Schon beim Betreten des Hotels Mittelburg in Oy-Mittelberg, hinter dem sich direkt die beeindruckende Allgäuer Berglandschaft erstreckt, ist die familiäre Atmosphäre spürbar. Kein Wunder, wird das Hotel doch mittlerweile in vierter Generation mit viel Begeisterung und Leidenschaft von Familie Mayr geführt. Die Liebe zum Detail brachte wohl bereits Großmutter Margarete in die damalige Pension – und die ist bis heute spürbar. Ein Willkommensdrink in der gemütlichen Lounge vor dem großen Kamin verschafft Entspannung und lässt den stressigen Alltag in weite Ferne rücken.
Relaxt geht es weiter in den Spa-Bereich mit seinem großen Indoorpool und den raumhohen Panoramafenstern, die einen herrlichen Blick auf die Allgäuer Bergwelt freigeben, den man von den Ruheliegen aus genießen kann. Besonders im Winter, wenn die Landschaft in dichtes Weiß gehüllt ist, ist diese zauberhafte Aussicht ein absolutes Highlight. Auf Sauna-Fans warten zudem eine Blockhaussauna, ein Dampfbad und ein Infrarot-Thermium. Ein paar Züge im Pool, um sich abzukühlen, sind der perfekte Abschluss nach einem Tag im Alpenspa »Zugspitzblick«. Abgerundet wird das Verwöhnprogramm abends mit einem Vier-Gang-Menü, bei dessen Zubereitung großer Wert auf Regionalität gelegt wird. Dieses Konzept zieht sich auch beim ausgewählten Frühstücksbuffet durch, das mit Allgäuer Käse und selbstgemachten Marmeladen aufwartet.
Was beim Aufenthalt im Wellnesshotel Mittelburg auf keinen Fall fehlen darf ist eine wohltuende Massage! Beim Signature Treatment »Aurum Manus« kommen warme Nephrit-Steine zum Einsatz: So wird die Ganzkörpermassage zum besonderen Erlebnis – Tiefenentspannung garantiert! Meine Empfehlung: 90 Minuten lang die Augen schließen und genießen!
»Dem Himmel so nah« liegt das Waldhotel am Notschreipass auf 1.121 Metern Höhe. Darüber hinaus verweist sein Slogan aber auch auf eine besondere Chance, die sich dem Reisenden hier bietet: nämlich die eigenen christlichen Wurzeln neu zu entdecken, Freude in der Gemeinschaft zu finden und den vielleicht vorhandenen persönlichen »Notschrei« in einen »Glücksschrei« zu verwandeln. Als Mitglied im Verband Christlicher Hotels haben sich die Inhaberfamilien Albiez und Bock besonderen Werten und einer sehr persönlichen Gastfreundschaft verschrieben. Zu dieser gehören ein umfangreiches, stets von einem Familienmitglied begleitetes Gästeprogramm ebenso wie zwanglose Impulse zu meditativen Auszeiten oder ein am Tisch ausliegendes Büchlein mit Anregungen, während der Mahlzeiten miteinander zu kommunizieren.
Familien, Erholungsuchenden und Aktivurlaubern bietet die grandiose Natur des Schwarzwalds zwischen Feldberg und Belchen grenzenlose Möglichkeiten zum Wandern, Biken oder Skifahren. Und zum Langlaufen: Mit dem »Nordic Center« liegt das größte Langlaufgebiet des Schwarzwaldes in unmittelbarer Nachbarschaft. Zum anschließenden Entspannen lädt ein lichtdurchfluteter Wellnessbereich mit verschiedenen Saunen, Indoorpool und schönen Ruheräumen ein. Bei seiner Gestaltung stand der Wald ebenso Pate wie in den gemütlichen Zimmern. Überhaupt macht das Hotel den Namen Waldhotel zum Programm: Vom WaldSpa über die WaldFlair-Zimmer bis zur WaldKüche – in allen Bereichen wird den Gästen die Nähe zur Natur vermittelt. So kommt in der Küche alles auf den Tisch, was die umgebende Natur bietet – vom Wildschweinschnitzel bis zur Fichtenpolenta. Veganer freuen sich über umfangreiche angepasste Offerten.
Noch ist dieses liebenswerte Hotel mit 28 Zimmern kuschelig klein. Doch es wächst: Zwei Blockhäuser und ein Anbau sollen Weihnachten 2025 fertig sein. Neben Ferienwohnungen und 22 neuen Zimmern und Suiten wird es auch eine Erweiterung des Wellnessangebotes geben – mit Panorama-Waldsauna, Bergstollen und Naturschwimmteich. Und: einem Infinitypool auf dem Dach, dem Himmel ganz nah.
32°C Raum-, 29°C Wassertemperatur. Rund ums Jahr. Von den wohlig-warmen Temperaturen im Spaßbecken mit Sprudelliegen und Massageduschen, im Dampfbad, in der Panorama- oder Kelo-Erdsauna ganz zu schweigen. Ruhig ziehe ich meine Bahnen im 25 m langen Pool. Das Wasser für den einzigen Meerwasserpool in Kühlungsborn stammt direkt aus der Ostsee, die sich gerade einmal 72 Schritte vom Haus entfernt bis zum Horizont erstreckt. Das MORADA Strandhotel trägt seinen Namen zurecht. Unmittelbar am Strand, unmittelbar am Meer, beste Lage also für maritime Wellnessauszeiten zu jeder Jahreszeit. »KÜBOMARE« heißt die 3.000 qm Wellness- und Freizeitoase des Vier-Sterne-Domizils, die man auch als Nicht-Hotel-Gast bis 21.00 Uhr nutzen kann. Hier gibt man sich gerne der großzügigen Wellnesswelt hin, wann immer man dazu Lust hat. Im hübschen »Báltico Spa« wartet in der Zwischenzeit meine »Spa-Fernreise«, mein halbstündiges Südsee-Peeling. Ein weiterer Moment, der unter die Haut geht. Von meinem Zimmer im dritten Stock aus, mit Balkon und Traumaussicht auf die Ostsee, auf die Seebrücke und den beschaulichen Yachthafen, habe ich das Privileg, die »Fernreise« im Bademantel antreten zu können.
Kulinarische Wellness – auch hier macht das Strandhotel vieles richtig. Frühstück bis 11.30 Uhr, ein solch langes morgendliches Zeitfenster ist selten zu finden. Und die Qualität? Dafür dürfte gerne noch ein »Superior« hinter den vier Klassifizierungssternen stehen. Abends wird ein Büffet mit kalten und warmen Stationen angeboten. Unbedingt erwähnen sollte ich auch die Hotelbar des MORADA Strandhotels: Wie das Restaurant in der oberen, vierten Etage zu finden, ist diese eine Art Gesellschaftsraum. Großzügig, einladend mit Panoramafenstern und entsprechendem Meerblick. Kein Wunder, dass schon am Nachmittag alle Plätze in der ersten Reihe besetzt sind. »Cocktail mit Ausblick« ist dann das Motto. Sowie es warm wird, erweitert sich die Einladung an das gemütliche Miteinander. Dann wird die Dachterrasse der Bar zum Wohnzimmer unter freiem Himmel. Vielleicht nicht immer 32°C warm, aber als weiterer Wellnessbereich auch nur wenige Schritte von der Ostsee entfernt. Traumhaft!
Ursprünglich als Kloster erbaut, später als Gasthaus genutzt: Das denkmalgeschützte WIRTS.haus der Traube ist mehr als 400 Jahre alt. Ich bin beeindruckt von der turbulenten Geschichte und den Gewölbehallen mit den mächtigen Mittelpfeilern. Viel Platz, viel Raum, viel Altehrwürdiges — wie das Kreuz über der ehemaligen Wohntür eines Pfarrers, das von der Finnischen Sauna aus zu entdecken ist. Der Glaskasten wurde mit architektonischem Feingefühl in das Spa integriert, das durch seine alten Holzbalkenkonstruktionen hervorsticht. Die geschickte Kombination von Tradition und Moderne macht das Hotel auf 970 m Höhe im Tiroler Oberland so besonders. Und die Gastgeberfamilie Fuchs, in deren Besitz es seit über 100 Jahren ist.
Apropos Moderne: Nur wenige Schritte von der Sonnenterrasse des historischen Hauses entfernt liegt das neuere AKTIV.haus. Die Zimmer sind hier nicht im Landhausstil, sondern modern und funktionell mit viel Holz gestaltet. »Bei uns soll man spüren, wo man ist«, sagt Juniorchef Fabian. Im Garten erstreckt sich der 2023 eröffnete, ganzjährig beheizte Outdoorpool auf einer Länge von 15 m. Ganz oben im dritten Stock befindet sich das zweigeschossige Fitnessstudio. Der leidenschaftliche Sportler hat dieses selbst mit Hightech-Geräten und Freihanteln ausgestattet. Nebenan können Gäste Massagen und medizinische Behandlungen bei Physiotherapeuten buchen. »Im Winter verfügt das AKTIV.haus auch über einen eigenen kleinen Wellnessbereich mit Saunen«, erklärt Fabian.
Gegessen wird allerdings nur im WIRTS.haus. Dort kocht Vater Harald bodenständig, regional und authentisch, teilweise mit Produkten aus der eigenen Landwirtschaft (Wagyu-Rinder und Tiroler Bergschafe). Seine Küche ist mit den Qualitätssiegeln »Tiroler Wirtshaus« und »Bewusst Tirol« ausgezeichnet. Derart gestärkt schwinge ich mich aufs Mountainbike und starte direkt von der Haustüre aus zur Radurschlalm, die Tochter Mirjam mit ihrem Ehemann im Sommer bewirtschaftet — inmitten der fantastischen Bergwelt des Dreiländerecks.
In unmittelbarer Nähe: familienfreundliche Radwege, dichtes Waldwegnetz und OFF.road.trails in allen Schwierigkeitsstufen,Rennradtouren über die höchsten Alpenpässse, Bikeraum gesichert, Verleih von E-, Mountain- und Citybikes, Helmverleih, Rad-/Bike-Service, Reparaturequipment, Waschplatz, Wäscheservice, Tourentipps
Seit Sommer 2022 fokussiert sich das Tiroler Oberland vor allem auf die Trendsportart TRAIL.running, Wanderwege in unmittelbarer Hotelnähe
Vier Skigebiete in unmittelbarer Nähe: Zwei-Länder-Skiarena Nauders | Schöneben, Samnaun | Ischgl, Familienskigebiet Fendels und Kaunertaler Gletscher, Skiklerre, Skispinte, Skischuhraum, Skischuhwärmer, Panoramakarten vom Skigebiet an der Rezeption, Liftstation mit Skibus erreichbar, Skibus in 5 Minuten Entfernung, einzigartige Skitouren über Skischule Monz & TVB Tiroler Oberland
»Glücksbringer« steht auf den Shirts der Mitarbeiter im Wellnesshotel Tanne – wohl das schönste Selbstverständnis, das man als Gastgeber haben kann. »Wir wollen die Seelen unserer Gäste berühren«, bestätigt denn auch Hotelchefin Jutta Möhrle. Das Team um sie und ihren Mann Jörg lebt jeden Tag dafür, den Gästen Glück und Freude zu bringen und bekommt selbst Glück und Dankbarkeit zurück. Gelebte Gastfreundschaft und Herzlichkeit sind hier am Ende des zauberhaften Tonbachtales noch selbstverständlich. Was die Gäste ebenso begeistert wie die schöne Lage und das breitgefächerte, ganz und gar nicht alltägliche Urlaubsangebot.
In welchem Hotel gibt es schon eine professionelle Mountainbikestation und – mit den Möhrles selbst – zertifizierte Guides für gemeinsame Touren? Wo sonst gibt es eine Baumhaussauna mit weitem Blick und die Möglichkeit, im ausgehöhlten Baumstamm im Freien zu baden? Egal ob man im Urlaub lieber aktiv sein oder lieber genüsslich faulenzen möchte – in der Tanne findet jeder sein perfektes Ferienwunschprogramm. Golfer freuen sich über ein kostenloses Greenfee (9 Loch) pro Tag auf einem von fünf Golfplätzen in der Umgebung; die »Schwarzwald Plus Karte« macht’s – ab zwei Übernachtungen – möglich.
Wer Entspannung sucht, geht mit Sport- und Entspannungstherapeutin Gabi Raddadi zum Waldbaden, meditiert über den Schwingungen von Klangschalen oder verdöst ganz einfach den Tag auf der Schaukelliege, genießt dort die Ruhe und kommt allenfalls bei einem Aufguss ins Schwitzen. Wie auch immer man seinen Ferientag verbringt – man sollte auf jeden Fall genug Appetit fürs Abendessen ansammeln. Denn das feine Fünf-Gänge-Menü, von Jörg Möhrle komponiert und von lächelnden Mitarbeitern serviert, beschließt den Tag in der Tanne aufs Angenehmste. Nicht nur die Liebe geht durch den Magen, sondern auch ein Stück vom Urlaubsglück.
Das schönste Dorf Österreichs − Alpbach − wird noch schöner. Denn das erste Haus am Platz, der Böglerhof, eröffnete im Dezember 2023 ein neues Spa. Ein Anbau auf einer Fläche fast so groß wie ein Fußballfeld. Mit einem Naturteich, der um einen beheizten Outdoorpool herumgebaut ist, mit Event- und Biosauna, Infrarotlounge, Dampfbad und einem weiteren Garten − alles mit gigantischem Blick auf die Kitzbüheler Bergwelt. Natur und Gärten, das sind die großen Leidenschaften von Gastgeberin Michaela Duftner, die bereits mit einer Goldmedaille für den schönsten Garten ausgezeichnet wurde.
Naturverbunden, schön und elegant sind auch die acht neuen Wohlfühlsuiten gestaltet, die aus zusammengelegten Zimmern kreiert wurden. »Wir wollen uns nicht vergrößern, sondern noch mehr Platz und Großzügigkeit für unsere Gäste schaffen, die wir alle persönlich kennen wollen«, sagt Julia Duftner, die bereits zur vierten Generation des von fünf Familienmitgliedern geführten Resorts zählt. Mit dem neuen Spabereich verfügt der Böglerhof, der im typischen Tiroler Holzstil − wie das gesamte 3.000-Einwohner-Dorf − gebaut ist, über zwei räumlich getrennte Wellnessbereiche. Das bestehende Spa mit Textilsauna ist für Familien gedacht, das »pure nature spa« nur für Erwachsene. So findet jeder Gast seinen eigenen Bereich. Sei es im Rosengarten, im Gewächshaus im Lesesessel zwischen Tomatenpflanzen, auf dem Spielplatz im Garten, in der modernen Teenielounge, in der Lesestube, auf dem hauseigenen Tennisplatz, im urigen Weinkeller oder in der 500 Jahre alten »Fuggerstube«.
In diesem Gourmetrestaurant kredenzt Zwei-Hauben-Koch Hansi Treichl Naturküche vom Feinsten. So geht ganzheitliches Wohlfühlen und Genießen auf 1.000 m Höhe, mitten im Dorf und doch mitten in der Natur.
Nein, das ist keine Fata Morgana: Wer morgens aus seinem Zimmerfenster im Reischlhof blickt oder vielleicht im Outdoorpool erste Runden dreht, sieht oftmals den einen oder anderen Gast – manchmal im Bademantel – aus dem Hotel kommen, den Hang gegenüber hinauf laufen und im Wald verschwinden… Dort, wo sich das WaldSpa befindet. Das 40.000 qm große hoteleigene Gelände ist ein spiritueller Ort und in dieser Art absolut einzigartig. Mit Yoga-Plattform und mit Liegen und schaukelnden Hängematten. Manche treffen sich dort zum Sonnengruß, manche lassen sich und ihre Seele einfach baumeln, in kühler Bayerwaldluft, umgeben von Stille, die nur vom Blätterrauschen und Vogelgezwitscher unterbrochen wird. Tiefenentspannung par excellence.
Und während einige Gäste entspannt durch den Wald zur Yoga-Session spazieren, beginnen andere ihre persönliche Longevity-Reise – mit Körperanalysen, sanften Detox-Methoden, tiefenwirksamer Regeneration und dem guten Gefühl, nicht nur Urlaub zu machen, sondern nachhaltig in die eigene Gesundheit zu investieren.
Aber es gibt noch mehr, mit dem Familie Reischl und ihr Resort in Wegscheid heraussticht: zum Beispiel mit den liebevoll gestylten Zimmern, wie dem »Träumeland«, »Kuschelnest« oder der Sternen-Suite mit großen Bädern, oft freistehender Wanne und ausgewählten Naturmaterialien. Dazu Wellnessvielfalt mit In- und Outdoorpools, Naturbadesee, Saunen und Dampfbäder, Sole-Skypool und dem Chillout-Garten sowie 18 meditativen Ruheräumen.
Jedem das Seine gilt bei gut 200 Anwendungen, darunter sind auch HighTech-Angebote wie die Dermadrop- oder Bodyreg-Behandlung. Das ist rundum beeindruckend – die wahre Trumpfkarte im Wellness & Naturresort Reischlhof sind jedoch die Mitarbeiter! »Urlaubshelden« werden sie von den Gästen in vielen Kommentaren gelobt. Sie machen mit ihrer Freundlichkeit das »Nicht daheim und doch zuhaus« erlebbar. Und ganz klar, dass dabei Küchenchef Alexander Gottinger und seine Crew eine große Rolle spielen: durch ihre Kreationen und tagtäglichen Genusswelten ist das Hotel auch kulinarisch zu einem echten Geheimtipp geworden.
Im Landhaus Averbeck erreichen wir schnell die problemfreie Zone des unbekümmerten Familienurlaubs, denn lästige Details wurden großräumig aus dem Weg geräumt. Und seien es nur solche Kleinigkeiten, dass das Internet ohne Passwort läuft oder man nicht gesiezt wird.
In allen Gebäuden des Hof-Areals gibt es Kaffeeküchen und Kühlschränke mit Drinks, Obst und Snacks. Ist alles inklusive, so wie die gehobenen Speisenbuffets viermal am Tag. Für die Kinder wurde eine Tob- und Kletterhalle ans Restaurant gebaut. Der kleine Außenpool mit 26°C ist umzäunt und kindersicher. Überall verteilen sich Kettcars auf dem Gelände, der Nahverkehr ist also geregelt und pendelt vorwiegend zwischen dem kleinen Tierpark mit Schweinen, Hühnern oder Pferden und dem großen Spielplatz. Das ist alles so vereinnahmend für meine beiden Söhne, dass der Herr Vater – der eine halbe Stunde die Aufsichtspflicht genießt – getrost ein zehnminütiges Nickerchen hält, während die Blätter einer Eiche im warmen Herbstwind applaudieren. Danach muss der Jüngste allerdings neu eingekleidet werden. Was soll ich sagen? Die Matschproduktion im Sandkasten war ein voller Erfolg.
