaffen, wo man auf einige Zeit die Zeit, in der wir leben, vergessen kann.«