Am frühen Nachmittag werden die Tiere ins Bett gebracht, am späten Abend die Kinder. Auf der Dachterrasse der neuen Bar in der Scheune trinken wir noch ein Glas Wein, während die hereinbrechende Nacht nur durch den Ruf eines Waldkauzes untermalt wird. Sogar der Hofhahn ist im Landhotel Averbeck gastlich orientiert. Er kräht zum ersten Mal um neun am nächsten Morgen. Unbekümmert. Alles an einem Urlaub im Averbeck ist schlicht unbekümmert. Abgesehen von der Abreise.
Über mir glänzen die großen Designerlampen von »Catellani & Smith« in Gold. Vor mir leuchten die Felsen der 2.600 m hohen Leoganger Steinberge in Grau und Grün durch die Panoramascheibe des Ruheraums. Unter mir plätschert sanft das Wasser des Outdoor-Thermalpools, genauer gesagt des ersten Thermalpools der Region Saalfelden-Leogang im Salzburger Land. Dieser wird jede Woche mit frischem Heilwasser gespeist, das Hotelsenior Friedl Herbst persönlich mit seinem Truck aus der Quelle in St. Martin bei Lofer holt.
In dem familiengeführten Resort hat jeder seine besondere Aufgabe: Schwiegervater Hans beispielsweise ist Saunameister und für die persönliche Betreuung der Gäste bei den täglichen drei Aufgüssen zuständig. Ein Erlebnis mit Abkühlung wartet im großen Kneippbecken im Steingarten, anschließendem Salz-Honig-Peeling im Dampfbad und gemeinsamem Getränk. Herzerfrischend.
»Getrennte Spas für Erwachsene und Familien«: Unter diesem Motto wird die Riederalm auch den unterschiedlichen Bedürfnissen ihrer Gäste gerecht – sei es in puncto aktiv sein oder sich erholen. Für Familien mit Kindern gibt es ein eigenes Spa, das auf der anderen Resortseite liegt, dem Ski- und Wandergebiet an der »Asitzbergbahn« zugewandt. Hier im »Family-Spa« können Kinder in den Pools planschen, sich auf der 60 m langen Indoor-Wasserröhrenrutsche mit Zeitmessung austoben und im beheizten Outdoor-Sportpool um die Wette schwimmen. Oder ihren ersten Saunagang zusammen mit den Eltern in der Textilsauna zelebrieren.
Sollten die Erwachsenen eine der auf Sportler zugeschnittenen Behandlungen bei den beiden Heilmasseuren des Hauses gebucht haben, kann sich der Nachwuchs im Garten auf Bodentrampolins, im »Motorikpark«, mit Catcars auf dem Verkehrsübungsplatz oder in den Indoor-Spielräumen vergnügen. Beim Abendessen trifft man sich dann wieder und lässt sich von der mit vier Hauben und einem MICHELIN Stern ausgezeichneten Küche von Juniorchef Andreas Herbst verwöhnen. Diesmal sind es meine Augen, die leuchten − angesichts der Kunstwerke auf den Tellern aus regionalen Zutaten.
Zwischen Konstanzer Stadtleben und der neu geschaffenen Seerhein-Ufer-Promenade, sticht einem das minimalistische Gebäude des Hotel 47° mit seiner modernen Architektur sofort ins Auge. Der großzügig gestaltete Eingangsbereich und die daran anschließende Lobby mit ansprechend-elegant gehaltenem Interieur laden zum Verweilen ein. Hier möchte man sich direkt mit Kaffee und Zeitung vor den integrierten Kamin setzen und die Zeit vergessen.
Es dauert nicht lange, bis der Blick, durch feine Stoffvorhänge am Restaurant »Friedrichs Brasserie« und der gleichnamigen, in warmes Licht getauchten Bar, hängen bleibt. Die Vorfreude auf Genussmomente stellt sich ein und der Duft feinster Aromen steigt einem in die Nase. Küchenchef Maximilian Lehmann lebt seine Leidenschaft, den Gästen mit dem Zusammenspiel aus außergewöhnlichen und traditionellen Komponenten vielfältige Geschmackserlebnisse auf die Teller zu zaubern. Dies kommt nicht von ungefähr – der »The Taste«-Finalist begeisterte mit seinen Löffeln schon Juroren wie Alexander Hermann und Frank Rosin. Landescocktailmeister (zuletzt 2019) Erim Türkmen sorgt on top mit kreativen Fusionen aus hausgemachten Essenzen, edlen Sirupen und Likören für ein unvergleichliches Cocktailbar-Erlebnis.
Blickt man durch eines der bodentiefen Fenster, so kann man schon erahnen, welch fantastische Aussicht auf Seerhein und Konstanzer Altstadt einen im Spa-Bereich und auf der Dachterrasse im sechsten Stock erwartet. In zwei verschiedenen Saunen, einem Dampfbad oder auf einem der Wasserbetten im Silence-Room hat man nicht nur das Gefühl, für einen Moment die Schwerkraft zu verlassen, sondern kann auch ruhigen Gewissens für einen Moment den Alltagsstress vergessen. Bei wolkenlosem Himmel kann man die Ausläufer der Alpen sehen. Traumhaft!
»Runterkommen« in der Stadt? Auf jeden Fall. Tatsächlich ist das elegante »suite4spa« prädestiniert dafür, Körper und Seele auch nach dem Sightseeing etwas Gutes zu tun. Ob Klassische oder Ayurvedische Massage, Gesichtsbehandlung oder Maniküre – bei dem Spa-Team um die langjährige Leiterin Maria Rednic begibt man sich garantiert in wohltuende Hände. Mit Hingabe und Liebe wird man hier verwöhnt und individuell in Sachen Gesichts- und Körperpflege beraten. Im Sommer lohnt sich zur Abkühlung auch ein Sprung – an einem der vielen Badestellen – in den Seerhein direkt vor der Hoteltür. Wohltuende Wellnessmomente mitten in Konstanz.
Es mag vielleicht ungewöhnlich sein, den Text über ein Tagungshotel mit dem Frühstück zu beginnen. Aber zum einen geht nicht nur die Liebe, sondern auch die Konzentration durch den Magen, und zum anderen ist das Frühstück im Parkhotel Stuttgart einfach sensationell. Von Avocadocreme und Antipasti über frische Smoothies und exotische Früchte bis hin zu veganem Linsensalat und glutenfreien Waffeln – wer gerne frühstückt, kriegt hier nicht nur alles, was das Herz begehrt, sondern auch richtig gute Laune und reichlich Energie für den Tag.
Zur kleinen, feinen Private Hotel Collection der Brauereifamilie Scheidtweiler gehörend, ist das Parkhotel Stuttgart trotz seiner modernen Architektur und Größe ein Hotel, das Charme und Esprit ausstrahlt und in dem viel Wert auf Individualität gelegt wird. Hier verweist der großformatige, schwarz-weiß-gestreifte Popo eines Zebras auf den nahen Zoologisch-Botanischen Garten Wilhelma, dort ein historisches Plakat auf die frühere Sauerkrautfabrik am Hotelstandort. Hier leuchtet ein pinkes Sofa im Foyer, dort lockt eine schnieke, kleine Saunalandschaft zum Ausspannen über den Dächern von Echterdingen.
Geschäfts- und Tagungsreisende schätzen die unschlagbar günstige Lage – in eineinhalb Minuten ist die S-Bahn am Flughafen, genauso schnell ist man mit dem Pkw auf der Autobahn. Sie fühlen sich wohl in den ruhig gestalteten, komfortablen Zimmern, in denen ein bequemer Sessel zum Standard gehört. Tagungsveranstalter loben die Bandbreite an Räumlichkeiten – vom Boardroom bis zum Ballsaal, die sich auch für größere Events bis zu 256 Personen mit Plenum und Workshops eignen. Tagungen können online gebucht werden, vor Ort aber werden sie persönlich von unserem engagierten und erfahrenen Veranstaltungs-Team betreut. Für den Team-Spirit bei Tagungen ist die gemütlich schwäbische Hausbrauerei der Renner. Zum Abschalten einfach der perfekte Ort.
Eine Fußklangschale? Ist mir noch nie untergekommen. Neugierig steige ich hinein. Mit nackten Füßen. Vorsichtig schlage ich den langen Klöppel an den Schalenrand. Ein tiefer, warmer Ton breitet sich aus. Vibriert die Beine hinauf, massiert sanft meinen Rumpf und schwingt bis in die Haarspitzen. Ich will mehr. Wieder und wieder greife ich zum Klöppel. Es fühlt sich an, als würde ich in einer Welle von Harmonie mit Raum und Zeit verschmelzen. Mein Blick gleitet vom Saunagarten durch den lichtdurchfluteten Wellnessbereich bis zu den Bad Reichenhaller Hausbergen Predigtstuhl und Schlafende Hexe. Unverbaut und überwältigend.
Nicht nur die Alleinlage des Klosterhofs gibt Anlass zum Staunen. Es ist das durchdachte Gesamtkonzept, mit dem das Eigentümer- und Gastgeberpaar Henrike und Dr. med. Andreas Färber das Thema Wohlfühlen auf allen Ebenen interpretiert. Körperlich im Medical Spa, wo sich Wellness und Medizin verbinden. Im hauseigenen Gesundheitszentrum bietet Dr. Färber Schulmedizin mit Psycho-, Bewegungs- und Physiotherapie an, ergänzt durch Stoffwechselanalysen und Ernährungsberatung.
Die Kulinarik ist gesund, fein und individuell. Küchenchef Sascha Förster kocht nach Genusstypen: Gäste wählen ihre Abendmenüs aus dem international-kreativen Chefs Choice, der alpinen Bergwiese oder dem rein pflanzlichen Kraut&Rüben – auf industrielle Ersatzprodukte wird hier bewusst verzichtet. Für werdende Mütter gibt es eine eigene Speisekarte. Denn das Thema Babymoon ist seit vielen Jahren fester Bestandteil der Philosophie von Spa-Managerin Kimberly Wahry und ihrem Team: spezielle Massagen, schwereloses Floating in Reichenhaller Sole, eine eigene Kosmetiklinie für Schwangere und Stillkissen auf den Zimmern.
Dort begeistert mich das Mobiliar aus Apfelholz und Details wie Holzschindeln an der Wand oder moderne Kunstwerke, die im ganzen Haus zu finden sind. Etwa der 16 m lange »Regenbogenweg« über dem frisch renovierten Indoorpool. Dieser Pool mit Bergblick liegt direkt vor dem Wellnessbereich, wo auch die Fußklangschale steht. Ich muss noch einmal hinein. Noch einmal diese Tiefenwirkung spüren. Beruhigend und inspirierend zugleich.
Bei einer Umrundung des Karrees zwischen Martinskirche und Schwanengäßle kann man die Vielfalt erahnen, die Gäste hinter den unterschiedlichen Fassaden des Hotel Schwanen erwartet. Im lauschigen Gastgarten sitzt man idyllisch am plätschernden Brunnen und beobachtet das Geschehen in der berühmten und einzigen Outletcity Metzingen. Wenige Meter weiter zeigt sich das hübsche Gebäudeensemble kosmopolitisch mit aufwendig bepflanzten Mauern und großen Glasflächen.
Familie Wetzel hat aus sechs Häusern ein gastliches Stadtquartier erschaffen, in dem Genuss, Wohnlichkeit und Zukunftsfreude ein Zuhause gefunden haben. Wo bereits um 1850 eine Postkutschenstation leibliches Wohl versprach, genießt man heute gastronomische Vielfalt: In der Nachtbar »Mezzo« gibt es kreative Speisen und feine Drinks; im Restaurant vereinen sich gestalterisch und kulinarisch modern interpretierte Gasthaustradition mit einer besonderen Wertschätzung der Region und ihrer Produkte.
Reminiszenzen an die Umgebung finden sich auch in den individuell gestalteten 72 Zimmern, Ateliers und Studios. Für unterschiedlichste Zusammenkünfte zum Austausch, zur Wissensvermittlung und zum gemeinsamen Arbeiten gibt es sechs ansprechende Räume. Ganz oben thront der »Work.Shop«, der mit Wow-Effekt vom Moment des Betretens an eine kreative, konstruktive Atmosphäre schafft. Unter dem hohen Giebel und mit Blick auf die Schwäbische Alb sorgt eine variable und innovative Ausstattung dafür, dass neue Impulse Platz bekommen. Gute Ideen entstehen so scheinbar beiläufig bei der Pause in der eigenen Küche, intensiver Austausch findet in akustisch optimierten Lounges statt und Kleingruppen ziehen sich in futuristische »Cubes« zurück. Innen und Außen lassen sich mit den großen Glasfenstern verbinden, und unter freiem Himmel bietet die »Skylounge« viel Freiraum. So lässt sich im Schwanen Zukunft erschaffen.
Es war Zufall, dass die Urgroßeltern der heutigen Gastgeberin 1938 eine Quelle mit heißem Schwefelwasser entdeckten. Aber eben diese Therme wurde letztlich zur Grundlage für die Entwicklung von Bad Füssing. Schon zehn Jahre später gab es am »Wimmer-Hof« erste Gästezimmer. Gleichzeitig mit der Bedeutung des Kurbads wuchs auch der Familienbetrieb sukzessive. Mittlerweile geführt von der vierten Generation, Bettina Ortner-Zwicklbauer, ist das Ortner’s Resort eine einzigartige Wohlfühlwelt, mit liebevoll gestylten Gästezimmern in mehreren Gebäuden sowie einem Wellnessbereich mit sage und schreibe 7.500 Quadratmetern Fläche.
Die absolute Hauptrolle spielt dabei das heilende Element: »Wasser ist alles, ohne Wasser ist alles nichts« lautet der Leitspruch des Hauses, das Bayerns größte private Thermenlandschaft besitzt. Jeden Tag erhält das Fünf-Sterne-Resorts exklusiv 100.000 Liter des heißen Bad Füssinger Wassers, eine unglaubliche Menge, die in sechs Thermalbecken fließt: ins imposante Hallen- und ins Bewegungsbad, in den Thermal-Whirlpool und das Thermal-Freibad sowie in den spektakulären Sky-Whirlpool und den Sky-Sole-Infinity-pool, die Hits für Sonnenanbeter.
Gute Stimmung verbreiten zudem die Saunameister mit ihren Aufgussevents, fürs Cooldown gibt es den Eisbrunnen oder den Bio-Schwimmteich im Freien. Danach laden Kuscheloasen, Sonnendecks oder die urige »Ruhe-Alm« im Dachgeschoss zum Entspannen ein. Und im Spa werden die Gäste mit Beauty- und Relax-Behandlungen verwöhnt, während sich die Therapeuten der Physiotherapiepraxis um die Mobilität der Urlauber kümmern. Jeder soll sich frei fühlen, ganz nach Gusto genießen, was auch mit den Kreationen der Küche gut gelingt. Und wer nach dem Abendmenü nochmal heiß baden will – kein Problem, die Thermenwelt im Ortner’s Resort ist bis 22 Uhr geöffnet!
Sie suchen eine außergewöhnliche Location für Ihr Firmenevent? Wie wäre es mit dem alten Rom, der Unterwasserwelt des Great Barrier Reef oder dem Regenwald am Amazonas? Mit seinen spektakulären 360-Grad-Panoramen eben dieser und anderer ganz besonderer Orte sorgt der ehemalige Gasometer in Pforzheim immer wieder für Aufsehen – und man kann ihn mieten! Als einzigartiger Veranstaltungsort ist dieses Industriedenkmal nicht zu toppen. Bis zu 500 Personen finden in seinem Rundbau Platz; Organisation und Catering werden vom nahe gelegenen Parkhotel Pforzheim übernommen. Denn zu diesem gehört der »Gasometer«, seit das umtriebige Unternehmer-Ehepaar Scheidtweiler, Inhaber der Private Hotel Collection und des Parkhotels, ihn 2014 erwarb und mit viel Mut und Weitblick umbaute. Was für ein USP!
Doch das Parkhotel Pforzheim hat noch mehr zu bieten. 21 Veranstaltungsräume für bis zu 150 Personen beispielsweise, darunter der neue Panorama-Tagungsraum »Vision« hoch über den Dächern der Stadt, von dessen umlaufender Terrasse man eine beeindruckende Aussicht genießen kann. Direkt angebunden an das Hotel ist das »CongressCentrum Pforzheim«, in dem Kongresse mit bis zu 2.000 Personen möglich sind. Sehr beliebt, auch bei den Pforzheimern selbst, ist das lichte Parkrestaurant mit Terrasse und offener Showküche, in der Regionales modern interpretiert wird. Das Parkhotel liegt genau zwischen Stuttgart und Karlsruhe, zentral im Herzen der Goldstadt, und ist sehr gut an die A8 angebunden.
Die Handschrift der Inhaberin zeigt sich überall im Haus – sei es bei den Hotelzimmern, die geschmackvoll und hochwertig mit Eichenholzparkett, Tapeten im englischen Stil und einem bequemen Designersessel eingerichtet sind, oder sei es bei der liebevollen Dekoration des ganzen Hauses mit Kunst und Blumenschmuck. In diesem Hotel lässt es sich auch privat gut wohnen. Und die Panoramen im Gasometer anschauen.
Bin ich jetzt »schockgefrostet«? Doch ich zittere und bibbere nicht. Stattdessen bitzelt nach drei Minuten in der Kältekammer lediglich meine heruntergekühlte Haut, um sich wieder auf Normaltemperatur zu bringen. Ich selbst fühle mich belebt und von Endorphinen geflutet. Dass der Kurzaufenthalt bei minus 110 Grad nicht nur die Haut strafft und den Fettstoffwechsel anregt, sondern auch Muskeln und Gelenken gut tut, erklärt Selina Wißmann, die Spa-Managerin des Öschberghofs, die meine Premiere in der Kryo-Kabine begleitet. Was für ein toller neuer USP dieses mehrfach ausgezeichneten Hotel-Spas, das per se schon reich an Superlativen ist.
Auf beeindruckenden 5.000 Quadratmetern entführt es seine Gäste in vier unterschiedliche Wellnesswelten – jede davon mit eigenem Charakter, abgestimmt auf verschiedenste Bedürfnisse und Wünsche. Eine Heerschar erfahrener Kosmetikerinnen, Physiotherapeuten, Fitnesstrainer, Aufgussmeister, Wellnesstherapeutinnen und Masseure kümmert sich um Bewegung, Entspannung und Wohlgefühl ihrer Gäste. Auf zwei 18-Loch-Golfplätzen und einer 9-Loch-Anlage wird Golfen zum echten Erlebnis, egal ob man schon Profi ist oder zum ersten Mal abschlägt. Außergewöhnliche Events wie Pool Partys oder Spa & Sushi Nights ziehen zunehmend auch jüngeres Publikum an, das sich gern ein paar entspannte Tage gönnt und die hohe Qualität des Gebotenen zu schätzen weiß.
Doch bleibt der Öschberghof auch ein Lieblingsort für Stammgäste – einige kommen schon seit 50 Jahren. Das zwischen Schwarzwald und Bodensee gelegene Fünf-Sterne-Superior-Resort begeistert letztlich alle Generationen, ist es doch durch und durch in sich stimmig – im kompromisslos edlen, reduzierten Design, im verschwenderischen Angebot von Platz und Raum, in der außergewöhnlichen Bandbreite des Sport & Spa-Angebotes und in der durchweg exzeptionellen Güte der Kulinarik.
Dieser Ausblick ist einzigartig: nach Norden ins zum schönsten Dorf Österreichs gekürte Alpbach, nach Süden über Wiesen und Wälder in die Berge des Ski- und Wandergebiets Alpbachtal-Wildschönau. Im Sommer genießt man ihn von der Sonnenterrasse oder aus dem Panoramagarten mit Schaukeln, Liegen und Hängematten, in den anderen Jahreszeiten auch vom Spa.
Der von Familie Margreiter geführte Alpbacherhof verfügt über ein 1.600 Quadratmeter Panorama-Spa mit zwei Bereichen: Das Natur Spa im Haupthaus mit Schwimmbad, beheiztem Außenpool und Saunawelt (ab 16) sowie das stylische Adults-only-Spa (ab 18) im Nebengebäude. Dort sorgen Panorama-Saunen, Outdoor-Whirlpool, Kunstwerke aus Schwemmholz und ein uneinsehbarer Gartenbereich für exklusive Entspannung. Auch die Kosmetik- und Behandlungen folgen dem Naturgedanken. Für seinen bewussten Umgang mit Ressourcen wurde das Haus, Mitglied der »Best Alpine Wellness Hotels«, mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet.
Das Aktivprogramm umfasst geführte Wanderungen, Yoga, Qi Gong, Pilates oder Rückenschule. Kulinarisch verwöhnt Küchenchef Norman Köhler mit kreativen, nachhaltigen Gerichten aus regionalen Tiroler Produkten. Seniorchef Alois brachte als gelernter Tischler seine Ideen bei der Renovierung ein: Der erweiterte Frühstücksbereich »Genuss-Heimat« begeistert mit Naturdecke sowie Wänden aus getrockneten Blüten und Kräutern – ein morgendlicher Augenschmaus.
Mit der neusten Renovierung im Frühjahr 2025 wurde das Restaurant um traumhafte Nischenplätze mit Blick in die Natur und die Berge erweitert und es wurden neue Wohnträume geschaffen, alle mit herrlichem Bergpanorama. Darunter auch zwei neue großzügige Relax-Suiten mit exklusiver, luxuriöser Ausstattung – für alle, die das Besondere suchen!
Es schneit. Mitten im Sommer. Ich strecke die Arme hoch und lasse die Flocken auf mich rieseln. Mit der Eröffnung des Salz-Erlebniswelt Adults only-Spas und Deutschlands erstem Snow-Motion-Raum hat Familie Oswald wieder einmal ihr Gespür für Innovationen gezeigt. Auch in puncto Wärme ist alles feinfühlig abgestimmt. Die beiden Outdoorpools mit Panoramablick auf die Höhenzüge des Bayerischen Waldes haben ganzjährig 37 Grad – Chefsache. Denn Gastgeber Andreas Oswald legt besonderen Wert auf perfekte Wohlfühltemperaturen in den insgesamt vier Pools.
Wie auch auf den herzlichen Kontakt zu seinen Gästen und die Kulinarik im Haus. Schließlich hat er selbst Koch in einem Sterne-Restaurant gelernt. Sein damaliger Ausbilder Thomas Gerber ist seit vielen Jahren Küchenchef im Landromantik Hotel Oswald – und seit 2025 mit dem zweiten Michelin-Stern ausgezeichnet. Eine in Deutschland seltene Kombination: Zwei-Sterne-Küche plus zwei großzügige, getrennte Wellnessbereiche (Textil- und Adults only).
Individualität zeigt auch der Einrichtungsstil des Hauses, das sich aus dem ehemaligen Gasthof der Großeltern immer weiter entwickelt hat: Es dominieren Braun-, Beige- und Goldtöne mit roten Farbakzenten. Viel Altholz. Verspielte Details gemixt mit modernen Sesseln und Lampen. »Wir wollen nicht aussehen wie andere, sondern klar identifizierbar sein«, erklärt Andreas, der zusammen mit seinen beiden Brüdern auch zwei weitere Hotels im benachbarten Bodenmais betreibt – mit ganz unterschiedlichen Konzepten und Designs. Das »natura Active Budget Spa Hotel« und das Adults-only-Haus »Das Kronberg«. Doch zurück ins Spa, wo ich mich nach dem Abkühlen im Schnee ins Spa-Kino zurückziehe. Delfine ziehen lautlos über eine riesige Leinwand. Ich gleite mit ihnen hinab in die Stille des Meeres – mitten im Bayerischen Wald.
Was 1976 als kleines Sporthotel begann, ist heute ein elegantes Fünf-Sterne-Superior-Domizil, das im kommenden Jahr sein 50-jähriges Jubiläum feiert, erzählt Direktionsassistentin Barbara Mitterer. Kaum angekommen, begrüßt uns Jule an der Rezeption des STOCK resort mit einem herzlichen Lächeln – ein Vorgeschmack auf die familiäre Atmosphäre, die das Haus prägt. Unser Zuhause auf Zeit: die luxuriöse Alpine Lodge Suite im neueren Gebäudetrakt mit zwei Schlafzimmern, zwei modernen Bädern und Balkon samt Hängesessel auf 70-90 qm.
Der 25 m lange Rooftop-Outdoorpool sorgt unmittelbar für Wow-Momente: Umgeben von bewaldeten Hängen eröffnet er einen 360-Grad-Blick über die Zillertaler Bergwelt. Christine Stock, Gastgeberin in zweiter Generation, empfiehlt den Sprung ins warme Wasser direkt am Morgen – ein belebender Start in den Tag. Auf 5.000 qm Wellnessfläche warten zudem Panorama-Hallenbad, Solepool, Kneipp-Zone, künstlicher Bergsee, Whirlpool im Freien und zwölf Saunen.
Ob Familie, Aktivurlaub oder Wellnessauszeit – das Resort schafft mühelos Balance für alle. In der Nebensaison sind beispielsweise Yoga-Retreats als »Goodie« inkludiert. Kulinarisch begeistert das STOCK resort mit einem großzügigen Genussbuffet – Salatvariationen, Suppen, wechselnde Hauptgerichte, 5x pro Woche Pizza sowie Kuchen, Strudel und Torten am Nachmittag. Kaffee ist dabei ebenso inklusive wie alkoholfreie Getränke von der Wellnessbar (den ganzen Tag über). Abends lockt das Sechs-Gänge-Wahlmenü mit zusätzlicher veganer Variante und À-la-carte Gerichten als Alternative, stets begleitet von einem Mitglied der Gastgeberfamilie – persönlich, authentisch, nahbar.
Wer Tiefenentspannung sucht, findet sie im STOCK DIAMOND SPA – mit hauseigener Kosmetiklinie, inspiriert von der Kraft des Bergkristalls und der wohltuenden Wirkung des Bienenhonigs. Ein Highlight des Aufenthalts: die Gesichtsbehandlung »Klare Reinheit« mit hochwertigen Produkten der Marke »QMS« bei Spa-Mitarbeiterin Lea in einem der 21 Behandlungsräume. Das Treatment ist individuell auf die Bedürfnisse der Haut abgestimmt und vereint eine intensive Reinigung, ein mildes Enzym-Peeling und ein straffendes Collagen-Serum mit sanften Massageeinheiten. Spätestens als sich der frische, maritime Duft der Algenmaske entfaltet, ist es, als läge man am Meer – völlig losgelöst vom Alltag.
Während wir auf dem Balkon des Chalets »Waldblick« sitzen, tauchen die ersten Sonnenstrahlen des Morgens den kleinen Wald rund um die Ziegelberg Chalets in ein sanftes Licht. Vögel zwitschern – ansonsten absolute Stille. Nur wenige Schritte vom Wald entfernt bieten die Chalets seit Juli 2025 ein Refugium für alle, die Ruhe, Luxus und Allgäuer Natur genießen möchten. Und das auf Fünf-Sterne-Niveau. Inhaber Thomas Scheibel bringt die besondere Lage auf den Punkt: »Wenn man Glück hat, kann man Rehe direkt vor dem Chalet sehen.«
Auf 90 Quadratmetern Wohnfläche finden Gäste hier alles, was den Aufenthalt zum Erlebnis macht: ein großes Doppelbett, eine gemütliche Schlafnische (falls weitere Begleitung oder die Kids mit dabei sind), ein stylisches Badezimmer mit privater Sauna und Infrarot-Rückenstrahlern, freistehender Badewanne, Regendusche mit Lichteffekten sowie einen Kamin, um sich abends richtig schön einzukuscheln. Im Garten laden eine Hängematte, Sonnenliegen, ein Weber-Elektrogrill und eine Panoramabadewanne zu entspannten Stunden ein. Und was, wenn es mal kühler ist? Dann sorgen Heizstrahler auf Balkon und Terrasse für wohlige Wärme. Das 132 Quadratmeter große Nachbar-Chalet »Schlossblick« lockt zusätzlich mit einem privaten, beheizten Außenpool. Selbstversorger-Urlaub? Na klar! Gibt es doch eine top ausgestattete Küche mit Backofen, Cerankochfeld, Kaffeemaschine und Weinkühlschrank – auf Wunsch gefüllt mit Champagner oder limitierten Hausweinen.
Die Umgebung tut ihr Übriges: Wanderwege, Rad- und Spazierstrecken beginnen direkt vor der Tür. In nur 15 Gehminuten erreicht man die charmante Füssener Altstadt. Zum türkisfarbenen Forggensee, dem größten Stausee Deutschlands, sind es etwa zehn Autominuten und für Kulturfreunde gehören die Königsschlösser, allen voran das berühmte Schloss Neuschwanstein, zu den absoluten Highlights der Region.
Nach einem aktiven Tag lehnen wir uns mit einem Sundowner-Drink in der Hand zurück und lassen den Tag Revue passieren. Die letzten Sonnenstrahlen tanzen über die Baumwipfel, bis auch die Vögel uns schließlich Gute Nacht sagen.
»Bei uns heißt das Hundeküsschen-Übung«, erklärt Hundetrainerin Kerstin, wenn sie mit den Gästen und deren Vierbeinern im Gartenhotel Magdalena den »herabschauenden Hund« übt. Die Fellnasen nutzen bei dieser Asana nämlich gerne die Gelegenheit, ihrem Frauli oder Herrchen ein feuchtfröhliches Bussi auf die Nase zu drücken. Weil es einfach Spaß macht, sich gemeinsam zu bewegen. Yoga mit Hund ist eines der Highlights des Aktivprogramms, das das familiäre Vier-Sterne-Hotel seinen Gästen bietet. Aber es ist noch viel mehr, was Mensch und Tier hier unternehmen können. Jeden Tag stehen andere Aktivitäten auf dem Plan, darunter Meditationen, Wanderungen durch das landschaftlich so schöne Zillertal und Fitness speziell für die Vierbeiner.
Das Gartenhotel Magdalena zählt zu den renommiertesten Urlaubsdomizilen für Hundebesitzer und ihre Vierbeiner. Mit »5 Pfoten« in diesem Segment bewertet, hat sogar Gault Millau Österreich das Haus als bestes Hundehotel in Tirol entdeckt und als eines der besten in Österreich ausgezeichnet. Das Hotel ist für Gäste mit Hund ein Eldorado mit wunderschön angelegtem Schwimmteich extra für die Wauzis, Hundespielplatz und einem Hundewaschraum. Zum Austoben hat die Gastgeberfamilie Riedl-Schösser zudem eine umzäunte 5.000 qm große Bergwiese im Nachbarort Stumm angemietet, die per hauseigenem Shuttle erreicht wird.
Welcome-Leckerlis sind selbstverständlich ebenso wie Leihangebote von Napf und Korb bis zum Hundebuggy. Sich bis ins Detail auf die besondere Zielgruppe einzustellen, ist den Gastgebern eine Herzensangelegenheit. Das spürt man im ganzen Haus, auch daran, dass die Fellnasen überallhin – bis auf den Wellnessbereich – mitdürfen, sogar mit ins Restaurant, wo Hausherr und Küchenchef Bernhard Riedl die Gäste mit feinen regionalen Spezialitäten verwöhnt.
Ich bin etwas unschlüssig, wie ich den Morgen im Hotel Mooshof beginne – ganz ruhig im beheizten Außenpool, wenn alles noch still und nur Vogelgesang zu hören ist, beim flotten Aqua Fit im Indoorschwimmbad oder vielleicht mutig im kühlen Bergquellwasser des Naturbadeteichs? Ich entscheide mich für die Action mit dem Trainer am Beckenrand. Schließlich kann alles andere im Laufe des Urlaubstages nachgeholt werden. Danach ein schneller Early Bird-Kaffee im Poolbistro und dann auf in den Wellnesstag!
Die Qual der Wahl hat man in dem Vier-Sterne-Superior-Hotel in Bodenmais in vielerlei Hinsicht. Familie Holzer hat in den vergangenen Jahren viel investiert, um immer noch etwas mehr zu bieten. Auch jetzt stehen wieder Erweiterungspläne an – das Resultat ist eine enorme Vielfalt, sodass im Hotel Mooshof jeder ganz nach Gusto genießen kann. In komfortablen Zimmern und Suiten, schönen Restauranträumen und vor allem im 5.000 Quadratmeter großen Wellnessbereich mit Panorama-Eventsauna, Dampfbädern, Infrarotlounge, einem spektakulären Eisnebeltunnel, dem Eiscube und dem Relax-Hotpool. Sein Lieblingsplätzchen findet man in Ruheräumen mit Blick ins schöne, weite Grüne – oder gleich im Freien auf idyllischen Stegen am Naturbadesee oder auf Komfortliegen rund um den riesig-großen Außenpool.
Auch das Angebot für individuelle Behandlungen ist beeindruckend: von Aroma-Massagen über die Hawaiianische Lomi Lomi Nui bis zur entspannenden Raindrop-Massage, dazu Beauty-Treatments für Damen, Herren, Teenies und werdende Mamas. Besonders beliebt ist die Tibetische Klangschalen-Meditation, die für innere Balance sorgt. Und wer Extras braucht, sollte das Knowhow von Heilpraktikerin Margit Koller nutzen, die Irisdiagnose und Craniosacrale Körpertherapie beherrscht und sogar sanftes Facelifting bietet.
Dieser Ausblick – er lässt mich nicht los: vom Indoorpool aus, vom beheizten Outdoorpool, aus den Ruheräumen. Von der neuen Lobby aus Zirbenholz, der neuen Bar und Lounge sowie der Terrasse. Aus den Zimmern und seit August 2023 auch vom neuen Spa aus. Alle vier chaletartigen Häuschen, in denen Dampfbad, Whirlpool, Onsen-Pool und drei Saunen untergebracht sind, verfügen über riesige Glasfronten mit Blick auf die Sextner Dolomiten. Atemberaubend und unverbaut. Auf das 2.966 m hohe Haunold-Massiv, das zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört.
Mit viel Fingerspitzengefühl hat das für seine kreative Holzbauweise vielfach ausgezeichnete Südtiroler Architektenbüro Pedevilla die neuen »Spa-Chalets« in die Landschaft integriert. Puristische Architektur mit Naturmaterialien wie Lärchenschindeln, Zirbenholz und dem örtlichen Bachstein. Die Liebe zur Natur und der nachhaltige Umgang mit der Umwelt zieht sich wie ein roter Faden durch das Naturhotel Leitlhof.
Seit 2015 betreibt Juniorchef Stephan Mühlmann ein Holzblockheizkraftwerk mit Hackschnitzeln aus dem eigenen Wald. In Kombination mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach werden Strom und Wärme eigenständig und klimaneutral produziert. Was das Hotel im Pustertal nicht nur energieautark und klimapositiv macht, sondern ihm auch schon dreimal den »World Travel Award« in der Kategorie »Europe’s Leading Green Hotel« eingebracht hat. Schließlich verfügt es auch über eine eigene Wasserquelle. Dem nicht genug bewirtschaftet Inhaberfamilie Mühlmann zudem den in nur wenigen Minuten fußläufig erreichbaren Mühlhof. Einen Bauernhof mit einer Angusrinderzucht sowie Gemüse- und Kräutergärten. Aus diesen Zutaten zaubert Küchenchef Markus Auer raffinierte Gerichte – nach Südtiroler Rezepten mit mediterranen Einflüssen. Ein Genuss, genauso wie der Blick aus dem neuen Speisesaal auf das imposante Felsmassiv, von dem ich noch immer verzaubert bin.
Toben, Mampfen und Verstecken. Was wie das Rezept für einen erfüllten Kindernachmittag klingt, freut auch die Ziegen und Hasen im Landhaus zur Ohe. Das neue Kleintiergehege bietet viel Platz drinnen und draußen, Heu zum Mampfen und Verstecken und Artgenossen zum Spielen. Wer Lust auf Streicheleinheiten hat, findet an den speziellen Begegnungsflächen liebevolle Kinderhände. Was für die Tiere gilt, stimmt auch für die Gäste: Beim »Imma-was-do«-Buffet warten Leckereien den ganzen Tag auf hungrige Kinder.
Wenn sich dafür Zeit findet. Denn das Hotelgelände, so groß wie 20 Fußballfelder, will entdeckt werden – am Bach, auf der Wiese und im Wald. Hotel-Chef Christian Burger bietet Urlaub für Abenteuerlustige und will seine Gäste inspirieren: »Ich wünsche mir mutige Kinder, die neugierig und wild sind. Wer Neues ausprobiert, der tut sich auch mal weh.« Burger, selbst Vater zweier Söhne, weiß, dass kleine Blessuren dazu gehören und meist schnell wieder verheilt und vergessen sind. Bestes Beispiel ist mein Sohn Alex: Kurz vor unserer Abfahrt schafft er es noch – und holt sich blaue Flecken am Unterarm durch seinen Übereifer beim Bogenschießen.
Sich im Sand wälzen, an Bäumen reiben, im Liegebereich chillen oder wild über die Wiese galoppieren. Den Anschluss an die Herde suchen, toben, raufen und spielen. Dieser Pferdetraum ist für die 20 Tiere des Hotels wahr geworden. Artgerecht, ohne Boxen und bei jedem Wetter können die Vierbeiner an die frische Luft. Im Sommer auf die grüne Weide, bei schlechtem Wetter auf die Aktiv-Weide, die seit 2024 neu und einzigartig im Hotelbereich ist. Dazu gehört auch die neue Erlebnis-Tenne, in der die Gäste die Pferde selbst putzen und striegeln können.
Viele Spa-Therapeuten mögen ihren Beruf, den direkten Kontakt mit Menschen, das Gefühl, ihnen helfen und Wohlbefinden bereiten zu können. Doch sich jeden einzelnen Tag liebevoll, begeistert und sehr persönlich um Gäste (und Mitarbeiter) zu kümmern, das ist nicht jedem so gegeben wie Jasmin Zwerger. Seit gut drei Jahren leitet die sympathische Hessin das »Interalpen-Spa«, geht herzlich, empathisch und mit professionellem Blick für das Wesentliche auf jeden zu und auf ihn ein. Das steckt an. Nicht nur ihr Team, sondern vor allem auch die Gäste.
Großzügigkeit im Miteinander ist im Selbstverständnis des Interalpen-Hotel Tyrol ebenso fest verankert wie Großzügigkeit im Service, im Angebot, in der Fläche. Allein schon die Lobby mit ihren stuckverzierten Decken und überdimensionierten Lüstern lässt staunen. Die Größe der gemütlich im Tiroler Alpenstil oder schick-modern mit Leder, Holz und Naturstein eingerichteten Zimmer fängt erst bei 45 qm an. Tolles Plus: Jedes, wirklich jedes Zimmer hat Bergblick. Da wundert es nicht, dass auch das Spa nicht mit Größe (5.400 qm) geizt und mit allem glänzt, was das Wellnessherz begehrt: angefangen vom In- und Outdoor-Panoramapool (mit samtweichem Granderwasser) über das Tiroler Saunadorf bis hin zum edlen, ganz in Schwarz und Gold gehaltenen »Ladies‘ Spa«. Und kommt der kleine Hunger zwischendurch, lässt er sich ganz entspannt im Bademantel im Spa-Restaurant stillen.
Allerdings sollte man noch ein bisschen Platz im Magen lassen für die von Gault Millau bestbewertete Gourmetküche am Abend. Besonders dann, wenn das legendäre Dessertbuffet auf der Karte steht. Was Manfred Löschl, Österreichs Pâtissier des Jahres 2023 (Gault Millau), dafür mit viel Liebe und Kreativität zaubert, beschreibt er selbst bodenständig-bescheiden als »nicht kompliziert, einfach gut«. Begeisternd gut.
Natürlich kann man ein nicht mehr ganz zeitgemäßes Stilmöbel an einen Liebhaber weitergeben. Man kann es aber auch mit knall-orangefarbenem Samt beziehen und zu einem Hingucker in der Lobby machen. Das ist nachhaltig – und es entspricht genau dem Konzept von Christine und Jens Reppert. Die bestens ausgebildeten Hoteliers-Geschwister sind gerade dabei, die Verantwortung für das Hotel Reppert in Hinterzarten zu übernehmen. Und in vierter Generation möchten sie es nun durchdacht und behutsam in die Zukunft führen. »Was bewahrenswert ist, möchten wir bewahren und es sinnvoll mit Neuem und Modernem kombinieren«, so Jens Reppert.
Was das neue Konzept des traditionsreichen Schwarzwaldhotels angeht, so haben er und seine Schwester sich viele Gedanken gemacht. »Wann haben Sie zum letzten Mal bewusst NICHTS getan?« Mit dieser provokanten Frage möchten sie ihre Gäste verführen – zu einer Auszeit in Muße, aus der man regeneriert und ausgeruht in den Alltag zurückkehrt. Dazu gehört eine wunderbar leichte und leckere Küche, die zu jedem Gang des abendlichen Menüs eine vegetarische Alternative bietet. Dazu gehören natürlich Außen-, Innen- und Solepool, ein vielfältiges Saunaangebot mit Salz- und Wärmeräumen, die entspannenden und pflegenden Behandlungen von Pure Wellness by Christine Homburger sowie die Physio-Treatments von »Rückenkoryphäe« Veronika Rudigier.
Dazu gehören aber auch morgendliche Meditationen und Bewegungseinheiten mit Elementen aus dem Tai-Chi und Qi Gong. Christine Reppert leitet die Yogakurse, ihr Bruder lädt zum Waldbaden ein. Was davon zeugt, wie wichtig es beiden ist, im nahen Kontakt mit ihren Gästen zu sein. Das ist auch ihr Onkel Volker Reppert, der mit den Gästen wandert und sie auf Ausflügen begleitet. Und der ein weiteres gutes Beispiel dafür liefert, wie Bewährtes sich bewahren lässt: Volker Repperts Dia-Vorträge (!) sind die bestbesuchten Veranstaltungen im Hotel.
Sie sind jung, dynamisch und visionär: Dominic und Daniel Moser, die jungen Hoteliers des SEELEITEN – Lake Spa Hotel am Kalterer See, sind in die Fußstapfen ihres Vaters getreten, der das Fünf-Sterne-Haus bereits zu einem der Leitbetriebe an diesem beliebten Urlaubsort geführt hat. »Wir sind unserem Vater für das Vertrauen sehr dankbar«, sagt Dominic fast ehrfürchtig. Dieses Vertrauen scheint gerechtfertigt zu sein, denn mit dem jüngsten Umbau im Jahr 2022 hat sich das ohnehin schon prächtige Haus zu einem Wellnesshotel mit vielen Wow-Effekten gemausert. Durch die bereits 2013 installierte Holzkonstruktion vor der Fassade scheint das imposante Gebäude mit der mediterranen Natur rund um den wärmsten Badesee der Alpen zu verschmelzen.
Im Zuge des Umbaus entstand das neue Adults only-Spa »Sensea« – auf zwei Etagen mit Panoramablick auf den smaragdgrünen See. Den Mittelpunkt bildet der Infinity-Outdoorpool, umgeben vom südländischen Palmengarten mit seinen Oliven-, Orangen- und Zitronenbäumen. Helles Holz in Kombination mit den Farben Blau und Beige bildet die elegante Bühne für Spa-Erlebnisse, die geprägt sind vom Wasserplätschern, das von den Bachläufen, Tauchbecken und dem ganzjährig beheizten Naturpool mit Wasserfall herrührt. Mit seiner Solegrotte, dem Outdoorwhirlpool, seinem weißen Sandstrand sowie den Daybeds ist er eine beliebte Chillout-Area nach den Aktivitäten, die die Gäste des SEELEITEN ganzjährig nach draußen locken. Neu sind auch die stylischen Räumlichkeiten des »Ninfea«-Beautybereichs. Zusammen mit dem Spa-Team hat Familie Moser ein ganzheitliches Behandlungskonzept kreiert, das individuell an die Gästebedürfnisse angepasst werden kann.
Ein wahrer Schatz ist der hoteleigene Strandabschnitt am See. Auf den zahlreichen Liegen können die Gäste ganz privat das »Dolce far niente« genießen oder die bereitstehenden Paddleboards oder Tretboote nutzen und ganz dynamisch sein.
Sie heißen Herzblut, Augenweide und Gaumenfreude – die drei neu gestalteten Restaurants im Lürzerhof. Ihre Namen sind Programm: Es geht um feinen Geschmack, ein Gespür für Ästhetik und die Freude am Genießen. Hier liegt auch der neue Buffetbereich, der Aromagarden. Mit Showküche, gläsernen Weinschränken und viel Platz. Die Materialien? Natur pur: warmes Holz, sanfte Grau- und Erdtöne, klare Linien. Alles wirkt durchdacht, stimmig – wie ein roter Faden, der sich durchs gesamte Haus zieht. Seit Sommer 2025 sind auch die Zimmer im Stammhaus umfassend renoviert. Im modernen, alpinen Lifestyle, mit Luxusbädern.
Diese Verbindung aus Eleganz und Substanz zeigt sich auch im Spa. Sechs Pools – vom Indoor-Infinitybecken bis zum Naturbadeteich – schaffen Ruheinseln für alle, die abschalten wollen. Und dann ist da dieser eine Ort, der sich sofort einprägt: die Schaukel über dem Sauna-Natursee, direkt neben der See-Eventsauna. Ein stiller Platz mit Panoramablick auf die Salzburger Berge. Auch Familien finden ihren Raum: Im »Plitsch-Platsch«-Pool und auf der Familienterrasse wird gespielt, getobt und gelacht – räumlich getrennt, aber atmosphärisch verbunden mit dem Rest des Hauses. So ist das Spa ein Ort, an dem jeder das findet, was gerade guttut. Und das gilt im Lürzerhof auch für den Umgang mit Ressourcen.
Nachhaltigkeit ist hier schon seit 2008 ein gelebtes Konzept: Das Wasser stammt aus der hauseigenen Quelle. Die Hackschnitzelheizung wird mit Holz aus dem eigenen Wald betrieben. Und das Wasserkraftwerk Taurach, von Hotelchef Harald Habersatter selbst initiiert, liefert Strom für den Lürzerhof – und für rund 2.000 Haushalte in der Region. Er brennt für seine Ideen – wortwörtlich: Mitten in der Lobby steht seine gläserne Gin-Brennerei.
Vom großen Südbalkon blicke ich auf die Allgäuer Bergwelt: die Rotspitze, den Breitenberg, den Entschenkopf und das Imberger Horn sowie auf Bad Oberdorf, das zu Bad Hindelang gehört. Hier und da eine Kuhglocke. Ein Gewitter ist gerade vorübergezogen und hat die Outdoor-Wellnesslandschaft des traditionsreichen Hotel Prinz-Luitpold-Bad in goldenes Licht getaucht. Die hellgrünen Sonnenschirme rund um den Infinity-Außenpool passen farblich in den bewaldeten Hang, an den sich das Vier-Sterne-Hotel mit seinen hübschen bayerischen Geranienkästen schmiegt. Das Spa öffnet bereits um 6:30 Uhr morgens und ich kann jedem nur empfehlen, sich in aller »Herrgottsfrühe« im Outdoorpool zu erfrischen und anschließend den Tag von einem der um den idyllischen Naturteich angelegten Daybeds aus zu begrüßen.
Mit Leib und Seele widmet sich Inhaberfamilie Gross den Gästen und dem 80-Zimmer-Haus und fühlt sich dem Erbe bereits in vierter Generation verpflichtet. »Wir versuchen behutsam mit unserer 160-jährigen Geschichte umzugehen. Wir wollen sie bewahren, ohne die Zukunft aus den Augen zu verlieren«, bestätigt Sabine Gross fröhlich. Wer ein Faible für Reminiszenzen an die »gute alte Zeit« hat, wird hier in jedem Winkel ein liebevoll erhaltenes Kleinod aus vergangenen Tagen finden: wunderschöne originale Bleiglasfenster im Restaurant, eine aus einem schottischen Schloss gerettete Wandvertäfelung, Jagdutensilien von Prinz Luitpold selbst. Der Namensgeber des Hotels war es, der dem Haus durch seine Liebe für den Ort bereits im 19. Jahrhundert zu großer Bekanntheit in Sachen Gesundheitsurlaub verhalf. Er schätzte schon damals nicht nur die Jagdreviere rund um Hindelang, sondern auch die Schwefelquelle, deren heilende Wirkung den Ort und das Hotel bekannt machte.
Heute wartet das Vier-Sterne-Haus getreu seiner Tradition mit einem umfangreichen Wellness- und Behandlungsangebot auf: vom Mineralwasser-Hallenbad, den verschiedenen Saunen und Ruhebereichen bis zu den Quellwasserbädern, Körperpackungen und Kneippanwendungen. Auch Physiotherapie und kosmetische Behandlungen mit hochwertiger Naturkosmetik bereichern das Spa-Menü. Apropos Natur: Die Region um Bad Hindelang erfreut sich nicht ohne Grund einer großen Beliebtheit bei Skifahrern, Bikern und Wanderern. Sehr beliebt ist auch der hoteleigene Krolf-Parcours (eine Mischung aus Krocket und Golf) vor dem Haus. Möglichkeiten zu Outdoor-Aktivitäten gibt es hier also mehr als genug und die Wanderwege starten direkt vor der Haustüre. Auch das ist heute genauso wie schon vor 160 Jahren.
Spontan gute Ideen zu haben, ist eine Sache. Sie vorausschauend zu planen und beharrlich weiterzuentwickeln, um dann auch tatsächlich etwas Neues zu schaffen, das ist wiederum etwas ganz anderes. Genau das ist Familie Waldner gelungen. Als ihr La Maiena Meran Resort 2017 um ein drittes Gebäude, die »Meran Lodge« mit 14 Luxus- und drei Penthouse-Suiten, Sauna, Whirlpool, Indoor- und Outdoor-Infinitypool, erweitert wurde, war klar: Da kommt noch was.
Und das »Was« präsentiert sich jetzt mit Wow-Effekt: eine neue, sehr großzügige Rezeption mit einladender Lobby und offener »Nörder Bar« – für einen Espresso am Tresen, einen Aperitivo auf der Terrasse, einen Cocktail am Abend. Alles mit viel Platz, viel Licht, viel Blick auf Meran und die Berge. Und natürlich viel in der La Maiena-Farbe Grün. Schmuckstück ist das neue »Sensa Spa« mit Aufgusssauna, Whirlpool, Treatment- und Relax-Bereichen, Hair Salon sowie Fitness- und Gymnastikraum. Schönes »Beiwerk«: die kleine »Face- & Nail-Bar« fürs Beauty-Speed-Date.
Das von Tochter Elisabeth geleitete »Sensa Spa« setzt auf individuelle Behandlungen, die neben klassischen Anwendungen und Intensivmassagen auch Ayurveda und physiotherapeutische Anwendungen wie die Dorn-Breuss-Massage bei Wirbelsäulenproblemen umfassen. Von A wie Augenschmaus bis Z wie Zen-Meditation – Familie Waldner versteht Wellness als ein ganzheitliches Erlebnis, auf das sie ihr La Maiena allumfassend ausgerichtet hat. Vier Pools, sechs Saunen, eine Sonnenterrasse mit Panoramablick und reichlich Platz zum Relaxen mit Wasserbetten, Kuschelnischen und Liegewiesen bieten Wellnessgästen wie Familien gleichermaßen Rückzugsorte. Mit dem großen Umbau 2024 hat das Fünf-Sterne-Resort seinen Gästen – und sich selbst – das wohl schönste Geschenk zum 60. Geburtstag gemacht.
Aus einem modernen Heimatfilm entlehnt scheint die idyllische Szenerie zu sein, die sich hinter der Einfahrt zum Südtiroler Chalet Resort ZU KIRCHWIES öffnet. Hotelier und Landwirt Walter Plieger gießt den liebevoll angelegten Rosengarten direkt neben dem Haupthaus. Rosamunde − seine charmante Frau − serviert hausgemachte Schmankerl, wie Kaminwurz und Salami von den eigenen schottischen Hochlandrindern, während sie mir erklärt, wie die Familie den sanften Tourismus verwirklicht. Und wie sich das Leiten eines luxuriösen Chaletdorfes mit der gleichzeitigen Wahrung von Traditionen und Arbeit in der seit Generationen geführten Landwirtschaft vereinen lässt. Eine echte Herzensangelegenheit − das merkt man vom ersten Augenblick an. Inzwischen auch für Tochter Hannah und die beiden Söhne Elias und Hannes.
An diesem gesegneten Fleckchen Erde auf 1.100 m Höhe, am Tor zu den Dolomiten, erwarten mich viele Stunden Sonne pro Tag und ein Blick auf den Schlern, der mir den Atem raubt. Mit frischer Luft und blühenden Wiesen, so weit das Auge reicht. Acht luxuriös mit viel Schiefer und Altholz ausgestattete Chalets und fünf Lodges (inklusive neuem Baumchalet und Waldvilla) verströmen schon beim Betreten die Atmosphäre eines wohligen Zuhauses auf Zeit. Ein Rückzugsort, an dem mit hochwertigen Materialien die Region ins Innere geholt wurde: Dielen aus altem Stadlholz, Waschbecken und Trennwände aus Granit, kuschelige Felle und Decken. Hier ein Paar alte Wanderschuhe, bepflanzt mit Blumen, dort ein mit Heu beladener alter Schlitten. Inhaber Walter hat als gelernter Tischler natürlich einen Großteil des Mobiliars selbst gebaut und die Chalets konzipiert − Herzblut steckt praktisch in jeder Ecke. »Da hat so mancher erst mal komisch g’schaut«, sagt Rosamunde schmunzelnd. Heute lacht darüber niemand mehr, sondern gerät eher ins Staunen angesichts der wunderschönen Wohneinheiten. Insbesondere Paare fühlen sich im Resort ZU KIRCHWIES gut aufgehoben − und daher gab es hier schon den einen oder anderen Heiratsantrag, wird mir verraten. Kein Wunder, denn alle Chalets und Lodges verfügen nicht nur über eine eigene Sauna mit Panoramablick, sondern auch über eine großzügige Terrasse mit privatem Whirlpool. Romantik pur.
Weltweit einzigartig ist das Reinhold-Messner-Chalet, vor dem eine lebensgroße Holzfigur der Bergsteiger-Legende die Gäste begrüßt. Für die Ausstattung hat das Südtiroler Urgestein sogar einige private Utensilien zur Verfügung gestellt. Keine Selbstverständlichkeit, denn ganz so einfach gibt Reinhold Messner seinen Namen nicht her. Doch ihm hat die Art gefallen, wie Familie Plieger-Ramoser die Landwirtschaft mit der Gästeorientierung kombiniert. Heimatverbunden, bodenständig und authentisch.
Nachdem man das Inntal und jeglichen Straßenverkehr hinter sich gelassen hat, eröffnet sich oberhalb des ruhigen Orts Hygna in Alleinlage das Chaletdorf mit seinen elf Häusern plus Haupthaus – inmitten einer unglaublich satten Natur, wie sie nur Tirol zu bieten hat. Wir staunen nicht schlecht, als sich das Tor öffnet, und werden direkt im Haupthaus von Sarah an der Rezeption erwartet. Sie ist genauso nett und entgegenkommend wie in ihren E-Mails zuvor.
Wir beziehen ein Spa-Chalet und lassen – noch vor dem Kofferauspacken – den Whirlpool auf der Terrasse ein. Der ist in zehn Minuten mit perfekt temperiertem Frischwasser gefüllt. Herrlich! Unsere Begeisterung steigt, als wir uns unser »Häuschen« genauer ansehen: das Panoramafenster ins Grüne direkt vor dem Bett, ein Kamin, Badezimmer mit Finnischer Sauna und Regendusche, eine voll ausgestattete Küche – hier wurde wirklich an alles gedacht, und das auf höchstem Niveau.
Nun müssen wir aber los: Sarah hat uns drei Ausflüge vorgeschlagen, und wir wollen unbedingt die Natur genießen. Bei der gemütlichen Wanderung um den Berglsteinersee fühlen wir uns wie in einem Zauberwald. Auf dem Rückweg machen wir noch beim Wirt im Ort Halt – wieder zurück in unserem Chalet heizen wir die private Sauna ein, um den Tag ausklingen zu lassen. Hier am Waldrand wird es nämlich auch im Sommer nachts so angenehm frisch.
Der nächste Morgen beginnt mit einem absoluten Highlight: Das »Frühstückskisterl« wartet vor unserer Haustür und ist vielmehr ein Fünfsternefrühstück aus feinsten, regionalen Zutaten – liebevoll zubereitet. Wir schlemmen uns durch und nutzen anschließend die inkludierte Alpbachtal-Card für eine kostenlose Fahrt mit der Wiedersbergerhornbahn. Zu viel trödeln wollen wir aber nicht – denn wir haben noch den Infinitypool im ursprünglichen Heustadl in den Hygna Chalets auf unserer To-do-Liste. Und der ist tatsächlich noch beeindruckender als auf den Bildern. Danach geht’s noch für eine Abendsession ins Gym – selbstverständlich mit Blick ins Grüne.
Am Abend lassen wir uns mit einem fantastischen Grill-Erlebnis verwöhnen und genießen die Atmosphäre auf unserer Terrasse. Nichts ist zu hören, außer ein paar zirpende Grillen und das Rauschen aus unserem Pool. Erschöpft legen wir uns früher als gewöhnlich ins Bett – das hat nämlich eine Massagefunktion! Mit einem thematisch passenden Buch aus dem Chalet (wir wohnen im Orwell-Haus) machen wir es uns gemütlich und schlafen in dieser Nacht so wunderbar, wie es nur nach einem echten Frischluftbadetag möglich ist – und freuen uns schon wieder auf das »Frühstückskisterl« am nächsten Morgen.
Hier hatte jemand eine Vision! Von luxuriösem Komfort und hervorragender Kulinarik, gepaart mit höchster Ästhetik. Dieser jemand ist Hotelier Herbert Steger, der die Amonti Chalets mit viel Respekt vor der Region in einen Hang in Mühlen in Taufers bauen ließ. Baulich so integriert, dass die Optik sich der Natur angepasst hat. 23 Chalets in verschiedenen Kategorien, die nichts an Komfort vermissen lassen und bis ins Detail durchdacht wurden. Oder, wie es meine Tischnachbarin beim sensationellen Frühstück so treffend ausdrückt: »Mehr geht nicht!« Wohltuende erdige Farben der exklusiven Textilien und Wände, ein ausgeklügeltes Lichtkonzept und Non plus ultra-Technik-Ausstattung werden höchsten Design-Ansprüchen gerecht. Jedes Chalet verfügt über eine private Sauna und einen stylischen Whirlpool auf der großzügigen Terrasse mit Blick in das Mühlwaldertal.
Weitläufiges Centerpiece bildet das mehrstöckige Spa House mit abends illuminiertem 25 Meter-Pool. Hier ist die Adults only-Area mit Sauna und Dampfbad untergebracht sowie unzählige maßgefertigte Liegeflächen. Im Inneren prasselt wohlig ein Kamin, während der Blick durch die riesigen Panoramafenster Richtung Wald und Wiesen wandert. Die »Seele-baumeln-lassen« erhält hier erst seine wahre Bedeutung. Das Spa-Team nimmt sich Zeit für exklusives Wohlgefühl. Abgestimmt auf die Auszeit vom Alltag, werden hier in den lichtdurchfluteten Räumen hochwertige Gesichts- und Körperbehandlungen angeboten. Das alles findet mit einer selten gefundenen Ruhe und Gelassenheit statt.
Nicht mehr zu toppen, denke ich, bis ich den Köstlichkeiten von Südtirols preisgekrönter Ausnahme-Köchin erliege. Mit großer Leidenschaft zaubert Tina Marcelli zusammen mit ihrem Team im Restaurant »JOHANNS | Tina Marcelli & Team« wahre Kunstwerke mit den besten regionalen Produkten auf die Teller. »Ich kenne alle unsere Lieferanten persönlich«, sagt sie lachend und entführt mich in ihre Küche, wo sie schon auch mal Gäste zum exklusiven Chef’s Table empfängt. Hier werden nur allerbeste Zutaten verarbeitet, die für unvergessliche Geschmackserlebnisse sorgen: Auch Tina Marcelli hat eine Vision.
»Ich bin dankbar für meine Familie.« »Ich freue mich über jeden einzelnen Tag.« Unzählige, von Gästen handgeschriebene Zettel schmücken einen Baum mitten im Hotel. Unser Dankbarkeitsbaum, wie Hoteldirektor Matthias Reuter erklärt. Und eines der vielen Puzzleteile, aus denen sich die Grundphilosophie des Romantischer Winkel RoLigio® & Wellness Resorts zusammensetzt: Das Hotel im schmucken Kurort Bad Sachsa sieht sich nicht nur als einen Ort, an dem Gäste ihren Wellness-Genuss-Urlaub verbringen können – vielmehr möchte man auf »unkomplizierte Art und Weise zeigen, wie man wichtige Facetten des Lebens wiederentdecken und wie dankbar man für das eigene Leben sein kann«, wie es Inhaberin Nora Oelkers formuliert.
Dahinter steht das von ihr entwickelte, ganzheitliche Wellness- und Lebenskonzept RoLigio®. Neben klassischen Behandlungen wie Massagen oder Lymphdrainage wurden RoLigio®-spezifische Anwendungen entwickelt, mit Kräutern und Ölen, die auf uraltem Heilwissen christlicher Mönche basieren. Intensive Gespräche und verschiedene Kurse wie Rückenfit ergänzen das Programm. Und so wie das »RoWi« aus mehreren Gebäuden wie der Jugendstilvilla Vida, dem Turm Flügel und dem See Flügel besteht, so findet hier jeder Gast seinen individuellen Rückzugsort. Auch und insbesondere im 3.800 qm großen Wohlfühl-Spa, der größten Hotel-Wellnesslandschaft im Harz. Hier lässt es sich im »Heustüble« bei würzigem Kräuterdampf schwitzen, im neuen RoLigio®-Ruheraum mit Wasserquelle dösen, im Außenpool schwimmen (jeden Montag auch nachts) oder bei einer der Wohlfühlbehandlungen runterkommen. Zum Wieder-Raufkommen lockt dann das neue Fine Dining Restaurant »Joseph’s«. Hier wird jeder Gang von Sternekoch Ralph Hollokoi und seinem Team frisch vor den Augen der Gäste zubereitet. Auch das ist für den Gast ein Grund zur Freude.
Wie wäre es mit einer Einheit Morgen-Yoga draußen auf dem Steg am Teich? Oder reizt Sie eher das meditative Aerial Yoga im lichtdurchfluteten Bewegungsraum? Zum Schwitzen sei Ihnen auf jeden Fall die Saunainsel ans Herz gelegt, wo Sie auf Wald und Wasser schauen und sich im Anschluss im 35 Meter langen Naturbadeteich erfrischen können. Oder mögen Sie es doch lieber gemütlich sprudelnd im Outdoor Infinitypool? Aktiv oder entspannt, drinnen oder draußen, sinnenfroh schlemmend oder heilsam fastend – wonach auch immer Ihnen während Ihrer Auszeit der Sinn steht, im Pfalzblick Wald Spa Resort haben Sie die Qual der Wahl.
Nach den jüngsten Umbauten und Erweiterungen präsentiert sich das idyllisch gelegene Urlaubsdomizil noch attraktiver, vielseitiger und luxuriöser als zuvor. Auf 62.000 Quadratmetern liebevoll angelegter Grünfläche klettern die Hotelgebäude den Hang über dem Pfälzerwald-Städtchen Dahn hinauf. Sie beherbergen 74 höchst komfortable und zeitgemäß gestylte Zimmer, zwölf exquisite Suiten, einen weitläufigen Restauranttrakt mit Live-Cooking-Buffetzone, Innen- und Außenpools, verschiedene Saunen und einen Beautybereich mit exzellenten Behandlungsangeboten. Die Lage ermöglicht aus nahezu allen Räumen den schönen Blick auf die bewaldeten Hänge des Dahner Felsenlandes.
Selbstredend auch aus dem neuen zweistöckigen Panorama-Ruhehaus, wo Wasserbetten, Kuschelliegen und eine Hängeinsel zum Relaxen verführen. Premiumwander- und Fahrradwege starten direkt am Hotelgelände, aber auch wer einfach nur genüsslich faulenzen will, fühlt sich hier wohl. Paare und Singles sind genauso willkommen wie Familien mit Kindern – die Weitläufigkeit der Anlage lässt ausreichend Raum für alle. Mein ganz persönlicher Lieblingsplatz ist übrigens der Whirlpool auf der Terrasse der Spa-Suite …
»Glückliche Mitarbeitende und glückliche Gäste bedingen einander.« Hinter diesem einfachen Satz steht ein ausgefeiltes, innovatives Konzept der Mitarbeiterführung, mit dem Hotelier Marcus Fränkle als Branchenvorreiter gilt und für das er schon etliche Preise eingeheimst hat. Für das Glück und die Zufriedenheit seines Teams lässt sich der Geschäftsleiter des Karlsruher Hotels Der Blaue Reiter aber auch ständig etwas Neues einfallen. Was gleichermaßen für das Wohlbefinden seiner Gäste gilt.
Die schicke Lobbybar »The Curtain« beispielsweise, mit ihrem Bar-Food-Konzept und den verschiedenen Veranstaltungshighlights, die tagsüber zum Co-Working genutzt werden kann und bei der am Abend transparente Vorhänge für kuscheliges Ambiente sorgen. Oder der neue Wintergarten mit zu öffnendem Dach zum Drinnen- oder Draußentagen. »Flexibilität ist ungeheuer wichtig«, betont Fränkle. Deshalb hat er in alle Tagungsräume hinter Trennwänden verborgene Pausenzonen eingebaut, mit Kühlschränken, Kaffeemaschinen und Geschirr, damit Seminarleiter und Tagende selbst entscheiden können, ob sie ihren Break im Raum, vor dem Raum oder vielleicht im Freien halten möchten. Denn jeder Tagungsraum hat einen direkten Zugang nach draußen. Neu sind Tablets in jedem Zimmer und jedem Tagungsraum, auf die wichtige Nachrichten, beispielsweise an den Referenten, via Push geschickt werden können.
In Sachen Flexibilität punkten insbesonder die Räumlichkeiten in der benachbarten »EventFabrik«, einer ehemaligen Nähmaschinenfabrik mit reizvollem Industriecharme, sind sie doch variabel aufteilbar mit einer Grundfläche von bis zu 500 qm, plus Außenbereich. Größtmögliche Flexibilität verspricht auch das neue Gastronomiekonzept des Blauen Reiters: wechselnde Pop up-Restaurants mit spannenden Foodstyles wie dem Azubi-Restaurant »Kāishǐ«, asiatisch für »Anfang«. Die Bar »The Curtain« und die Sommerlounge bieten fernöstliche Speisen an. Betreut wird der Gast dabei ausschließlich von Auszubildenden.
In den Naturbadesee, in den Sportpool mit Gegenstromanlage, ins 32-Grad warme Hallenbad, dessen riesige Wasserfläche glitzert wie ein Ozean oder doch hinaus in den Outdoor-Infinitypool auf die blubbernden Massageliegen? In puncto Wasser und Wellness macht dem familiengeführten und einzigen Fünf-Sterne-Wellnesshotel im Bayerischen Wald so schnell keiner was vor. Schließlich beeindruckt es mit der größten Wellness- und Wasserwelt Bayerns – verteilt über mehrere Etagen und Gebäuden.
Wer auf moderne Art und Weise entspannen möchte, lässt sich in der Event-Sauna mit Leinwand und Sound bei einem Themenaufguss mit Bier oder Sekt überraschen. Urig und gemütlich hingegen geht es in der Alten Mühle zu. Das Gebäude im Stadl-Stil wartet mit Steinbad-Aufgussspiel-Sauna und Salzkeller auf, im Ruheraum duftet es aus dem Brotbackofen herrlich nach frisch gebackenem Sauerteigbrot – welches die Saunagäste bei einem Glas Buttermilch verkosten können. Für Frauen, die lieber unter sich sind, gibt es ein eigenes Lady-Spa. Für Paare eine Spa-Suite. Und für alle eine breite Palette an Anwendungen im Beauty-Schlössl sowie Hängeschaukeln, Partnerkokons und gemütliche Lounge-Liegen mit Blick auf die Gartenlandschaft in den Ruheoasen. So geht Relaxen auf die stilvolle Art.
Apropos stylisch: Zum Jahreswechsel 2022 setzte der Jagdhof ein neues Zeichen für Sportler und Aktive – mit einem Neubau in Anthrazittönen, in dem sich eine hypermoderne Fitnesswelt und 21 neue Luxussuiten, von denen zwei einen eigenen Infinity-Pool auf der Dachterrasse haben. „Bei Paaren ist es oft so, dass einer Wellness machen will, der andere lieber Sport und genau dafür haben wir etwas Einzigartiges geschaffen“, sagt Seniorchef Josef Ritzinger. Dazu gehören auch eine Höhentrainingskammer, ein Raum für Virtual-Reality-Workouts mit Drei-D-Brille, ein gläserner Boxturm sowie diverse Trainingsbereiche. Alles im coolen Street-Loft-Style.
Es gibt Orte, die schaffen es in Sekundenschnelle den hektischen Alltag auszuklammern. Das »Oberschwarzach« ist definitiv einer von ihnen. Was den Wohlfühlfaktor direkt nach Ankunft in die Höhe schnellen lässt? Für die Kids wäre das auf jeden Fall der Blick auf das Wochenprogramm. Reiten auf den Ponys »Casanova« und »Merlin«, Pizza- und Brotbackkurse, Fackelwanderungen, Kinderschminken oder Wasserbombenwerfen auf dem riesigen Outdoor-Spielplatz zaubern unserem Sohn ein breites Grinsen ins Gesicht.
Aber natürlich bleibt auch für gemeinsame Familienaction jede Menge Zeit. Gastgeberin Renate Kröll kümmert sich liebevoll um alle Bedürfnisse und hat zahlreiche Tipps parat: »Das Schöne an der Region ist, dass man bei allen Ausflügen Angebote für Familien findet.« Ihre Favoriten im Sommer: »Die kindgerechten Wanderungen am Reiterkogel sowie der Kletterpark am Talschluss. Oder eine Seilbahnfahrt auf den Zwölferkogel, mit sagenhaftem Bergpanorama und dem besten Gipfelspielplatz.«
Für weitere gemeinsame Erlebnisse sorgen der fröhlich-bunte Indoor-Kidsclub oder der Wellnessbereich des Hotels. Hier laden ein großer Schwimm- und Plantschbereich sowie zahlreiche Nester mit flauschigen Kissen zu wohlig-warmen Stunden ein. Und wenn Mama und Papa doch einmal Zeit für sich verbringen möchten, können sie eines der Spa-Treatments genießen oder im Saunabereich relaxen. Man sieht, hier findet wirklich jeder, was er braucht. Das gilt nicht zuletzt für die riesige Auswahl beim Frühstücksbuffet, der Nachmittagsjause oder dem Abendmenü. Während wir Eltern noch den Hauptgang zelebrieren, darf sich unser Sohn nach dem Kidsmenü am Eisbuffet bedienen – mhhh lecker, Streusel! – oder seine eigene Tischunterlage gestalten. Die kommt auf jeden Fall mit nach Hause; und hält so noch lange die Erinnerung an diesen tollen Urlaub aufrecht.
Die Architektur des ZillergrundRock ist einzigartig: Freiliegende Giebelbalken verbinden optisch die drei Häuser und setzen die Struktur der umliegenden Gipfel und Felsen des Tiroler Zillertals fort. Der #bestskypoolever² zieht meinen Blick magisch an: 25 Meter lang auf zwei Ebenen. Die einzelnen Gebäude sind durch freistehende Brücken in der Dachetage verbunden. Hier oben im »Sky Atrium« befindet sich auch die Rezeption mit großen Glasfassaden und Panoramafenstern. Mit dem Aufzug anzukommen, vermittelt ein Gefühl wie auf einem Berggipfel zu stehen – weit, hell und luftig.
»Seit fünf Generationen ist meine Familie mit Leidenschaft für unsere Gäste da«, sagt Hotelchef Christian Pfister, der gemeinsam mit Ehefrau Melanie und Bruder Rudi das ZillergrundRock leitet. Sie bieten ihren Gästen besondere Erlebnisse: beim Relaxen in zwei Wellnessbereichen, mit der Haubenküche von Alexander Hönigsberger im Gourmetrestaurant »Rocky7« und mit dem Aktivprogramm. Masseurin Martina beispielsweise arrangiert extra für mich noch einen Kräuteraufguss in der Eventsauna, weil ich den Termin verpasst habe. Beim Essen kann ich mich kaum entscheiden: getrüffelte Erdäpfelvelouté oder Orangen-Kardamom-Punsch, Bachsaibling mit Meeresfrüchte-Risotto und gegrillte Paprika oder Rinderrückensteak mit Kräuterbutter, Portwein-Schalotten-Jus, Ofenkartoffel und Fingerkarotten.
Für noch mehr Entspannung sorgen Meditation und Yoga mit Manuela, auch Faszien- oder HIIT-Training sind im Angebot. Die geführten Sonnenaufgangs-Wanderungen und Bike & Hike-Touren gehören zu den weiteren Highlights. Für mich das Schönste: Schwimmen unterm Sternenhimmel mit Blick auf die bis zu 3.500 Meter hohen Berge mit dem Rauschen des Flusses Ziller im Hintergrund.
Wenn Menschen in Bademänteln durch die Lobby schlendern, zeugt das von Tiefenentspannung. Verbindet dann auch noch eine oberirdische, überdachte Fußgängerbrücke, der hiesige »Bademantelgang«, zwei Gebäude, weiß man, dass sich Wellness hier potenziert. Das Kurhotel in Bad Staffelstein ist direkt mit der 35.000 qm umfassenden Obermain Therme, Bayerns wärmster Thermalsole, verbunden. Der Eintritt für Hotelgäste ist gratis.
Doch ich bin erst einmal an der hoteleigenen Wellnesslandschaft interessiert. Der Bademantel liegt in meiner Eleganz und Wohnlichkeit in Grün- und Grautönen verbindenden Junior-Suite (mit Balkon) bereit. Auch die 1.100 qm des »VITUS SPA« gilt es zu erkunden und zu erleben. Und dafür reicht ein Tag nicht aus. Auf die Schwebeliege für eine Klangschalenmassage oder eine Körperpackung? Am besten beides. Mein erstes Treatment ist die »Frische Erholung«, eine Gesichtsbehandlung bei der frische Aloe Vera sanft in die Haut massiert wird – was für eine wohltuende und feuchtigkeitsspendende Stunde mit sofort sichtbarem Ergebnis. Den schönen Indoorpool habe ich fast für mich alleine. An der kleinen Poolbar bedient man sich selbst; Cock- und Mocktails werden serviert. Auszeit mit Drink im Ruheraum: Der Tag geht sehr entspannt weiter. Eine weitere Wohltat für den Körper ist die Kombination »Wärme & Kälte«. Für erstes stehen die Wärmeliegen und die Saunen bereit. Mein Favorit die Aufgusssauna mit Aufgussbar, für die ich Orangen-Zitronengras wähle. Für Kälte steht die Eisgrotte – mutig rein, der Effekt ist die Überwindung mehr als wert.
Es ist erstaunlich, wie gleichermaßen langsam und schnell die Zeit der Entspannung hier vergeht. Bademantel aus, umziehen für ein leichtes, sehr gutes fränkisches Abendbrot, wenn wetterbedingt möglich, auf der herrlichen Terrasse des Hotelrestaurants und als »Wellness im Glas« eines von den mehr als 50 (!) bayerischen Bieren, alleine aus der ganz nahen Umgebung Lichtenfels. Womit auch angestoßen wird, auf den 35. Geburtstag des Wellnesshotels im Herbst 2025.
Frei herum hoppelnd begrüßen mich die Kaninchen auf der Waldzufahrt zum Valsegg in der Almen- und Skiregion Gitschberg Jochtal. Ein kleiner Kosmos heiler Welt, fernab vom Alltag, der zum Aufladen der Batterien einlädt. Idyllischer kann die Lage eines Chaletdorfes kaum sein: Zwischen den dunklen Tannen des eigenen Waldes der Inhaberfamilie Lanz und sattgrünen Wiesen weitet sich der Blick über die 17 traumhaft schönen Naturchalets auf das Dorf Vals. In den liebevoll um einen kleinen Dorfplatz mit Feuerstelle angelegten Chalets mit bis zu 150 qm Fläche werden Wohnträume wahr: sägeraues, massives Holz aus dem eigenen Wald, hochwertige Lodenstoffe, regionale Wolle und naturbelassener Stein. Die Natur steht hier spürbar im Fokus. Viele durchdachte Details, wie die riesige Walk-in-Dusche und der Holzkamin im Wohnraum sorgen dafür, dass man hier eigentlich nicht mehr weg will. Das müsste man auch nicht, denn die voll ausgestattete Küche, modernste Technik, das täglich vor die Tür gestellte Feuerholz und vor allem das luxuriöse Private Spa mit freistehender Badewanne, Hot Tub, Finnischer Sauna und großer Sonnenterrasse runden den Komfort-Urlaub ab. Körper und Seele kommen zur Ruhe, ein Gefühl von Geborgenheit stellt sich ein.
Für Abwechslung sorgt das Waldbad, zu dem ich mich vorbei an naturbelassenen Blumenwiesen aufmache. Beim Schwimmen im Infinitypool raubt mir der Anblick der Nebelschwaden zwischen den Gipfeln den Atem. Es riecht nach Moos und Pilzen. Eine Einladung zum Durchatmen. Herrlich! Auf den richtigen Atem achte ich auch am frühen Morgen beim Yoga im direkt an Fichten und Lärchen angrenzenden Yogaraum. Auch hier spürbar ist die Verbundenheit mit der Natur. Der Körper benötigt mehr Aufmerksamkeit? Zurück ins Gleichgewicht bringen ihn unter anderem die Behandlungen nach Breuss und Dorn von versierten Therapeuten. Natürlich kommt auch für Beautytreatments nur reine Naturkosmetik zum Einsatz.
Ebenso wie im wunderschönen Gourmetrestaurant »Eggile« mit seiner modernen Scheunenarchitektur, das sich auch bei den Ortsansässigen großer Beliebtheit erfreut. Regionale, frische Produkte in Kombination mit besten Südtiroler Weinen sorgen für einmalige Genussabende. Das passt zum Gesamterlebnis. Einfach unvergesslich!
Bei dem Anblick geht einem das Herz auf: Das türkisfarbene Wasser des Achensees − dem größten See Tirols − glitzert in der Sonne, umrahmt von den schneebedeckten Gipfeln des Karwendel- und Rofangebirges. Magisch! Unweit des Sees in Alleinlage am Wald: DAS KRONTHALER mit seiner Fassade aus unbehandeltem Lärchenholz, wie geschaffen für Aktivitäten in der herrlichen Natur.
Das Adults only-Hotel ist eine Herzensangelegenheit von Inhaber Günter Hlebaina − das spürt man vom Augenblick des Betretens an. Hier geht es um das Wesentliche und Echte im Leben. Um Unbeschwertheit und Leichtigkeit. Und um Bewegung. In die kommt man im KRONTHALER von ganz alleine: Beim Ski in/Ski out direkt vom Hotel ins Skigebiet Christlum mit seinen 30 Pistenkilometern und beim Einstieg in das gute Loipennetz in nur wenigen Metern Entfernung. Im Sommer verwandelt sich nicht nur die Region in ein fantastisches Wandergebiet mit Blick auf den See, sondern die Station im Haus auch in ein erstklassiges Bike- und Wandercenter.
In Kooperation mit dem R1 Health & Sports Club München setzt DAS KRONTHALER zudem auf einen ganzheitlichen Trainingsansatz bestehend aus Bewegung, Ernährung und Regeneration. Die kleinen Gruppen-Workouts erfreuen sich ebenso großer Beliebtheit, wie die regelmäßig stattfindenen Kurse sowie die Yoga- und Breathwork-Retreats bei den Vitalcoaches. Zu mehr Achtsamkeit tragen ergänzend sowohl die Biophilia-Wanderung im Wald bei, als auch die Kräuterwanderungen mit einer Heilpflanzen-Expertin.
Der Seele Gutes zu tun fällt natürlich im 2.500 qm großen natur(e) spa leicht: Schwimmen im In-/Outdoorpool mit Blick auf Berge und See, Schwitzen in einer der vier Saunen oder Regenerieren bei einem Treatment mit der exklusiven Naturkosmetik von Susanne Kaufmann. Sobald die Temperaturen es erlauben, sollten Sie unbedingt auf einer der Liegen im traumhaft schönen Hanggarten nachruhen und relaxen.
Dass gesunde Ernährung auch mit Genuss einhergehen kann, stellt die Küchencrew meisterhaft unter Beweis: Hinter dem DAS KRONTHALER Kulinarium steckt die Auswahl bester regionaler Produkte, aus nachhaltiger Erzeugung (Vital-Frühstück mit eigener Porridge-Station!). Eine schonende Zubereitung gehört hier ebenso zum Selbstverständnis wie die Leidenschaft. Ganz im Sinne des Hauses eben: einfach echt.
Ski in/Ski out: Lage direkt am Lift des Skigebiets Christlum, Ski-, Snowboard- und Langlaufski-Verleih direkt im Haus, Skipass direkt im Haus erhältlich, hauseigene Skischule Achensee mit Videoanalyse, Skilehrer und Skiguides, beheiztes Skidepot, Skispinte, Möglichkeit zur Skipräparierung, Skischuhraum, Skischuhwärmer, Après-Ski in der eigenen Rooftop-Bar »HimmelNAH 999«
Wanderwege im Karwendel- und Rofangebirge in unmittelbarer Hotelnähe, Bergrouten in Hotelnähe, Hochalpine Gipfel- und Klettertouren mit Bergführer, mehrmals wöchentliche geführte Wanderungen, Sonnenaufgangswanderung auf den Unnütz oder den Christlumkopf, kostenlose Wanderausrüstung: Rucksäcke, Stöcke, Tour-Guides, Wanderkarten, Informationen und Literatur zu Bergrouten, Tourguides, Schneeschuhwandern, Lunchpakete/Tourenverpflegung
Yogaräume indoor, Yogaplattform outdoor, hauseigene qualifizierte Yogalehrer, regelmäßige Yogakurse, mehrmals jährlich stattfindene Yoga- und Breathwork-Retreats (Stressabbau, emotionale Heilung und mehr Energie), Meditationen
Juchzend sausen die beiden Mädels die Röhrenrutsche über zwei Etagen hinunter durch »Millis Igelbau« und lachen uns mit roten Wangen entgegen, als sie die Treppe wieder hinauf jagen. Milli ist das heiß geliebte Igel-Maskottchen des Mühlwald Quality Family Time Resorts in der Apfelregion Südtirols. Ohne Milli läuft hier gar nichts! Drei Mal pro Woche kommt er auch persönlich vorbei und sorgt für helle Aufregung bei den Kindern, die im Mühlwald völlig sorglos an den Erwachsenen vorbei tosen und sich ins nächste Abenteuer stürzen.
Dazu gehört nicht nur der Fahrparcours mit Kinderfahrzeugen jeder Art, sondern auch die Wellen-Wasserrutsche im neuen Family Spa – »Millis Wunderlampenbad« −, der Streichelzoo mit Kaninchen & Co., das Bällebad sowie der zwischen Apfelplantagen angelegte Naschgarten. Den finden auch die Erwachsenen toll.
Die haben hier mindestens genauso viel Spaß wie die kleinen Rabauken, denn nach ein paar Stunden gemeinsamer Zeit mit den Kids im neuen großzügigen Spa für alle mit Infinitypool, Wasserpilz und Schaumspielen, können sie im Adults only-Spa entweder beim Relaxen im Pool und der großen Liegewiese oder bei einer der angebotenen Behandlungen die Akkus wieder aufladen. Die kleinen Helden erkunden derweil mit den Kinderbetreuern das weitläufige, autofreie Gelände, das mit vielen Details an jeder Ecke für Überraschungen sorgt.
Ein Spielplatz mit Holzkletterturm hier, ein Riesen-Sandkasten dort. Ein Trampolin links, ein Spielzimmer mit Spielbibliothek rechts. Und natürlich darf auch die Eltern-Kind-Zeit nicht zu kurz kommen. Dafür gibt es im Mühlwald reichlich Gelegenheit, denn in Natz warten im Sommer etliche Wander- und Bikerouten darauf, entdeckt zu werden. Im Winter ist der Ort der perfekte Ausgangspunkt für Wintersport auf den Pisten der nahegelegenen Skigebiete. Beim Abendessen im Restaurant mit Panoramablick werden die Kinder nicht müde, von den Erlebnissen des Tages zu berichten, nachdem sie sich am Kinderbuffet bedient haben. Und dann nichts wie ab ins gemütliche Bettchen, denn am nächsten Tag gibt es wieder sehr viele Möglichkeiten dazu, wunderbare Familien-Erinnerungen zu schaffen.
Palmen im Allgäu? Ja, genau. Im Das Parkhotel in Bad Wörishofen treffen zwei außergewöhnliche Sehnsuchtsorte aufeinander, das Allgäu und Südtirol. Hotelier Luis Hillebrand, ein Südtiroler, wie er im Buche steht, hat seine Heimat mit ganz viel Herz und Leidenschaft in die Kneippstadt gebracht. Er sorgt dabei nicht nur für viele Überraschungsmomente, wie zum Beispiel mit seinen über 100 Palmen, die sich auf insgesamt 10.000 Quadratmetern Wellnessfläche verteilen − darunter eine 7.000 qm große, prachtvolle Parkanlage mit altem Baumbestand und drei wunderschön eingebetteten Naturseen. Er hat auch echtes Südtiroler Gastgebertum importiert. Schon auf der Homepage wird man mit einem Südtirolerischen »Griaß enk!« auf die Region eingestimmt. Wer bekommt da nicht sofort Lust auf Urlaub?
Viel Holz, Südtiroler Stoffe und natürliche Materialen prägen den gemütlichen Eingangsbereich ebenso wie die großzügigen und modernen Zimmer und Suiten. Von den Balkonen aus schweift der Blick über die Parkanlage und den von Palmen gesäumten Infinitypool, der zum 2.500 Quadratmeter großen Spabereich gehört. Beim Floaten in dessen wohltemperiertem Wasser und beim Ruhen auf einem der großzügig verteilten Daybeds stellt sich unmittelbar ein echtes Meran-Feeling ein. Schlechtes Wetter? Kein Problem. Der Indoorpool, die Saunen und ein Osmanisches Dampfbad sind die passenden Alternativen. Besonders einfallsreich gestaltet sind auch die Ruhebereiche, die nach den verschiedenen Holzarten benannt wurden, mit denen sie ausgestattet sind. Allein der Duft nach Zirbe! Herrlich! »Loss di vergweinen« heißt es dann auch bei den Beauty- und Wellnesstreatments. Hier kommen ausschließlich naturbelassene Produkte der renommierten Südtiroler Marken Piroche und Luis Trenker zum Einsatz.
Dass die unnachahmliche Südtiroler Lebenskultur sich auch im kulinarischen Konzept widerspiegelt, ist keine Frage. Das Frühstücksbuffet mit der eigenen Speckstube und den Original Südtiroler Spezialitäten sucht seinesgleichen. Den passenden optischen Rahmen bilden Schwarz/Weiß-Fotografien von Apfel- und Weinplantagen, Schlössern und der Landschaft der Südtiroler Heimat Hillebrands, der beim berühmten »Keschtn(Kastanien)rösten« auf der Terrasse auch gerne selbst Hand anlegt. Authentischer kann man Südtirol nur in der Region selbst erleben.
Drei Hausführungen pro Tag. Beim Check-in habe ich mich darüber noch gewundert. Ich bekam ein Willkommens-Büchlein, einen faltbaren Hotelplan und wurde vom Stammhaus Alpenrose Wellnessresidenz in meine Suite in der Cocoon Alpine Boutique Lodge geführt. Schnell wird klar: Es handelt sich nicht um zwei getrennte Hotels, sondern um verschiedene Wohnwelten mit eigenen Kategorien und unterschiedlicher Ausstattung. Oberirdisch, ein kurzer Fußweg aus dem Haus im traditionellen Stil zum Neubau aus Altholz. Beide greifen gestalterisch die Zeit von Kaiser Maximilian I. auf, der vor mehr als 500 Jahren den Grundstein für den Tourismus am Achensee legte. Kunstvoll in Szene gesetzt, gemixt mit modernen Elementen und detailreicher Dekoration.
Im Bademantel auf dem Weg zur Kosmetikanwendung gerate ich versehentlich ins Fit&Fun House. Und staune über das topmoderne Fitnessstudio mit seinen zwei Etagen und Panoramafronten. Ein gläserner Gang zieht mich magisch ins Alpenrosen Spa mit seinen Wasserwelten. Reifenrutsche mit Zeitmessung, diverse Pools und auf dem Dach die Himmelreich-Sauna. »Kann ich helfen?« fragt eine Stimme hinter mir und führt mich in die Beautyfarm. »Bei uns findet jeder genau seinen Platz«, sagt der charmante Mitarbeiter und lacht herzlich. Diese Herzlichkeit begegnet mir auf Schritt und Tritt in dem einzigen Fünf-Sterne-Hotel am Achensee, in dem auch Familien mit Kindern und Jugendlichen willkommen sind.
Die weitläufige Anlage sorgt dafür, dass sich Familien, Ruhesuchende und Aktive nicht in die Quere kommen. Große, eingewachsene Gärten mit Naturbadeteichen – getrennt für Erwachsene und Familien – sowie ein Fun- & Actionpark schaffen Platz für ganz unterschiedliche Bedürfnisse. Ein besonderes Refugium bildet dabei der dreistöckige Adults only-Bereich mit Sportbecken, Sole-Panoramapool, Panoramasauna und Infrarot-Kraftplätzen – ein exklusiver Rückzugsort für alle, die Erholung und Weitblick suchen. Dieses Gefühl von Rückzugsraum setzt sich in den diversen Wellnessbereichen fort: Mehr als ein Dutzend Saunen und Ruheräume verteilen sich über das gesamte Gelände. Wohltuende Großzügigkeit. Überall. Das betrifft auch das kostenlose Aktivprogramm, das von geführten Wanderungen über Ayurveda- und Longevity-Angebote bis zu Weinverkostungen und Ausrüstungsverleih (Schlitten, Schneeschuhe, Rucksäcke, E-Bikes) reicht. Noch ein Grund, warum das Generationenhotel so viele Stammgäste hat. Am Tag nach der Abreise klingelt mein Handy: »Wir wollten nur kurz wissen, ob Sie gut heimgekommen sind.«
Vanilleduft beim Betreten des Falkensteiner Family Resort legt im Kopf sofort einen Schalter um: Urlaub! Gäste, klein und groß, spazieren in flauschigen Hotelbademänteln in Richtung Badewelt. Der Blick in die Lobby verheißt, was das Areal des Familienhotels bestätigt: Hier kommen Kinder und Eltern auf ihre Kosten. Das Interieur erfüllt höchste Design-Ansprüche und ist gleichzeitig kindgerecht. Wohnliche Schaukeln hängen von der Decke. Hochwertige Sessel fügen sich zu einem vielfarbigen Karussell.
Seit dem Erweiterungsbau 2021 schmiegt sich das Familienhotel im Halbkreis um den großen Natursee samt Sandstrand und Lounge-Liegen. Die größten Attraktionen aber entstanden auf dem Dach. »Rooftop Sky Adventure Park« heißt die in Wellenform aufgestockte Ebene. Mit einer Fläche von 4.500 qm gibt sie einen atemberaubenden 360°-Blick auf die Südtiroler Berge frei. Eine Bobbycarbahn und einen Abenteuerspielplatz gibt es hier auch – unter anderem. So nimmt hier eine Skipiste mit Lift ihren Anfang. Sie ist ideal für Anfänger und kann selbst im Hochsommer genutzt werden. Das Tolle: Gefahren wird auf speziellen Matten statt auf Kunstschnee. Damit ist nachhaltiger Spaß garantiert.
Trotz 30 Zimmern zusätzlich und einem vergrößerten Erlebnis- und Erholungsangebot ist der relative Energieverbrauch jetzt nur noch halb so hoch wie vor der energetischen Sanierung, berichtet Inhaber Erich Falkensteiner. Der Hotelbetrieb erfolgt zudem zu 98 % plastikfrei. Die Zutaten der »Zwölf-Höfe-Gourmetküche« des Falkensteiner Family Resort werden möglichst regional bezogen. All das wird die kleine Leni, die gerade beim Abendessen am Nachbartisch juchzt, noch nicht interessieren. In einigen Jahren aber wird sie vielleicht genau dafür dankbar sein.
Das »Familotel Kaiserhof« ist alles andere als gewöhnlich. Bereits seit 1997 verwandelt Familie Kuppelhuber-Angerer das idyllische Haus leidenschaftlich in ein Paradies für Kinder – erkennbar bis ins kleinste Detail. Das fängt schon mit einer lustigen Willkommensmail, dem superfreundlichen Empfang und dem ersten Gang aufs Zimmer an: »Damit sich auch die Kleinsten spielerisch zurechtfinden, haben alle der modern gestalteten, gemütlichen Suiten ein eigenes Leittier an der Tür«, erklärt Isabel Kuppelhuber ihre geniale Idee.
Doch wer will auf dem Zimmer bleiben, wenn es Action ohne Ende gibt? Drinnen locken Activity-Parcours, Bällebad, eine neue Murmelbahn oder die Badewelt mit wohlig-warmem Wasser. Draußen können sich die Kids auf dem Kettcar, einem gigantischen Trampolin oder am Wasserspielplatz austoben. Wenn noch Energie übrig ist, bieten sich zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten: »Die kultige Zugspitze ist nur 45 Autominuten entfernt«, wie die Kuppelhubers ihren Gästen gerne verraten. »Aber auch direkt vor dem Haus lassen sich wunderschöne Wanderungen oder Skiabenteuer starten.«
Und zur Stärkung? Das All Inclusive-Konzept mit Getränkebar macht es Familien einfach. Jeder nimmt sich morgens, mittags, nachmittags, was ihm am besten schmeckt. Abends verwöhnt ein täglich wechselndes Länderbuffet (unser Favorit: die österreichischen Spinatknödel). Auch für unseren neun Monate alten Sohn wird herzlich gesorgt. Denn mal ehrlich: Wann hat uns jemals ein Mitarbeiter nach »BLW« – also frischen Snacks fürs Baby auf die Hand – gefragt? Zur Belustigung kommen dann noch regelmäßig Clown Happy und Bär-tram vorbei – ein Restaurant-Traum. Und auch einen Zauberer scheint es zu geben: Als sich unser Fünfjähriger zum Abschied aus der sich magisch öffnenden Schatztruhe eine Erinnerung nehmen darf, fließt ein Tränchen. Aber keine Sorge, wir kommen wieder!
Würden sich Kinder und Eltern zusammensetzen, um gemeinsam den perfekten Familienort zu erfinden – das Ergebnis wäre vermutlich nicht halb so gut wie das Feuerstein.
Dieser fast unwirkliche Ort liegt am Ende einer kleinen Ortschaft im Pflerschtal auf 1.250 m. Hinter dem Resort ragen nur noch die schroffen Berge in den Himmel – wo könnte man besser die Verbindung zur Natur (wieder-)entdecken?
Das Konzept folgt dem Montessori-Ansatz »Hilf mir, es selbst zu tun.« Unser Kind ist baff – und wir ehrlich gesagt auch. Holz verarbeiten, ins Heu springen, sich im Matschraum so richtig dreckig machen – das ist hier ausdrücklich erwünscht. In einer Welt voller Bildschirme hebt sich diese Familienoase bewusst ab. Schon am frühen Morgen ziehen sich Kinder jauchzend mit dem Piratenfloß über den Teich auf die andere Seite zum großen Spielplatz, während sich die Eltern in der neuen Paddle-Tennis-Halle auspowern oder das »Mountain SPA« genießen. Danach geht’s auf den Bauernhof mit Schafen, Hasen und Alpakas oder direkt zur Reitstunde.
Die Kleinsten werden im neuen Baby & Mini Room liebevoll betreut – mit begehbarem Puppenhaus, Kaufladen und Rennstrecke, alles aus Holz und sehr ästhetisch gestaltet, wie das ganze Resort. Draußen wird geforscht, gesammelt, geschnitzt. Aber auch bei schlechtem Wetter wird es nie langweilig. Das neueste Highlight? Der Ninja Warrior Parcours (kennt ihr noch Takeshi’s Castle?). On top zur hochwertigen Kinderbetreuung wurde ein Eltern-Kind-Angebot geschaffen, um unvergessliche Familienerlebnisse zu schaffen.
Und das alles geht mit gutem Gewissen. Geheizt wird CO₂-neutral mit der eigenen Hackschnitzelanlage, Strom wird aus grüner Energie gewonnen. In der Küche stehen regionale Lebensmittel im Fokus. Nach dem unglaublich vielfältigen Vorspeisenbuffet sind wir eigentlich satt, bringen unser Kind ins Bett und genießen dann noch in Ruhe das Fünf-Gang-Menü. Als Absacker gibt’s ein Glas Wein an der Bar und ich tippe den heutigen Tag in meine Handy-Notizen und komme zu dem Schluss: Das Feuerstein ist kaum in Worte zu fassen – man muss es erleben.
Kann man einem Haus eine Krone aufsetzen? Sehr wohl! In diesem Fall ist es die weibliche Form der Krone, eine Tiara. So heißt auch das neue Adults only-Spa der HOCHKÖNIGIN. Filigran und erhaben schmückt es das Dach. Mit unverbautem Rundumblick auf die majestätischen Salzburger Berge: Hochkönig, Steinernes Meer, Leoganger Steinberge und Pinzgauer Grasberge. Diese Aussicht lässt sich aus dem beheizten Außenpool auf der Dachterrasse oder durch die großen Glasfronten von gemütlichen Longchairs, Kuschelnischen und der Sauna aus bestaunen. Im Inneren dominieren dunkle Grautöne und hochwertige Materialien, Swarovski-Kristalle funkeln. Der Stil: edel und urban, mitten in dem Salzburger Bergdorf mit der markanten Kirchturmspitze.
Mit dem TIARA Spa meistert das von Familie Hörl geführte Hotel den Spagat, sowohl ruhesuchenden Paaren als auch Familienurlaubern gerecht zu werden. Für Erwachsene gibt es zudem das QUEEN SPA mit diversen Saunen (Adults only) und Ruheräumen. Die großzügigen Sonnenterrassen, Dreamcorner und beheizten Infinity-, Whirl- und Innenpools stehen allen Gästen offen. Ein dritter Wellnessbereich, das FAMILY SPA, ist mit Indoorpool und Biosauna speziell für Familien mit Kindern gestaltet. Die Raumaufteilung ist in allen Bereichen des Hotels durchdacht: klare Bereiche für Ruhe, Rückzug und Begegnung – auch im Fine Dining Restaurant.
Jeder hat viel Platz, allein oder gemeinsam. Und genau das leben die Hörls vor: Sechs Familienmitglieder arbeiten im Hotel, führen einen Biobauernhof in Blickweite mit Hühnern und Kühen. Viele Zutaten für die gehobene Kulinarik stammen aus eigener Erzeugung. Nahbarkeit und Respekt vor der Natur, Stil und Genuss auf allen Ebenen – das verleiht der HOCHKÖNIGIN ihren speziellen Glanz.
Eingehüllt in die duftende Granatapfel-Soft-Pack-Liege schaukle ich in der wohlig warmen Schwebewanne. Der Auftakt für den Entspannungs-Flow im Feelgood Hotel Oberstdorf ist gegeben: In der 1.500 qm großen »Alpen Wellnesswelt« erwarten den Gast sanfte Ganzkörper-Duft-Massagen mit heißen Kräuterstempeln, eigens für das Hotel designte Flachs-, Stein- und Brotsaunen und der kühlende Wasserstrahl des historischen Mühlrades. Abwechslungs- und ideenreich gestaltet das Wellnesshotel im Illertal seine Spa-Anwendungen mit Bezug auf Allgäuer Traditionen. Ruheoasen warten im Wellness-Wohnzimmer mit Kaminfeuer und Vitalbuffet inklusive frisch gebackenem Sauerteigbrot aus der Brotsauna. Im »Raum der Stille« duftet die Heuwand. Nur die Geräusche der Natur klingen hier durch die geöffneten Türen der Panoramaterrasse mit Blick auf die Allgäuer Alpen. Im himmlisch warmen Außen-Solepool schwimmt man ebenso mit Aussicht auf den Schattenberg und das Nebelhorn wie im 360 qm großen Naturbadesee mit naturreinem smaragdgrünem Bergwasser und blühenden Seerosen.
Eingebettet in das Oberstdorfer Becken bietet das Vier-Sterne-Superior Haus eine erfrischende Verbindung aus Moderne, authentischem Allgäu und ungezwungener Open-house-Mentalität. Innovativ und voller Esprit gestaltet Hoteldirektorin Magdalena Sturm die Philosophie des Hauses, kreieren der Geschmacksmeister Andrea Frulli und sein Genussteam wechselnde Schlemmerbuffets für die Gäste.
Die Buffetkultur als unverzichtbares Merkmal des Hauses begleiten »Rührtails« und »Botanicals«, selbstkreierte Drinks aus Gartenkräutern. Mit einer erfrischenden »Thymianwiese« versinke ich abends bei Kaminfeuer tief in einem der riesigen bunten Ohrensessel an der Bar – losgelöst im Feelgood-Kosmos des Hotel Oberstdorf.
Warme, handballengroße Stempel wandern meine Waden und Oberschenkel entlang. Der angenehme Geruch von Rosenöl legt sich wie ein Schleier über meinen angespannten Alltag. »Coras Rosen« ist nur eines der vielfältigen Treatments, die im Wellnesshotel Franks angeboten werden und dazu einladen, »für eine Stunde die Welt da draußen zu vergessen« – wie mir Susanne Baldermann, die das Treatment entwickelt hat, die Spa-Philosophie des Hauses erklärt.
Schon beim Betreten der Lobby werde ich mit einer außergewöhnlichen Herzlichkeit empfangen, die sich durch meinen ganzen Aufenthalt zieht. Das hundefreundliche, einzige Fünf-Sterne-Hotel in Oberstdorf wird in dritter Generation von Familie Frank geführt. Sie kennt jeden Gast beim Namen, geht aufmerksam und authentisch auf jeden ein, ob beim Begrüßungscocktail, beim Abendmenü oder bei einer spontanen Begegnung im Flur. Die persönliche Bindung zeigt sich in der hohen Anzahl der Stammgäste, die zwei, sogar drei Mal pro Jahr ins Franks kommen.
Zum 60-jährigen Bestehen des Hauses, das 2024 gefeiert wurde, haben die Gastgeber eine Modernisierung im großen Stil realisiert. Die Gäste werden nun von einer hellen, freundlichen Außenfassade und einem modern gestalteten Anfahrtsbereich empfangen. Lobby (jetzt inklusive Shop) und Bar laden durch ihre gemütliche Lounge-Atmosphäre und die samtenen Polstersessel zum Verweilen ein.
Das Herzstück, der neue Wellnessbereich »Franks Wellness & Spa«, überzeugt nun auf mehreren Ebenen und über 3.000 qm: das »TalSpa«, unter anderem mit energetisiertem Indoorpool und großzügigem Saunabereich, das »NaturSpa« im Garten mit Liegewiese, Naturbadeteich und ganzjährig beheiztem Outdoor-Infinitypool, sowie – ganz neu – das »GipfelSpa« im zweiten Obergeschoss und auf dem Dach. Hier finden Gäste das erste Adults only-Rooftop-Spa im Allgäu mit Panorama-Eventsauna, Biosauna, Dampfbad und zwei Onsen-Pools unter freiem Himmel mit fantastischem Blick auf das Allgäuer Bergpanorama. Ich würde sagen: Eine Stunde ist zu knapp bemessen – während meines Aufenthalts im Frank habe ich »die Welt da draußen« komplett vergessen!
Genüsslich kaut Paul am Strohfuttersack in seiner Box. Dass gerade Ponys mit jungen Reitern in die Halle geführt werden, interessiert den Kaltblüter nicht. Zu lecker ist sein Mittagessen. Paul, die Ponys und noch ein halbes Dutzend anderer Pferde haben es richtig gut. Sie leben im Elldus Resort, einem Familien-Ferienparadies auf knapp 1.000 m Höhe in der Heimat des ehemaligen Skispringers Jens Weißflog, in Oberwiesenthal im Erzgebirge, unweit der tschechischen Grenze. Von meinem Zimmer aus, einem großen Appartement, sehe ich die Skisprungschanze und die Schwebebahn hinauf zum Fichtelberg. Eine Sommerrodelbahn gibt es auch, was für Freizeitmöglichkeiten!
Und dann das weitläufig angelegte Elldus selbst, ein wahres Spieleparadies. Neben der großen Reithalle mit Ponyhof gibt es eine Spielscheune − auch im XL-Format mit Klettergerüst samt Rutsche und Trampolin. Unweit davon ein Ballspielplatz, Tipis und eine Minigolfanlage. Drinnen, im Wellnessbereich, gibt es einen eigenen Kids-Spa, Massagen für Kids sowie eine Familiensauna.
Wer All Inclusive bucht, kann den Nachwuchs zahlreiche Stunden betreuen lassen. Weil Familienurlaub auch Auszeiten für jeden bedeuten. Und haben die jungen Familienmitglieder nicht mehr Lust, mit anderen Kindern zu basteln und zu toben, anstatt den Tag mit den Eltern zu verbringen? Die sieht man schließlich bei den Mahlzeiten im pastellfarbenen Familienrestaurant mit Kinderbuffet und Eiswagen, bei gemeinsamen Erlebnissen wie Stockbrotbacken oder einem Spaziergang zum Bienenhaus, nur ein Beitrag des Resorts zur Erhaltung der Natur. Mit dem »Mamazita« gibt es ein sehr schönes À-la-Carte-Restaurant mit einer gut bestückten Weinkarte für Pärchenabende.
Man könnte das Elldus liebevoll als Ort, wo sich Hirsch und Eichhörnchen gute Nacht sagen, beschreiben. Nicht, weil es nicht genügend Abenteuer bietet, sondern weil man sich den Hauseingang zu seinem Appartement, ganz einfach über die gemalten Tiere auf der Fassade merken kann, etwa Hirsch, Eichhörnchen oder Drache »Fips«, das Resort-Maskottchen.
»Wow, Mami! Sind die echt, die Berge?« – unser Kleinkind staunt nicht schlecht. Typisch Stadtkind, aber auch wir sind baff. Das Familienparadies liegt direkt neben dem Ski- und Wandergebiet Golm. Vor dem Haus glitzert ein eisblauer Stausee, hinter dem Outdoorpool und Abenteuerspielplatz ragen die Berge in den Himmel.
Der kleine Wirbelwind stürmt in die Lobby: Kuschelige Schafe laden zum Spielen ein. Wir checken in Ruhe ein und informieren uns über Rodelverleih und Shuttle-Service. Am Nachmittag wollen wir die Piste unsicher machen – die Seilbahn bringt uns danach zurück zum Hotel. Schon das ist ein Erlebnis für sich. Jetzt geht es aber erstmal aufs Zimmer. Hochwertiges Holz, moderne Bäder, ein eigenes Kinderzimmer – »Darf ich da oben schlafen?« Das Stockbett ist sofort vergeben. Dank der großen Glasfront fällt der Blick direkt in die Bergwelt. Hach… das Handy bleibt erstmal im Flugmodus.
Die moderne Architektur zieht sich durch das Haus. Kein Wunder, dass unser Kind schnurstracks in die Kinderbetreuung spaziert. Ein heller Raum mit thematischen Spielecken und sympathischen Betreuerinnen wartet bereits. Besonders cool: der Weg ins »Falkyland«. Eine riesige Kletterlandschaft führt über zwei Stockwerke zur Kids Area – und die Spielflächen gehen fließend in Bar- und Restaurantbereich über. Während wir gemütlich essen, klettern die Kids wie kleine Ninjas und liefern sich ein Bobby-Car-Rennen – und das alles in Sichtweite. »Wenn ich jeden Tag so essen könnte wie hier, wäre ich der gesündeste Mensch«, kommentiert mein Mann schlemmend das Buffet. Und auch für die Kleinen ist gesunder Genuss hier kinderleicht. Denn neben Klassikern wie Pizza und Pasta stehen zahlreiche, frische Lebensmittel bereit. Eine individuelle Bowl ist hier fix zusammengestellt und definitiv Kids approved.
Den Nachmittag verbringen wir im Spa. Familien- und Adults only-Bereich sind getrennt. Während einer mit dem Kind rutscht und planscht, genießt der andere die Ruhe im stillvollen »Acquapura Spa«. Auch werdende Eltern sind hier bestens aufgehoben. Babymoon-Packages sorgen dafür, dass Eltern entspannen können, während das große Geschwisterkind betreut wird. Mit Kinderschminken, Wissenschaftsakademie und Outdoor-Abenteuern ist ohnehin immer etwas geboten. Am Ende des Tages sitzen wir gemeinsam auf der Terrasse, blicken auf die Berge, lauschen den aufgeregten Worten unseres Kleinen – und merken: Das ist Urlaub für die ganze Familie.
Als ich den Eingangsbereich zur Hotellobby passiere, flitzen zu meiner Rechten Skifahrer an mir vorbei. Beim Blick zurück muss ich unweigerlich lächeln, denn jetzt entfaltet sich die schneebedeckte Berglandschaft der Ortlergruppe in seiner majestätischen Pracht. Eine Aussicht, die mir im MyParadies in nahezu allen Bereichen begegnet. Zur Begrüßung wird mir an der Hotelbar der selbst konzipierte »My Paradies« serviert, ein fruchtig-spritziger Signature-Drink, den ich eingekuschelt im Lammfell auf der »La Terrazza« genieße. Zeitgleich beobachte ich die Skigondeln auf ihrem Weg in das alpine Madritschgebiet.
Nach dem Zimmerbezug möchte ich so schnell wie möglich das »MySpa« erkunden, das sich auf drei Ebenen erstreckt. Als ich in den sanft plätschernden, beheizten Sky-Infinitypool gleite, schaltet mein Geist ab. Vor mir offenbart sich ein Naturschauspiel aus mystischem Fichtenwald, schneebedeckten Bergen und grünen Hügeln. Dieser Panoramablick setzt sich mit meinem Wechsel in den Outdoor-Whirlpool und später in die Biosauna wie selbstverständlich fort. Auch die hier herrschende Stille trägt zur Tiefenentspannung bei.
Am Abend führt mich Hotelchef Lukas Wallnöfer im »Restaurant 1865« zu meinem Tisch. Hier wird mein Gourmetgaumen zum Leben erweckt, der bereits seit der Tea Time stimuliert ist. Neben einem leckeren Drei-Gänge-Menü werden fein angerichtete Appetizer wie Rinder-Carpaccio gereicht. Hinterher winkt mir der Barkeeper von der Hotelbar aus freundlich zu. Noch einen Digestif oder Aperitif – warum eigentlich nicht?
Ein paar Trainingseinheiten im kleinen, aber feinen Fitnessraum am nächsten Morgen mit Blick auf die Berglandschaft verleihen mir Energie für den Tag. Zum Abkühlen geht‘s in den Indoor-Swimmingpool, der mich mit seinen Steinsäulen und Skulpturen in die Welt römischer Thermen entführt.
Noch bevor ich beim Frühstück meinen Tisch erreiche, bereite ich aus frischen Orangen und Stangensellerie meinen liebsten Detox-Saft zu. Mit geschmackvollen, regionalen Produkten geht es am Frühstücksbuffet weiter: Vom Südtiroler Speck über italienischen Taleggio-Weichkäse, in Honig eingelegte Nüsse bis hin zu knusprigen Mandel-Croissants wird hier jeder Geschmack bedient. Besonders köstlich sind die würzigen Vinschger Semmeln, die vom hauseigenen Brot- und Pizzabäcker täglich frisch gezaubert werden. Während Gäste vor dem Hotel ihre Wanderrücksäcke aufsetzen, blicke ich ein letztes Mal wehmütig über meine Schulter. Die Skifahrer winken mir zurück, bevor sie bei strahlendem Sonnenschein die Piste und den Tag erobern.
Wer in das »Genuss- und Aktivhotel Sonnenburg« in der Außenschwende im Kleinwalsertal fährt, muss zunächst eine große Brücke über eine Schlucht passieren. Kaum lässt man diese hinter sich, ist es, als würde man in eine andere Welt eintreten: sattgrüne Wälder, quirlige Bäche und imposante Berggipfel bilden die Kulisse, Falken ziehen ihre Runden, Vögel zwitschern leise im Hintergrund. Und ansonsten? Gibt es fernab der Straßen und Städtchen vor allem eines: absolute Ruhe! Wer hier ankommt, darf erst einmal mit unglaublich frischer Luft durchatmen (z. B. auf der Sonnenterrasse), bevor er sich dann auf die zahlreichen Aktivitäten in der Umgebung stürzt.
Im Winter wäre da mit der »Schwende Loipe« eine der schönsten Panoramaloipen des Alpenraums direkt vor dem Haus. Auf über 12 Kilometern kann man sich durch Latschenhaine, Moore und Tannenwälder Kehre für Kehre die Hügel hinaufarbeiten – alles begleitet von einem fantastischen Blick auf die Gipfel des Kleinwalsertals. Besonders lohnen sich laut Gastgeberin Heike Wohlgenannt aber auch der Winterwanderweg am zerklüfteten Plateau des Ifen oder die sensationell lange Ski-Abfahrt der »Kanzelwand«. Und im Sommer? »Da locken einsame Bike- und Wanderwege durch das Schwarzwassertal, zum nahegelegen Hörnlepass oder ein Besuch der berühmten Breitachklamm«, so die herzliche Vorarlbergerin.
Ausgepowert in der Natur, belohnt man sich danach direkt mit einem Gang in eine der drei Saunen im modern gestalteten Wellnessbereich. Oder stretcht die müden Ski- und Wandermuskeln beim abendlichen Panorama-Yoga wieder weich. Bei so viel Aktivität, darf natürlich auch die kulinarische Stärkung nicht zu kurz kommen. Bei unsagbar guten Kässpatzen, Rouladen und Birne Helene merkt man schnell: Die der Sonne zugeneigte »Sonnenburg« erweist auch ihrem Namenszusatz »Genuss- und Aktivhotel« die größtmögliche Ehre!
Ja, Sie sind hier richtig! Auch wenn Sie nach den Bergkurven denken, da kommt nichts mehr. Von wegen… Auf 1.550 Metern schwebt DAS GERSTL Alpine Retreat mit seinem sagenhaftem Blick auf die Ortlergruppe und die wild-romantische Landschaft des Vinschgaus quasi über den Dingen. Mit viel Liebe zum Detail haben die Inhaber Marion und Lukas Gerstl den elterlichen Betrieb in die Moderne gehievt. Dabei wurden traditionelle Reminiszenzen, wie die 60 Jahre alte Holz-Kassettendecke, in den Neubau integriert und mit stylischem Interieur, wie etwa dem Marmorkamin oder der Marmorbar, in Szene gesetzt. Alles fügt sich zu einem harmonischen Ganzen aus Stahl und Holz mit riesigen Panoramafenstern in Richtung Südosten von jedem Bereich aus, auch von den 46 Zimmern und 15 Suiten.
Für die neueste Erweiterung durch einen 18 Meter langen Outdoorpool, das schicke »Venosta Spa«, und fünf großzügige Suiten wurde sogar ein kleiner Tunnel über die Straße gebaut. Ein tolles weiteres Highlight für die Gäste! Schöner könnte der Blick während des Schwimmens und Entspannens nach den Outdooraktivitäten nicht sein. Auch die riesigen Glasfronten des Indoor-Infinitypools vermitteln das Gefühl, direkt auf die Ortlergruppe zu zu schwimmen. On top hat Familie Gerstl für Besonderheiten etwas übrig: ein Waschbecken in Tonnenoptik hier, ein Dampfbad in der Zimmerdusche dort oder der urige »Stoankeller«, in dem die von den umliegenden Bauern hergestellten Produkte wunderschön in Szene gesetzt werden.
Ein echter USP des GERSTL ist das »r30-Konzept«. Alle mit dem »r30-Siegel« gekennzeichneten Zutaten und Produkte stammen aus maximal 30 km Entfernung – nicht nur für die köstliche Kulinarik, sondern auch für den Beauty- und Spabereich. Zusammen mit einer Südtiroler Pharmazeutin werden zur Herstellung ausschließlich regionale Gewächse verwendet. Während der wohltuenden »Bergzauber-Massage« mit Ölen aus Äpfeln, Zirbe und Johanniskraut empfiehlt Spa-Leiterin Marita Theiner mir, das Gesicht zu Hause ab und zu mit einem halben Apfel abzureiben, wegen des natürlichen Hyalurons. Nach der Behandlung fühle ich mich wie beseelt, freue mich über den Tipp und den Enthusiasmus für die Heimat, den alle Mitarbeiter begeistert mitzutragen scheinen. Ja, Sie werden merken: Hier sind Sie genau richtig!
Die Luxus-Chalets und Junior-Suiten im FORSTGUT im Bayerischen Wald nahe dem Nationalpark sind magische Orte des Rückzugs. Die Einheiten verfügen über eine luxuriöse Ausstattung, die Nähe zum Privatwald und ganz viel Ruhe. Nachhaltigkeit steht beim Inhaberehepaar absolut im Fokus. Über die Sichtachsen haben sich Cornelia und Frank von Schnurbein beim Bau der Chalets vor fünf Jahren viele Gedanken gemacht. Das Ergebnis sind architektonische Meisterwerke aus Massivholz, Glas und Eisen, die von außen wie Forsthütten aussehen und von innen wie Traumhäuser im reduziert-skandinavischen Stil: hohe Räume mit Sichtdachstuhl, Wohnküche und Wohnzimmer mit Glasfront, Blick vom Bett durch eine offene Wand mit Schiebeläden in die Natur, Sauna im Badezimmer und überdachte Holzterrasse mit Badezuber. Jedes Waldchalet ist gestaltet mit unterschiedlichem Farbkonzept – lichtdurchflutet, puristisch, geradlinig und gemütlich.
Dem Prinzip der Naturnähe folgen auch die fünf Suiten, die Ende 2021 in der FORSTGUT.LODGE eröffnet wurden. Dort am Brunnen, im Herzen der Anlage, entsteht auch eine Lounge mit Honestybar und Sonnenterrasse – als Kommunikationsplatz für Gäste. »Unsere Zielgruppe sind Paare, die Ruhe und Auszeit suchen«, erklärt Frank von Schnurbein. Rückzugsmöglichkeiten gibt es auch auf Kanzeln zur Wildbeobachtung, auf drehbaren Holzliegen zum Waldbaden, auf Hängematten am Flüsschen Ohe, auf kilometerlangen Wanderwegen, die direkt vor der Haustüre starten, auf dem Sonnenaufgangsplatz am Hollerberg oder dem Sonnenuntergangsplatz auf der Finkenrieder Höhe – alles im Waldgelände des FORSTGUTS.
Wer nach einem Tag an der frischen Luft keine Lust auf Kochen hat, kann sich einen Koch, eine Pastabox, ein Grillpaket (Designer-Holzkohlegrill in jedem Chaletgarten!) oder Gerichte im Weckglas ins Chalet bestellen. Der Frühstückskorb steht jeden Morgen im Vorraum – quasi geliefert von »magischer Hand«.
Nur wenige Kilometer trennen Severin*s Landhaus Morsum Kliff von Severin*s Resort & Spa – und doch scheinen es Welten. Nicht, was den Anspruch an Service und die Qualität der Gastfreundschaft anbelangt – es sind eher die entspannte Lockerheit, welche die Größe des Landhauses (13 Zimmer) mit sich bringt, und seine Alleinlage weit weg vom Sylter Trubel, mitten im Naturschutzgebiet Morsum Kliff, die ihm seinen ganz eigenen Charme verleihen.
Wer hierherkommt, lässt das Auto stehen und reserviert sich ein E-Bike. Der genießt die »Grundstille«, die selbst dann herrscht, wenn das Landhaus ausgebucht ist. Und der entschleunigt von jetzt auf gleich von Hundert auf Null. »Unsere Gäste brauchen nur einen Tag, um runterzukommen«, fasst Gastgeber Olaf Paulat zusammen. »Die Entspannung für unsere Hundeurlauber beginnt schon morgens vor dem Frühstück, wenn sie direkt vor unserer Haustür ihren Morgenspaziergang inmitten der Natur beginnen können. Je nach Uhrzeit kommen sie sogar in den Genuss eines wundervollen Sonnenaufgangs über dem Kliff und Wattenmeer. Danach wartet dann schon das Frühstück, bei dem guterzogene Hunde auch gern dabei sein dürfen. Einen entspannteren Start in den Urlaubstag gibt es wohl kaum.«
Gäste mit Hund lieben die gemütlichen Zimmer, in denen das Bett für den Vierbeiner in passender Größe ebenso bereitsteht wie zwei Näpfe mit einer Begrüßungsportion hausgemachter Hundekekse. Sie lieben den Blick von der Terrasse auf Wasser und Watt und das geologisch einzigartige Kliff, das den östlichsten Punkt der Insel markiert. Und sie schätzen es, direkt aus der Tür losmarschieren zu können, in diese wilde, ursprüngliche Landschaft mit Hünengräbern und Heidekraut, Strandhafer und Heckenrosen, Schafen und wilden Kaninchen. Wer windumtost hier Stunden draußen war, der kommt mit sauerstoffgefüllten Lungen zurück. Mit Hunger. Und mit guter Laune. Auf zwei wie auf vier Beinen.
Im Gleichtakt agieren, klar und zielorientiert miteinander kommunizieren, sich hundertprozentig aufeinander verlassen können: Wenn alle – symbolisch – in einem Boot sitzen, empfiehlt es sich, dass diese Prinzipien gut funktionieren. Wenn alle aber tatsächlich in einem Boot sitzen, auf dem See des Seehotel Niedernberg beispielsweise, empfiehlt es sich umso mehr – denn sonst wird’s nass.
Die Lake Rafting Team Challenge ist nur eines der spannenden, fast immer die Natur einbeziehenden Events, die eine Tagung hier zum unvergesslichen Erlebnis machen und so einen Team-Spirit ausformen, der sich nachhaltig verankert. »Erlebnistagen« – so lautet denn auch der Leitgedanke, der dem Tagungskonzept des Seehotel Niedernberg zugrunde liegt. Es bedeutet: das inspirierende Ambiente des »Dorf am See« nutzen, neben der Denk-Arbeit Spaß haben, den Kopf lüften und so auf neue Ideen kommen. Dass das gelingt, dafür sorgen schon so unterschiedliche Erlebnisräume wie die ganz klassischen im Tagungszentrum, der ganz große im Haupthaus (»Seeblick«), der kuschelige (»Bootshaus«), der rustikale (»Blockhaus«) und nicht zu vergessen der jüngste und ganz besondere, die »Finca«: ein großes Holzhaus im Ibiza-Style auf der hoteleigenen Halbinsel, mit Panorama-Fensterfront zum See, Schaukelsesseln zum Zwischendurch-Abhängen und einer farbenfrohen Designer-Sofalandschaft für angeregte Talks.
Es ist das Bunte, Vielfältige, Liebenswerte, was dieses »Dorf am See« so außergewöhnlich macht. Und natürlich seine fröhlichen »Dorfbewohner«, die leckere »Dorfküche«, die Tagesbar »Hannes« und das tolle Spa- und Freizeitangebot. Denn was könnte am Abend nach der Tagung schöner sein als eine Runde auf dem Laufband, ein Gang in die Blockhaussauna und zum krönenden Abschluss ein beherzter – freiwilliger – Sprung in den See?
Frühes Aufstehen lohnt sich, besagt ein altes Sprichwort. Weil es sich am Morgen gut arbeiten lasse und man mehr erreiche. Im Rüters Parkhotel werden Frühaufsteher gleich doppelt belohnt – jeden Morgen ab 7.15 Uhr steht frisch gebrühter Kaffee am Indoorpool bereit, und im mit 30° wohltemperierten Schwimmbad selbst hat man noch viel Platz, um seine Bahnen zu ziehen. So gelingt ein perfekter Start in den (Urlaubs)Tag. Wer in Willingen seine Ferien oder ein Wochenende verbringt, kommt aus vielerlei Gründen ins Hochsauerland – zum Skifahren (das Skigebiet Willingen bietet allein 16 präparierte Pisten), zum Wandern, Golfen, Reiten, Radfahren.
Und zum Wellnessen und Wiederauftanken in Rüters Parkhotel. Sehr persönlich von Marie-Luise Rüter geführt, wird das 4-Sterne-Hotel immer wieder aufgehübscht und erweitert. Jüngst kamen so zwei 70 qm große Ferienwohnungen hinzu. Bekannt ist das Haus vor allem für seine ausgezeichnete Küche – von regional herzhaft bis zum leichten Vitalmenü -, und seinen kleinen, feinen Wellnessbereich.
In der mit Mosaiken und zierlichen Statuetten mediterran gestalteten »Vital-Oase« kann der Gast zwischen vier Saunen wählen und sich in Frischwasser-Whirlpools entspannt zurücklehnen. Die »Lotusblüte« ist das Beauty- und Entspannungsreich von Spa-Leiterin Petra Rudolph, die eine Expertin auf dem Gebiet der hypersensiblen, allergiegeplagten Haut ist. Und die im doppelten Sinne ein Händchen hat für besondere Treatments. Die neue Himalayasalz-Massage zum Beispiel wirkt verspannungslösend und entschlackend. Entgehen lassen sollte man sich auch nicht eine Aurum-Manus-Behandlung – die Kombination aus asiatischer und indischer Massage mit heißen und kalten Edelsteinen sowie warmen Ölen hilft nachweislich beim Stressabbau. Und wer sich doppelt Gutes gegen Stress tun will, der geht frühmorgens schon zum Schwimmen.
Im »Esperanto Spa« kennt man sich aus. Nicht nur mit kosmetischen und wellnesstherapeutischen Behandlungen, sondern auch mit kleinen oder größeren Problemen des Lebens, die ganz nebenbei gelöst werden. Schulter- und Nackenschmerzen? Da hilft vielleicht ein Schulterhalterungsgurt zur Entlastung beim Arbeiten am Schreibtisch. Die Füße sind zu trocken? Mit reichlich Olivenöl einreiben und Socken drüber über Nacht.
Wer im Esperanto Spa ein Treatment bucht, darf sich auf mehr als nur eine hochprofessionelle Behandlung freuen. Ob »Thalgo Sinnesreise«, »Juwelen des Atlantiks«-Peeling oder »Hyalo Pro Collagene«-Gesichtsbehandlung, jeder Behandlungsschritt wird dem Gast – wenn er das wünscht – mit viel Hintergrundwissen erklärt und höchst kompetent auf seine individuellen Bedürfnisse eingegangen. Dass man sich in einem der größten Tagungshotels in Deutschland befindet, gerät dabei ganz schnell in Vergessenheit – man fühlt sich rundum aufgehoben wie in einem Kokon. Und denkt höchstens darüber nach, was man sich als Nächstes noch Gutes tun könnte.
In eine der acht Saunen weiter entspannen zum Beispiel, in der Japansauna im japanischen Garten oder der rustikalen Kelosauna. Hamam. Solebad, Caldarium und Kräuterdunstbad laden ebenfalls zum Schwitzen – und Entschlacken – ein. Im Solebecken vor sich hindösen oder im Sportbad ein paar Bahnen schwimmen. Oder vielleicht doch schon vom Abendessen träumen? Tja, wenn man sich denn entscheiden könnte, zwischen den vier Restaurants »El Jardin«, »Bodega«, »Rustico« und »Toro Negro«, wobei letzteres mit original brasilianischem Rodizo und einem wunderbaren Blick über die Stadt Fulda punktet. Auch da gibt’s eben ein bisschen mehr.
Der Wald will kein Ende nehmen. Doch dann taucht es plötzlich auf, das Haus inmitten der baumbestandenen Schorfheide. Kein Hexenhäuschen, vielmehr ein Komplex mit viel Glas, der sich trotz seiner Modernität harmonisch in die Landschaft einfügt, im Grunde mit ihr verwoben ist. So weit hergeholt ist die Vorstellung von einem Hexenhäuschen allerdings nicht. Zu dem Vier-Sterne-Hotel gehört das Mitte des 19. Jahrhunderts erbaute Jagdschloss Hubertusstock. Einst von königlichen Jagdgesellschaften genutzt, hatte es seinen Platz auch in der deutsch-deutschen Geschichte. Helmut Schmidt und Erich Honecker trafen sich dort. Ein spannender historischer Background, doch es ist das zeitgenössische Profil, dass das lichtdurchflutete und energiegeladene Haus mit seinen teils meterhohen Decken und das rustikale Schloss zu einem ganz besonderen Tagungsort machen. Immer inkludiert ist die Natur.
GeoCaching und CrossGolf sind nur einige der Outdoor-Aktivitäten, die nach einem arbeitsintensiven Tag für den Ausgleich sorgen. Seit 2021 ist das Haus auch als Wanderhotel klassifiziert: Kürzere und längere Touren starten für Tagungsgäste ganz entspannt an der Hoteltür. Im Sommer kann das Freilufterlebnis noch gesteigert werden. Arbeitsgruppen nach draußen zu verlegen, ist hier eine wunderbare Selbstverständlichkeit – die nur von Vogelgezwitscher unterbrochene Ruhe inklusive. Brandenburg gehört zu den Regionen, die mit mehr als einem Natur-Highlight aufwarten. Vom Ringhotel ist es nicht weit zum idyllischen Werbellinsee, an dem auch »Wasserevents« organisiert werden können.
Auch kulturell ist hier einiges geboten, wie etwa Ausflüge zum Kloster Chorin oder zum Schiffshebewerk Niederfinow. Inhouse (im Sommer auch draußen) hat sich eine Gourmet-Kultur etabliert, mit kulinarischen Abenden im Rotationsprinzip sowie Cocktailkursen. Was man sicherlich nicht im Wald erwarten würde, weiß das Schorfheider Ringhotel zu bieten: Knigge-Kurse. Die Auffrischung der Umgangsformen kann schließlich nie schaden!
Vergessen Sie alles, was Sie bisher über Meissener Porzellan zu wissen glaubten. Über Sammeltassen, verspielte Muster, blau-weißes Geschirr. Vergessen Sie all das, wenn Sie nach Stolberg ins Hotel & Spa Suiten FreiWerk kommen – denn dort, in bester Panoramalage eröffnet sich Ihnen eine völlig neue Meissener (Kunst-)Welt. Hier hat sich ein leidenschaftlicher Sammler und profunder Kenner von Meissen Porzellan mit der gleichnamigen Manufaktur zusammengetan und ein einzigartiges Hospitality-Konzept entwickelt, das seinesgleichen sucht: Imposante Porzellantierfiguren in eigens angefertigten Vitrinen, großformatige Weiß-auf-Weiß-Kunstfotografien, Großskulpturen und ein spektakulärer Kronleuchter schmücken museal die Flure und Suiten des im September 2024 eröffneten Neubaus HideAway.
So exklusiv und modern die Kunst, so exklusiv ist denn auch dieses jüngste Herzensprojekt des Sammlers, Mediziners und Hoteliers Dr. Clemens Ritter von Kempski, mit dem er sein kleines, feines Refugium FreiWerk um sieben Private Spa Suiten ergänzt. Ganz aus Holz gebaut, erstrecken sich die 100 Quadratmeter großen, State-of-the-art-Suiten über zwei Etagen mit drei Balkonen und bieten Annehmlichkeiten vom Feinsten: einen Wohnbereich mit Schreibtisch, einladendem Sofa und Waldblick, einen Schlaf- und Wellnessbereich mit freistehender Badewanne, Finnischer Sauna, Dampfsauna, Infrarotsauna und großzügigem Jacuzzi auf einer uneinsehbaren Loggia.
Exklusivität, Privatsphäre, Ruhe werden hier großgeschrieben, jede Suite ist eine Welt für sich. Die aber jeder Gast mindestens einmal am Tag aus gutem Grund verlässt: Wenn der kleine oder große Hunger kommt und ihn die saisonal inspirierte, innovative Küche von Küchenchef und Sternekoch Philipp Liebisch im Restaurant »20zwanzig« erwartet. So köstlich, überraschend und detailverliebt, dass man hier eines auf jeden Fall vergessen sollte: das Kalorienzählen.